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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 19. August 2005
Ich arbeite nun schon seit längerer Zeit nach der Methode dieses Buches und hatte auch die Möglichkeit an einem Workshop bei der Autorin Renate Schule-Schindler teilzunehmen.
Zu dem eher philosophisch/esotherischen Teil dieser Methodik kann ich persönlich nur sagen:"Ich glaube nicht dran!"
Aber ich habe nunmal am eigenen Körper und an der eigenen Stimme erfahren, dass ich mich als lunarer Atemtyp einfach wohlfühle und mir diese Übungen helfen. Und das sogar nicht zu knapp.
Ich kann jedem nur empfehlen sich mal einen Ruck zu geben und es auszuprobieren! Man muss ja nicht daran glauben, es reicht, wenn's hilft. oder?
Das war's schon zu dem Buch.Wer noch interessiert ist kann ja noch weiterlesen ;)
Ich finde das Konzept zweier verschiedener Atemtypen gerade deswegen so genial, da man nun nicht mehr mit dem Problem konfrontiert wird, dass der eine Dozent sagt "Der Bauch muss rein" der andere aber vongenau dem Gegenteil predigt, man selber aber nicht mehr weiß, was man glauben soll!
Vielen Gesangsschülern fällt es einfach schwer (ging mir genauso!) die Übungen vom Gesangslehrer so umzusetzen, dass dabei ein Kennenlernen des eigenen Körpers und der eigenen Atmung entsteht.
Hat nun der Schüler die Möglichkeit zwei verschiedene Wege zu probieren, so ist er schlicht gezwungen, sich mit seiner Atmung auseinander zu setzen. Und es wir klappen!
Ob man jetzt vorher schaut, was bin ich ? Einatmer oder Ausatmer?
Oder ob man Übungen probiert und selbst versucht zu schätzen... das ist Geschmackssache.
Zu dem Geburtsthema, dem Punkt der viele skeptisch werden lässt, und vor dem viele zurückschrecken kann ich nur sagen, ich glaube auch nicht alles. Besonders nicht die Vorschläge über Verhaltensmuster wie dem Unterschied zwischen Kaffee- und Teetrinkern, den Nacht- und Tagaktiven, der Sache mit dem Mond- und Sonnengemüse..... mit Verlaub ... was soll mir da gesagt werden?
Aber die Polarität scheint es ja wirklich in allen Bereichen zu geben. Ich habe im Netz von einem Erklärungsversuch gelesen, dass dieser Unterschied sich auf einen konträren Stoffwechsel von Ausatmern und Einatmer bezieht. Da wird es medizinisch, da fängt mein Glaube an ;) ...
Viel Spaß beim Ausprobieren bleibt da nur zu wünschen!
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am 11. Juni 2007
Da diesem Buch und der vertretenen Lehre vorgeworfen wird, "esoterisch" (als wäre "geheimes Wissen" - und nichts anders heißt Esoterik - an sich verwerflich) oder "unwissenschaftlich" (da sich orthodoxe Wissenschaftler bislang nicht mit diesem seit über 50 Jahren dank Erich Wilks Forschungen wieder vorhandenen Wissen befasst haben) zu sein und die Vorwürfe darin gipfeln, man müsse daran glauben, dass der Geburtszeitpunkt für die physiologischen Grundfunktionen eine Rolle spiele, sonst wirke es nicht, möchte ich hier die Gelegenheit nutzen, meine eigenen Erfahrungen mit der Terlusollogie (wie der Arzt Dr. Christian Hagena diese Atemtypenlehre inzwischen auch in seinem zum Thema publizierten Fachbuch nennt) zu berichten:

Es war im Jahre 1993, ich hatte zu dieser Zeit klassischen Gesangsunterricht bei mehreren international erfolgreichen Sängern gehabt, mit dem Ergebnis, dass meine Stimme ziemlich ramponiert war. Ich hatte sowohl die Freude am singen verloren, als auch den Glauben daran, jemals wieder etwas höheres als ein G singen zu können (zuvor ging es leicht hinauf bis zum D oder gar E über dem berühmten "hohen C" der Tenöre).

