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Kundenrezensionen

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am 26. März 2012
Die Methode der Freien Systemischen Aufstellung macht die Erfahrungen der Aufstellungsarbeit für den Alltag nutzbar. Jedes Thema, jedes Problem kann unter Beachtung einiger Regeln mit einfachen Mitteln aufgestellt werden, und damit öffnet sich das, was Jacobsen das Fühlfeld" nennt: Es wird spürbar, was verändert gehört, bis es sich richtig gut" anfühlt und das Gehirn eine neue Erfahrung, ein Happy End" prägen kann.
Das Buch macht Mut, die Methode auszuprobieren und bietet viele anschauliche Beispiele und praktische Hinweise. Wir üben uns damit in das systemische Wahrnehmen und Denken ein, und das brauchen wir, wie ich meine, ganz dringend, um uns aus den Netzen zu befreien, die wir uns dauernd durch unsere Projektionen knüpfen. Und wir brauchen es auch, um die umfassenderen Probleme der Gesellschaft und Wirtschaft zu lösen. Je mehr wir uns die systemische Sichtweise zu eigen machen, desto eleganter können wir uns in einer immer komplexer werdenden Welt bewegen und Problemlösungen finden, die in die Zukunft wirken, statt Fehler der Vergangenheit auszubessern.
Das Buch ermutigt uns, Verantwortung für uns selber zu übernehmen und zu lernen, auf die Grenzen zu achten, die wir brauchen. Die Regel, dass alles dazu gehört", hilft uns, versteckte Hindernisse und verborgene Ressourcen aufzuspüren und für uns nutzbar zu machen. Wir achten mehr darauf, wie wir mit anderen verbunden sind und besser auf ihre Bedürfnisse Rücksicht nehmen können.
Der Autor weist darauf hin, dass seine Methode keine Psychotherapie ist und eine solche auch nicht ersetzen will. Weil sie frei ist, ist sie auch zum Gebrauch durch Jedermann/frau freigegeben. Das Buch zu lesen und die darin angegebenen Regeln zu beherzigen, genügt, um mit sich, Freunden und selbstorganisierten Gruppen Aufstellungen zu machen. Ein solcher Freibrief" ist allerdings Wasser auf die Mühlen der Kritiker der Aufstellungsarbeit, die vor allem zwei Vorwürfe vorbringen: Dass Menschen Aufstellungen mit wenig oder gar keiner Ausbildung anbieten, und dass TeilnehmerInnen, die nach dieser Arbeit abstürzen", weil traumatische Erfahrungen wachgerufen wurden, keine kompetente Unterstützung bekommen können.
So kann die Methode der Freien Systemischen Aufstellung für viele Probleme des Alltags viel Nutzen und Erleichterung ins Leben bringen. Themen, die tief in die Kindheit oder pränatale Zeit reichen und mit traumatischen Erfahrungen verbunden sind, sollten nur mit der Hilfe von qualifizierten Therapeuten angegangen werden, und jeder selbstorganisierten freien Aufstellungsgruppe möchte ich eine professionelle therapeutische Rückendeckung empfehlen.
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am 26. Juli 2012
Ich habe bereits andere Bücher zum Thema Aufstellungen gelesen. Statt Klarheit wurde ich immer verwirrter. Umsetzen ließ sich kaum etwas. Aufmerksam wurde ich auf das Buch über den Newsletter, den ich von Herrn Jacobsen regelmäßig erhalte. Dieses Buch kam zur rechten Zeit, da ich mich total zerrissen fühlte. Mein Verstand mir immer etwas anderes sagte, als mein Gefühl. Durch dieses Buch habe ich erfahren, wie wichtig es ist Gefühle zu erforschen und erst dann eine Entscheidung zu treffen, die sich dann meist als richtig erwiesen hat. Vor allem habe ich festgestellt, wie einfach es ist, wieviel Leichtigkeit diese Arbeit in das Leben bringen kann. Meine bisherigen vom Verstand getroffenen Entscheidungen haben mich viele schlaflose Nächte gekostet, haben mir die Kräfte geraubt, regelrecht um den Verstand gebracht. Letztendlich musste ich dann auch noch feststellen, dass ich die falsche Entscheidung getroffen habe.

