Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic Autorip longss17

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
18
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 20. Januar 2013
Leicht zu lesende, verständlich geschriebene Lektüre zum Thema Geld/Wirtschaft/Finanzkrise. Als Einstieg ins Thema hervorragend geeignet. Abschließend ausgearbeitete, tiefergehende Analysen und Lösungen können auf so wenig Seiten natürlich nicht erwartet werden. Aber das ist sicher auch nicht die Absicht dieses Buches. Vielmehr soll es einen gut verständlichen Einstieg und überraschende Lösungsansätze liefern.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2012
Die Glaubensgemeinschaft der Ökonomen zeigt verfestigte Denkstrukturen die hier in Kommentaren anzutreffen sind. MainstreamÖkonomen sind eine Glaubensgemeinschaft die ihr Studium nur unter Anerkennung des ZinsGeldParadigma belegen können. Andere Erkenntnisse dürfen nicht gewürdigt werden. So GLAUBT man, dass Zins und Geld natürlich zusammengehören. Im wahren Kapitalismus ist das so und funktioniert hervorragend als Umverteilung von Fleißig zu Reich. 90% der Bevölkerung verarmen und 10% erhalten ein leistungsloses Einkommen. Im Bereich der Mathematik fehlt es den meisten Kommentatoren an Kenntnissen der Exponentialfunktion als Grundlage der Zinseszinsrechnung. Bei Ansicht einer Funktionskurve sieht selbst der weniger gebildete Mensch, dass ZinsGeldSysteme nicht über längere Zeit funktionieren können. Das hat die Menschheit bisher aber nicht zu einer tauglichen Lösung kommen lassen, jedenfalls nicht auf Dauer. Wer sich mit GeldGeschichte beschäftigt kommt bald zu der Erkenntnis, dass Neuerungen fast immer von Quereinsteigern gekommen sind. Weg vom Goldstandard wurde beispielsweise durch Silvio Gesell 1916 begründet und erst durch US-Präsident Richard Nixon UNFREIWILLIG und VERTRAGSBRÜCHIG am 15. August 1971 abgeschafft. Was lernen wir daraus? Es ist nützlich die Blindheit der Ökonomen durch die Gedanken der Frau Kennedy zu gesunden. Das Buch ist empfehlenswert und ein richtiger Schritt wenn das jetzige Elend des Finanzsystems behoben werden soll.
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 27. Februar 2012
Bei Mainstream-Ökonomen wird das Buch von Margrit Kennedy Kopfschütteln hervorrufen, doch die Autorin erwartet es nicht anders: Ihrer Meinung nach kann sie das Wirtschaftssystem nur deshalb unbefangen infrage stellen, weil sie aus einer anderen Fachrichtung kommt. Für Kennedy liegt die zentrale Ursache für Inflation und Krisen in der fehlerhaften Konstruktion des Geldsystems: Als Hauptschuldigen hat sie das Prinzip von Zins und Zinseszins ausgemacht. Nach ihrer Schätzung beträgt die Umverteilung von Arm zu Reich über die in Preisen und Steuern versteckten Zinsen allein in Deutschland etwa 600 Millionen Euro am Tag. Die von Kennedy vorgestellten Komplementärwährungen, die es z. T. schon lange gibt, und ihre neuen Vorschläge für alternative Geldentwürfe sind auch für Leser interessant, die ihrem sozialkritischen Ansatz nicht zustimmen. Das Buch ist sehr gut lesbar und bietet einen ausgezeichneten Einblick in die Argumente wirtschaftskritischer Bewegungen. Nach Meinung von getAbstract eignet es sich für jeden, der sich für eine kritische Auseinandersetzung mit unserem Wirtschafts- und Geldsystem interessiert und neuen Ideen offen gegenübersteht.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2012
Dieses Büchlein ist eine Art Update ihres Buches von 1990 "Geld ohne Zinsen und Inflation". Auch hier kommt einem als erstes der Gedanke: Wie will jemand auf netto knapp 90 Seiten den Fehler im heutigen Geldsystem und seine Folgen benennen und dann auch noch erklären, wie man es besser machen könnte?
Doch Margrit Kennedy kann es einfach einfach. Auf knapp 20 Seiten erklärt sie den Systemfehler, dann folgen 50 Seiten mit Beispielen heute bereits praktizierter Alternativansätze, und knappe 10 Seiten zeigen, warum und wie ein neues Geld eingeführt werden sollte.
Natürlich kann man sich auch fragen, ob nicht ein Warnhinweis auf den Umschlag gehörte ("Geldreform kann süchtig machen"), denn das Thema Geld ist, wiewohl wir alle täglich praktischen Umgang damit pflegen, auf dem Theoriefeld unerschöpflich! Doch wenn man das erkannt hat, ist es meist schon zu spät, man ist dem Thema bereits verfallen... Oder man traut seiner eigenen Wahrnehmung nicht und glaubt weiter an die "Wirtschaftsweisen" von der Wall Street...
Etwas unglücklich finde ich den Untertitel "Damit wir zukünftig ALLE die Gewinner sind". Denn der suggeriert nicht nur eine Simplizität, die höchstens in der Theorie, aber nicht in der Praxis besteht, sondern er benutzt auch einen Begriff, von dem wir uns eigentlich verabschieden müssten - zumindest im Bereich des Geldes. Gewinnen kann jemand nur auf Kosten von anderen. Das sollte man auf den Freizeitbereich beschränken (Sport, Spiele). Das Ziel einer fairen Geldordnung kann nur lauten: Jeder soll seinen Anteil bekommen.
Doch damit kommen wir bereits in Bereiche, die von diesem Büchlein nicht vertieft werden können. Seine Aufgabe ist es, uns geldtheoretischen Analphabeten, zu denen nahezu die gesamte Bevölkerung gehört, den Einstieg in die Materie zu ermöglichen. Und das tut es bestens. Für weitergehende Studien gibt es im Anhang entsprechende Literaturangaben.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2014
Kurz, kompakt, informativ - sehr empfehlenswert!
Wer`s detaillierter mag sollte "Geld ohne Zinsen und Inflation" kaufen, für einen Überblick über die wichtigsten Mechanismen und (Teil-)Aspekte, insbesondere um mit Kritikern zu diskutieren sehr gut!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2013
Leute, informiert euch. Es GEHT anders! Jeder kann selber was tun, unser Umfeld zu verbessern.
Wir sind den Banken nicht ganz hilflos ausgeliefert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Auch ich klinke mich gern mit ein in die 5-Sterne-Bewertung hier bei amazon für Occupy Money. Die gibt es für das für mich erfüllte Versprechen der Autorin, ein aufklärendes Büchlein in Sachen Geld und Bankenwesen für Laien zu gestalten. Wortwahl, Beispiele und auch Stärke des Büchleins - gelungen. Ich muss also mich NICHT durch 500 Seiten Fachchinesisch durchquälen, was ja eh kaum keineR macht, der / die nicht vomm Fach kommt. Sondern ich kann - sozusagen barrierefrei - mit meinem eigenen Erleben dem Thema und vor allem den aus alten Denkschubladen herausreißenden Ideen und Konzepten folgen. Erfrischend und optimistisch!

