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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
Das Zen des glücklichen Arbeitens: Mehr Sinn und Zufriedenheit in Job und Alltag
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. Oktober 2012
Mit großer Freude und Begeisterung habe ich das Buch "Das Zen des glücklichen Arbeitens" gelesen und möchte es jedem ans Herz legen, der seine Herangehensweise an seine Arbeit und seine Sichtweise auf die Arbeit verändern möchte. Darüberhinaus sei es aber auch allen jenen ans Herz gelegt, die zu meditieren beginnen wollen, oder wieder beginnen wollen, und denen nur noch ein kleiner Schups zum tatsächlichen Tun fehlt. Mir hat es jedenfalls wieder auf das Kissen zurückgeholfen und das ist für mich das eigentliche Geschenk, welches für mich in diesem Buch steckt. Auf sehr persönliche, klare Weise beschreibt Peter Steiner, was Zen für ihn ist, nämlich Einfachheit, Klarheit, Geduld. Mit der Änderung der Wahrnehmung durch die Praxis des Zen verändert sich unsere Sichtweise der Dinge, was unsere Möglichkeiten und auch Einflussmöglichkeiten erweitert. Im Zen geht es mehr darum, "wie" wir etwas tun und weniger darum, "was" wir tun. Das Handwerkszeug des Zen sind Haltung, Atmung, Achtsamkeit. In dem wir den Focus eher auf das "Wie" denn auf das "Was" legen, wird sich auch das "Was" verändern, hin zu mehr Frieden und Freude, sowohl im Alltag als auch im Beruf. "Wie und Was werden zu einer Haltung und sind dann nicht mehr zu trennen."
Es geht um das Tun. Zen ist Praxis pur. Und die Basis des Zen ist das Meditieren, in der Zensprache Zazen genannt. Es geht um die eigene Erfahrung. Der Schatz des Zen ist nicht beschreibbar, nur erfahrbar. Dazu gehört das regelmäßige Meditieren. Das ist der springende Punkt und Peter Steiner liegt viel daran, dass wir dies verinnerlichen. Deshalb ist eine kurze Anleitung zum Zazen Bestandteil des Buches. Diese ist ausreichend, um heute loszulegen. "Übe täglich und lasse nichts wichtiger sein", denn wir sind, was wir tun, und zwar regelmäßig.
Wir kommen nicht drum herum. Sie müssen beim Zazen nichts leisten, nichts vorweisen, nichts beweisen, alles Dinge, die in unserem Alltag eigentlich nicht vorkommen. Kein "um zu", einfach nur tun. Und in dem Sie für eine gewisse Zeit des Tages sich einfach darin üben, nichts zu tun, bewegt sich über kurz oder lang eine ganze Menge und das alles, weil Sie sich entschlossen haben, quasi "aus dem Weg" zu gehen und das Leben ungehindert durch Sie leben zu lassen. "Sei da, aber nicht im Weg."
Wann beginnen Sie mit dem "Nichts tun"?

Ich wünsche diesem Buch ganz, ganz viele Leser und dass Herr Steiner bei möglichst vielen Lesern genauso erfolgreich ist wie bei mir, nämlich dass sie sich wirklich auf die Praxis des Zazen einlassen.
Es ist ein kostbares Geschenk.
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am 11. Oktober 2012
Die wahre Kunst des Lebens besteht vielleicht gar nicht so sehr in den grossen Dingen, sondern mehr darin,
die alltäglichen Möglichkeiten zu sehen, wahrzunehmen und zu schätzen.
Dann kann sich daraus oft etwas Unerwartetes und Erstaunliches entwickeln.
Das ist genau das Thema dieses Buches. Wie können schwierige Situationen zu einem Gewinn werden?
Wie kann eine langweilige Arbeit uns helfen, um weiterzukommen? Wie finden wir zu dem, was uns wirklich zufrieden macht?
Und unsere Arbeit ist für all das eine wirklich schöne Gelegenheit.
Jeden Tag können wir sie nutzen, um für uns selbst etwas zu erkennen und ein wenig sinnvoller zu handeln.
Dafür braucht es nicht so viel, wie uns gezeigt wird.
Indem wir einfach alles bewusster wahrnehmen und ein wenig gelassener agieren, eröffnen sich gleich neue Möglichkeiten.
So kann dank dieser Zen-Haltung jeder Moment zu einem kleinen Augenblick der Erkenntnis werden.
Nach und nach beginnen wir, uns bewusster zu verhalten und dies führt ganz von alleine zu Situationen,
die für uns hilfreicher und zweckdienlicher sind.