Das Erforschen der Gefühle hat mich wieder zu meiner inneren Quelle geführt und das Urvertrauen in die eigene Person gestärkt, fernab der Bewertungen des Egos. Alleine das Buch in die Hand zu nehmen, fühlt sich schon gut an, wenn man einmal am Lesen ist, mag man es kaum noch aus der Hand geben. Man spürt, dass Herr Jacobsen dieses mit sehr viel Herz geschrieben hat. Sicherlich reicht es nicht, dieses Buch nur einmal zu lesen. Ich werde es erneut lesen und künftig als Arbeitsbuch nutzen. Sinnvoll wäre es sicherlich auch, das Kartendeck von Olaf Jacobsen zu kaufen, was wahrscheinlich die Arbeit mit dem Buch noch mehr in Tiefe verleihen und abrunden würde.

Fazit: Das freie Aufstellen ist eine gute Möglichkeit, durch das immer größer werdende Chaos unsere Zeit seinen eigenen Weg zu gehen und die Kraft der eigenen Intuition wieder vertrauen zu lernen. Dieses Buch sollte man unbedingt gelesen haben, es ist ein wichtiger Ratgeber, durch den sich viele Konflikte vermeiden und auflösen lassen.

Mein nächstes Ziel ist es, an den Workshops von Herrn Jacobsen teilzunehmen.
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am 10. Mai 2012
Freie Systemische Aufstellungen ? Ja, sehr oft gehört aber nie wirklich verstanden, um was es genau geht. Die Neugier blieb. Und so bin ich auf dieses Buch "Das fühlt sich richtig gut an" aufmerksam geworden. Der Titel vermittelt schon eine gewisse Wärme, genauso wie das gesamte Cover. Genauso ist der Inhalt des Buches - einfach klasse. Warum ? Nun, ich weiss jetzt, um was es bei diesen Aufstellungen geht ! Das Buch ist so klar und verständlich geschrieben, daß es einfach Freude macht. Der Autor versteht es mit wirklich leicht verständlichen Worten und indem er immer wieder ganz konkrete Beispiele benennt genau das zu vermitteln, was für den Leser und Interessierten wichtig ist. Ich fühlte mich bei der Lektüre tatsächlich "an die Hand genommen", was wenigen Autoren gelingt. Hinzu kommen dann ganz konkrete Übungsanleitungen. Mir war bis zur Lektüre des Buches zum Beispiel überhaupt nicht klar, daß man eine solche Aufstellung tatsächlich auch alleine durchführen kann. Ich habe es ausprobiert und bin zu ganz verblüffenden Ergebnissen gekommen, die mir einiges an Fragen beantworten konnten, die ich nicht erst seit gestern hatte. Sehr hilfreich sind auch die im Buch enthaltenen "Beispielkarten". Es wird aus dem Buch recht schnell verständlich, daß es hier um einen Weg geht, bei dem Eigenverantwortung ein zentrales Thema ist. Ich hoffe, daß ich irgendwann auch ein Seminar von Olaf Jacobsen besuchen kann, da mich dieses Buch wirklich sehr angesprochen hat bzw. immer noch anspricht - es ist kein Buch zum 1 x lesen, es ist ein Buch, welches auf Dauer begleiten kann.
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am 21. April 2013
Olaf Jacobsen war mir bereits durch sein wunderbares Buch Ich stehe nicht mehr zur Verfügung - Wie Sie sich von belastenden Gefühlen befreien und Beziehungen völlig neu erleben bekannt, welches mir geholfen hat mich von unangenehmen Menschen abzugrenzen und noch viele weitere Erkenntnisse gebracht hat. Das neue Buch hat mir wieder sehr geholfen. Durch Aufstellungen, wie Sie im Buch beschrieben werden, fand ich den Grund für meine jahrelangen Schlafprobleme und musste die Änderung dann nur noch in die Tat umsetzen, um das Problem zu lösen! Ich wäre auf dieses Buch vielleicht nicht gekommen, wenn mir der Autor nicht schon bekannt gewesen wäre. Deswegen an alle hochsensiblen Menschen, wie mich, die vielleicht Bedenken oder Angst vor der noch recht unbekannten Methode Aufstellungen haben. Es handelt sich nicht um Hexenwerk, ist nicht gefährlich oder blödsinnig. Ich betrachte Aufstellungen einfach als intensive Form des Sich-Einfühlens, z.B. in sich selber, aber auch in andere Menschen.
Und mehr Gefühl und Mitgefühl kann nur hilfreich sein, um sich und andere besser zu verstehen und Konflikte, Probleme und die Aufgaben des Lebens zu meistern. Ich besitze dieses Buch nun schon ein Jahr und glaube, dass es mir immer wieder helfen kann und ich den Nutzen bei weitem noch nicht ausgeschöpft habe.
5 Sterne!
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am 14. September 2012
Ich möchte meine Buchbesprechung beginnen mit den Zeilen einer Monatspraktikantin bei uns im Team für Mediation und Lebensgestaltung, die bis zu diesem Zeitpunkt keine eigenen Erfahrungen mit Aufstellungen hatte. Sie hat das Buch während des Praktikums gelesen und schließlich als Stellvertreterin und in eigenen Aufstellungen die Methode genutzt.
"Das Buch von Olaf Jacobson ist für alle Menschen hilfreich, die sich über die Methode des freien Aufstellens informieren und/oder diese Erkenntnisse praktisch im Alltag umsetzen möchten.
