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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2015
Dieses Buch ist meiner Meinung anders als andere Bücher zu diesem Thema. Für mich war es genau das Richtige, da es überhaupt nicht trocken formuliert ist, sondern sehr in die Tiefe geht und vor allem Menschen gefallen wird, die sich mit spirituellen Themen beschäftigen bzw. sehr auf der Gefühlsebene arbeiten. Es ist voll von schönen Botschaften und wundervollen Zitaten, die immer mal wieder zwischen den Zeilen auftauchen. Außerdem beinhaltet es zahlreiche Übungen, um mit dem Schreiben anzufangen. Ich habe es nun erst einmal ganz durchgelesen (wie im Buch auch empfohlen) und werde nun mit den Übungen beginnen.
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am 21. Januar 2013
Dieses Buch hat voll und ganz meinen Erwartungen entsprochen. Die Übungen, um die schreibende Kreativität herauszukitzeln, sind absolut toll. Auf diese Weise entstehen ganz viele Texte auf die unterschiedlichste Weise. Das finde ich total spannend.
Einfach hinsitzen und überlegen: was könnte ich jetzt schreiben, geht bei mir sowieso nicht. Von daher ist dieser Weg für mich optimal.
Würde ich jederzeit weiterempfehlen
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am 6. April 2016
Ein Buch welches beschreibt was ich beim Schreiben erfahren habe und mich weiter ins Schreibglück begleitet... Sehr empfehlenswert!!!!! Lesen lesen
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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2012
Nachdem ich dieses Buch gekauft hatte, hat es ca. zwei Jahre in meinem Buchregal zugebracht. Beim Aufräumen ist es mir dann wieder in die Hände gefallen und ich konnte es kaum noch aus der Hand legen. Beim Lesen bin ich genau so vorgegangen, wie es die Autorin vorgeschlagen hat. Zuerst habe ich das Buch ganz durchgelesen und mich erst danach einigen Übungen gewidtmet.

In dem Buch sind viele interessante Informationen zum Schreiben zusammengetragen. Es gibt Praxistips, Infos zu Schreibwerkzeugen, Orte zum Schreiben und zur Herangehensweise. Warum viele sich scheuen etwas zu veröffentlichen ist Angst vor Kritik. Ja es wird Kritiker geben! Allein deshalb, weil mit Worten bei jedem andere Gefühle angesprochen werden. Dies wird von der Autorin sehr schön dargestellt und am Beispiel des Wortes Tisch erklärt. Der eine sieht einen Campingtisch vor seinem geistigen Auge, der andere einen geschmückten Gartentisch mit fröhlicher Gesellschaft. Wenn bei solch einem einfachen Wort wie Tisch schon so viele Assotiationen möglich sind, welche Macht hat dann erst ein Schreibender mit seinen Geschichten!

Diese Erfahrung der verschiedenen Deutung von Dingen habe ich beim Schreiben von Rezensionen schon oft machen dürfen. An Kommentaren von anderen Rezensenten habe ich erkannt, dass sie etwas Anderes in meinem Text gesehen haben, als von mir gemeint war.
Andere verbinden die Texte mit anderen Erfahrungen oder Gefühlen und so wird es auch bei allen anderen Texten sein, die man veröffentlicht.

Denn Worte besitzen Macht. Besonders interessant fand ich auch, dass mit bestimmten Worten etwas vorhergesehen werden kann, z.B. ein Bürgerkrieg, wenn die Regierung besonders oft das Wort "muss" verwendet. Schreiben kann die Umwelt verändern.

Schreiben ist auch Übung und mitunter harte Arbeit. Auch große bekannte Autoren haben ihren Schreibstil erst entwickeln müssen. Es gibt beim Schreiben kein richtig oder falsch. Alles ist möglich und meist entfaltet sich eine Idee, ein Text erst beim Schreiben. Man sollte einfach offen sein für das was kommt. Dabei ist die Intuition ohne Zensur besonders wichtig. Der erste Gedanke zählt! Der erste Text sollte bewundert werden ohne Kritik. Rechtschreibung, Grammatik kann später korrigiert werden. Erst einmal soll man es fließen lassen, den Schreibfluss nicht unterbrechen, dankbar sein.