Margrit Kennedy, langjährig engagiert und bekannt als Geldexpertin und Professorin für Ökologie und Energie, kennt sich aus in dem Metier der Alternativwährungen. Dieses Wissen fließt mit ein. In der Praxis schon Anwendung gefundene Währungsideen wie z.B. die Regionalwährung, Zeitpunktekonten oder jene der Bildungswährung in Brasilien, dem Saber, werden erläutert. Dieses Buch schafft Perspektiven und wirbt für wertbeständiges Geld. Es ist also machbar, anders und nachhaltig - wertbeständig - in guten Zeiten Reserven zu schaffen, wenn auch abseits vom sich hochverzinsenden Angesparten und damit verbundenem Verlust für Andere. Sondern eher in Form von Zeitkonten, Pfegezeitguthaben oder ähnliche aus dem alten Denken sich ausklinkende WinWin-Konzepte! Toll!

Das Geldsystem muss und wird sich neu erfinden bzw. weiterentwickeln. "Warum eine Währung für alles?" ist schon einmal eine sehr überraschende Frage von Margrit Kennedy. Das Gute ist, nicht nur seit dem Bankencrash von 2008 ist etwas in Bewegung. Dieses Buch ist m.E. daher (nicht nur) ein Muss für alle, die nach Alternativen in unserer Gesellschaft Ausschau halten.
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2014
Wie der Titel des schmalen Büchleins verrät, möchte Frau Kennedy etwas – nämlich das Geld – „in Anspruch nehmen“, „belegen“, oder „innehaben“. Sie hat nämlich, nachdem sie sich eigenen Angaben zufolge schon 30 Jahre lang an der Frage abgearbeitet hat, was denn an unserem Geldsystem verkehrt ist, zum Ziel gesetzt, zur Geburtshelferin für ein „neues, wertbeständiges Geld“ zu werden. Die Antwort auf die bohrende Frage, worin denn nun der Fehler im derzeitigen Geldsystem besteht, wird gottlob bereits auf der ersten Seite des Vorworts gegeben. Es ist – erraten! – der Zins. Wer hätte das gedacht? So macht sie sich etwa daran – gestützt auf das abgelutschte Klischee vom Josephspfennig – die Perfidie des Zinseszinseffekts „nachzuweisen“, der langfristig angeblich jedes Geldsystem zusammenbrechen lässt.