Durch anschauliche Beispiele stellt er das Konzept und seine Vorzüge vor. Er leitet systematisch dazu an, die Methode kennenzulernen und sie Schritt für Schritt in den Alltag zu integrieren, um so mehr Klarheit und Freiheit im eigenen Leben zu erleben. Olaf Jacobson bleibt dabei immer gut verständlich und überfrachtet den Text nicht mit zu vielen Nebeninformationen und Exkursen. Der Text und die Kapitel sind gut strukturiert und geben der Leserin/ dem Leser das Gefühl auch als "Anfänger" den Durchblick zu bekommen.
Der Autor gibt sich als Fan dieser Methode, die sein berufliches wie privates Leben prägt, deutlich zu erkennen, aber er stellt sie nicht als Allheilmittel dar und versucht nicht den Leser zu missionieren. Er weist auf die Chancen und Möglichkeiten hin und überlässt es dem Leser/der Leserin, ob und wie er das freie Aufstellen für das eigene Leben nutzen will."
Für mich ist das neueste Buch von Olaf Jacobsen ebenfalls deutlich zu erkennen als Buch aus der Praxis für die Praxis. Ich arbeite seit 1976 angeregt durch Arbeit von Virginia Satir und Marianne Franke-Gricksch als Mediatorin mit Aufstellungen für mehr Klarheit im Umgang mit Gefühlen und Bedürfnissen und zur Erhöhung der Selbstwirksamkeit im Alltag. Ich nenne diese Arbeit seit der Begegnung mit Olaf Jacobsen "Freies Aufstellen im Geschützten Raum". Die Bücher von Olaf Jacobsen waren mir privar und in meiner Arbeit als Mediatorin besonders bei männlichen Kunden hilfreich: Ein Mann ist auf der Suche nach sich, sortiert sein Leben, geht seinen Weg, schreibt dabei Tagebuch und Bücher und erreicht sein Ziel Bestsellerautor zu werden, indem er beschreibt und anbietet was ihm in seiner Persönlichkeitsentwicklung geholfen hat. Mit dem Buch "Das fühlt sich richtig gut an! Gefühle erforschen, Klarheit gewinnen und den Alltag befreit leben." schließt sich für mich ein Kreis mit der Befreiung: ... und auch das gehört (jetzt) dazu. Dieser Mann ist bei sich angekommen, er traut sich und hat sich absichtlich und freiwillig auf ein Leben mit Frau und Kindern eingelassen. Das Buch zeigt wie die Aufstellungsmethode für alle Menschen in allen Lebenssituationen nutzbar ist, für sich alleine oder mit Unterstützung. Es verdeutlicht das emanzipatorische Potenzial der Aufstellungsarbeit: Jede, jeder von uns kann etwas tun, wir sind selbstwirksam. Auch die äußere Aufmachung des Buches ist für mich sehr freundlich und einladend wie das Leben. Ein gutes Buch über eine gute Sache für ein gutes Leben. Herzliche Gratulation! Das fühlt sich richtig gut an!
Eine Bitte an den Verlag nach einer Ausgabe in Großschrift, denn in der jetzigen Ausgabe mit dem sehr geschackvollen Graudruck sind nur die Überschriften für ältere und Menschen mit Seheinschränkungen wie mich leicht lesbar, und auch das gehört dazu.
Isolde Böttcher, Saarbrücken
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am 24. März 2012
In seinem neuen Buch beschreibt Olaf Jacobsen eingangs auf seine bekannt authentische Art, wie er imaginierend und fühlend einen Schwellenübergang "nach draußen" erlebt hat. Wie das achtsame Fühlen das Imaginieren unterstützt, ergänzt, bereichert und mit Lebendigkeit erfüllt, das läßt sich dabei für den Leser sehr mühelos mitvollziehen. Wie unsere Bereitschaft, das Vorhandene wirklich zu erfühlen, zu durchleben bzw. zuzulassen wesentliche Voraussetzung für gelingende Schwellenübergänge sein kann, das bringt er in seiner Beschreibung auf den ersten Seiten seines Buches auf den Punkt.
Wie entscheidend es für unseren Weg als Menschen sein kann, dass wir wirklich unseren eigenen Impulsen und unserem Herzen folgen und vertrauen lernen, in dieser Gewissheit oder in diesem Ahnen bestärkt und ermutigt Olaf Jacobsen mit dem was er schreibt ebenso wie auch durch die konkrete Praxis des Freien Aufstellens, die er entwickelt hat.
Wie das Spielen der Kinder, das Ausdenken und Erzählen von Geschichten, Märchen, Dramen, Storys, Filmen ... das Entwerfen von Bildern und Plänen seinen Höhepunkt findet bzw. seine lebensvolle Steigerung im Freien Aufstellen erfährt, das zeigt er in seinem neuen Buch auf wieder neue und andere Weise auf als schon in seinen früheren Büchern.
Wie mit dem Freien Aufstellen der Kreis sich schließt "... zu unserer natürlichen Art ... zu spielen, Geschichten zu erfinden, auszuprobieren und ... zu suchen", das kann jeder selbst entdecken, der sich auf solche Forschungsreise zu sich selbst und zu einem neuen, anderen, erweiterten und vielleicht sogar menschlicheren Miteinander begeben mag. Wie wesentlich das Freie Aufstellen von der Eigenverantwortung und Selbstbestimmtheit des Aufstellers lebt, das wird einem beim Lesen von "Das fühlt sich richtig gut an" auf sehr klare, verständliche und noch deutlichere Art als bisher zusammengefasst. Alles in allem: dieses neue Buch zum Freien Aufstellen zu lesen hat sich aus meiner Sicht unbedingt gelohnt. Ich danke von Herzen - für die Methode und für die viele verstehbare Literatur zum Thema "Freies Aufstellen und sinnvoller Umgang mit Resonanzgefühlen" aus der Feder von Olaf Jacobsen ... und nicht zuletzt, sondern vor allem auch für sein neuestes Buch.
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am 19. September 2012
Effektive Selbsthilfe-Werkzeuge für alle!