Mir fiel dann das Übungsbuch "Stimme, Spiegel meines Selbst" von Romeo Alavi Kia in die Hände, was mich dazu inspirierte, zu versuchen, auf diesem Wege meine Stimme zu regenerieren. Ich begann also nach einem Lehrer zu suchen, der nach dieser Methode unterrichtet. Da ich zu dieser Zeit in Bremen wohnte, stieß ich bald auf Renate Schulze-Schindler, die Co-Autorin dieses Buches, das zum damaligen Zeitpunkt noch nicht erschienen war. Bevor ich Einzelstunden bei ihr nahm, besuchte ich eines ihrer Wochenendseminare. Dort teilte sie den Teilnehmern mit, welcher Atemtyp sie seien und leitete jeweils eine grundlegende Atemübung für jeden Atemtyp an. Mir sagte sie, ich sei vom Geburtszeitpunkt her ein ?-Typ, es sei also nicht klar, welchem Atemtyp ich zugehörig sei. Sie sagte mir daher, ich solle mir die beiden Übungen anschauen und mit der beginnen, zu der ich mich mehr hingezogen fühlte.

Da ich zu Hause gelernt hatte, Fleiß und Anstrengung seien Tugenden, fühlte ich mich spontan zu der "solaren" Atemübung (kräftiges aktives Ausatmen durch die Nase in Bauchlage, passives Einatmen durch den Mund) hingezogen. Ich legte mich also auf den Bauch und begann kräftig auszuatmen. Als Renate nach ein paar Minuten kam und mich fragte, wie ich mich fühlte, erwiderte ich sinngemäß: "Ich hab Kopfschmerzen, da muss ich durch. Das ist ein kraftvoller Prozess" und war völlig erstaunt, dass Renate mir empfahl, die "lunare" Atemübung (kräftiges aktives Einatmen durch die Nase in Rückenlage, passives Ausatmen durch den Mund) zu versuchen. Sie musste mich regelrecht dazu überreden, von meinem schmerzhaften Tun abzulassen und etwas anderes auszuprobieren.

Das Resultat war einfach wundervoll: Die Kopfschmerzen verschwanden wie sie gekommen waren und ein unendliches Gefühl von Leichtigkeit und organischer Lebensfreude durchströmte meinen Brustraum und erfüllte meinen ganzen Körper. Für mich war auch das folgende Wochenende stimmlich sowie von der Atemtechnik eine große Hilfe, mich beim Singen zu entspannen und meinem Körper und seinem Atemtyp entsprechend zu singen.

Das Buch ist eine wunderbare Arbeitsgrundlage für jeden Sänger oder Musiker, der seinen Horizont erweitern will. Ich kann jedem raten, eigene Erfahrungen mit den Übungen beider Typen zu machen und erst dann in die Tabelle zu schauen, ob die eigenen Erfahrungen mit den Angaben in den Datumstabellen übereinstimmen.

Fazit: Ein neuer Ansatz, der jedem verantwortungsbewussten Stimmpädagogen vertraut sein sollte und der für jeden Sänger (aber auch sonstigen Künstler) sehr hilfreich sein kann, um seine Resultate zu optimieren und den üblichen Sängerleiden, wie Knötchen auf den Stimmbändern, vorzubeugen oder sie nachhaltig zu beseitigen.
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am 25. April 2005
Als erfahrener Gesangspädagoge kann ich nur sagen: wer die Leistung dieses Buch allein auf die "esoterischen" Aspekte reduziert, tut den Autoren absolut unrecht.
Die physiologischen Wahrheiten sind unbenommen!!!, obzwar sie bei genauerem Hinsehen von sorgfältigen Gesangslehrern in ihrer Methodik schon im Grunde schon seit jeher beherzigt werden, wenn auch oft nicht eigens benannt und eher intuitiv, im unbestimmten Gefühl, dass nicht jedem Schüler dasselbe guttut.
Die grosse Leistung der Autoren ist es allerdings, diese Unterschiede nun konkret zu benennen und Ansatzpunkte für die methodische Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse zu geben. Didaktisch gut aufbereitet und mittels Übungen auch durchaus zum Selbststudium geeignet, macht es dem rein intuitiven Fischen im Trüben ein Ende und lässt den Sänger im besten Sinne des Lohmannschen Buchtitels endlich zum wissenden Sänger werden.
Was man vom philosophischen Überbau nun annehmen möchte, bleibt hingegen jedem Leser selbst überlassen; und zur Ideologie darf sie natürlich nicht werden... in der sängerischen Praxis jedoch hat die Methode ihre Berechtigung.
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am 4. Januar 2011
Die Rezensenten, die das Buch wegen der scheinbar (!) esoterischen Grundlage als unseriös abtun, haben offenbar weder die Grundlagen verstanden noch die Methode praktisch erprobt - wie schade für sie, sofern sie sich für Gesang interessieren.
Die Methode hat nicht mehr mit Astrologie oder Esoterik zu tun als Ebbe und Flut. Es geht um physikalische Grundlagen, die in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen bereits anerkannt sind (etwa in der Chirurgie, was Operationstermine angeht).

