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am 11. März 2011
Ich fasse mich kurz und schließe mich meinen Vorrednern an:
Die Story ist eigentlich ziemlich gut, da hätte man was schönes raus machen können.
Leider besetzt der Autor so ziemlich alle Akteure mit billigen Ami-Klischees, die absolut unglaubwürdig erscheinen. Gepaart mit extrem gekünstelten Erotikzenen (muss man vermutlich heutzutage immer reinschreiben) ergibt sich sowas wie ein seichter Endzeit-Krimi für die Ramschkiste.
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am 25. März 2017
wenn es 4 Wochen nix zu fressen gibt und der dünne Firnis der sogenannten Zivilisation abfällt. In der ganzen Story wäre aber noch mehr drin gewesen, hätte man noch tiefer gehen können. Z. B. nicht nur wie man am besten um sich ballert, sondern wie man wie man was pflanzt für den Eigenbedarf und mit wenig Mitteln haltbarmacht (zugegeben, im Buch bestand das Problem nur einen Monat) aber trotzdem. Wieviele Leute wissen heute noch, wie man ohne Hilfsmittel ein einfaches Feuer macht??? Der Schluß mit wenig Infos über das sogenanne Gegenmittel kam viel zu schnell. Was mir jedoch gut gefallen hat, war die Reaktion der Kinder auf das Wiederauftreten der Autoabgase und die Ablehnung derselben, sowie dann die Mehrbeschäftigung (endlich!) mit Alternativ-Energieformen. Aber alles zu lasch, zu wenig überzeugend. Das geht besser. Trotzdem bin ich für jeden Roman dankbar, der überhaupt sich mit dem Thema befasst und die Menschen wachzurütteln versucht, daher noch 4 Sterne.
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am 3. April 2017
Achtung Spoiler-Alarm:
Das Buch fängt wirklich fesselnd an. Was passiert, wenn die Welt von heute auf morgen ohne Öl dastünde. Gepaart mit einem spannenden Agentenplot al la Bourne. Aber dann ging dem Auto wohl die Puste oder die Übersicht aus. Das Buch verliert sich komplett in einer Beschreibung des Verfalls der Sitten, anstatt auf globale Vernetzungen einzugehen, natürlich ausschließlich in den USA. Das Ende ist völlig abstrus, völlig aus dem Zusammenhang gerissen und überhaupt nicht überraschend, da so abwegig.
Schade, man hätte wirklich viel daraus machen können
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am 6. November 2014
Ich liebe Romane, die ein "Was wäre wenn.." Szenario beinhalten, also durchspielen, wie unsere Welt aussehen würde, wenn etwas anders verlaufen wäre, als es gelaufen ist.

Nach den doch ganz guten Rezensionen war ich deshalb ganz gespannt darauf, diesen schon im Jahr 2008 erschienen Thriller zu lesen, der den Zusammenbruch unserer Zivilisation nach dem Ausfall der Ölversorgung schildert. Dieses Szenario an sich ist nichts Neues, Was neu ist, ist die Ursache, nämlich ein Bakterium (und nicht ein Virus, wie auf der Umschlagseite genannt). Diese Idee ist genial, auch wenn ich zuerst meine Zweifel hatte, wie ein solches Bakterium das Raffinieren des Öls übersteht. Aber der Autor hat seine Schularbeiten gemacht und wirklich gut recherchiert.

So ist ein sehr spannendes, intelligentes und nachdenklich machendes Buch entstanden, das mich sehr gut unterhalten hat. Das geschilderte Szenario wirkt realistisch; die Lösung des Problems allerdings etwas sehr weit hergeholt und sehr überraschend. Irgendwie lässt dieses Ende den Leser etwas ratlos zurück, weil vieles nicht klar wirkt und noch zu viele Fragen offen bleiben.
Womit ich persönlich allerdings meine Schwierigkeiten hatte, war der Schreibstil des Autors. Und damit meine ich nicht die Konzeption des Buches, seine Aufteilung in die einzelnen Kapiteln oder die Satzstellung, sondern die Tatsache, dass R. Scott Reiss immer im Präsenz schreibt. Das hat mir das Lesen nicht gerade erleichtert. Immer öfter habe ich mich dabei ertappt, dass ich automatisch in perfekt gewechselt bin. Und deswegen habe ich den Stern abgezogen!

Fazit: ein lesenswerter Roman, spannend geschrieben und kurzweilige Unterhaltung bietend, da eine gelungene Idee sehr gut umgesetzt wurde
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Hörbuch-Rezension - BLACK MONDAY (R.Scott Reiss) gelesen von Ulrich Pleitgen
4CDs im Pappcase (zum Einstecken) | Gekürzte Lesung | 318 Minuten Laufzeit ((ca. 7 bis 14 Tracks je CD) - erschienen bei HörbuchHamburg

Mann, mann, mann! War ich gespannt, ob BLACK MONDAY mich auch als Hörbuch zu faszinieren vermag, denn das Taschenbuch habe ich binnen weniger Tage gelesen. Ein spannender Thriller, bei dem es um eine Seuche geht, die die ganze Welt in ein finsteres Zeitalter stürzt. Eine Seuche, die niemanden krank macht! Denn die Seuche macht Erdöl unbrauchbar. Von den Konsequenzen, die dieses Szenario bietet und von der dramatischen Suche ein "Gegenmittel" zu finden, handelt BLACK MONDAY.