Dankbar blicke ich immer wieder in dieses Buch und vertiefe die Eindrücke, die die bisherigen Erfahrungen mit freien Aufstellungen in mir hinterlassen haben… Mir erscheint die Lektüre als sehr wertvoll, weil es um ein komplettes Umdenken geht, von gewohnten therapeutischen und Aufstellungs- Settings, zu echter Selbst-Hilfe, Selbst-Bestimmung, Selbst-Steuerung des erwünschten Klärungs-Prozesses. Der Aufstellungs-Leiter wird zum Organisator, Moderator und auf Wunsch zum Berater für die Teilnehmenden.
Jacobsen zeigt, wie auch für sich alleine oder im Freundes- oder Verwandtenkreis auch spontan kritische Fragen aufstellen und anschauen kann.
Das Buch bringt sehr viele Fallbeispiele und ich habe inzwischen viele Varianten ausprobiert und mir deshalb auch mit der Rezension Zeit gelassen. Die Aufstellungen, ob mit Olaf Jacobsen, Freunden oder Klienten, haben sich alle auch längerfristig als stimmig und weg-weisend erwiesen.
Der innere Kompass funktioniert und ich bin dankbar für die vielfältigen Anregungen, die ich – auch aus Jacobsen`s anderen Büchern immer wieder im Alltag aufgreifen und auch vermitteln kann.

