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am 15. Dezember 2015
Jules Vernes Reise zum Mond ist in zwei Teile geteilt, die eigentlich nur Sinn machen, wenn man sie beide kauft (1. Teil: Von der Erde zum Mond, 2.Teil: Reise um den Mond). Mir hat dieses Buch schon als Jugendlicher gefallen und ich lese es auch jetzt noch alle paar Jahre immer wieder mal. Was mich begeister ist das physikalisch astronomische Wissen, das Jules Verne in der zweien Hälfte des 19. Jahrhunderts schon hatte. Verne beschreibt weiterhin recht treffend die städtischen amerikanischen Gesellschft der Zeit kurz nach dem Bürgerkrieg. Für mich ein richtig fszinierendes Buch.
Als Schüler, der zwar gut in Naturwissenschaften aber eher mäßig in Deutsch, habe ich einmal ein Deutschreferat über dieses Buch gehalten. Schwerpunkt des Referats: Physikalische Fehler in dem Buch. Auch wenn Jules Verne viel über Physik wusste so stimmt doch nicht alles. Zum Beispiel hätten die 3 Insassen des Kanonenprojektils den Start zum Mond unmöglich überleben können, da die Beschleunigung beim Abschuss der Kanone einfach viel zu gross gewesen wäre. Jules Verne ist diese Problematik durchaus bewußt und so lässt er eine Wasserdämpfung einbauen, was aber wie jeder Gymnasiast leicht ausrechnen kann, auch nicht geholfen hätte. Bei meinem Referat konnte ich damals meine Schwäche in Deutsch zu einer Stärke umwandeln, da ich 75% meines Referats über Physik und deren Anwendung in der Astronomie sprechen konnte.

Warum nur 4 statt voller 5 Punkte? Weil mir Rufus Beck als Sprecher nicht gefällt. Das ist allerdings subjektiv. Mir hat er auch schon nicht als Deutscher Sprecher in den Harry Potter Romanen gefallen. Kein Vergleich zu den original englischsprachigen Harry Potter Hörbüchern mit Stephen Fry
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am 15. Februar 2016
Auch nach mehr als hundert Jahren lohnt es sich Jules Vernes (1828-1905) Zukunftsromane zu lesen. Natürlich konnte er noch nichts von den technischen Möglichkeiten des 20. Jahrhunderts und der realen Raumfahrt wissen. Und doch bietet "die Reise zum Mond" einen unterhaltsamen Einblick in das Denken und Fühlen technisch interessierte Menschen des 19.Jahrhunderts (1865). Natürlich läuft die Handlung etwas langsamer als heute weitgehend üblich.

Das Buch wird hervorragend gelesen von Rufus Beck.
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am 3. Juli 2017
Hmmm... Da schaut man zum Himmel hinauf und sieht etwas. Zum Beispiel auch den Mond. Auf einmal kommt jemand auf eine Idee:
"Wollen wir nicht mal dorthin?"
Ja, natürlich will man. Man ist neugierig und Entdeckungs-freundlich.
Und: Wie kommt man nun dorthin? Ist doch ganz einfach:
"Mit 'ner KANONE!"
Diese Idee ist schon toll. Und Jules Verne hat (natürlich! Wie immer!) alle damaligen Erkenntnisse der echten Wissenschaft gut verarbeitet (Es hapert nur ein wenig daran, wie die Menschen und Tiere die Beschleunigungen beim Start und beim finalen Aufschlag überleben sollten).
Wer die "veraltete Sprache" versteht und sich nicht daran stört, sollte das Buch lesen. Erst recht, wenn man sich für Kultur und Historisches interessiert. Dann ist es absolut empfehlenswert.
Es ist nur so, dass mich das "offene Ende" ein wenig stört. Die mutigen Helden... na ja, das sollte jeder selbst lesen...
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am 25. Juni 2013
"Von der Erde zum Mond" - vermutlich eines der bekanntesten Bücher von Jules Verne. Ohne weitere Vorbelastung ging ich daran es auf dem Kindle zu lesen. Jules Verne kannte ich bereits aus mehreren Romanen und schon alleine seine Sprache ist es meines Erachtens wert gelesen zu werden. Aber es ist noch viel mehr, daß dieses Buch zu einem Klassiker der Literatur gemacht hat. Jules Verne lebte im 19.Jahrhundert und das Buch beginnt kurz nach Ende des Bürgerkriegs in den USA. Die Fantasie und die Überlegungen, die Verne macht, wie man mittels Kanone eine Kugel (später eine Rakete) zum Mond schießen könnte, sind aus heutiger Sicht an Naivität eigentlich nicht zu übertreffen. Allerdings bleibt die Tatsache, daß Verne dieses Buch im 19.Jahrhundert geschrieben hat, als sich vermutlich bestenfalls eine Handvoll Menschen mit der Erforschung des Weltalls befaßten und wahrscheinlich noch weniger es für möglich hielten, daß jemals ein Mensch den Mond betreten wird. Aus Sicht des Buches gut 100 Jahre später sollte es aber dann doch passieren. Zwar auf einem etwas anderen Weg, aber schon alleine die Inspiration, die Jules Verne vermutlich dem einen oder anderen Beteiligten der echten Mondlandung gab, machte es dann tatsächlich möglich. Über welchen Autor kann man das sonst noch sagen? Und daher sind und bleiben dieses Buch und die meisten anderen Werke von Jules Verne absoluter Klassiker.
Einziger Negativpunkt der Kindle-Version ist, daß aus heutiger Sicht eine Unzahl an Rechtschreibfehlern darin enthalten sind. Ich weiß nicht, ob man damals tatsächlich "Thier" (Tier), "that" (tat), usw. schrieb, aber meiner Meinung nach hätte man das sehr wohl der heutigen Rechtschreibung anpassen können. Es hätte dem Lesevergnügen nicht geschadet.
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am 11. Juni 2013
Leider kann man die beiden Romane nicht getrennt bewerten, weil man wird beim Schreiben der Kundenrezension für den zweiten Band automatisch zur Kundenrezensionen zum ersten Band geleitet!