Der zweite Punkt ist: niemand ist gezwungen, irgendetwas zu glauben. Man muß es lediglich ausprobieren, um sich ein Urteil erlauben zu können.
Ich habe als äußerst skeptische Gesangslehrerin einen Grundlagenkurs beim Autor Romeo Alavi Kia besucht (der Name klingt nach Guru, zugegeben, aber sein Träger ist erfreulich handfest) und danach überzeugt meinen Unterricht auf seine Methode umgestellt, was zu großen Erleichterungen und Erfolgen bei ALL meinen Schülern geführt hat, auch bei den ganz nüchtern-skeptischen, die diese Methode erst abfällig betrachteten. Es funktioniert aber tatsächlich, und zwar überdeutlich und sofort hörbar.

Einziges Manko, deshalb ein Stern Abzug: das Buch allein reicht nicht, wenn man gar keine praktische Anleitung hat. NACH einem Workshop oder einer Einzelstunde ist es sehr gut zum Wiederholen und Vertiefen, aber nur nach Buch zu lernen ist fast unmöglich - in jeder Sorte Gesangsunterricht.
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am 15. September 2001
In der Stimmtherapie hat man es immer wieder mit Klienten zu tun, denen die "klassischen" Übungen schwer fallen. Oder man kommt selbst bei einiger Kehlkopfakrobatik über Gesangsstellen nicht locker hinweg. Dieses Buch bietet eine erfrischend andere Weise an die eigenen vermeintlichen Singgrenzen heranzugehen und sie mit einer Kopfbewegung aus der Welt zu schaffen. Am Anfang etwas sehr esoterisch angehaucht, überzeugen die Übungen im weiteren umso mehr.
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am 30. Oktober 2005
Viele funktionierende und andere Systeme gibt es auf dem Gebiet der Stimmschulung. Dass hier revolutionär behauptet wird, die Atmung funktioniere je nach Atemtyp polar entgegengesetzt, löst zuerst mal nur Unglaube, Skepsis, oder im besten Fall Neugier aus.
Je weiter man das Buch liest, desto mehr lernt man die sorgfältige und respektvolle Art der Autoren schätzen, mit der sie diese Herangehensweise vorstellen.
Und wer dann mal den Sprung in die totale Neugier wagt und bei einem der beiden einen Einführungskurs besucht, kann sich am eigenen Körper und als Zuschauer und -hörer von dieser verblüffenden und berührenden Arbeit aus nächster Nähe überzeugen. Man hört es, spürt es und staunt!
Einen herzlichen Dank für dieses herrliche Buch!
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am 25. November 2007
Das Buch hat fast den gleichen Inhalt wie das Buch von Romeo Alavi Kia "Stimme - Spiegel meiner Seele" - nur, dass die Übungen und Massagen auf die beiden Atemtypen verteilt sind. So dass auch hier für mich gilt:

Ich bin sehr begeistert, dass endlich einmal ein Stimmbildner auf die körperlichen Blockaden beim Singen hinweist. Ist es ja sonst so, dass alles nur mit Stimmtechnik zu gekleistert wird und dann ein/e Sänger/in herauskommt, die zwar technisch perfekt singen kann, aber das Publikum unberührt bleibt.
Die neue Sichtweise wird in dem Buch sehr ausführlich erklärt, wobei er auch ansatzweise auf psychologische Ursachen eingeht (Panzerungen - ein Begriff von Wilhelm Reich). Ich wurde in vielem bestätigt, was ich selbst als Sängerin in der Lösung meiner Probleme beim Singen erfahren habe. Vielen Dank dafür, Herr Kia!

Warum nun nur 4 Sterne?
Die in dem Buch vorgestellten Massagen und Übungen sind auch sehr hilfreich. Sie sind nur ein Teil der Lösung und gehen mir deshalb nicht tief genug. In dem Buch wird nicht darauf eingegangen, warum der Körper eigentlich an bestimmten Stellen blockiert ist bzw. immer wieder blockiert. Denn mit den Massagen und den Übungen verschwinden die Blockaden nicht dauerhaft - außer man macht sie ständig. Aber ist das die Lösung? Für mich nicht. Es ist lediglich eine Notlösung. Wer dauerhaft seine Blockaden beim Singen lösen möchte, müsste wahrscheinlich tief in das Reich der lösungsorientierten Psychotherapie eindringen, worin die Körperübungen nur ein Teil oder ein Anfang davon sind.

