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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
9
Age of Stupid - Warum tun wir nichts?
Format: DVD|Ändern
Preis:15,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. November 2016
Der Film soll wach rütteln und tut das auch. Leider ist er für mich aber nicht so unterhaltsam, wie er es mit dem Thema sein könnte.
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am 23. Januar 2011
In unserer Zeit sollte jeder dem unser Planet am Herzen liegt mal überlegen woran es liegt dass es so ist wie es ist.
Der Film regt nicht nur zum nachdenken an vielmehr Hämmert er Bilder der knallharten Wahrheit in den Kopf.
Jeder der etwas tun möchte wird motiviert.
Alles in allem wiedermal ein sehr guter Griff für mich und alle denen die Wahrheit nicht die Motivation raubt.
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am 26. Juni 2011
Nach diesem Film ist man sehr nachdenklich. Die Welt in 2050 mag vielleicht überzeichnet sein, aber vielleicht auch nicht. Die Rückblicke sind auf jeden Fall Realität und diese ist seit 2006 eher schlimmer geworden. Man fragt sich wirklich wie die Menschheit so blind sein kann.
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am 16. Dezember 2012
.....sollte gezwungen werden, diesen Film zu gucken. Er wird die Unbelehrbaren nicht überzeugen, Zweifler allerdings werden ihr Verhalten überdenken und Menschen die mit offenen Augen durchs Leben gehen, werden sich bestärkt fühlen und die Nachricht weiter tragen. Dieser Film ist ein absolutes Muss!!!
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am 19. Januar 2011
Ich finde der Film präsentiert einen komprimierten Überblick zur Lage des Planeten und gibt einen spannend inszenierten Ausblick auf die nächsten Jahrzehnte. Dabei zeigt er meines Erachtens eine mögliche Entwicklung neben anderen (die nicht gezeigt werden). Die Klimaentwicklung ist eben nicht klar vorhersagbar, aber man kann Rechenmodelle als Hilfsmittel erstellen. Das hier gezeigte Szenario ist sicherlich eine düstere Variante, aber ist es nicht immer schlauer, den "Worst Case" mit einzukalkulieren? Im Berufs- und Privatleben tun wir das doch ganz selbstverständlich, wenn wir uns über Chancen und Risiken der eigenen Entwicklung Gedanken machen. Gerade beim Klimawandel sollten wir dies auch tun, denn im schlimmsten Fall kollabieren nicht nur das Klima sondern ganze Öko- und Gesellschaftssysteme. Menschen die heute über Gradzahlen einer möglichen Erwärmung streiten, oder sich an Pegelständen festbeißen diskutieren meines Erachtens an der Sache vorbei. Der Trend ist deutlich negativ und entschlossenes Handeln ist so oder so erforderlich. Wenn man nicht genau weiß, was alles passieren kann, sollte man sich meiner Meinung nach am "Worst Case" orientieren. Dies tut dieser Film.

Die DVD wurde sehr liebevoll produziert. Der Film hat eine sehr moderne Bildsprache, der Kommentar ist jung und häufig sogar etwas frech und so erreicht der Film sicherlich besonders gut auch junge Menschen. Manche Filmabschnitte wurden richtig "cool" umgesetzt, MTV lässt grüßen. Ich kann diesen Film nur empfehlen.
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am 6. Januar 2011
Ja, es ist ein eher pessimistischer Film, aber mit einer motivierenden Absicht. Ganz im Sinne einer Katharsis, die man beim Ansehen vielleicht erlebt, kommt man ins Handeln und Nachdenken darüber, was wir tun können, um unsere Erde zu erhalten.

Ob wir Menschen wirklich so eminent für den Klimawandel verantwortlich sind, und ob dieser weiter extrem zunehmen wird - nun, das wissen wir irgendwann sicher noch besser. Unzweifelhaft aber gehen wir verschwenderisch und egoistisch mit unseren Ressourcen um. Der Film erzählt nun die echten Geschichten von sechs Menschen aus unterschiedlichen Ländern: Beispielsweise über einen indischen Großunternehmer, der mit dem Aufbau einer Billigfluglinie im Grunde Gutes tun will, oder über einen britischer Umwelttechniker, der massiven Widerstand erlebt, als er Windkraftgeräte aufbauen will. Unglaublich: Alle reden von Umwelt, aber 80% aller Windkraftanlagen in Großbritannien konnten nie installiert werden, weil die Bevölkerung dagegen war. Grund: Die Aussicht.