Insgesamt bietet das Buch 76 Übungen für kreatives Schreiben. Wenn man alle Übungen machen will, hat man hier Stoff über Jahre. Außerdem reflektiert man sich beim Schreiben sehr gut selbst. Besonders zu empfehlen sind hierbei die Übungen zur eigenen Vergangenheit, der Kindheit, der Wohnungen in denen man lebte. Dies sind meine Lieblingsübungen, denn ich spürte beim Schreiben förmlich die Gefühle, die Gerüche meiner Kindheit und Jugend. Da kamen Dinge, an die ich jahrelang nicht gedacht hatte. Diese Übungen kann man vertiefen und ständig erweitern.

Andere Übungen, die mich nicht so angesprochen haben, lasse ich einfach weg. Es gibt auch so genügend Empfehlungen für einen Einstieg ins Schreiben. Für so ein liebevoll gestaltetes Buch mit vielen Anregungen, Übungen und Informationen kann es nur fünf Sterne geben und natürlich eine klare Weiterempfehlung!
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am 5. Februar 2013
Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich mich seit langer Zeit sowohl mit dem Schreiben an sich als auch mit der "Sich-Selbst-Findung" beschäftige. Somit hat mir dieses Buch keine mir unbekannten Wege gezeigt, aber sie mit anderen Worten, anderen Sichtweisen bereichert. Ich habe dieses Buch mit großem Interesse gelesen.
Wer allerdings eher etwas zum Schreibenlernen sucht, der wird vielleicht enttäuscht sein. Da gibt es andere Bücher für das Kreative Schreiben.
Hier geht es vielmehr um den Weg......zu sich SELBST.....den auch ich immer wieder mit dem Schreiben gehe.
A.L.
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am 18. Juli 2016
Ich habe schon so viele Bücher bzgl. kreatives Schreiben gelesen: Cameron, Goldberg, Rico u.a., aber keines dieser hat mich so berührt, ermutigt und motiviert wie Anna Platschs.
Auch die diversen Übungen, die ich sonst eher pflichtbewusst und genervt abgehakt habe, finde ich in diesem Buch höchst hilfreich und spannend. Sie bereiten mir eine fast kindliche Freude und führen mich in beglückende Tiefen und Weiten. Ich habe sogar die verwegene Hoffnung, dass es mir endlich gelingen mag, all die negativen Bewertungen von 13 Jahren Deutschunterricht zu neutralisieren.
Vielen herzlichen Dank, Frau Platsch! :-)))
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am 15. Mai 2014
nicht so leicht zu verstehen. Aber das Autor/in sein ist sowieso nicht so einfach. Dann sollten doch zumindest die Ratgeber etwas einfacher gehalten werden. Etwas langatmige Beschreibungen. Die Beispiele von Kollegen sind zwar interessant, aber doch recht schwierig und teilweise zu langatmig. So komme ich aus dem Lesefluss heraus und muss mich immer wieder neu eindenken.
Trotzdem kann ich sagen, es ist schon hilfreich wenn Du es zum zweiten mal lesen wirst. Es werden gute Wege aufgezeigt. Die Regeln sind zum Teil etwas lang beschrieben. Dann habe ich dass Gefühl, da werden Jahrhundert alte Poeten zu Rate gezogen.
Fazit Für Neulinge nicht so einfach zum Umsetzen. Für gestandene Autoren ein gutes Buch zur Motivation und zum ereignisorientierten arbeiten.
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am 7. Februar 2015
Auf unkonventionell erfrischende und zum kritischen Reflektieren der eigenen Dogmen anregende Art, den Schreibprozess von hinten aufzuzäumen. Statt langem Feilen an Plot, Prämisse und Charakteren tritt die Autorin für einen befreiten Zugang zur Schreibkunst ein, der sich durch Freude am Erschaffenen statt übermäßiger Selbstkritik auszeichnet. Denn redigieren und lektorieren lassen und sich der gerade in Mode befindenden Grammatikreform anpassen kann man endlos, nur muss erst einmal etwas zu Papier gebracht werden.