Tja, das mit den Atemtypen finde ich sehr interessant - mein Atemtyp stimmt sogar mit dem unter meinem Geburtstag angegebenen Typ überein. Die Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Typen ist für mich deshalb eine Bereicherung, weil ich nun bewusster beide Typen einsetzen kann, nämlich so wie ich mich wohler fühle - und ich glaube darauf kommt es an und nicht auf die strenge Einteilung in lunar und solar. Witzigerweise nutze ich beide Typen für mich und fühle mich dadurch in meinem Repertoire erweitert und sehr wohl.
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am 22. November 2004
Während eines Vocalcoaching Seminars wurde uns dieses Buch vorgestellt und wir alle waren äußerst skeptisch, inklusive der Seminarleiterin. Dass das Geburtsdatum darüber bestimmen soll, wie ich atme? Das hielten wir doch alle für sehr misteriös und auch ein wenig schräg. Also haben wir einfach ein paar Versuche gemacht, aus denen sich die Richtungen lunar und solar erkennen lassen, also ob ich Einatmer (lunar = aktiv einatmen, passiv ausatmen) oder Ausatmer (solar = passiv einatmen, aktiv ausatmen). Erst danach haben wir die Ergebnisse mit den Geburtslisten verglichen und es hat zu 100% gestimmt (Teilnehmeranzahl von 15 Pers.). Natürlich sollte man sich nur wegen eines Buches nicht vorschreiben lassen, wie man singen soll. Hat man zum Beispiel immer die klassische Atemtechnik (solar) gelernt und fühlt sich wohl und sicher dabei, das Buch sagt aber man ist lunar, also ein Einatmer statt Ausatmer, sollte man doch nicht deswegen umlernen. Jeder sollte die Technik anwenden, die für ihn oder sie sinnvoll und angenehm ist.
Ich für meinen Teil kann nur sagen dass ich heilfroh bin, etwas über lunar und solar erfahren zu haben. Ich bin nämlich so ein seltsamer Einatmer, und in allen Gesangstunden konnte ich mit der Zwerchfell-Bauchatmung nichts anfangen und nicht umsetzen und kam mir immer vor wie schwer von Begriff. Jetzt weiß ich aber, es ist ok was ich mache und wie ich es mache. Ich werde mir dieses Buch noch zu Gemüte führen.
Man sollte eben nicht jede Theorie verurteilen aber auch nicht blind glauben. Gerade für Laien bietet es sich an etwas über die Atemtypen zu lernen, da sie noch nicht in die eine oder andere Richtung getrimmt wurden.
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am 7. Juni 2011
In dem Buch geht es darum, dass es zwei verschiedene Atemtypen gibt. Der eine legt seinen Schwerpunkt auf die Einatmung, der andere auf die Ausatmung. Um beispielsweise die Kraft aufzubringen, ein fest verschlossenes Marmeladenglas zu öffnen, atmet der eine ein und der andere aus. Ebenfalls gibt es Unterschiede darin, wie beide Typen beim Singen ihren Mund öffnen und ihren Kopf halten.

Das erklärt, warum die Anweisungen in einer Gesangsschule, die ich vor vielen Jahren erstanden hatte, mich nicht weiterbrachten. Die Gesangsschule war offenbar von einem "Einatmer" verfasst, während ich selbst den Schwerpunkt auf die Ausatmung lege. Man sollte unter anderem die Hand unter das Kinn legen und dieses unbeweglich halten und beim Einatmen lediglich den oberen Teil des Mundes öffnen. Es fühlte sich fremd an, und ich dachte 'Aber ich sehe doch andere Sänger, die ihr Kinn nach unten schieben, wenn sie singen'. Mich haben die vielen widersprüchlichen Anweisungen nur verwirrt, weil ich nicht wusste, was denn nun "richtig" sein sollte.

Dank dieses Buches weiß ich jetzt, welche technischen Anweisungen für mich die Richtigen sind und dass ich mich auf meine Ausatmung verlassen muss. Ich finde, jeder Gesangslehrer und Chorleiter sollte sich mit dem Inhalt dieses Buches befassen und nicht vor dem verwirrten Gesangsschüler darauf bestehen, dass er/sie selbst Recht hat und der andere Gesangslehrer eben nicht. Vor allen Dingen schadet man der Stimme, wenn die Gesangsübungen nicht atmungsgemäß durchgeführt werden.
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am 9. Juni 2001
Ein super Buch welches jeder Sänger gelesen haben sollte ! Hier wird zwischen zwei Atemtypen unterschieden. Jeder Mensch findet hier seinen eigenen Atemtyp, was für das singen sehr wichtig ist. Mir hat dieses Buch viele neue Erkenntnisse über mich und meine Atemführung beim singen gebracht und ich kann es wärmstens empfehlen!
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