Zwischendurch gibt es klug und originell zusammengestellte Clips und Animationen, die beispielsweise die Verbindung von Gewinnmaximierung und Ölförderung zeigen. Eine Making-of-Doku zeigt die ganz persönliche Geschichte der Regisseurin bei der Realisierung ihres Projekts. Die Rahmenhandlung mit dem kürzlich verstorbenen Schauspieler Pete Postlethwaite, der sich in der Zukunft diese Dokuclips ansieht - nun ja, ist Geschmackssache. Aber auch bei ihm ist ein ehrliches Anliegen spürbar.
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am 24. Oktober 2010
Im Jahre 2050 stellt sich der letzte Mensch der Erde(Pete Postlethwaite) die Frage: "Warum haben wir die Klimakatastrophe nicht verhindert?" Die Antworten findet er in einem Filmarchiv, in sechs Episoden aus aller Welt.
Fesselnd von Anfang bis Ende vermittelt dieses provokante Dokudrama das Gefühl: "Wir leben im Zeitalter der Dummen!" Weil wir so vieles falsch machen, obwohl wir es besser wissen. Es wird ein Blick auf Verhaltensweisen geworfen, die wir überhaupt nicht mehr hinterfragen, die aber so unsinnig und umweltschädigend sind, dass man als nachdenkender Mensch sehr wütend werden kann.
Pete Postlethwaite sucht nach dem Zeitpunkt, an dem noch eine Umkehr möglich gewesen wäre, doch die Profitgier einiger Weniger
verhindert dies. Dabei haben wir, als Verbraucher und Konsumenten ebenso viel Verantwortung und Macht. Wir sind nicht machtlos, jeder kann seinen Teil beitragen. Wie?
Das zeigt uns die Bewegung 10:10, die infolge dieses aufsehenerregenden Filmes entstand und der inzwischen 88.000 Menschen, Organisationen und Unternehmen angehören. Ziel: Jeder verpflichtet sich, seinen Co2-Ausstoß in einem Jahr um 10% zu reduzieren.
Ein uneingeschränkt empfehlendswerter Film, ich halte ihn auch für Schulklassen(ab 8.Kl.)geeignet.
Seine Botschaft - Übernehmen wir endlich die Verantwortung für unseren wunderschönen, einzigartigen Lebensraum und damit auch für uns!
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am 27. Februar 2013
Dieser Film ist eine sehr hollywood-mäßige Darstellung des Themenfelds "Anthropogener Klimawandel". Die Wissenschaftler gehen nach derzeitigem Stand davon aus, dass sich der Anstieg der durchschnittlichen Oberflächentemperatur der Erde BIS ENDE DES JAHRHUNDERTS (also bis 2100, nicht bis 2055) nur mit Mühe auf 2°C beschränken lassen wird (siehe "Summary for Policy Makers" des 4. Sachstandsberichts des Intergouvernmental Panel on Climate Change (IPCC), abrufbar unter [...]).

Ein Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um 2°C wäre zwar äußerst bedenklich, weil er das Risiko der Aktivierung positiver "Feedback-Loops" mit sich bringt: steigt die Durchschnittstemperatur infolge der fortgesetzten Emission von Treibhausgasen, so bewirkt dies mit zunehmender Wahrscheinlichkeit ein Waldsterben im Amazonasgebiet, wodurch Kohlendioxid, Methan und Lachgas freigesetzt würde und damit eine weitere Treibhausgasbelastung der Atmosphäre einträte. Oder ein weiteren Rückgang der Eisbedeckung im Nordpolarmeer und dadurch eine höhere Absorptionsrate der Sonnenenergie durch die im Vergleich zum Eisschild dunklere Meeresoberfläche würde die Erwärmungsgeschwindigkeit des Meereswassers weiter erhöhen.

