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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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Ex-Soldat Daniel McEvoy ist Türsteher mit frisch transplantierten Haaren auf dem Kopf. Mit der Hostess Connie verbindet ihn eine lockere Freundschaft, allerdings erhofft sich Dan schon etwas mehr. Doch damit wird es nichts, denn Connie liegt eines Tages mausetot mit einem Loch im Kopf im Hinterhof des Clubs. Dan macht sich auf die Suche nach dem Mörder und muss dabei feststellen, dass sein Freund und Arzt Zeb spurlos verschwunden ist. Nach Dans Vermutung wohl auch nicht mehr am Leben. Bevor der Ex-Soldat auch nur den Hauch einer Spur hat, ist plötzlich die Mafia hinter ihm her. Aber auch davon lässt sich Dan nicht beirren und sucht hartnäckig den Mörder von Connie.

Der Ire Daniel McEvoy ist Anfang Vierzig, Ex-Soldat und Türsteher in einem verruchten Club und hat gerade eine Haartransplantation hinter sich, die ihm seine Freund Zeb aufgeschwätzt hat. Als Connie mit einem Loch im Kopf im Hinterhof des Clubs gefunden wird, gerät Dan erst einmal ins Visier der Polizei von New Jersey, doch dieses Mal hat Dan damit nichts zu tun. Doch kaum hat er mit den eigenen Ermittlungen begonnen, hat er auch schon einen Mord begangen, die Mafia auf dem Hals und mit korrupten Polizisten zu tun.

Die Story entwickelt sich äußerst schräg mit aberwitzigen Situationen und überraschenden, nicht immer ganz logischen Wendungen. Der Ich-Erzähler Dan vermutet, dass sein Freund Zeb tot ist, da dieser nicht auffindbar ist und unterhält sich fortan ständig mit Zebs Geist. Diese Zwiegespräche sind meist recht unterhaltsam. Die Story selbst ist ziemlich rasant erzählt, wobei aber Spannung im Verlauf kaum aufkommt.

Eoin Colfer erzählt Dans Abenteuer in einer sehr lockeren, flapsigen Art. Doch obwohl Dan seine Erlebnisse selbst schildert, bleibt seine Figur etwas blass. Zumeist unterhaltsam gestaltet sich die Geschichte, doch mit der Zeit nervt die schräge Story doch ein wenig, da sie stellenweise bemüht und doch ziemlich überzogen daherkommt.

Fazit: Ziemlich schräg und abgedreht mit aberwitzigen Situationen, die stellenweise aber auch überzogen und bemüht wirken.
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am 13. November 2014
Eoin Colfer ist, aus meiner Sicht ein geniales Buch gelungen. Packend von der ersten Seite bis zum Schluss, was mir schon länger nicht mehr passiert ist.
Der "Held" hat soviel Macken und ist so verschroben das man ihn einfach mögen muss! Auch die anderen Charaktere sind dem Autoren grandios gelungen. Dazu Non-Stop-Action, Rückblenden und einige Aha-Momente, die dieses Buch zu einem Lesegenuss mit absolutem Suchtpotenzial machen. Ganz großes Kopfkino!
Meine Empfehlung: Kaufen Sie sich dieses Buch und hoffen Sie, dass es an einem Freitagnachmittag kommt, damit Sie das ganze Wochenende Zeit haben es in einem Stück zu verschlingen!
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am 4. Mai 2012
Eoin Colfer hat mit seiner Artemis-Fowl-Serie riesige Berühmtheit erlangt, auch seine anderen Kinder- beziehungsweise All-Age-Fantasybücher wie zum Beispiel "Cosmo Hill" und "Half Moon Investigations" haben sich extrem gut verkauft und weltweit viele Fans gefunden.
Mit "Der Tod ist ein bleibender Schaden" wechselt Colfer ohne Umstände in völlig anderes, beinhartes Terrain und hat mit diesem Abstecher in ein gänzlich anderes Genre eine geniale, augenzwinkernde Gangster-Komödie geschaffen, die vor Blut, Flüchen und irren Gestalten nur so strotzt. Garantiert also kein neues Lesefutter für die junge Artemis-Fowl-Gemeinde!
Es geht wirklich zur Sache in diesem oft grotesken Thriller und bereits nach dem zweiten Kapitel hat der Protagonist einen Mann getötet, seine Ex-Freundin verloren, über die Gespräche mit seinem Psychotherapeuten sinniert und seine Haartransplantation - auch ein harter Ex-Soldat hat seine Eitelkeit - thematisiert. Gerade die frisch implantierten und jetzt teuflisch juckenden Haare spielen eine entscheidende Rolle im Roman, aber mehr soll nicht verraten werden.

