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am 2. Dezember 2014
Meine Meinung:
Endlich ist er wieder zurück aus dem Zeitmeer und jeder wartet auf den neuen Coup von Artemis, doch irgendwie scheint er verändert, und gar nicht mehr er selbst.

Artemis benimmt sich dieses Mal noch seltsamer als sonst, er scheint total neben der Spur. Zwar versucht er die Welt zu retten, doch sein Verstand scheint verloren. Er wirkt auf einmal viel "leichter" und gelassener und er kann sogar seine Gefühle erklären.

Holly und Foaly sind von der Wandlung von Artemis gar nicht begeistert, daher müssen sie nun die Welt retten und nebenbei probieren Artemis wieder aufzubauen und zu heilen. Es war schön Foaly noch näher kennen zulernen, denn er gibt nun nicht mehr nur den Technik-Freak sondern auch den Kriegshelden und kommt dabei gar nicht schlecht weg. Holly ist wie immer sehr tough und schlagfertig, es scheint als könnte nichts diese kleine Elfe in die Knie zwingen, außer vielleicht ein liebesverrückter Artemis.

Doch wovor genau muss die Welt gerettet werden, wenn Artemis und Opal eingesperrt sind? Ja es gibt sie noch, die neuen fiesen Bösewichte die probieren ihr eigenes Leben auf Kosten der Anderen zu retten. Toll fand ich, dass dieser Bösewicht eine Brücke zur Vergangenheit baut und wir einen kleinen "Aha"-Effekt haben. Und fast könnte man behaupten, dass es romantische Motive sind die ihn antreiben.

Das Ende des siebten Bandes fand ich dann irgendwie lasch gegenüber dem Aufbau der Spannung, irgendwie fehlte mir noch der kleine Kick.

Der Schreibstil ist gewohnt toll und flüssig, und man kommt auch nach langer Pause wieder gut in die Geschichte rein. Das Cover passt farblich und vom Stil zu den Vorgängern, auch wenn ich sagen muss, dass ich mir gern etwas "Modernes" gewünscht hätte.

Fazit:
Ein tolles neues Abenteuer rund um Artemis Fowl und seine Freunde. Mich konnte die Geschichte von Anfang an begeistern und mitziehen. Ein tolle Fortsetzung die, wie alle Bände zuvor, keinen gemeinen Cliffhanger zurücklässt.
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am 16. Juni 2014
Ich habe 2009 "Artemis Fowl" kennen- und schätzen gelernt, habe in einem Rutsch Band 1-5 gelesen und kurz darauf kaufte ich das Hardcover vom "Zeitparadox". Aber nach Band 6 war dann erstmal Schluss für mich und Artemis. Klar, es gab ja auch keinen weiteren Band, aber mir hat das Zeitparadox nicht gefallen, es war irgendwie ab der Hälfte nicht besonders schön zu lesen, es setzte ein "too much" Effekt ein und mit der Zeit vergaß ich Artemis.
Zwischenzeitlich widmete sich Eoin Colfer der Anhalter-Reihe welches ich auch gelesen habe.
Nun war Urlaubszeit und ich suchte einen Strandschmöker. Sah, das es einen abschliessenden Teil 8 von Artemis gibt und musste mich natürlich erstmal dem siebten Teil widmen. Die Bewertungen verhiessen nichts gutes, nachdem ich schon Teil 6 mittelmässig fand. Jetzt habe ich den Roman zuende gelesen und finde ihn nicht nur besser als Teil 6 sondern allen vorherigen Teilen absolut ebenbürtig.
Man merkt die kleine Pause zwischen Teil 6 und 7, die wohl auch der Autor zugunsten "und übrigens noch was" eingelegt hat.
Es gibt ein paar Rückblicke und Erklärungen für die, die die alten Teile nicht mehr so gut in Erinnerung haben - so wie ich halt. Hie und da merkt man dem Autor auch den Schreibstil des Anhalter-Teils an.
Artemis Fowl selbst hat keine so große Rolle in den Buch, aber die mit seiner Störung fand ich gelungen ebenso wie das Drama um Turnball und seiner Frau. Wie woanders beschrieben haben bis auf wenige Ausnahmen eigentlich alle (noch lebenden) Figuren ihren (Kurz)Auftritt. Die technischen Spielereien sind mit dem Einzug von "Apps" auch im hier und heute angekommen,werden aber nur selten erwähnt und wirken nicht gekünstelt.
Das Buch lies sich sehr gut lesen und hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Ein unfertiges Ende kann ich nicht entdecken, obwohl ein paar offene Fäden umherschwirren. Freue mich jetzt auf den achten Teil und dort kommt dann (hoffentlich) alles zum Schluß.
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am 30. Mai 2013
Artemis merkt im siebten und vorletzten Band der Serie selbst, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung ist: da ist nicht nur seine zunehmende Paranoia, er ist auch noch auf die Zahl 5 fixiert, und hat panische Angst vor der Zahl 4, dem chinesischen Symbol für den Tod. Für Holly Short. Ist klar, dass er unter dem ominösen "Atlantis-Komplex“ leidet, der in erster Linie durch Schuldgefühle hervorgerufen wird und sich im ersten Stadium durch heftige Zwangsstörungen äussert. Sein vorübergehender Ausfall macht es nicht leichter, die Welt zu retten, als Oberschurke Nr. 2 (Turnball Root, Commander Roots grosser skrupelloser Bruder) den Ausbruch aus seinem Gefängnis plant…