Das im Film für 2055 vorhergesagte Szenario ist damit, selbst aus der Perspektive 2055 eine dramatische Übertreibung. Meines Erachtens erweist man mit solchen Publikationen der Akzeptanz klimawissenschaftlicher Erkenntnis einen Bärendienst. Eine seriöse Information der Bürgerinnen und Bürger wird durch solche Praktiken erschwert, weil der sich informierende Laie den Eindruck gewinnt, dass offenbar keine Klarheit bestehe hinsichtlich der zu erwartenden Auswirkungen des anthropogenen Klimawandels.

Einen zweiten Stern gibt es, weil dieser Film möglicherweise dazu beiträgt, die Menschen "wachzurütteln". Aber andere Dokumentationen wie "The Truth about Climate Change", David Attenborough (BBC) oder Al Gores "Inconvenient Truth" sind aber vorzugswürdig. Wunderbar - da getragen von ergreifenden Luftbildaufnahmen - ist auch "Home" von Yves Bertrand.
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am 27. November 2011
Es ist das Jahr 2055. Die Menschheit wurde von einer schrecklichen Katastrophe heimgesucht und fast komplett ausgelöscht. In einem gigantischen Schutzraum - dem "Archiv der Menschheit" - 800km nördlich der Küste Norwegens, hat ein Mann (gespielt vom bereits verstorbenen Pete Postlethwaite) Schutz gefunden. In diesem Bunker lagern alle wichtigen Errungenschaften der Menschheit, inklusive aller je gedrehten Filme, geschriebenen Bücher und wissenschaftlichen Beiträge auf einem gigantischen Server. Postlethwaite tritt dem Zuschauer entgegen, indem er sich vor einen Computer setzt und dem Beobachter aufzeigt, was dazu geführt hat, dass es zu dieser dramatischen Katastrophe gekommen ist. Postlethwaite 'zappt' also durch das Archiv, indem er Ausschnitte aus echten (dokumentarischen) Beiträgen zeigt. Es werden viele Probleme unserer Gegenwart aufgegriffen, doch der Kernpunkt behandelt das Thema "Klima", und was schließlich zu der besagten Klimakatastrophe geführt hat. Zu der Frage "was man hätte ändern können" oder besser "was man ändern kann", werden alternative Energiequellen zu Erdöl und Co. vorgestellt...