Eoin Colfers Stil, seine Einfälle und Wendungen sind einfach unwiderstehlich, und überall blitzt der großartige Einfallsreichtum durch, den man aus den Artemis-Fowl-Büchern kennt. Bis zum Ende sind sich tatsächlich weder der Leser noch Dan sicher, wer denn nun Schuld ist am Tod von Connie - und bis dahin wird das beschauliche Cloisters gehörig aufgemischt. Es passiert so viel in der 280 Seiten umfassenden Erzählung, dass man sich am Ende verwundert und atemlos die vom Turbo-Lesen müden Augen reibt, sind doch in Dans Welt gerade mal zwei turbulent-tödliche Tage vergangen.
Als Widmung schrieb Colfer übrigens bezeichnenderweise "Für Ken Bruen, der mich dazu gebracht hat" (der irische Autor Ken Bruen ist unter anderem der Schöpfer der genialen Jack-Taylor-Krimis), und tatsächlich: Wer Ken Bruen liebt, wird auch Eoin Colfers neuen Roman lieben!

Brachial, humorvoll, blutig und skurril: "Der Tod ist ein bleibender Schaden" ist eine dicke Empfehlung und allerbeste Unterhaltung für alle, die auf handfeste Gangsterkomödien und irische Antihelden stehen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. November 2012
Im Grunde genommen ist es eine typische Hardboiled-Ganovengeschichte, wie wir sie auch aus Guy Ritchies ersten Filmen ("Bube, Dame, König, Gras" und "Snatch") kennen. Wohin man schaut, überall gibt es Halunken, die es aufeinander abgesehen haben oder sich über Ohr zu hauen versuchen. Der irische Ex-Soldat Dan, der inzwischen als Türsteher arbeitet, passt perfekt in dieses Umfeld. Ganz in Chandlerscher Tradition ist er trotz seines rabiaten Äußeren ein Gutmensch, der es sich nach dem Tod einer Freundin und Kollegin nicht nehmen lässt, persönlich Nachforschungen anzustellen. So bekommt er es mit verrückten Polizistinnen und einem verschwundenen Schönheitschirurgen zu tun und verwickelt sich in Drogengeschäfte und Mord.
Die meiste Zeit über liest sich das Buch ziemlich flott, die vielen bitterbösen Zwischenkommentare passen perfekt und lockern die ohnehin kuriose Handlung noch weiter auf. Das einzige, was im ersten Romandrittel stört, sind Dans viele Rückblicke auf seine Militärzeit. Aber sind die überwunden, entfaltet die Räuberpistole seine ganze Kraft und beschert einem etliche kurzweilige Stunden.
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am 24. Mai 2012
Als Eoin-Colfer-Fan, der die berühmten Romane um den Meisterdieb Artemis Fowl verschlungen hat, habe ich mich erwartungsfroh auf dieses Buch gestürzt.

Atmosphärisch ist das Umfeld gut konstruiert, der Held ist gerade wegen seiner Spleens, Marotten und Unvollkommenheit durchaus sympathisch. Die Sprache ist kodderig und entspricht dem Gangster Stil und dem etwas abgehalftertem Umfeld in dem sich McEnvoy bewegt. Aber ganz ehrlich: Lachen musste ich nur ein-zweimal.

Generell ist der Plott völlig irre, die Wendungen geschehen plötzlich und in atemberaubender Geschwindigkeit. Stellenweise bin ich nicht mehr wirklich hinterhergekommen. Wären auf dem Garagendach noch kleine grüne Männchen gelandet und hätten den Held mit Wunderwaffen versorgt, es hätte mich nicht wirklich überrascht.

Ab der zweiten Hälfte wird das Buch besser, vielleicht, weil man sich an den aberwitzigen Schreibstil und die überraschenden Wendungen gewöhnt hat.

Bleibt festzuhalten: Man kann es lesen, muss es aber nicht!

Mathias
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am 1. September 2015
Wie gross kann die Enttäuschung sein, wenn man als Fan von Artemis Fowl sich durch dieses Buch quälen musste. Dabei lese ich sonst gerne alle Genre und der Hinweis von Harlan Coben auf dem Einband "Was für ein großartiges Buch!" hat mich zum Kauf verführt. Leider. Kurz gesagt - die Hauptperson, der es völlig unwichtig ist, wie viele Personen aufgrund ihrer Handlungen getötet werden, der seltsame Humor, die Schreibweise - nichts hat mich auch nur ansatzweise an die Brillanz von Artemis erinnert. Die 2te Hälfte des Buches nimmt ein bisschen an Fahrt auf, deshalb gibt es einen Stern. Ansonsten muss man sich fragen, warum so eine Ansammlung von ordinären Ausdrücken erforderlich ist, um ein Metier zu beschreiben.
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"Die Grundausbildung bei der Armee ist ein bisschen wie Schule. Man lernt einen Haufen Schrott, den man nie wieder braucht, nur nicht das, was einem das Leben retten könnte. Fünfundzwanzig Jahre lang schlage ich jetzt schon Leuten die Schädel ein, und nicht ein einziges Mal haben mir picobello polierte Schuhe oder ein einwandfrei aufgeräumter Spind was gebracht."
Daniel McEvoy haut so schnell nichts um. Nach zwölf Jahren bei der Armee und vielen weiteren Jahren im gesellschaftlichen Untergrund in Cloisters - einem eher unansehnlichen Ort in New Jersey - weiß er genau, dass er mit dem Großteil der Menschheit eigentlich lieber nichts zu tun haben möchte. Aber es kommt eben stets anders, als man so denkt. Gerade, als er sich ein ruhiges Leben mit Hostess Connie vorstellen könnte und eigentlich nur noch seine Ruhe will, gerät er plötzlich in Schwierigkeiten. Innerhalb von wenigen Stunden tötet er den Handlanger eines stadtbekannten Gangsterbosses, schlägt sich mit einem Anwalt und Connie wird ermordet vor ihrem Club aufgefunden. Bevor Dan von der Polizei erwischt wird, wird er lieber selbst aktiv und hinterlässt eine blutige Fährte, bei dem ihm sein verschwundener Schönheitschirurg Zeb mentale Hilfe leistet ....

