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Kundenrezensionen

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am 5. März 2004
Was soll man sagen? Nach der Verfilmung des Herrn der Ringe? Das hier ist ein Kontrapunkt.
Hier schafft Tolkien den Brückenschlag zwischen seiner eigenen und der europäischen Märchenwelt. Ein sanftes Märchen, mit nur gaaanz leicht erhobenem Zeigefinger. Sollte er diese Geschichte seinen Kindern vorgelesen haben, schätze ich ihn noch viel höher ein, als ich es bisher nach der Lektüre des Herrn der Ringe, des Hobbits, des Silmarillions usw. ohnehin schon getan habe habe! Ein Appell an die Kraft und Macht der Phantasie! Eine Ode an die sogenannten "kleinen Leute"! Bewunderung für die einfachen Dinge des Lebens!
Schmied Schmiedssohn erhält als Kind einen magischen Elbenstern und wird zu einem Grenzgänger zwischen den Welten. Er erkennt und respektiert die Unterschiede zwischen ihnen und verschafft sich so Respekt in beiden, der Elben- und der Menschenwelt. Tief anrührend ist nicht nur der Part, wo der Stern auf den nächsten Träger übergeht.
Höppner ist ein sehr sensibler Erzähler, seine Stimme verleiht der schönen Geschichte zusätzlich Wärme und . . . Seele.
Ein tolles Geschenk für Kinder und andere Menschen.
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J.R.R. Tolkien mag zwar mit dem „Herrn der Ringe" Weltruhm errungen haben, aber seine Kindergeschichten haben ihren eigenen Reiz, denn schließlich schrieb er sie ohne Druck und nur für seine eigenen Kinder. Die Geschichte „Der Elbenstern" (Der Schmied von Großholzingen) ist so ein wunderbares Produkt.
Ein kleiner Junge verschluckt einen wundersamen Elbenstern und bekommt somit die Möglichkeit in die Welt der Elben zu wechseln, so oft er es will. Auf seinen Reisen erlebt er wunderbarer Dinge und sein Leben wätre nicht so, ohne diesen einzigartigen Stern.
Doch wie kam der Stern zu ihm? Durch ein Stück Kuchen, eine Torte, welche nur alle 24 Jahre einmal gebacken wird - nur für Kinder. Der Bäcker/Koch hat es übrigens auch in/an sich - es ist kein normaler Koch - doch wer dahinter steckt, das offenbart sich erst am Ende.
Die Geschichte ist voller Weisheit und Anmerkungen wie man sich verhalten soll und was zum Beispiel ein schlechtes Vorbild ist... J.R.R. Tolkien hat es verstanden in seinen Geschichten, den Kindern Ratschläge und Lebensweisheiten mit auf den Weg zu geben. Doch nie mit dem erhobenen Zeigefinger, immer mit einem Lächeln und Schmunzeln - am Ende kommt es halt doch immer so, wie es von Anfang an geplant war...
Für Kinder ist diese CD bestens geeignet, den sie ist ruhig und fesselt doch den kleinen Zuhörer. Die Geschichte ist einfach schön, den sie stammt aus einer anderen Zeit, einem anderen Land und hat das gewisse „Etwas" - was nur Tolkien erzeugen konnte.
So einen Elbenstern hätte sicherlich gerne ein jeder, doch wer ihn bekommt, das entscheidet oftmals das Schicksal - zumindestens die Geschichte um den Elbenstern kann jeder bekommen...
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am 27. Dezember 2004
„Es gab einmal ein Dorf; für Menschen mit gutem Gedächtnis, ist es nicht lange her, und für solche, die gut ausschreiten können, nicht weit fort. Großholzingen hieß es." Mit diesen Worten lädt eine filmbekannte Stimme die Zuhörerschaft zur akustischen Reise in einen abgeschiedenen Flecken von Mittelerde ein. Sie gehört Joachim Höppner, besser bekannt als deutscher Synchronisator von Sir Ian McKellen alias Gandalf im Herr-der-Ringe-Epos.