Besonders wichtig erschienen mir die 6 Regeln für Freies Aufstellen:
1. Jeder ist eigenverantwortlich
2. Alles gehört dazu
3. Der Aufsteller setzt für sich und seine Aufstellung Grenzen
4. Die Stellvertreter setzen für sich Grenzen
5. Die Beobachter setzen für sich Grenzen.
Es ist einfach, klar und praktikabel.
Schön finde ich es auch, Ideen verdeckt testen zu können und ein „neutrales Feedback" zu bekommen, wie sich Dinge wirklich anfühlen und wo am ehesten die beste Lösung ist.
Seit Wochen hilft mir immer wieder privat und in den Beratungen dieser Satz: Auch das darf dazugehören, sonst würde es nicht auftauchen. Es ist enorm entspannend auch nach Wochen und Monaten noch zu sehen, wie es weiter wirkt.

Meine Sternchen liegen irgendwo bei 4+ - doch hab ich mich dann für 5 entschieden - denn es gibt formal nichts auszusetzen - es fehlte nur so ein letzter Kick an Herz-Begeisterung...
Jedes Buch von Olaf Jacobsen ist da wie ein Puzzlestein beim Erlernen des Freien Aufstellens, gemeinsam sind sie stark.

Ich wünsche Olaf Jacobsen, Aufstellungs-Organisatoren und allen Lesern noch viel Erfolg mit diesem praktischen Buch.
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am 15. September 2012
Seit vielen Jahren bin ich selbst Aufstellerin und mit der Methode vertraut, sowohl nach Hellinger als auch mit den Systemaufstellungen von Matthias Varga von Kibed und Organisationsaufstellungen. Das erste Buch über Aufstellungen von Olaf Jacobsen "Ich stehe nicht mehr zur Verfügung" verleitete mich dazu, ein Seminar von ihm zu besuchen. Ich war durchaus skeptisch, dann aber sehr begeistert von dem Ansatz, die Verantwortung für alles was geschieht ganz bei der Person mit dem Anliegen zu lassen. Das ist für mich nach wie vor ein guter Gedanke.
Wer Menschen unterstützt bei dem Prozess sich selbst zu verstehen, sollte sich unbedingt im Hintergrund halten und kluge Ratschläge den anderen überlassen. Das ist in meinen Augen das Verdienst von Olaf Jacobsen, denn er bleibt sehr konsequent in dieser Haltung, sowohl in seinen Büchern als auch im Seminar.
Dieses Buch "Das fühlt sich richtig gut an" ist mir allerdings schlicht zu langatmig, deswegen vergebe ich nur 4 Sterne. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst eher ungeduldig bin und auch schon viel Erfahrungen mit dieser Methode habe. So gab es für mich leider keine neuen Erkenntnisse und ich hätte mir gewünscht, dass das Thema Eigenverantwortung und die daraus erwachsende Freiheit noch mehr Raum eingenommen hätten.
Auf jeden Fall vermittelt das Buch in den Beispielen glaubhaft wie einfach es ist etwas aufzustellen. Es nimmt Aufstellungen den Mythos und die Angst vor ihnen und macht sie zu einem Gebrauchsgegenstand. Darüber freue ich mich sehr.
Ebenso gefällt mir die Experimentierlust, die mich sofort verleitet hat, mal wieder selbst etwas aufzustellen.
Ich möchte mich Olaf Jacobsen anschließen und ebenfalls dazu ermutigen, so oft wie möglich diese etwas andere Ebene des Fühlens - aber vielmehr noch des Verstehens! - anzuwenden.
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am 24. Juni 2012
Ich habe selbst bei Olaf Jacobsen die Ausbildung zum Freien Familienstellen gemacht und bin immer wieder erstaunt über die Erfolge, die man mit dieser nicht-therapeutischen Methode erzielen kann.

In diesem Buch wird zum einen die Grundlage für diese Arbeit, das morphogenetische Feld sehr gut erklärt, zum anderen aber auch auf den Punkt gebracht, wie man alleine oder in kleinen Gruppen arbeiten kann, wenn einem nicht eine große Gruppe von Menschen für eine 'richtige' Aufstellung zur Verfügung steht.