Diese Dokumentation hätte an sich viel Potential, doch was mich unheimlich stört ist dieses ständige Gerede davon, dass der Mensch für den "Klimawandel", sprich die Erderwärmung, zuständig sei. Wenn man sich mit dem Thema "Klima" etwas mehr auseinander setzt, dann kommt man an Begriffen wie "Climategate" oder "Klimalüge" nicht vorbei. In Anlehnung an die Watergate-Affäre, kommen auch hier langsam die Lügen ans Tageslicht, die von sogenannten Wissenschaftlern bewusst zum Thema "Klima" verbreitet werden. Es werden Daten offensichtlich manipuliert, um die Menschen durch irrsinnige Regelungen und Gesetze noch mehr auszubeuten (CO2-Gesetzgebung) und Ängste unter der Bevölkerung zu schüren. Natürlich verschmutzt der Mensch in großem Ausmaß die Umwelt, keine Frage, (hier sollte ganz klar auch etwas unternommen werden!) aber es kann nicht nachgewiesen werden, dass er durch CO2-Emissionen für den Klimawandel verantwortlich ist! Was jedoch sehr wohl bewiesen ist, ist die zunehmende Aktivität der sogenannten Sonnenstürme auf der Sonne in den letzten Jahren/Jahrzehnten. Unabhängige Wissenschaftler haben sogar aufgezeigt, dass eine Erderwärmung (wenn es sie denn überhaupt gibt und nicht eher das Gegenteil!) in der Aktivität der Sonne (zyklisches Verhalten) zu suchen ist und nicht woanders! Schließlich sind auf unseren Nachbarplaneten ebenfalls klimatische Veränderungen zu beobachten. Sehr seltsam, oder leben dort etwa auch die ah so bösen Menschen und verschmutzen alles? Außerdem: CO2 ist kein Gift wie einige meinen würden, sondern ein wichtiger Baustein des Lebens auf unserem Planeten. Ohne CO2 gäbe es kein Leben auf unserer Erde. CO2 ist nichts anderes als Nahrung für die Pflanzen! So wie wir Sauerstoff einatmen um zu leben, so atmen Pflanzen CO2 ein um zu gedeihen. Genauer: Wir Menschen atmen CO2 aus, was der Flora (Pflanzenwelt) als Nahrung, oder besser gesagt als Dünger dient und dafür erhalten wir von ihr den für uns so wichtigen Sauerstoff. Wir Menschen leben daher in einer Art Symbiose (Zusammenspiel) mit den Pflanzen und Bäumen unserer Erde. Es heißt ja, dass es zu viel CO2-Ausstoß gäbe, aber kann es auf der anderen Seite auch zu viel Sauerstoff-Ausstoß geben? Antwort: Natürlich nicht! Genauso wenig wie es zu viel CO2 geben kann! Unsere Erde ist ein selbstregulierendes System. Wenn mehr CO2 in der Atmosphäre vorhanden ist, dann wird mehr in den Bäumen und Pflanzen durch einen stärkeren Wuchs gebunden und dadurch automatisch aus der Luft entfernt. Bei geringerem CO2-Anteil verlangsamt sich wieder das Wachstum. So pendelt sich das immer wieder selbstständig ein. Es gibt dazu ein simples Experiment, das vor einigen Jahren in Amerika in einem Gewächshaus durchgeführt wurde. In dem Gewächshaus wurde also ein Baum eingepflanzt. Über einen längeren Zeitraum wurde die CO2-Konzentration immer weiter erhöht, von 385ppm bis 835ppm. Nach der Testphase hat sich schließlich gezeigt, dass der Baum fast um das Doppelte angewachsen ist. Folglich hat er mehr CO2 gebunden, was sich im Wachstum widerspiegelte. Zu viel CO2 kann es also nicht geben, bzw. kann es schon, nur wird es dann sofort von Pflanzen und Bäumen absorbiert. Es ist ein weit verbreitetes Märchen, das uns die Regierungen der Welt da auftischen wollen, und das schlimme daran ist, dass wir es immer noch brav schlucken, ohne uns selbst Gedanken darüber zu machen, ob das der Wahrheit entspricht oder nicht. Ich hoffe nur, dass diese Klima-Lüge bald aufgedeckt wird (...)

Ich empfehle an dieser Stelle die folgenden Dokumentationen, um mal einen anderen Blick auf den Klimawandel zu erhalten:

--> "DER KLIMA-SCHWINDEL"
--> "The Great Global Warming Swindle"

Da ich den Ansichten des Films nicht ganz zustimme, vergebe ich für "The Age Of Stupid" nur 2 Sterne.

Wer sich noch für andere Dokumentationen interessiert, die nicht dem Mainstream-Denken folgen, dem kann ich die folgenden Filme ans Herz legen:

* Thrive - What On Earth Will It Take (Deutsch)
* House Of Numbers
* Der kategorische Imperativ
* Deadly Dust - Todesstaub
* Monsanto - Mit Gift und Genen
* Kriegsversprechen
* Menschen als Versuchstiere
* Der Pakt mit dem Panda - Das wahre Gesichte von WWF
* Du bist was du isst
* War Made Easy - Wie Amerikas Präsidenten lügen
* Unter falscher Flagge
* Geplante Obsoleszenz - Kaufen für die Müllhalde
* Bilderberger - Das geheime Zentrum der Macht
* Plastik über alles
* Let's Make Money
* Endgame - Entwurf für globale Sklaverei
* Der Untergang der Republik - Die Präsidentschaft von Barack Obama
* Zeitgeist (mittlerweile schon ein Kultfilm!)

p.s. Fast alle dieser Dokus kann man auf YouTube kostenlos anschauen!
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