Dass Zinseszinsforderungen nur dann entstehen, wenn der Schuldner nicht einmal die Zinsforderungen bedient, bleibt unerwähnt. Auch die in Kreisen von auf dem Gebiet der Nationalökonomie dilettierenden Laien beliebte Herstellung einer Verbindung des Geldsystems mit „Krebszellen“ fehlt nicht. Dass das derzeit herrschende Schuldgeldsystem selbstverständlich jene staatsnahen Klüngel begünstigt, die am großen Rad drehen, wird von der Autorin zwar richtig erkannt; indes folgen dem korrekten Befund nicht die logisch richtigen Schlüsse.

Leider hat Kennedy sich nicht tief genug in die einschlägige Literatur vertieft, sonst wäre ihr kaum verborgen geblieben, dass der Zins keineswegs ein notwendigerweise mit der Existenz eines intermediären Tauschmittels (Geld) verknüpftes Phänomen ist, sondern vielmehr aus der Tatsache resultiert, dass Menschen die augenblickliche Verfügbarkeit einer Sache ihrer in der Zukunft liegenden Verfügbarkeit vorziehen. Die Differenz beider (Nutz-)Werte resultiert aus der individuellen Zeitpräferenz – das heißt aus der Bereitschaft, auf den Erwerb und die Nutzung einer Sache zu warten. Folglich würden auch in einem geldlosen Tauschsystem Zinsforderungen nicht verschwinden, sondern eben in Naturalien eingefordert und abgegolten werden. Indem sie betont, beim „zinsbasierten Geldsystem“ handle es sich um ein (willkürliches) „Konstrukt“, offenbart Kennedy ein beachtliches Defizit an ökonomischem Basiswissen. Denn noch niemals wurde ein Geld- oder Zinssystem einfach am grünen Tisch beschlossen. Geld und Zins waren ursprünglich vielmehr das Produkt der „spontanen Ordnung“ (Hayek). Es lohnt an dieser Stelle nicht, die zum Teil recht kuriosen Einlassungen der Autorin in sämtlichen Facetten zu schildern. Alle führen am Ende in ermüdender Weise immer zur Zinskritik zurück.

Wir kommen daher sofort zum furiosen Finale, das der Präsentation von Alternativmodellen gewidmet ist. Tauschringe und Regionalgeldsysteme sind durchaus konventioneller Natur und können – so lange sie nicht ins Radar des um seine Einnahmen bangenden Fiskus geraten – durchaus funktionieren. Eher in die Abteilung „Skurriles“ sind Ideen à la Bildungs- oder Gesundheitswährung einzuordnen. Hier blüht der staatliche Paternalismus in Reinkultur. Die hoheitliche Regulierung privater Lebensbereiche soll mittels geldwerter Gutscheine oder Präventionsmaßnahmen ins Werk gesetzt werden. Kennedys Vorliebe für die skurrile Gesellsche Freigeldidee wird offenbar, wenn sie eine „globale Referenzwährung“ vorstellt, die sich auf eine hochkomplizierte Warenkorbdeckung und „Standkosten“ stützt. Vollends in die kollektivistische Ecke gleitet die Autorin ab, wenn sie von einer „CO2-Währung“ schwadroniert, die „jedem Menschen ein gesetzlich garantiertes, individuelles Teileigentum an der gemeinsamen Atmosphäre“ zuspricht. Wer das Privateigentum derart rabiat angreift, legt die Axt an die Wurzeln unserer Zivilisation. Hier probt Kennedy unverhüllt einen Aufstand gegen die Vernunft! Um Geldexperte zu sein, reicht es nicht, zu wissen, dass man Geld zum Erwerb jenes Krauts benötigt, das man besser nicht in Unmengen rauchen sollte, wenn man gerade an einem Buch arbeitet.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2012
tolles Buch, welches es verdient gelesen zu werden! Leicht verständlich wird die grundlegende Problematik unseres Geldsystems aufgezeigt. Anschließend werden verschiedene Lösungsansätze vorgestellt. Alles in allem sehr lesenswert!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2012
schnell geliefert
guter Preis
sehr empfehlenswert für alle die sich mit unserem momentanen Wirtschaftssystem schwerer und schwerer tun.
Mehr Reglementierung für die Banken !
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden