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am 8. Mai 2017
Toll wie alle Artemis Fowl Bände. Außergewöhnlich, spannungsgeladen, man wird mit Haut und Haaren in die Story hineingezogen. Ein echter Knüller! und die Personen wachsen einem ans Herz.
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am 20. September 2017
Ich liebe die Reihe. Konnte es nicht aus der Hand legen. Spannung von Anfang bis Ende. Der Schreibstil gefällt mir, es lässt sich gut lesen!
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am 10. Dezember 2012
Ich habe alle 7 Bände verschlungen und war sehr traurig als ich am Ende angelangt war!
Die ganze Elfenwelt ist super schön erklärt und die Geschichten sind super spannend!
Toll!
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am 11. Februar 2015
alles ok, ich habe nichts zu beanstanden. mehr brauche ich eigentlich nicht zu schreiben, aber amazon verlangt es ja seit neustem
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am 19. Februar 2009
Im neusten Abenteuer von Artemis Fowl geht es um Leben und Tod! Artemis Mutter ist von einer mysteriösen Krankheit befallen, deren Heilmittel nur in der Vergangenheit zu finden ist: die Gehirnflüssigkeit einer ausgestorbenen Lemurenart. Artemis kann seine Mutter nur retten, in dem er mit Holly in die Vergangenheit zurückreist, um den letzten Lemur aus den Fängen seines größten Feindes zu befreien - sich selbst!
Wie schon die Vorgängerbände um Artemis Fowl zeichnet sich auch Das Zeitparadox" durch Eoin Colfers Einfallsreichtum aus. Das Buch lässt sich zwar schnell und flüssig lesen, aber man sollte immer voll bei der Sache sein, um bei den Zeitparadoxen nicht den Faden zu verlieren!
Die Idee, Artemis und Holly in ihrem sechsten Abenteuer in eine Zeit zurückreisen zu lassen, die vor dem ersten Band der Reihe spielt, finde ich grandios und in sich schlüssig umgesetzt. Das Wiedersehen mit dem jugendlichen Verbrecher Artemis im Alter von zehn Jahren entlockt beim Lesen so manches Schmunzeln. Der ältere Artemis kann es ja selbst kaum fassen, dass er vor acht Jahren ein solch skrupelloses Ekel war. Es kommt in der Vergangenheit außerdem zu Treffen mit Mulch Diggums, der zum Großteil für den typischen Humor dieser Reihe sorgt, mit Artemis Erzfeindin Opal Koboi, die wieder so allerhand im Schilde führt, und auch der längst verstorbene Julius Root taucht noch einmal in dieser Geschichte auf. Außerdem habe ich mich wunderbar über den Umgang zwischen Artemis und Holly amüsiert, aber darüber will ich an dieser Stelle nicht zuviel verraten.
Ich bin begeistert über den Ideenreichtum Eoin Colfers, der eher mit jedem Band zu- anstatt abnimmt, und die Entwicklung dieser Reihe vom ersten Band an bis jetzt - was man durch die Zeitreise auch noch einmal vor Augen geführt bekommt. Die Bände werden von Mal zu Mal spannender, und auch sprachlich ausgefeilter und anspruchsvoller.
Nur ein klitzekleines Manko habe ich anzumerken: ich hoffe, dass Butler im nächsten Band wieder eine größere Rolle zu spielen hat. Ansonsten war Das Zeitparadox" ein wunderbares Lesevergnügen, bitte mehr davon!
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am 17. Februar 2009
Artemis Fowl muss zurück in die Vergangenheit reisen.
Denn das einzige Heilmittel für seine schwerkranke Mutter wird aus einer Lemurenart gewonnen, die er höchstpersönlich vor etlichen Jahren ausgerottet hat. Zusammen mit Holly macht er sich auf, um das letzte Exemplar vor sich selbst zu retten. Eigentlich eine Kleinigkeit - wenn nicht alles schief laufen würde, was schief laufen kann...

Zu Beginn scheint Eoin Colfer noch nicht in Hochform zu sein, es bleiben kleine Dinge im Raum stehen, von denen ich mir gewünscht hätte, dass sie zu Ende erzählt werden. Aber schnell wird man von der Zeitreisegeschichte gefangen genommen.
Sehr interessant ist das Zusammentreffen der beiden Artemisse. Der ältere kann sich zwar in den jüngeren hinein versetzen, findet sich selbst aber leicht nervig und kann sehr gut verstehen, dass er keine Freunde hatte. Wie der Buchtitel schon verrät, tauchen etliche Zeit-Paradoxe auf und manches Detail kann man erst sehr viel später nachvollziehen.
Es gibt auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten:
Zum einen mit dem Zwerg Mulch Diggums, der eine wichtige Rolle in der Rettungsaktion spielt - natürlich für eine sagenhafte Menge Gold.
Zum anderen taucht Artemis` Erzfeindin Opal Koboi wieder auf - und mit ihr als Gegner ist bekanntermaßen mit allem zu rechnen!
Sprachlich ist Artemis Fowl perfekt der jugendlichen Zielgruppe angepasst. Das Buch ist einfach und zügig zu lesen, was aber nicht bedeutet, dass man gedanklich nicht dabei sein muss. Im Gegenteil ist streckenweise grosse Konzentration nötig, um das geschehen wirklich zu verstehen. Ein gutes Beispiel ist hier der Einbruch in den Lemurenkäfig.

Alles in allem ein schönes und empfehlenswertes Buch. Wenn Mutter und Sohn darüber diskutieren, wer zuerst lesen darf, kann durchaus Artemis Fowl die Ursache sein.
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am 8. Februar 2011
Ich möchte hier gar nicht so sehr auf den Inhalt von "Artemis Fowl - Das Zeitparadox" eingeben. Die Geschichte hat mir gut gefallen und für sie alleine würde es auch einen Stern mehr geben.
Ich habe bisher alle erschienenen Bücher der Reihe gelesen und auch dieses Buch war mir bereits bekannt. Da nun bald der neue Band erscheint ("Der Atlantis-Komplex"), wollte ich zur Gedächtnisauffrischung das Hörbuch des sechsten Teils hören.
Sprecher ist hier Rufus Beck, der wohl auch schon die anderen Bände der Reihe eingelesen hat. Er macht seine Aufgabe sehr gut, wobei ich aber sagen muss, dass sich einige der Figuren in meinem eigenen Kopfkino ganz anders anhörten. Eine meiner Lieblingsfiguren, Mulch Diggums, hörte sich bei mir jedenfalls nie nach einem debilen Bayern an, wie es Rufus Beck hier interpretiert hat.
Überhaupt nicht gefallen hat mir allerdings, dass einige Szenen, die ich mit als die besten aus dem Buch in Erinnerung hatte, hier überhaupt nicht auftauchen! Ich habe nichts dagegen, wenn Hörbücher etwas gestrafft werden und gerade lange Beschreibungen gekürzt wieder gegeben werden. Doch ganze Abschnitte wegzulassen, die auch noch humoristische Anteile enthalten, das kann ich nicht befürworten.
Daher leider nur drei Sterne für das Hörbuch von "Artemis Fowl - Das Zeitparadox".
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am 26. Februar 2009
Wieder ein neuer Artemis Fowl - das kleine Verbrechergenie mit dem unstillbaren Drang die Welt zu beherrschen. Doch der Kontakt zu den Unterirdischen verwandelt den jungen Artemis. Jetzt geht es Dank des ZEITPARADOX um Artemis gegen Artemis - wie kann das sein? Artemis reist in die Vergangenheit, um einen kapitalen Fehler wieder gut zu machen und seine Mutter in der Zukunft zu retten - doch wer steht ihm im Weg? Er selbst, als junger Artemis, zu jeder Schandtat bereit.

Für Artemis Fans bleibt alles beim Alten, Artemis wie er leibt und lebt ist trickreich, intelligent und äußerst schnell in den Entscheidungen. In ARTEMIS FOWL - DAS ZEITPARADOX geht er diesmal bis zum äußersten, denn seine Mutter liegt im Sterben, angesteckt von der Funkenpest.

Holly Short und Artemis müssen mit der Hilfe von Nr. 1 in die Vergangenheit um einen Fehler von Artemis zu korrigieren. Doch hier treffen sie nicht nur auf sich selbst, der junge Artemis ist ein rechtes Früchtchen, sondern auch auf Opal Koboi und die hat es ja nun wirklich in sich!

An fulminantes und rasantes Abenteuer bahnt sich an und wenn es den beiden nicht gelingt in einer festgesetzten Zeit den Lemuren wieder zu beschaffen, lösen sich Artemis und Holly im Zeittunnel auf.

Wieder einmal spannend und kongenial vorgelesen von Rufus Beck, welcher den einzelnen Charakteren so beeindruckende Klangfärbungen zu verleihen weiß!

Artemis gegen Artemis - spannender denn je!

Sehr empfehlenswert!
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am 11. April 2009
Im sechsten Band seiner "Artemis Fowl"-Reihe schickt der irische Bestsellerautor Eoin Colfer seinen Held auf eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit. Dabei bekommt es der junge Artemis mit einem schier übermächtigen Gegner zu tun: seinem jüngeren Ich.