In Großholzingen dreht sich das Leben vor allem ums Kochen. Wenig wunder, dass der Küchenmeister einen angesehenen Platz im Dorfleben einnimmt. Alle 24 Jahre fällt ihm die ehrenvolle Aufgabe zu, den Großen Kuchen für das „Fest der guten Kinder" zu backen. Diese Süßigkeit wird mit 24 Talismanen versehen, die den Mädchen und Jungen, die sie verschlucken, Glück bringen sollen. Doch diesmal ist ein 25. Glücksbringer im Teig, ein Elbenstern, beigemengt von Alf, einem gar geheimnisvollen Küchenlehrling. Wenige Monate nach dem Fest stellt sich heraus, dass der Sohn des Schmieds den Stern samt einem Stück Kuchen aß. An seinem 10. Geburtstag beginnt der Junge wunderbar laut und klar zu singen, wenngleich in unbekannter Sprache. Der Stern - strahlend wie poliertes Edelmetall - fällt aus seinem Mund in seine Hand.. Voller Aufregung schlägt der Bub das Zauberstück an die Stirn, wo es haften bleibt. In fremdartigem Glanz bringt der magische Stern die Augen des Kindes fortan zum Strahlen. Und er verleiht dem Träger ein hohes Maß Geschicklichkeit in der Schmiedekunst. Bald schon heißt es über den Schmiedsohn: „Er konnte Eisen in Formen bringen, die leicht und zart aussahen - wie ein Hauch von Blättern und Blüten -, aber sie bewahrten die strenge Kraft des Eisens oder schienen eher noch härter."
Nicht nur hohe Handfertigkeit beschert der Stern dem Träger, er verschafft auch Zutritt ins Reich der Elben. Wenigen Menschen auf Mittelerde ist solch Geschenk gegönnt. In den folgenden Jahren macht der Schmiedsohn von der Magie des Sterns oft Gebrauch. Mehrfach bricht er auf an die gefährlichen Gestade des Elbenvolks. Erst muss er die äußeren, später die inneren Berge überwinden, schweren grauen Dunst durchschreiten, der Wut des Windes trotzen oder einen See aus rotem Licht, härter als Stein und glatter als Glas, überqueren. Doch: „Die kleineren Übel mied der Stern, und die großen blieben ihm fern." So geschieht es, dass der Schmied die Pracht des Baums der Könige zu sehen bekommt, einer weinenden Birke Trost zuspricht und letztlich im Tal von Immermorgen den Tanz mit einer wunderschönen Maid wagt.
24 Jahre leistet der Stern ihm gute Dienste. Doch dann erscheint ein Wanderer im Wald, gehüllt in Kapuze, ganz in grün gewandet. Seine Stimme klingt vertraut, zugleich auch fremd und majestätisch ...
J.R.R. Tolkien verfasste „The Smith of Wootton Major" 1967, es war das Spätwerk eines bereits kranken Mannes, dem aber immer noch die Freude am Fabulieren innewohnte. Die Geschichte kann so oder so aufgenommen werden, als Märchen für Kinder oder aber als erwachsenengerechte Parabel wider Hochmut und Überheblichkeit; der „Elbenstern" als Symbol für die Einsicht, dass alles im Leben nur geliehen ist.
Tolkien liebte das Landleben, das gute Essen sogar noch mehr. Den Elben hingegen bringt er in allen Erzählungen tiefen Respekt entgegen. Im „Schmied von Großholzingen" kommt dies alles zum literarischen Ausdruck. Die feiernden Dörfler erinnern an die unbekümmerten Hobbits vom Auenland, welche von der „Welt draußen" wenig mitbekommen. Macht und Zauber der Elben rücken Großholzingen hingegen nahe an William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum", wo Titania und Oberon der Geschicke Lenker sind.
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J.R.R. Tolkien mag zwar mit dem „Herrn der Ringe" Weltruhm errungen haben, aber seine Kindergeschichten haben ihren eigenen Reiz, denn schließlich schrieb er sie ohne Druck und nur für seine eigenen Kinder. Die Geschichte „Der Elbenstern" (Der Schmied von Großholzingen) ist so ein wunderbares Produkt.
Ein kleiner Junge verschluckt einen wundersamen Elbenstern und bekommt somit die Möglichkeit in die Welt der Elben zu wechseln, so oft er es will. Auf seinen Reisen erlebt er wunderbarer Dinge und sein Leben wätre nicht so, ohne diesen einzigartigen Stern.