Von der Erde zum Mond -> 4 Sterne
Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung wie man sich zu der damaligen Zeit eine Reise zum Mond vorgestellt hat. Die gesamten Planungen, Vorbereitungen, Bau.- und Durchführungsphasen wurden interessant beschrieben. Durch den "Konkurrenzkampf" von Nicholl und Barbicane kam etwas Abwechslung in die Handlung und deren Konflikte sorgten für Spannung.
Leider wurde aber der Lesefluß ein klein wenig durch die vielen ausgeschriebenen langen Zahlen gebremst. Was bei diesen Roman fehlt, ist ein abschließendes Kapitel, welches die Reise der drei Mondtouristen beschreibt. Jedoch habe ich gelesen das es eine Fortsetzung dieses Romans gibt, nämlich den Roman "Reise um den Mond".

Reise um den Mond -> 2 Sterne
Das zweite Buch war leider nicht so spannend wie der erste Band. Ich finde das es einfach viel zu viele seitenlange Aufzählungen und langweilige Beschreibungen der Mondoberfläche und seiner Gebirge gab, welche ein wenig in mir die Vermutung hochkommen liesen, daß dabei einfach nur Bücherseiten gefüllt werden sollten. Auch wie schon im ersten Buch bremsten die vielen ausgeschriebenen langen Zahlen ein wenig den Lesefluß.
Alles in allem war für mich die Fortsetzung eher eine Enttäuschung, da die Handlung es einfach nicht schaffte zu fesseln und eine spannende Geschichte zu erzählen.
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am 11. Mai 2014
In diesem Buch beschäftigt sich Jules Verne für meinen Geschmack viel zu sehr mit den technischen und kaufmännischen Details der Operation, Menschen mittels einer Kanone zum Mond zu befördern. Er verliert wesentlich mehr Details darauf, die Berechnungen der Ballistik, Kinetik und anderer Parameter zu beschreiben als die Protagonisten zu zeichnen. In der Retrospektive muss man über Vieles schmunzeln, dennoch ist der Roman eine lesenswerte Zeitreise und als kostenlos erhätliches E-Book auf jedenfall lesenswert, wenn man mehr über die Anfänge moderner Science-Fiction Erzählungen erfahren möchte.
Das Romanende ist - wie so oft bei Jules Verne - nicht komplett befriedigend, er macht es sich auch hier, wie z. B. bei 20000 Meilen unter dem Meer - ein wenig einfach. Möglicherweise war Jules Verne auch noch der Erfinder des sogenannten Cliffhangers, also einer Handlung, die bewusst eine Fortsetzung ermöglicht.
Unter Beachtung der Tatsache, dass der Roman bereits vor 1865 geschrieben wurde, ist die Lektüre überaus faszinierend (ja ich wähle das Wort sehr bewusst ;-)) und in ihrer wirklich schon fast antik wirkenden deutschen Übersetzung dieses Ebooks absolut authentisch.
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am 27. April 2015
Leider sind hier die Rezensionen "Reise zum Mond" und "Reise um den Mond" nciht getrennt. Ich beziehe mich auf "Reise um den Mond".
Leider ist dies von allen wunderschönen Büchern von J. Verne das bisher langweiligste, was ich gelesen habe. Seitenweise handelt es sich um Aufzählungen der Vulkane, Aufzählungen der "Mare", Aufzählungen der Gipfel etc. und das immer wieder, so als ob Seiten gefüllt werden mussten. Die interessanten Aspekte der Geschichte (Das Handeln der beteiligten Personen, der gestorbene Hund, die Schwerelosigkeit, die unerwartete Rückkehr und Rettung) machen leider nur den kleineren Teil aus. Die phyikalischen Hintergründe der Fahrt und Theorien zur Entstehung des Monds und der Existenz seiner Atmosphäre sind wohl zeitbedingt, vieles wurde richtig gesehen, manches ist aber aus heutiger Sicht abenteuerlich fehlerhaft. (z.B. Öffnen der Luke des Raumschiffs!!).
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am 22. März 2015
Jules Verne ist ein Genie gewesen, das lässt sich nicht bestreiten. Nicht nur dass er eine glaubwürdige Fiktion über einen Raketenabschuss entworfen hat, er hat einige faszinierende Parallelen zur späteren tatsächlichen Raumfahrt 'vorhergesehen'. Das einzige, das etwas stört, ist die Massierung der Zahlen: Offensichtlich wollte er die Darstellung noch wahrscheinlicher machen, indem er Unmengen physikalischer Größen und Massen einbaute. Dennoch ist es eine lesenswerte Erzählung.
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am 1. Dezember 2015
Die phantastischen Abenteuer Geschichten von Jules Verne sind natürlich keine wissenschaftliche Abhandlung. Dieses ist aber trotzdem das schwächste welches ich bisher gelesen habe. Nicht nur,dass er sich mit einer Weltraum Reise sehr weit aus dem Fenster lehnt, er versucht viel zu wissenschaftlich zu schreiben, so dass irgendwie keine Spannung aufkommen mag.
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am 24. Oktober 2016
Ich habe hier für meinen Kindle eine ganze Reihe Bücher gekauft. Ich kann hier nicht auf jedes einzelne eingehen. Jedoch hat der Download super unkompliziert funktioniert. Danke Amazo
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