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TOP 500 REZENSENTam 31. Dezember 2005
England im Jahre 1472: Aus der Franziskanerkirche Greyfriars verschwindet unter äußerst mysteriösen Umständen eine kostbare Reliquie. Der "Lacrima Christi", ein großer, polierter Rubin, war eine Leihgabe Sir Walter Maltravers. Doch noch bevor man den Besitzer des wertvollen Juwels verständigen kann, wird dieser ermordet in der Mitte seines Irrgartens aufgefunden. Colum Murtagh, Sonderbeauftragter des Königs, und die Heilerin Kathryn Swinbrooke erhalten vom Erzbischof von Canterbury den Auftrag, beide Verbrechen zu untersuchen. Als die nächste Leiche gefunden wird, weiß Kathryn, dass sie den Fall schnell aufklären muss, um weitere Morde zu verhindern...

Erneut liefert Celia L. Grace alias Paul Doherty / Harding einen spannenden Roman mit Kathryn und Colum. Wie immer erfährt der Leser vieles über Heilkräuter und die damaligen Behandlungsmethoden. Leider kommen in diesem Band die vertrauten Nebencharaktere wie Thomasina oder der Bettler Rawnose zu kurz. Etwas ärgerlich sind kleine logische Fehler, die spätestens den Lektoren hätten auffallen müssen. Trotzdem ein empfehlenswertes Buch der Reihe:

1.Die Heilerin von Canterbury, 2.Die Heilerin von Canterbury sucht das Auge Gottes, 3.Die Heilerin von Canterbury und der Becher des Todes, 4.Die Heilerin von Canterbury und das Buch des Hexers, 5.Die Heilerin von Canterbury und die Bruderschaft des Todes, 6. Die Heilerin von Canterbury und das Labyrinth der Mörder
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am 10. November 2007
Ich liebe die Bücher über die Heilerin von Canterbury, aber dieser Band ist für mich nicht der Beste. Bei dem Verwirrspiel, wer als Mörder alles in Frage kommt und Täter ist, wirkt alles dann doch etwas sehr weit hergeholt. Es entsteht der Eindruck, dass der Autor, selbst nicht richtig wußte, wie er den Roman beenden sollte. Und die Logik der Heilerin überrascht dann nicht nur ihren Verlobten Colum, sondern auch die Leserin.Denn so ganz logisch ist es dann doch nicht. Ich hoffe, demnächst ist die kriminalistische Aufklärungarbeit Kathryns wieder etwas "bodenständiger" in der Beweissammlung.
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am 19. Oktober 2010
Der siebte Band (nach dem Erscheinen in Deutschland gezählt) ist inhaltlich zwischen dem fünften und sechsten, genauer gesagt, zwischen dem Ende und dem Schluß des fünften angesiedelt, noch vor der Eheschließung zwischen Colum und Kathryn.

Ein Rubin namens "Lacrima Christi", verwahrt bei den Greyfriars von Canterbury, wird gestohlen. Gleichzeitig wird derjenige, der diesen Rubin beim Fall Konstantinopels gest... äh in Verwahrung genommen hat, im Heckenlabyrinth seines Herrenhauses vor den Toren der Stadt ermordet. Kathryn findet sich schnell selbst inmitten eines verwirrenden Labyrinths aus Trug und Täuschung, Lügen und Rache wieder...

Im Gegensatz zu meinen Vorrezensenten finde ich nicht, daß er der schwächste Band der Serie ist (diese traurige Ehre gebührt m.E. dem "Festmahl der Giftmischer"), mir persönlich gefällt er fast besser als der fünfte. Trotzdem meine ich, daß die Bodenständigkeit der Hauptperson Kathryn und auch der Geschichte selbst sich nur in den ersten vier Bänden so richtig entfaltet.
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am 1. April 2015
Diesen Krimi habe ich nicht zu Ende gelesen. Es ist eine leichte Urlaubslektüre und würde von mir als solche weiter empfohlen.
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am 2. November 2005
Endlich ist das sechste Buch von der Heilerin von Canterbury erschienen. Wie in den vorherigen Romanen hat die Ärztin und Heilerin Kathryn Swinbrooke einen rätselhaften Kriminalfall zu lösen. Die Kriminalfälle sind verzwickt und nicht auf den ersten Blick lösbar. Wieder ein spannendes Buch, welches ich nicht aus den Händen legen konnte, bis der Fall gelöst war. Und nicht zu vergessen: die Geschichte ist auch wieder sehr schön in eine historische Umgebung gepackt, die mit Anmerkungen der Autorin versehen, einen Einblick in das frühe Mittelalter gibt. Ich freue mich schon auf die nächsten Folgen!
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am 23. April 2008
Und in diesem Fall ist leider der Spannungsbogen der bisherigen Heilerinnen-Bücher um Kathryn gerissen. Wiederholungen und die Heldin wird jetzt langsam etwas fad. Die Handlung ist zwar nicht gleich aufgelöst, aber der kriminalischtische Fall ist zäh und langweilig. Und die spannenden Geschichten rund um die Heilkunst, die bisher in den Romenen für die Orginailtät gesorgt haben sind auch nur noch blass. Das Paar Karthryn und Colum stehen im Mittelpunkt und man wünscht sich das es jetzt doch endlich mal was wird, denn endlos läßt sich auch diese "Liebesgeschichte" nicht hinauszögern. Mein Fazit: Der schwächste Roman in der Heilerinnen-Reihe, den man sich sparen kann.
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