Ich selbst habe das Buch verschlungen, wie auch das erste Buch: Ich stehe nicht mehr zur Verfügung, das mich auf den Weg gebracht hat, mit der Methode des Freien Aufstellens arbeiten zu wollen. Natürlich kann ich nur für mich sprechen und habe selbst einiges an Vorbildung auf dem Gebiet der Arbeit mit dem morphogenetischen Feld, aber ich glaube, dass auch der Laie, der damit bislang keine Erfahrung machen konnte, mit diesem Buch zumindest die Grundlagen des mehrdimensionalen Fühlens erlernen kann.

Es ist sicherlich ein Buch das das Interesse an 'MEHR' weckt.... mehr erfahren... mehr selbst aufstellen.... mehr für sich selbst tun, um sich schlussendlich MEHR wohlzufühlen.

Wenn es auch nicht ganz einfach ist, 'nur' mit einem Buch (ohne Erkenntnisse und Erfahrungen aus einem Seminar, Workshop o.ä.) zu arbeiten, so ist dieses Buch wohl das Maximum dessen, was man in dieser Hinsicht erwarten kann. Ich selbst empfehle das Buch wärmstens, schlage aber jedem, der mit der Methode ernstahft arbeiten will vor, zusätzlich ein Seminar, Workshop oder ähnliches zu besuchen, wo diese Arbeit nicht nur erklärt sondern auch praktitiert wird.

Danke Olaf für dieses wunderbare Buch, das auf jeden Fall dazu gehört.

Claire Maria Herrmann
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am 4. September 2012
Ich selbst finde das Buch für den Einstieg in das Freie Aufstellen sehr gut, wobei es "fast" ein Muss ist das Freie Aufstellen live (bei Olaf Jacobsen) zu erleben. Es fühlt sich einfach noch besser an!

Zum Buch:
Olaf Jacobsen gibt in seinen Buch einen guten Einstieg und Anleitungen, wie man alleine Aufstellen kann. Er ermutigt seine Leser das Aufstellen selbst auszuprobieren und gibt Hinweise wie dies erfolgen kann. Das finde ich persönlich total klasse, da er dadurch uns Menschen das Aufstellen als Werkzeug an die Hand gibt, was wir jederzeit nutzen können, auch ohne fremde Hilfe. Er gibt seine Erfahrungen an den Leser weiter und bietet die Möglichkeit unsere Gefühle selbst zu erforschen. Durch seine Beispiele wie: "Warum finde ich keine neue Wohnung?" zeigt er gerade Anfängern, welche Fragestellungen mit Hilfe von Aufstellungen betrachtet und mehrdimensional gefühlt werden können. Das ist für den Beginn ("Was kann ich eigentlich aufstellen?) sehr hilfreich, um eigene Ideen zu entwickeln, wie man selbst aufstellen kann. Durch seine entwickelten Regeln im Freien Aufstellen gibt er eine Anleitung an die Hand, wie jeder Mensch seine Aufstellung selbst und somit eigenverantwortlich leiten kann. Das eigenverantwortliche Führen der Aufstellung schätze ich am Freien Aufstellen besonders, da wir selbst unser Leben auch leiten; wieso dann auch nicht einfach die eigene Aufstellung leiten? Im Vergleich zum geführten Aufstellen empfinde ich das Freie Aufstellen logischerweise als freier. Beim Freien Aufstellen gehört alles dazu, sogar das geführte Aufstellen und das macht das Aufstellen so frei. Diesen Einblick ins Freie Aufstellen gewährt Olaf Jacobsen in diesem Buch.

Fazit:
Sein Buch bekommt von mir persönlich vier Sterne, weil ich es als "Erfahrene" freie Aufstellerin nicht so interessant finde wie seine anderen Bücher zum Freien Aufstellen (unten aufgeführt).

Weiterführende Literatur/Empfehlungen zum Freien Aufstellen:
Des Weiteren kann ich die Impulskarten von Olaf Jacobsen uneingeschränkt empfehlen. Diese eignen sich besonders gut, wenn man in einer Aufstellung gerade nicht weiter kommt. Um tiefer in die Thematik einzusteigen kann ich Olaf Jacobsens Bücher "Das Freie Aufstellen" und "Ich stelle selbst auf" empfehlen. Diese gefallen mir persönlich besser, da diese tiefer in die Materie gehen und somit für "erfahrene" Aufsteller sicherlich die interessantere Lektüre darstellen.
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