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am 8. Oktober 2002
Die Überschriften in diesem handlichen Reiseführer, der auch nach 2 oder 3 Wochen intensiver Nutzung noch nicht auseinanderfällt, ähneln sehr den Stationen der klassischen Rundfahrten, die inzwischen von vielen Veranstaltern für Arizona und die angrenzenden Gegenden angeboten werden. Da sind die Canyons im Norden, Städte wie Phoenix, Tucson und Las Vegas mit ihren Attraktionen und einige Kuriositäten wie der 'unsterbliche' Schauplatz großer Gunfights Tombstone; die Informationen zu Hotels und Restaurants sind gewohnt zuverlässig, der Indivudualreisende bekommt auch sonst was er an notwendiger Orientierung braucht, zumindest fast immer.
Auffällig ist jedoch zweierlei: In einem so großen Land wie Arizona ist man mindestens ebenso viel "on the road" wie mit Essen, Schlafen und Besichtigen beschäftigt. Dazu aber, wie man etwa am sinnvollsten von Nogales an der mexikanischen Grenze nach Flagstaff an der Route 66 kommt, gibt es wenig Anhaltspunkte im ADAC-Führer USA-Südwest. Dabei existieren nicht nur hier interessante und von (Zeit-)Aufwand sehr unterschiedliche Varianten, im konkreten Fall etwa die Freeway-Route direkt nach Norden oder die abenteuerliche Fahrt über waldreiche und kurvige Pässe auf der Straße 191. Ebenso wenig wie Hofbräuhaus und Olympiastadion eine Stadt wie München ausmachen, ebenso wenig ergeben die touristischen Highlights des Südwestens der USA ein zutreffendes Bild vom Leben dort, noch nicht einmal von der Vielfalt und dem ständigen Wechsel der Landschaften.
Zum zweiten erscheint auch die vorliegende offenbar aktualisierte Ausgabe ein wenig antiquiert: Wer seine Reise von Deutschland aus vorbereitet, für den wären nicht nur Telefonnummern von Hotels von Interesse, sondern auch eine wertende Charakterisierung von Suchmaschinen im Internet, über die man in praktisch jedem Ort zu vergleichsweise günstigen Konditionen vorab buchen kann. Angebracht wäre vielleicht auch ein Hinweis darauf, wo man vor Ort Zugang zum Internet finden kann um die mails auf dem heimischen Server abzurufen; Intenet-Cafes gibt es nur in den wenigen Großstädten, aber dafür besitzen viele der kommunalen Bibliotheken PCs, die man gegen geringe Gebühren nutzen kann. Ähnlich wichtig wären Hinweise auf die preislich höchst unterschiedlichen Möglichkeiten, nach Hause zu telefonieren: für 5 $ können dies im einen Fall 7 Minuten sein, mit der geeigneten PrePaid-Karte aber auch 4 Stunden.
Schließlich noch ein Wort zur Genauigkeit der Information. Bei manchen Angaben lohnt sich Präzision kaum, etwa wenn es um die Anfangszeiten von Gunfight-Shows geht, denn diese ändern sich ganz nach Bedarf und Besucherstrom; ärgerlich wird es aber dann, wenn ein Museum, hier das für moderne Kunst in Phoenix, durch die Präsenz von Werken Picassos und Frida Kahlo charakterisiert wird - tatsächlich steuern diese beiden Künstler zusammen gerade einmal 5 Exponate bei, dafür ist der Eindruck der 'American Collection' umso tiefer und die in diesen Bildern und Plastiken zum Ausdruck kommende Such nach amerikanischer Identität. Nicht nur an dieser Stelle hat man den Eindruck, dass Informationen wenig geprüft aus staatlichen oder privaten Faltblättern übernommen worden sind.
Trotzdem, ein brauchbarer Führer - wenn man nicht allzu weit von den breiten Wegen der Busrouten abweicht.
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am 26. April 2006
Nicht immer gilt der Satz: wer mind. 1000-2000 Euro in eine USA-Reise investiert, sollte nicht am Reiseführer sparen.

Trotz des kleinen Preises ist der ADAC-Titel ein grosser unter den Reiseführern.

Wer die klassischen Rundstrecken im Südwesten bereist und die Unterkünfte bereits vorreserviert hat, ist mit diesem Führer hervorragend bedient.

Selbst solche landschaftlichen Kleinode und noch immer nicht jedem bekannte Regionen wie das Valley of Fire bei Las Vegas, das Goblin Valley und die Fisher Towers in Utah findet man in diesem kompakten Führer.

Wer auf organisierter Entdeckungstour unterwegs ist, für den haben die Wagners einen prima recherchierten Führer geschaffen. Besonders die Kapitel über die Nationalparks sind detailreich und liebevoll geschrieben.

Das können einige teurere Führer wesentlich schlechter.