Obwohl ich finde, dass dieser Atlantis-Komplex gar keine schlechte Metapher für die beunruhigenden Vorgänge ist, die sich im Laufe der Pubertät im Geist und Körper so abspielen, ist dieser Band wirklich keine Glanzleistung. Er leidet unter viel zu wenig Handlung pro Seite, und die wenige Handlung klingt wie ein Aufguss bereits bekannter Elemente. Ein wirklich positiver Aspekt ist, dass Eoin Colfer gegen die belletristischen Gesetze verstößt, die es (angeblich, meine Meinung ist das nicht!) verbieten, dass der Schurke ohne Wenn und Aber lieben kann. Turnball Root kann!

Ich hoffe, dass der Abschlussband (ich habe ihn noch nicht gelesen) das grandiose Finale wird, das die Serie verdient!
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am 9. Mai 2013
Liebe Büchergemeinde,

das Buch lag monatelang neben meinem Bett auf einem sich ständig verändernden Bücherstapel, bis ich mich dann doch für die Lektüre entschieden habe. Ich hatte in Erinnerung, dass mir der letzte Roman nicht ganz so gut gefallen hatte. Daher die Verzögerung.

Meine Bedenken waren unbegründet. Das Buch hat mich vom Anfang bis zum Ende fasziniert. (Auch wenn das Ende eher etwas unkreativ war). Mir haben alle Artemis-Ideen gefallen. Auch die Beschreibung des gespalteten Artemis, der am Atlantis-Komplex leidet, ist grandios. Perfekt gelöst ist, dass Artemis gegen den "Blick" gefeit ist, indem im richtigen Moment Artemis zweite Persönlichkeit aktiviert wird. So gelingt es ihm letztendlich, Turnball Root, den Bruder des verstorbenen Commander Julius Root, zu besiegen.

