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Kundenrezensionen

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am 27. Dezember 2013
Das Motto dieser Klavierschule ist es, spielend zu lernen und wissend zu spielen. Dieses Motto wird am Anfang der Schule erklärt. Es wird auch erklärt, warum die Schule in zwei Bände aufgeteilt wurde.
Das Inhaltsverzeichnis der Schule folgt dann auf den nächsten Seiten. Und zwar nicht nur das von Band eins, nein, auch das Inhaltsverzeichnis von Band zwei ist hier abgedruckt. Der Autor hat nämlich erklärt, dass beide Bände zusammengehören – je nach Kenntnisstand kann man deshalb mit beiden gleichzeitig bzw. parallel zueinander arbeiten.

Und dann geht es endlich los. Doch halt, erst einmal erklärt der Autor, wie die Finger auf den Tasten zu liegen haben, denn das ist natürlich gerade dann wichtig, wenn man ohne Klavierlehrer das Instrument erlernen möchte. Mit ganz einfachen Melodien geht es dann endlich los mit den Noten. Zunächst einmal werden die Hände getrennt voneinander geübt – es gibt Übungen mit der rechten Hand allein und dann Übungen mit der linken Hand allein. Doch bald schon werden beide Hände kombiniert und es geht richtig los.

Die Schwierigkeit steigert sich nun kontinuierlich von Seite zu Seite. Das macht natürlich auch Spaß, denn auf jeder Seite schreitet das eigene Können fort. Schön finde ich, dass es in diesem Buch viele Fingerübungen gibt, aber auch bekannte Lieder enthalten sind. Dass es sich dabei hauptsächlich um Kinderlieder handelt stört mich überhaupt nicht.

Hilfreich ist, dass der Fingersatz mit angeschrieben ist. Der Fingersatz ist eine kleine Zahl, die immer wieder über bzw. unter einer Note steht und dem Schüler damit anzeigt, mit welchem Finger diese Note gespielt wird.

Manche enthaltenen Stücke sind drei- oder vierstimmig. Diese Stücke sind natürlich eher ungeeignet, wenn man ohne Lehrer bzw. zweiten Klavierspieler üben möchte. Mehr als zwei Hände hat man nun einmal nicht.

Was mir auch gut gefällt, ist, dass die Melodien und Lieder auch beschreiben werden, wenn sie denn von einem bekannteren Komponisten stammen. Außerdem gibt es immer wieder Erklärungen zu Noten, Rhythmus und anderer Theorie. Ich brauche davon das meiste nicht, denn ich mache sonst auch viel Musik und das schon seit Jahren. Aber es zeigt, dass das Buch sowohl für musikerfahrene Personen als auch für völlige Anfänger geeignet ist. Und diese Gratwanderung zwischen verschiedenen Kenntnisständen ist dem Autor meiner Meinung nach sehr gut gelungen.

Im ersten Moment kommt einem der Preis der Klavierschule vielleicht etwas hoch vor, aber ich finde man bekommt eine schöne und umfangreiche Musikschule. Ich habe nicht den Anspruch, einmal perfekt Klavier spielen zu können – aber ich denke mit Hilfe der Klavierschule von Manfred Schmitz wird es mir möglich, mir die Grundkenntnisse anzueignen und irgendwann einmal einfache Stücke spielen zu können. Band 2 der Schule habe ich bereits bestellt und bin schon gespannt, wie weit ich im Selbststudium komme.

Natürlich wird man kein Klavierspieler ohne zu üben, da hilft auch die beste Klavierschule nicht. Ein gewisses Durchhaltevermögen braucht man. Die Klavierschule hilft auf jeden Fall dabei, den Spaß am Instrument zu halten – zumindest bei mir ist dies der Fall. Ich empfehle diese Klavierschule gerne weiter.
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am 1. Juni 2016
Lieferung erfolgte wie angegeben.
Meine Tochter übt mit d. Buch, sie kommt kommt damit gut zurecht.
Artikel wie beschrieben. Kann ich gut weiter empfehlen.
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am 10. Februar 2013
Die Lernphasen sind sehr gut erklärt und man hat sehr schnell ein Erfolgserlebnis. Auch für diejenigen, die noch keine Noten kennen sehr gut geeignet, und nicht nur für Kinder
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am 27. August 2013
Eine Schule für "Alle" kann es meiner Ansicht nach nicht geben, dennoch liegt hier eine Klavierschule vor, die schon viel richtig macht.
Vom methodischen Ansatz, beginnt die Klavierschule ohne Noten, allerdings sind Noten vorhanden, die für die Lehrkraft gedacht sind, diese stellt das Material dem Schüler vor, damit dieser durch beobachten, hören, nachmachen in das Klavierspiel einsteigen kann.
Dazu gehören motivische Frage und Antwort spiele (Papageienspiele genannt)die von Beginn an, den Schüler/Innen auffordern das Klavier eben auch hörend wahrzunehmen, sich von Noten zu lösen und im ganz kleinen Rahmen das Wagnis der Improvisation anzugehen.
Hier schafft diese Klavierschule etwas sehr schönes, obwohl auf das "wie etwas gespielt werden soll" viel Wert gelegt wird, gibt es zu vielen Stücken eine Variation die mal, das vorher gelernte Stück transponiert, fortführt, Raum zum improvisieren lässt, es aufbaut (etwas größer, etwas anspruchsvoller)oder mit veränderten Motiven versieht.
Dieser Umgang mit dem Notentext, der von Schüler/Innen oft als unumstößlich gesehen wird, oder als Gegenteil davon zu wenig sensibel wahrgenommen wird, macht über das Erspielen unterschiedlicher Variationen erfahrbar, worin sich Notentext und Klang unterscheiden, und wie diese Unterschiede erzeugt werden.
Als schwierig erlebe ich im Unterricht zum Teil die Fülle an Information auf einer Seite, die es für bestimmte Schüler erschweren, den zu spielenden Notentext zu lokalisieren und sich darauf zu konzentrieren.
Viele Stücke stammen aus der Feder des Autors oder sind motivisch Kinderliedern entlehnt(Entenjogging, Summ, summ, summ, Hänsel und Gretel). Traditionelle Literatur für Klavieranfänger findet sich in diesem Buch nur sporadisch und wenn doch dann häufiger als 3 oder 4händige Bearbeitung (Melodie und der fröhliche Landmann, von Robert Schumann).
In der Stückauswahl des Buches liegt für mich eine weitere Begrenzung, für wen das Buch geeignet ist. Schüler/Innen die die Kinderlieder kennen, können leichter nach Gehör spielen, oder Variieren, Schüler/Innen die diese Lieder nicht (mehr) kennen, oder sich darauf nicht einlassen mögen, werden große Teile des Buches eventuell nicht gerne nutzen.
Ich mag die lebendige Vielseitigkeit dieser Schule, auch wenn sie vielleicht nicht für Alle ist.
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