Das Hörbuch wirkt konzentrierter als das Buch, was ja auch logisch ist, bei einer gekürzten Lesung. Die hinter der Seuche steckende Verschwörung wird hier deutlicher, die Dramatik spitzt sich in rasantem Tempo zu. Und zu all dem trägt Ulrich Pleitgen, der allerdings hin und wieder undeutlich spricht, einen großen Teil bei, denn er gibt dem "dunklen Verschwörer", so wie dem "großen Helden" einen eigenen Charakter. Was mich am meisten beeindruckt hat ist das Tempo. Ulrich Pleitgen liest mit einer Passion, die ich mir in dieser Art nicht erwartet hätte. Spitze! Einfach nur spitze! Da werde ich doch noch glatt zum Ulrich Pleitgen-Fan!

BLACK MONDAY ist - in seiner Form als Buch - in einer sehr schlichten Art-Drehbuch-Sprache verfasst, die sich schnell liest, aber eben nicht elegant, doch als Hörbuch "funktioniert" dieser Verschwörungs-Thriller phantastisch. BLACK-MONDAY (die Lesung) bietet super-rasante, leicht verdauliche unendlich spannende Unterhaltung. Wer auf solche Thriller-Lesungen steht und stets auf der Suche nach "neuem Thrill" ist, dürfte hieran seine Freude haben.
Eine GEHÖRIGE Empfehlung!

PS. Nun warten wir einfach mal ab, was Hollywood - nach diesem langwierigen, alles verzögerndem Drehbuchautoren-Streik (der Autor ist übrigens Drehbuchautor, in Hollywood! ;-) - aus dieser Vorlage macht!
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am 11. Oktober 2012
"Black Monday" raubt einem in seinen besten Momenten regelrecht den Atem. Denn wenn plötzlich kein Öl mehr verfügbar ist, bricht unsere gewohnte zivile Ordnung schnell zusammen und die nachbarschaftliche Selbstorganisation und das Recht des Stärkeren treten an ihre Stelle. Lebensmittel werden knapp, Heizen Luxus. Tod und Unheil im Stundentakt drohen.

Fasziniert erlebt man mit, wie sich Waffenbesitz und überlebenswichtige nützliche Fähigkeiten in einer Welt aus Plünderungen, Aufruhr und hilfloser Apathie zur wichtigsten Währung entwickeln und ist als Leser dabei froh, in seinem Leben bislang von solch existenziellen Krisen verschont geblieben zu sein.

Gleichzeitig wird man sich aber sehr wohl bewusst, wie fragil unsere derzeitige Zivilisationsstufe (auch im historischen Vergleich) doch ist.

Doch statt es zu wagen, sich mal ausschließlich auf so ein Szenario zu konzentrieren, stellt uns Scott R. Reiss einen dieser unvermeidlichen Helden an die Seite, der zuverlässig alle Probleme erst in den Blick und dann vor die geistige Flinte nimmt. Beflügelt von der Liebe zu seiner Frau und seinen Adoptivkindern besiegt er die fiese Mikrobe, die das Öl unbrauchbar macht, fast im Alleingang. Das ist nicht neu, das ist uninspiriert. Die Figuren bleiben oberflächlich, außerdem gibt es einfach zu viele glückliche Zufälle im Leben der Guten" um glaubwürdig zu sein.

Und die Ausgestaltung des "Bösen" macht die Einfallslosigkeit der Terror-Thriller-Handlung leider nur komplett. Eine uneingeschränkte Kauf- oder Lesempfehlung kann ich deshalb nicht aussprechen. Mir hat Andreas Eschbachs "Ausgebrannt" jedenfalls insgesamt besser gefallen.
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Was wäre, wenn wir von einem Tag auf den anderen plötzlich auf Autos, Flugzeuge, Klimaanlage und Heizung verzichten müssten? Wenn Schiffsmotoren versagen und die Maschinen in Fabriken ausfallen würden?

Genau das passiert in "Black Monday" - und zwar auf der ganzen Welt. Glaubt man nach den ersten Flugzeugabstürzen noch an terroristische Anschläge, wird bald klar, dass viel mehr dahinter steckt. Anscheinend wurden alle Ölquellen verseucht, das kontaminierte Öl, Benzin und Kerosin zerstört die Motoren. Schon bald bricht das Chaos aus. Lebensmittel und Heizstoffe werden knapp, Plünderungen sind an der Tagesordnung: nun zählt nur noch das nackte Überleben.