Mit "Der Tod ist ein bleibender Schaden" startet Bestsellerautor Eoin Colfer eine neue Reihe und hat sich als Hauptperson den sowohl sympathischen als auch leicht durchgedrehten Iren Daniel McEvoy ausgesucht. Dieser ist ein typischer Held der hardboiled-Krimis: aussen hart und innen zart. Er schlägt sich ohne weiteres Zucken mit der halben Mafia und wird beim Anblick von schönen Frauen butterweich, um dann trotzdem nach verschwitzten Nächten wieder einsam weiterzuziehen. Es gibt viel zu lachen in diesem Krimi und keine Leiche bleibt ungesühnt, dennoch war mir die Handlung selbst zu flach. Innerhalb von wenigen Tagen stolpert die Hauptperson über einen kriminellen Höhepunkt nach dem nächsten und dennoch mag keine richtige Spannung aufkommen. Selbst Dan mag man trotz Flashbacks aus seiner Armeezeit den harten Typen nicht so richtig abnehmen, die ständigen Sorgen um seine letzten Haartransplantation tun da ihr Übriges. Und obwohl man manchen Lesern wohl mit der Ankündigung, dass dieses Buch allerhöchstens erst ab 16 Jahren verkauft werden darf, locken will, so geht es im Roman dann weder kriminell noch sexuell dementsprechend zur Sache. Schade, denn Eoin Colfer hätte hier wesentlich mehr draus machen können - sollte aber in Zukunft vielleicht doch wieder bei den Jugendbüchern bleiben. Der Titel verspricht viel - hält aber wenig und so sollte man, wenn man bei hardboiled-Krimis mehr als nette Unterhaltung erwartet, dann doch lieber z.B. Josh Bazell lesen.
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am 9. August 2015
Eines vorweg: Ich mag Eoin Colfer. Ich mag seine Kinderbücher. Ich mag seine Jugendbücher. Also lag es nahe, sich auch mal ein Erwachsenenbuch von ihm zuzulegen.

Dem Klappentext nach hatte ich mit einer Art Marlowe-Roman mit humorigen Einsprengseln gerechnet. Damit lag ich gründlich daneben. Denn Colfer kann auch hier der Versuchung nicht widerstehen, zu übertreiben. Und zwar so richtig. Die Charaktere in dieser Komädie sind einer durchgeknallter als der Nächste, der eigentliche Mord vom Anfang wird durch die Verkettung irrwitziger Zufälle und absurder Ereignisse schnell zur Nebensache, und als er zehn Seiten vor Schluss doch noch aufgeklärt wird, ist man davon fast genauso überrascht wie der Protagonist. Bis dahin ist das Tempo hoch, die Gagdichte auch (jedenfalls wenn man schwarzen Humor mag), und gerade im letzten Drittel wird es sogar richtig spannend. Und am Ende hat Colfer in seine 280 Seiten mal wieder so viele Ideen reingestopft, dass andere drei Romane draus gemacht hätten.

Wie gesagt: Erwartet habe ich etwas anderes. Aber ich habe mich blendend unterhalten. Und das ist es, was zählt!
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am 18. Juni 2016
der mister Colfer ist angenehm zu lesen,

ich will jetzt die Story nicht viel anschneiden,
a wenig übermenschlich vielleicht sein Hauptspieler aber egal,ansonsten schnell geliefert,nicht neu aber doch wie neu,ich lese die anderen Teile von der Geschichte auch noch....
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am 21. Oktober 2016
Nach dem 3. Band "Artemis Fowl" ließ mein Interesse an der Serie stark nach...die Story hat mich einfach nicht mehr gefesselt. Nur zögerlich griff ich zu diesem Buch, hatte ich doch einen Krimi vorher noch nie gelesen. Welche Überraschung! Die Story begeisterte mich von Anfang an, selbst zu Beginn, wo noch nicht viel passiert. Man hat einfach Freude an der Sprache, was wohl auch an der Übersetzung liegt. Da ist alles richtig gemacht worden! Meine Empfehlung: Lesen!
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