Weil Artemis Fowl seine Eltern dazu bringen wollte, keine unangenehmen Fragen über seine dreijährige geheimnisvolle Abwesenheit zu stellen, hypnotisiert er sie mit dem "Blick", einer magischen Technik der Unterirdischen. Leider führt das dazu, dass seine Mutter an der "Funkenpest" erkrankt, einer magischen Seuche, für die es nur ein Heilmittel gibt: die Gehirnflüssigkeit einer längst ausgestorbenen Lemuren-Art. So bleibt Artemis nichts anderes übrig, als in der Zeit zurück zu reisen und das letzte Exemplar dieser Art in die Gegenwart zu holen.

Hilfe bekommt er wie so oft von seinen Freunden, dem tapferen ZUP-Captain Holly Short und dem kriminellen Tunnelzwerg Mulch Diggums. Wie in jedem Artemis Fowl Roman, stellen sich unseren Helden wieder eine Reihe Bösewichte in den Weg: die größenwahnsinnige Wichtelin Opal Koboi, eine Gruppe von durchgeknallten "Extinktionisten", die die Welt von unnützen Tierarten befreien wollen, und vor allem der zehnjährige Artemis...

Eoin Colfer ist es wieder gelungen, seinen Lesern 380 Seiten pure, atemlose Spannung zu bieten. Dabei legt er ein unfassbar hohes Tempo vor und gönnt uns keine noch so kurze Verschnaufpause. Dabei bleibt natürlich auch etwas auf der Strecke: die Gefühlsverwirrungen der Hauptpersonen werden nur angekratzt, die emotionalen Konflikte werden ganz schnell wieder zu den Akten gelegt, anstatt sie glaubwürdig zu Ende zu erzählen. Immerhin bemüht sich Colfer im Gegensatz zu den ersten fünf Büchern, den Figuren mehr psychologische Tiefe zu geben. Erstmals versteht man, wieso der junge Artemis vor seiner Freundschaft mit den Unterirdischen so kalt und unnahbar war.

Fazit: großes Actionkino zwischen zwei Buchdeckeln!
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Februar 2009
Inhalt:
Artemis Fowl riskiert wieder mal Kopf und Kragen. Doch nicht um sich selbst zu bereichen - nein, denn es geht um Leben und Tod. Seine Mutter liegt im sterben und es gibt kein Gegenmittel - jedenfalls keines, welches man heut zu Tage noch findet, denn das Serum steckt in einem Tier doch dieses existiert nicht mehr und das schlimmste Artemis ist an allem schuld! Es gibt nur eine Möglichkeit; er muss in die Vergangenheit reisen.

Rezension:
Unglaublichen Einfallsreichtum und Kreativität zeichnen dieses Buch aus. Selten bekommt man so ein Buch vor Gesicht, dass man denkt; wie setzen sich jetzt die verschiedenen Stränge der Geschichte zusammen, so dass sie Sinn ergibt?. Eoin Colfer hat es geschafft und das ziemlich beeindruckend. Nicht nur, dass er es schafft, den Leser mit einer neuen Geschichte zu fesseln, nein, er verwebt auch gleichzeitig eine weitere Geschichte mit hinein - die Geschichte des jüngeren Artemis Fowls, die noch vor dem allerersten Artemis Fowl-Teil spielt. Beeindruckend! So bekommt einen weiteren Eindruck des jungen, damals noch skrupellosen Artemis und lernt viel über seine Geschichte kennen. Kreativ ist es auch wieder mit zuerleben, wie Artemis und Holly zu einanderstehen und sich weiterentwickeln. Es geschieht allerhand spannendes um die beiden!

Kleiner Kritikpunkt ist, dass die Action, die die ersten Bände um Artemis Fowl so einzigartig gemacht haben, leider untergegangen ist. Zum Teil es auch einfach daran, dass der super-symphatische Butler einfach nicht mehr zu allerhand Action in der Lage ist. Schade. Esgibt nur kurze Sequenzen, in denen der Butler aus der Vergangenheit seine SIG-Sauer zieht. Dennoch rückt eine andere Figur in den Vordergrund; Mulch Diggums. Auch über ihn erfährt man allerhand neues.

Fazit:
Wiedermal ein sehr spannendes, lesenswertes Buch von Eoin Colfer. Einfach schön zu lesen, wie sich die Stränge der Geschichte langsam zusammensetzen und einer und glaublich guten Geschichte weichen.

Absolut weiterzuempfehlen!
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