Großen Wert legt Platsch auf die ungebändigte Kraft des individuellen, kreativen Prozesses, von ihr „ES“ genannt. Durch freie Variation von Übungen werden vergangen geglaubte Bilder und Eindrücke auf sensible Art freigelegt und eine genauere Wahrnehmung ermöglicht. Sowohl aus der eigenen als auch aus fremden Perspektiven.
Diverse Aspekte wie Schreiborte, Motivationsfindung, Schreibzugänge, Wahl des Schreibwerkzeugs, experimentelle Schreibansätze mit unterschiedlichen Textarten, Elemente aus Buddhismus und Fernost und vor allem Selbstreflektion werden beleuchtet.
Dabei ist das Aufbrechen rigider Vorgaben und Lehrmeinungen, wie man zu schreiben hat, ein besonderes Anliegen der Autorin. Schwarz-Weißmalerei im Sinne von richtig und falsch werden gar nicht erst zugelassen, sondern durch eine freie Betrachtung der Materie ersetzt. Keine unnötigen Selbstzweifel oder Vorgaben von erfolgreichen Schriftstellern, Schreibgurus oder Verlagen sollen den sprudelnden Wortquellen das Wasser abgraben, sondern stattdessen die Kraft des ersten Gedankens und der Intuition nutzbar gemacht werden. Dabei ist eine offene und erwartungsfreie Sichtweise auf die eigenen Kreationen unabdingbar. Denn für Zensur, Kritik und Kürzung ist später noch genug Zeit.
Wer ohne kreative Ambitionen nur eine Aufarbeitung seiner Vergangenheit anstrebt, kann sich auf den rein therapeutischen Aspekt konzentrieren und viel über Kindheit, Elternhaus, Persönlichkeit und Charakterbildung lernen und nachträglich zu einem besseren Verständnis, samt befreiender Erkenntnis über Altlasten, des emotionalen Kellers gelangen.
Die eigentlich für die Schreibtherapie und Reflektion des eigenen Lebens gedachten Übungen lassen sich, mithilfe einer kleinen, aber bedeutsamen Modifikation, auch für rein ideenfindungstechnische und charakterbauliche Zwecke einspannen. Indem man statt einem persönlichen, realen Erlebnis oder Gefühl in den Übungen die Perspektive eines Protagonisten in einem bestimmten Kontext oder Szenario wählt, offenbaren sich vielfältige Beschreibungsmöglichkeiten. Eine tiefere Introspektive der eigenen Charaktere als Alternative zur kritischen Selbstbetrachtung für jene, die nur am handwerklichen Aspekt interessiert sind. So werden aus Selbsthilfeanleitungen Multiplikatoren für kreative Schaffensprozesse.
Die endlose Fülle an Eindrücken, Assoziationen und Gefühlen, die die Methode mit sich bringt, lässt sich für die Verbesserung beinahe jedes kreativen Produkts nutzen. Denn authentisch gefühlte Eindrücke sind auch für das Publikum in ihrer Beschreibung wesentlich glaubwürdiger und mitreißender. Durch Überspringen von Verstand und Logik direkt hin zu Herz, Gefühl und dem Reservoir persönlicher Eindrücke und Erfahrungen eröffnen sich neue Perspektiven und Möglichkeiten.
Als kleinen Kritikpunkt kann man die teilweise zu langen Passagen aus Werken der Autorin und die damit einhergehende Tendenz sich poetisch, aber zu ausschweifend, in Beschreibungen zu ergehen erwähnen.
Wünschenswert wären weitere Werke mit reinem Fokus auf den entweder therapeutischen oder kreativen Prozess mit jeweils darauf modifizierten Übungen, um ganz den Bedürfnissen der jeweiligen Klientel gerecht werden zu können. Das vorliegende Buch ist ein für beide Gruppen geeigneter Einstieg in Schreibtherapie oder unkonventionelle Ideenfindung ohne Vorgaben und dem Bedürfnis, Erwartungshaltungen an das eigene Werk gerecht zu werden. Denn leider wird das intime Schreiben nur für den Eigengebrauch häufig dem Entsprechen von Konventionen, Trends oder Verlagsvorlagen untergeordnet. Und damit die eigentlich unendliche Kreativität in sinnlos beschränkte und auch der Qualität abträgliche Bahnen gelenkt.