Epidemiologe Gregory Gerard findet bald heraus, dass eine ölzersetzende Mikrobe für das Chaos verantwortlich ist. Handelt es sich hier um eine gewaltige Naturkatastrophe oder um einen Anschlag in unvorstellbaren Dimensionen? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...

R. Scott Reiss entwirft ein spannendes Katastrophenszenario. Obwohl das Buch erst 2007 erschien, ist es leider politisch und wissenschaftlich nicht immer auf dem neusten Stand. Auch trifft die Abhängigkeit der US-Amerikaner von Erdöl in diesem Maß nicht auf alle anderen Länder der Erde zu. Alternative Energiequellen stecken zwar auch hier noch in den Kinderschuhen, würden aber ein im Buch geschildertes Chaos zumindest in Europa weitgehend verhindern. Was soll's: in dieser fiktiven Geschichte wird der Untergang der menschlichen Zivilisation geschildert. Und das auf so spannende Art und Weise, dass ich so manchen Logikschnitzer großzügig übersehen habe. 3,5 - 4 Sterne!
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am 24. Februar 2008
Der Autor hat eine gute Idee in einen eher durchschnittlichen, leicht zu konsumierenden Roman umgesetzt. Durchaus lesenswert sind die Passagen, in denen geschildert wird, wie sich Menschen, die es gewohnt sind, in einer hochzivilisierten Welt zu leben, in einer kriegsähnlichen Situation verhalten, in der die Ordnung zusammenbricht.
Nicht realistisch, aber in der heutigen Zeit leider üblich, ist die Zuspitzung auf einzelne Personen (der Held, der Killer, der Böse), die das Schicksal der ganzen Welt in der Hand halten: während alle Politiker, Militärs und Wissenschaftler dumm sind und konfus agieren, klärt der Held die entscheidenden Fragen im Alleingang und sagt dem Präsidenten dann, was er tun soll.
Handwerkliche Fehler: das Virus tritt überall gleichzeitig auf; es werden keine ernsthaften Versuche unternommen, die Ausbreitung einzudämmen, es gibt keine Dekontamination; selbst als der Präsident die (brennende und geplünderte) Hauptstadt aufgibt, funktionieren dort zeitweise die Handys noch, etc.
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...die Welt droht in Anarchie zu versinken, ein Wettlauf mit der Zeit hat begonnen.... - US-Wissenschaftler Greg Gerard gerät ins Visier eines kaltblütigen Auftragsmörders.... - Schauplatz der Handlung u.a. Las Vegas, bzw. Washington D.C. - in der Hauptsache die USA.

Wie wird eine Welt ausschauen, der plötzlich der "Treibstoff" schlechthin fehlt? Wessen Handlanger ist der wandlungsfähige Killer? Wer profitiert von der Verseuchung der weltweiten Ölvorkommen? Werden die staatlichen Stellen angemessen auf die Notsituation reagieren?

Vor allen Dingen gegen Ende der Handlung erscheint mir der Thriller zunehmend konstruiert - werden die zuvor sorgfältig eingefädelten Verknüpfungen meiner Meinung nach zu eilig aufgegeben und einem schnellen, fast schon überstürtzten Ende geopfert... - somit gibt es von meiner Seite aus einen Stern Abzug wegen der letzten 30 Seiten!

Ein wenig erinnerten mich die Winterszenen des Thrillers übrigens an Sequenzen des genialen Filmes "The Day After Tomorrow". "Black Monday" schreit geradezu danach, verfilmt zu werden, nur am Ende sollte eben noch ein wenig gefeilt werden...

Hinweis an den Autor: "Lieber R.Scott Reiss - vielleicht sollten Sie selbst einmal Urlaub in Schottland, bzw. Irland machen, damit Sie den Unterschied zwischen Whisky und Whiskey kennenlernen" - eine solche Ungenauigkeit, wie sie von Ihnen auf Seite 455 geboten wird, kann ich so einfach nicht stehen lassen ;-)
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HALL OF FAMEam 3. April 2012
Habe das Buch von einer Freundin bekommen und ziemlich schnell durchgelesen. Die Story war spannend, die Geschichte wurde nicht unnötig in die Länge gezogen und die Vorgeschichten haben den Charakteren etwas mehr Leben eingehaucht. Leider gibt es bei Black Monday auch ein paar negative Aspekte. Am schlimmsten empfand ich das Ende. So gut, wie das Buch angefangen hat und die Spannung auch bis zum Ende gehalten hat, so schnell hat der Autor das Ende schon herbeigeschrieben. Der Kampf Gut gegen Böse ist hier sehr kurz und die Auflösung sehr einfach und simpel gehalten. Auf der anderen Seite kann man das auch dem Buch zugutehalten, dass es nicht so hochdramatisch wie einen Hollywoodfilm aufgeputscht hat. Etwas verwirrend fand ich an manchen Stellen die Geschichte, dass ich mir schwer tat, Greg auf seiner Reise nicht aus den Augen zu verlieren.

Mir hat das Buch auf jeden fall gut gefallen.
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