Dies ist also keine Karriereratgeber im üblichen Sinne, sondern ein Buch der kleinen Schritte, der Wertschätzung,
der persönlichen Entwicklung und der Freude, die in jedem Moment liegen kann.
Das ist wirklich sehr inspirierend und gibt einem das Gefühl, dass man in jedem Augenblick etwas tun kann, das besser für einen selbst und
auch alle andern ist. Das ist vielleicht nicht gerade das spektakulärste Argument, aber eines, das genau da ansetzt,
wo sich alles entscheidet: im Kleinen. Nur übersehen wir das oft und wundern uns dann, dass die Dinge anders laufen,
als wir uns das wünschen.

Aber wir können zum Glück ja lesen, wie es auch anders gehen kann.
Was für ein schönes Buch.
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am 5. August 2013
Auch wenn der Autor sich in diesem Buch gefühlt 100x wiederholt und die Themen oft zu sehr ausgeschmückt sind mit immer wiederkehrenden Sachen empfinde ich dieses Buch als Mehrwert, da sich immer wieder Schätze darin befinden, die mir persönlich gut gefallen haben. Zudem gibt es eine gute Anleitung zum Zazen sitzen.
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am 26. Januar 2013
...und motiviert zur praktischen Umsetzung.
Zen ganz alltagstauglich angewandt für einen bewussten Umgang mit Arbeit, sich selbst und dem Leben überhaupt.
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am 5. März 2013
Spirituelles Zen und profane Arbeit - ob das zusammen geht?
Und dann noch als eine Art Ratgeber?
Und wie das geht!

Es geht schon deshalb besonders gut, weil es im Zen diese Unterscheidung zwischen "Heiligem" und "Profanen" gar nicht gibt!
Wer nicht den besten Arbeitsplatz der Welt hat - oder das zumindest so empfindet, könnte mit Peter Steiners Buch "Das Zen des glücklichen Arbeitens" eine (glückliche) Überraschung erleben.

Alle anderen, die auf angenehme Weise erinnert werden wollen, wie Leben einfacher und klarer gelebt werden kann, sollten sich dieses gelungene Buch ebenfalls am besten heute noch kaufen.
"Denn im Grunde ist alles ganz einfach - unser Leben wird von dem geprägt, was wir regelmäßig tun...und so formuliert sich der ...Zen-Grundsatz "Wir sind das, was wir regelmäßig tun."

Aus diesem kargen Satz läßt ich viel ableiten - vor allem Steiners angenehm wenig missionierender Vorschlag, durch das regelmäßige Üben des Zen schlicht eine andere Grundhaltung einnehmen zu können.
Ja, es gibt sie, die wenig erfüllenden Brotjobs, die fürchterlichen ChefInnen, das schwierige Team und die nicht angemessene Bezahlung. Und?
Bezogen auf das Zitat oben können wir mit konstanter Regelmäßigkeit darüber lamentieren und uns grämen - tagein, tagaus - sehr regelmäßig also.
Wir können aber auch eine täglich Lamentierpause von 25 Minuten einrichten, in der wir ZaZen üben - wach, bewusst und in Ruhe. In dieser absichtslosen Zeit (was für eine Idee...) kann Bewusstsein entstehen für das, was gerade ist - ohne Geschichte dazu - einfach nur: Sitzen, atmen, sein!
"Das ist es, was ich am Zen so beeindruckend finde: Ich muss einfach nur still sitzen. Nichts tun. Atmen. Achtsam sein....Alles wird einfacher und offensichtlicher."

Steiner schreibt aus dem einfachen und klaren Geist des Zen:
Ohne Rat, ohne langatmige Belehrungen, ohne Vorschriften und vor allem ohne vorzugeben zu wissen, wohin die Reise der LeserIn gehen kann oder gar soll. Er beschreibt einfach und klar, was passieren kann, wenn wir uns entscheiden, der Klärung des Geistes ein halbe Stunde am Tag zu widmen.
Dabei ist es nicht nötig, zum Zen-Schüler zu werden oder auf buddhistischen Pfaden zu wandeln - es ist mehr die Geisteshaltung, als die Tradition des Zen, die Steiner hier vorstellt.

So einfach ist das? So einfach ist das - es muss nur...getan werden.
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am 6. Oktober 2012
Peter Steiner versteht es mir die Augen zu öffnen und zu zeigen, dass es nur eine Aenderung der Sichtweise braucht, um wesentlich müheloser ans Ziel zu kommen. Mit der richtigen Einstellung wird uns alles leichter gemacht. "Unser Inneres wird friedlicher. Es entfaltet sich etwas, das über unseren stimmungsabhängigen Empfindungen steht" und "Wie wir eine Arbeit verrichten zeigt vieles über uns selbst. Unsere Arbeit prägt uns ganz wesentlich" oder "Vielleicht müssen wir gar nicht so viel tun, vielleicht genügt es, wenn wir es ein bisschen anders und besser tun".
Beim Lesen wird mir bewusst, dass wir mit positiven Gefühlen Besseres leisten und beim Praktizieren des Gelesenen stellen sich flow-Erlebnisse ein.