Wer jedoch den Südwesten ganz individuell auf eigene Faust entdecken möchte, täglich auf Quartiersuche geht oder mit dem Zelt oder Campmobil unterwegs ist, sollte doch etwas mehr in den Reiseführer investieren und z.B. zu dem sehr guten Titel aus dem Reise Know-How Verlag "USA der ganze Westen" greifen, der dann wirklich keine Fragen mehr offen lässt.
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am 14. Dezember 2002
In drei Wochen haben wir das Buch stark genutzt und dennoch praktisch unversehrt nach Hause gebracht. Das ist nicht das Unwichtigste, was sich über einen Reiseführer sagen läßt, den man tagelang auf der Fensterablage schmoren läßt, in die Gesäßtasche steckt, zum Fächeln benutzt und ständig durchblättert, um sich anhand der Karten zu orientieren oder Tips geben zu lassen. Dabei war der ADAC immer zuverlässig und in Verbindung mit seinem Bruder "Kalifornien" eine wirkliche Bereicherung der Reise. Sehr zu empfehlen!
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am 14. April 2010
Ein Schnellkurs ueber 4 Staaten muss nach hinten los gehen. Durch die unglaublichen Dimensionen kommt man sehr schnell in Zeitbedraengnis. Man faehrt und faehrt und auf einmal ist der Tag rum. Unsere Tour von LA nach LasVegas, GrandCanyon, Flagstaff, SanDiego und zurueck, haben wir uns Stueck fuer Stueck vor Ort erarbeitet. Dieser Fuehrer ist interessant, um einen groben Ueberblick und Ideen zu bekommen. Wenn es ins Detail geht, wo, wann, was und zu welchen Kosten, da hat er uns nicht geholfen. Und ein Camper plant anders, als jemand der von Hotel zu Hotel zieht. Auch ist die Auswahl von Hotels und Restaurants typisch fuer einen Fuehrer: 08/15 und teuer. Z.B.: ist die laengere Beschreibung von Trails im GrandCanyon absolut nutzlos. Sinnvoller waere es, die Touristinformation ausserhalb des Parks zu benennen, wo einem sehr freundliche Mitarbeiter ausfuehrlich die Dauer und Schwierigkeitsstufen der Trails erklaeren. Einfach mal loszuspazieren bringt einen naemlich nicht weiter. Und dass wiederum nur die teureren Hotels innerhalb des Parks (Achtung Tageseintritt) empfohlen werden, ist nicht hilfreich. Noch ein Tip fuer LV: schon am Nachmittag in den diversen Ticketshops (man faellt drueber) Vouchers fuer Shows und Restaurants kaufen. Man spart enorm. Fazit: der Fuehrer ist zu klein um alles abzudecken: Verschiedene Zielgruppen, Geographie, Geschichte, Ausflugstips, Praktische Hinweise.
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am 19. April 2016
Ich hatte mir den Reiseführer gekauft, weil ich für meine Rundreise durch den Südwesten der USA auf gutes Kartenmaterial und Geheimtipps gehofft hatte.
Tipps, vielleicht auch Geheimtipps, sind im Buch drin. Karten sucht man vergebens :-(

Haben mir 2 Seiten kopiert, damit das Buch zu Hause bleiben kann...
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am 26. Mai 2010
Habe diesen Reiseführer gekauft weil ich ein Lesemuffel bin und kein Fan von dicken Büchern.
Und ich kann sagen, dass er seinen Zweck und unsere Erwartungen erfüllt hat, da alles sehr kompakt und übersichtlich dargestellt ist und einen guten Überblick über die wichtigsten Touristenattraktionen gibt. Informationen und Wissenswertes über Land und Leute kommen auch nicht zu kurz. Er war zusammen mit seinem Kollegen "Kalifornien" sehr hilfreich bei unserer 17-tägigen Mietwagenrundreise, welche unsere erste größere Reise überhaupt war.
Allerdings sollte man sich nicht nur auf diesen Reiseführer verlassen sondern zusätzlich noch auf andere Informationsquellen zurückgreifen. Wir hatten viele Tips von Freunden erhalten, Adressen von Unterkünften hatten wir uns im Internet oder vor Ort besorgt, Straßenkarten brauchten wir nicht dank NAVI, dataillierte Nationalparkpläne und Stadtpläne gibt es auch vor Ort.
Und es war ein sehr schöner Urlaub :-)
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am 2. März 2015
Ich habe diesen Reiseführer für unseren Vegas- und Nationalpark-Trip bestellt, da er sehr gute Bewertungen hatte und wir mit ADAC auch schon gute Erfahrungen gemacht haben. Mir fehlte hier aber doch einiges an Informationen. Der Reiseführer ist einfach zu dünn, es fehlt allgemeines Kartenmaterial, Infos zu den Nationalparks etc. Es ist alles sehr allgemein formuliert mit wenigen konkreten Infos, die man sich bei der Reiseplanung dann noch selbst zusammen-googeln muss. Sehr schade!
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am 22. August 2009
Ein ADAC Qualitäts-Reiseführer ! Sehr hilfreich bei der Planung von Reisetouren durch die einmalige Landschaft.
Gewaltige Schluchten des Grand Canyons, Naturwunder Colorado River und die atemberaubenden Naturparks werden jeden begeistern. Natur pur mit ihrer einmaligen Schönheit. Ein Studium des ADAC-Reiseführers schon vor der Reise unterstütz später die atemberaubenden Eindrücke. Gut gelungen fand ich die vielen Farbabbildungen, Stadtpläne und die vielen Tips.
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am 16. März 2010
Ich mag diese kompakten Reiseführer. Bevor ich eine große Reise unternehme, informiere ich mich intensiv über alle mir zur Verfügung stehenden Medien über die Reiseroute. USA-Südwest ist mit dem Untertitel versehen: Arizona, Colorado, Nevada, Neu Mexico, Utah. Doch die Großstadt Denver/Colorado mit Internationalem Flughafen ist nicht erwähnt. Das finde ich nicht gut. Punktabzug. Die anderen wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind gut beschrieben.
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am 9. September 2010
Der Reiseführere für den Südwesten der USA ist in Ordnung. Kurz und pregnant wird auf die wichtigen Dinge hingewiesen, keine großartigen Schnörkel und Geschichten. Auch der Preis ist absolut in Ordnung für das was man bekommt. Für mein Dafürhalten wird der östliche Teil von New Mexico etwas sparsam behandelt.
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