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am 7. April 2010
Dieses Buch ist viel mehr, als eine Anleitung zum Schreiben. Schon die ersten Seiten ließen mich spüren, dass sich etwas in meinem Inneren öffnet. Anna Platsch nimmt den Leser, die Leserin an die Hand, begleitend und sanft führt sie durch eine Welt der Inspiration und Feinwahrnehmung. Sie weckt neue Bilder und Sichtweisen mit den eingestreuten Übungen, die sie als Angebot versteht, das jeder frei variieren kann.
Faszinierend, was geschieht, wenn ich vor dem Schlafengehen einige Seiten in dem Buch lese: Meine Träume spinnen Geschichten, ES arbeitet in mir wie von selbst. Nun gilt es nur, sich hinzusetzen und diese Bilder und Geschichten zu schreiben, ruhen zu lassen, dann aufzuarbeiten. Auch hierfür gibt Anna Platsch hilfreiche Vorschläge.
Mit sehr persönlichen kurzen Sequenzen aus ihrer eigenen Erfahrung mit dem Leben und Schreiben, vermittelt die Autorin etwas sehr Wichtiges: Schreiben bedeutet auch und vor allem Mut zur Wahrhaftigkeit!
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"Um gut schreiben zu können, braucht es für einen Menschen, der sich selbst kennt. Und um sich selbst gut kennenzulernen, ist das Schreiben ein wunderbares Fahrzeug." Mit dieser Aussage, die im Eingang des Buches zu finden ist, ist bereits die Essenz des Buches zusammengefasst. Anna Platsch, Leiterin zahlreicher Schreibworkshops lädt die LeserInnen ein, egal ob sie die Sehnsucht haben, ein erstes Mal im Leben zu schreiben, oder bereits beruflich schreiben, den eigenen schriftlichen Ausdruck zu vertiefen. Auf eine ihr innewohnende sehr feine und einfühlsame Art nimmt Platsch die LeserInnen an die Hand. Sie geht mit ihnen den Weg des kreativen Schreibens, der bei Anna Platsch auch gleichzeitig immer ein Weg zu sich selbst wird. Einfühlsam, nicht fordernd, dafür aber immer offen für das, was sich im Moment zeigen will. Dafür hat die Autorin das Buch in drei Abschnitte unterteilt, da sie den Prozess auf sehr bewusste Weise unterstützen können. Zuerst führt die Autorin in das kreative Schreiben ein, um dem Leser ein gutes Handwerkszeug mit auf den Weg zu geben. Dieses stellt einen vollkommen neuen Zugang zum Schreiben dar: nicht über den Verstand, sondern über das Herz, das Sein. Es ist zugleich eine erste Brücke auf dem Weg, in eine neue Richtung, bei der alte Ängste aus der Schule zurückbleiben. Und für Menschen, die beruflich mit Sprach zu tun haben, kann es ein Weg sein, weg von dem plakativen beruflichen Jargon, hin zur einer eigenen Sprache, die Sprache der eigenen Seele.
Im zweiten Teil unterstützt die Autorin die Leser, noch einmal die persönliche Biografie zu durchwandern, um sie möglicherweise von einem neuen Ort aus zu verstehen und sich dann mit ihr zu versöhnen. Hierzu leitet Anna Platsch die Leser im Schreiben autobiografischer Texte an. Auch hier geht sie bewusst und achtsam vor und begleitet sie Schritt für Schritt durch den heilenden und gleichzeitig kreativen Prozess des Schreibens. Der dritte Teil des Buches, der auf den beiden vorherigen aufbaut, ist so angelegt, dass man über das Wort die tiefste, essenzielle Dimension in sich selbst erfahren kann. Dabei berücksichtigt Anna Platsch immer wieder die verschiedenen Ausgangssituationen ihrer LeserInnen und ermutigt selbst unerfahrene Menschen in Punkto Introspektion, sich vom Wort führen zu lassen. Für Platsch ist dieses nämlich das Fahrzeug auf dieser Reise dasjenige, dessen tiefer Kraft man sich ganz hingibt - und von der man über den ganzen Weg hin zu sich selbst getragen werden kann. Ein berührendes Buch, mit vielen Anleitungen, Aufzeichnungen und wunderschöner Poesie - geschrieben aus der Feder des Seins.
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