Über das Wiedersehen mit Holly habe ich mich ebenso gefreut wie darüber, Butler und Juliet dabei zuzusehen, wie sie sich in einer Wrestling-Halle einfallsreich und riskant einem Pulk von Blick-hypnotisierten Menschen erwehren. Freue mich auf den nächsten Roman!
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am 13. März 2013
Ich muss sagen, ich war von diesem Buch sehr enttäuscht.
Ich war und bin ein großer Fan von Artemis Fowl und habe die Reihe verschlungen. Nun bin ich beim Atlantis-Komplex angekommen und bin entsetzt.
Eoin Colfer hat alles über den Haufen geworfen, was er sich über all die Jahre aufgebaut hat.
Nicht nur dass Holly und Artemis auf einmal ineinander verliebt sind, nein, vom Artemis wie wir ihn kannten ist auch nicht mehr viel übrig. Er hat - ganz plötzlich - eine psychische Krankheit und wird mal so mir nichts dir nichts von einem anderen Wesen aus seinem Gehirn verdrängt. Und er will natürlich auch noch die Welt retten.
Als wäre das noch nicht genug, werden auch noch die Charakter und Verhaltensweisen der anderen Figuren völlig verändert, als hätte es die vorherigen Bücher gar nicht gegeben.
Noch dazu erfindet Eoin Colfer auf einmal Verwandte von Commander Root und Vinyáya, die in all den Büchern zuvor kein einziges Mal erwähnt wurden, obwohl sie auf einmal unsagbar gefährlich und wichtig sind. Er kramt alte und unwichtige Nebencharakter aus der verstaubten - und zurecht zugeschlossenen - Schublade und macht aus ihnen Hauptcharakter.
Die Story an sich ist ja schon ziemlich lächerlich, aber wenn man sich dann auch noch die ständigen untypischen Äußerungen von Foaly, Holly und Artemis anhören muss, wird es einfach nur unerträglich.
Wo bleibt der verbrecherische Touch, der die Bücher bisher immer begleitet hat? Wo die Genialität von Artemis? Wo die Souveränität und Einzigartigeit von Holly? Wo die Paranoia von Foaly? Und wieso wird Butler zu einem sentimentalen, nachlässigen Trottel?
Und die wichtigste Frage: Warum wirkt die ganze Geschichte so, als hätte man sie wie einen Flickenteppich zusammengenäht? Viel zu viele parallel laufende Abenteuer, es hat keinen roten Faden, keine Spannung, keinen Sinn.
Hier von mir nur 2 Sterne.
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am 11. Januar 2018
Zu Artemis Fowl von dem Schriftsteller Eoin Colfer gibt es nicht viel zu sagen. Die Geschichten sind absolut spannend und trotzdem witzig. Meine Tochter hat jetzt alle Bände durch und liest nun die Bücherreihe WARP des gleichen Schriftstellers. Meine Tochter ist begeistert.
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am 7. November 2017
Mein Sohn (10) sagt, dass er es voll blöd findet, dass Artemis Fowl mit diesem Buch abdankt als minderjähriger Mastermind des Verbrechens. Ich habe ihm alle 7 Bände vorgelesen, unser Einschlafritual. Der erste Band war Weltklasse, ein paar dazwischen waren ganz okay, ich glaube Nr. 5 war langweilig, der Verlust von Commander Root (ich glaube im 3. Band) ein schwerer Rückschlag, aber der Atlantis-Komplex ist ein würdiger Abschluss dieser Reihe.
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am 7. Januar 2014
Die ersten Bände von Artemis Fowl - so bis ca. Band 4 fand ich ok - bis sehr gut. Diesen hätte ich nicht mehr gebraucht. Als Hörbuch wieder mal erste Sahne - ich bin seit Harry Potter ein Fan von Rufus Beck was Hörbücher angelangt, und wurde bislang nicht enttäuscht, auch hier nicht.

Inhaltlich sieht es leider etwas anders aus. Gerade den ersten Band fand ich von der Idee und der Darstellung sehr gelungen, aber jetzt ist das Thema ausgeluscht. Schade, manche Bücher sollten einfach nicht fortgesetzt werden.
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am 25. Dezember 2012
Ich habe mir das Buch gekauft, da ich als junger Teenager alle vorigen Bände gelesen hatte.
Der Band knüpft an altbekanntes an, ist aber nach meiner Meinung irgendwie nicht mehr mit so viel Herzblut geschrieben wie die Teile davor. Die Story ist trotzdem amüsant und witzig wie eh und je ;)

Auch wenn man die Vorbände nicht gelesen hat, der Atlantis Komplex kann auch ohne Vorwissen gelesen werden.
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am 4. Juni 2013
Also zu Beginn, Artemis ist ohne Frage eine meiner Lieblingsreihen. Es gibt viel zu selten so witzige, manchmal herrlich absurde, aber eben liebenswerte Charaktere.
Allerdings würde ich mich einigen Vorrednern anschließen, es ist nicht der Stärkste Band der Artemis Reihe. Dabei würde ich aber immer zu bedenken geben, dass selbst ein unter Paranoia leidender Artemis Fowl viele Protagonisten der heutigen Bücher locker an die Wand spielt.
Ist natürlich immer eine subjektive Frage und auch wenn ich das Buch in wenigen Stunden verschlungen habe bin ich im nachhinein etwas enttäuscht. Man ist eben besseres gewohnt von Colfer.
Nichtsdestotrotz ein wirklich lesenswertes Buch wie ich finde. Eben wie die gesamte Artemis Reihe.
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