Doch wie kam der Stern zu ihm? Durch ein Stück Kuchen, eine Torte, welche nur alle 24 Jahre einmal gebacken wird - nur für Kinder. Der Bäcker/Koch hat es übrigens auch in/an sich - es ist kein normaler Koch - doch wer dahinter steckt, das offenbart sich erst am Ende.
Die Geschichte ist voller Weisheit und Anmerkungen wie man sich verhalten soll und was zum Beispiel ein schlechtes Vorbild ist... J.R.R. Tolkien hat es verstanden in seinen Geschichten, den Kindern Ratschläge und Lebensweisheiten mit auf den Weg zu geben. Doch nie mit dem erhobenen Zeigefinger, immer mit einem Lächeln und Schmunzeln - am Ende kommt es halt doch immer so, wie es von Anfang an geplant war...
Für Kinder ist diese CD bestens geeignet, den sie ist ruhig und fesselt doch den kleinen Zuhörer. Die Geschichte ist einfach schön, den sie stammt aus einer anderen Zeit, einem anderen Land und hat das gewisse „Etwas" - was nur Tolkien erzeugen konnte.
So einen Elbenstern hätte sicherlich gerne ein jeder, doch wer ihn bekommt, das entscheidet oftmals das Schicksal - zumindestens die Geschichte um den Elbenstern kann jeder bekommen...
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am 6. Januar 2004
"Der Elbenstern" ist eine schöne kleine (ca. 78 Minuten) Erzählung von J.R.R. Tolkien. Der Sohn eines Schmiedes entdeckt einen magischen Elbenstern. Durch ihn wird er zu einem Wanderer zwischen der Elben- und der Menschenwelt. Vorgetragen wird die Erzählung von Joachim Hopper, die deutsche Stimme von Gandalf und das macht dieses Hörbuch auch so schön: einer so wohlklingenden und warmen Stimme kann man sehr gut lauschen!
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am 15. Dezember 2006
Der Elbenstern ist ein schönes Märchen. Und wie alle Märchen bietet auch dieses am Ende eine Lehrreiche Aussage. J. Höppner liest das Buch wirklich hervorragend vor. Fast kommt es mir so vor, als würde Gandalf (Höppner synchronisierte Gandalf in "Der Herr der Ringe") am Lagerfeuer sitzen, seine Pfeife rauchen und mir eben dieses Märchen erzählen.

Leider schaffte es Tolkien, die Geschichte ohne erkennbaren Höhepunkt verlaufen zu lassen. Die "Überraschung", wer denn nun der Elbenkönig sei, ist zu leicht durchschaubar.

Zum Träumen reicht die Geschichte aus, dafür ein Lob. Aber mitreißen kann sich mich leider nicht.
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am 29. April 2015
Eine ganz ruhige und stimmungsvolle Geschichte, sehr schön vorgelesen. Vielleicht ab 9 Jahren zu empfehlen, da sich kleinere Kinder vielleicht noch nicht so richtig auf die Geschicht einlassen können.
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am 27. Dezember 2014
Eigentlich bin ich geduldig bei Hörbüchern, diese Geschichte fand ich allerdings ziemlich langweilig. Ich muss aber dazu sagen, dass ich noch nie etwas von Tolkien gelesen habe, vielleicht muss man da einfach der Typ dafür sein.
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Ich bin nun nicht unbedingt ein Tolkien-Freund und kann nur eingeschränkt Vergleiche zum restlichen Werk heranziehen, aber die Geschichte vom Elbenstern hat mich zwar eine Autofahrt lang etwas unterhalten, aber sie plätschert eigentlich in erster Linie vor sich hin ohne wirkliche Höhen und Tiefen. Ganz nett, aber nicht wirklich überragend in meinen Augen. Das Erzählmuster entspricht klassischen Mehrgenerationssagen, aber auch in diesem Bereich gibt es unterhaltsameres.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Mai 2008
die geschichte ist meiner meinung nach zwar schön, aber auch ein bißchen langweilig. darüber kann man jedoch wegsehen bzw. weghören, weil achim höppner (die synchronstimme von gandalf aus herr der ringe) diese längen durch seine tolle stimme und lesart mehr als ausgleicht und diese CD so zu einem echten hörerlebnis wird!
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