Das Buch kann das Denken und Handeln verändern. Wahrscheinlich werde ich in Zukunft weisheitsvoller mit meinen Mitmenschen umgehen. Das Buch werde ich immer wieder in die Hand nehmen, um mich positiv davon beeinflussen zu lassen. "Das Zen des glücklichen Arbeitens" empfehle ich gerne weiter. Und ein Kompliment an den Verlag, der diesen aufmunternden Text herausgegeben hat.
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am 2. Januar 2013
ZEN des glücklichen Arbeitens

...Eine Einladung in die Welt des ZEN und wie man durch das Praktizieren von ZEN sich selbst, den Sinn in seinem Leben und den Weg in ein glückliches Arbeiten entdecken kann.
Peter Steiner beschreibt authentisch die drei wesentlichen Bestandteile von ZEN – Klarheit – Einfachheit – Achtsamkeit. Authentisch, da die eigenen Erfahrungen des Autors eindrucksvoll ihren Ausdruck finden.
Anhand von Zazen (stillem Sitzen), welches er kurz, aber sehr einleuchtend beschreibt, kann der Leser seine eigenen Erfahrungen mit ZEN machen – und das wird bereits beim Lesen spürbar.
Aber auch im Reflektieren der verschiedenen Thematiken Kreativität, Geld, Entscheidungen, etc. wird dem Leser die Bedeutung von ZEN und dem Raum, den es im eigenen Leben einnimmt oder eben nicht, nachvollziehbar.
Ein empfehlenswertes Büchlein, welches sich rasch liest, aber dabei zum Nachdenken und Nachempfinden anregt.
Sicher auch eine wunderbare Geschenkidee für liebe Freunde oder Kollegen.
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am 5. Oktober 2012
Ich freue mich, die erste Rezension zu diesem Buch schreiben zu dürfen. Manchmal ist es fast unheimlich, wie genau die Menschen und Dinge zum richtigen Zeitpunkt in unser Leben treten, die es braucht, um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen oder schon Vorhandenes zu vertiefen bzw. zu festigen.

Peter Steiner gibt uns in seinem neuen Buch "Das Zen des glücklichen Arbeitens" das nötige Rüstzeug mit auf den Weg, um zu einem gelasseneren Umgang mit dem Leben zu finden, denn nicht die Probleme sind es, die unsere Aufmerksamkeit verdienen, sondern die Chancen, die uns jeden Tag auf vielfältige Art und Weise angeboten werden. Wenn wir in der Lage sind sie zu erkennen, brauchen wir nur noch zugreifen und aus dem Vollen schöpfen.

Durch tägliche Meditation zur Ruhe kommen, sich von persönlichen Fixierungen ( seinem eigenen kleinen Ego, Geld, Macht, Anerkennung, Wertschätzung, Status, Gutwill anderer etc.pp) lösen und möglichst eine Arbeit auszuüben, die uns entspricht, das Gute fördert und einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben aller leistet, denn "wir sind das, was wir regelmäßig TUN" wäre ein guter Anfang.

Mein Lieblingssatz: "Das Materielle wird zugunsten der Menschlichkeit in die zweite Reihe verbannt." Nicht leicht zu leben, gelingt mir auch noch nicht hundertprozentig, aber genau deshalb ein guter Arbeitsansatz zur Ausbildung persönlicher Charakterstärke.
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am 12. Juni 2013
schon im Prozess des Lesens hat sich bei mir eine Ruhe eingestellt. Wie eine Vorschau auf ein Leben wenn der Geist zur Ruhe kommt.
"...ein unruhiger Geist ist immer unzufrieden..." das verstehe ich sofort. Wenn ich an Situationen denke, in denen ich unzufrieden war, war auch mein Geist IMMER unruhig.
Für mich war/ist dieses Buch der perfekte Einstieg in die Meditation von der ich bis jetzt immer geglaubt habe, dass sie gut sein könnte, mich aber nie herangewagt habe. Jetzt konnte ich beginnen. Peter Steiner hat für mich eine Brücke gebaut. Er hat mich abgeholt, an die Hand genommen und trotzdem freigelassen. Danke!
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am 18. August 2013
Für Menschen, die sich mit Zen beschäftigen und dies für sich praktizieren möchten, ist dies eine gut lesbare und verständliche Einführung, die entgegen dem Titel über die Aspekte des Arbeitsalltages hinausgeht. Wer in das Zazen einsteigen möchte, findet eine sehr grundlegende und einfache 'Anweisung' , um dies ohne fremde Hilfe bewerkstelligen zu können.
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