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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
64
3,8 von 5 Sternen
Meine Reise in die Welt der Gewürze
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:6,95 €+ 3,00 € Versandkosten


am 15. Oktober 2012
Das vorliegende Buch ist in seinem Genre einzigartig. - Hier geht es nicht nur rein um Gewürze und ihre Verwendung in der Küche, sondern auch um ihren kulturhistorischen und medizinischen Hintergrund. Wer dabei ein trockenes Sachbuch mit ein paar Rezepten und Hintergründen erwartet, wird schnell vom Gegenteil überzeugt. Alfons Schuhbeck inszeniert das Thema Gewürze äußerst ansprechend, - auf kreative, sachkundige Art, so dass man beim aufgeschlosssenen Lesen augenblicklich Appetit bekommt.

Zu den im Buch vorgestellten klassischen Gewürzmischungen sei gesagt, hier verhält es sich ähnlich wie bei der wohl weltweit bekanntesten Gewürzmischung, dem Curry. Es gibt Basiszutaten und dann zusätzlich frei wählbare, je nach Geschmack und Bedarf. Man ist bei der Zusammenstellung also nicht gänzlich festgelegt.

Wer die Gewürzmischungen bei Alfons Schubeck nicht kaufen mag, findet diese auch in guter Qualität, aber um einiges preisgünstiger, in gut sortierten arabischen Lebensmittelgeschäften, manchmal auch in türkischen Supermärkten. Vergleichen lohnt sich hier allemal.

Gäbe es doch nur mehr so liebevoll und gleichermaßen intelligent gemachte, anschauliche Bücher in diesem Genre, die den Horizont erweitern und inspirieren.
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am 30. November 2014
Ganz ehrlich gesagt: nach einem Blick ins Impressum glaube ich nicht, dass dieser Schuhbeck auch nur eine einzige Zeile in dem Buch selbst verfasst hat - geschweige, dass er irgendeine Speise selbst kreiert oder gekocht hat. Er mag nett im Fernsehen rüberkommen und ist sicher auch kein schlechter Koch. Aber dieses Buch ist eine reine Verlagsarbeit von verschiedenen Autoren, die leider in Hintergrund bleiben müssen und sich nicht die entsprechende Anerkennung durch Namensnennung am Cover abholden dürfen. Schade, dass der Buchmarkt so etwas nötig hat. Eigentlich dürfte das Buch nur einen Stern bekommen - aber das haben die bemühten Helfer im Hintergrund nicht verdient, daher salomonische drei Sterne.
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am 4. März 2012
Ich kann die Aufregung um die Gewürzmischungen, welche in dem Buch benutzt und beworben werden, nicht verstehen.
Klar, es ist schon ein wenig plump und durchschaubar, auf diese Art seine Gewürzmischungen vermarkten zu wollen - aber man muss doch nicht mitspielen.

Die Mischungen wie zum Beispiel Berbere, Harissa oder Ras el Hanout sind keine neuartigen Erfindungen Herrn Schuhbecks, sondern altbekannte, traditionelle (in den jeweiligen Ländern) Gewürzmischungen, die es jeweils fertig gemischt auch in anderen Shops - und so leicht im Internet - zu kaufen gibt.

Möchte man selbst mischen, probiert man eben ein wenig aus oder schaut auf Internetseiten wie Rezepte-Wiki nach.
Ganz so genau scheint es Herr Schuhbeck auch nicht zu nehmen, schreibt er doch ständig, man könne die im Rezept genannte Gewürzmischung auch durch eine andere (von ihm dann mehrere aufgezählte Alternativen seiner eigenen Mischungen) ersetzen.

Nichtsdestotrotz bin ich von dem Buch MEINE REISE IN DIE WELT DER GEWÜRZE doch enttäuscht. Ich liebe sein Kochbuch BAYERISCHE KÜCHE.
Und bei dem hier vorliegenden Buch kommt es mir so vor, als habe er bayerischen Gerichten ein neues Gewürzkleid verpasst (Schweinebraten, arabisch-bayrisches Hendl, Kaninchenroulade ..... Kaninchen !!!! ..... Kalbstafelspitz, Rehrücken ...... Reh !!!!! ....).
Die Gewürze mögen orientalisch/asiatisch/indisch sein, aber das Ergebnis ist ein Multikultigewuschel. Wer's mag.
Aber ich koche lieber deutsch und italienisch und verschiedene Länderküchen aus dem asiatischen, indischen und orientalischen Raum ......... dann aber aus anderen Kochbüchern als diesem.

Ein Sternchen extra von mir weil ich weiß, dass Herrn Schuhbecks Rezepte normalerweise schmecken - nur mit diesem Buch hat er meinen Geschmack nicht getroffen.
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am 13. Dezember 2011
Alfons Schuhbeck neues Buch "Meine Reise in die Welt der Gewürze" steht jetzt seit ein paar Wochen bei mir zu Hause, aber auch wenn ich bereits drei Rezepte daraus erprobt habe und diese durchaus gut gelangen, werde ich mit dem Gesamtwerk nicht richtig warm.

Der erste Teil des Buches befasst sich mit der "Geschichte der Gewürze", wobei jedes Kapitel von einem Reisebericht aus einer Stadt im nahöstlichen-arabischen Raum (Damaskus, Marrakesch, Beirut, Istanbul und Jerusalem) und einer Exkursion aus dem Bereich "Gesundheit und Gewürze" ergänzt wird. Der Schwerpunkt liegt in diesem Teil des Buches auf der Kultur der Gewürze und der Küche dieser Regionen und ist meistens auch ganz interessant, wobei ich die Kapitel "Gesundheit und Gewürze" eher als langatmig empfunden habe.

Allerdings kann ich persönlich die Ausführungen von Schuhbeck zur Heilwirkung von Gewürzen nicht unkritisch hinnehmen. Damit meine ich weniger die historischen Anwendungen als vielmehr die direkten Heilwirkungen, mit denen Schuhbeck zum Beispiel auch im Kapitel "Traditionelle und neue Gewürzmischungen", welches den Übergang zwischen Reisebericht/Kulturteil des Buches und dem folgenden Rezeptteil darstellt, nicht spart. Leider lässt Schuhbeck nämlich nicht durchblicken aus welchen "Studien" er diese Erkenntnisse bezieht (auch das eher historisch-kulturell ausgelegte Literaturverzeichnis hilft da nicht) und ob er zum Beispiel den Zusammenhang zwischen Dosis und Wirkung und auch eventuell den Anteil eines auf seine biologische Aktivität getesteten Stoffes in einer Gewürzpflanze berücksichtigt.

Gerade das Kapitel "Traditionelle und neue Gewürzmischungen" empfinde ich aber nicht nur aufgrund der ständig runtergebeteten Heilwirkungen als das problematischste Kapitel in diesem Buch. Schuhbeck stellt hier nämlich seine Gewürzmischungen vor, nennt die Inhaltsstoffe, verschweigt aber die Zusammensetzung. Als Leser und Anwender habe ich also ein Rezept ohne Anleitung und Mengenangaben in der Hand und das enttäuscht mich. Selbstverständlich, könnte man nun einwenden, könnte ich selbst nach Gutdünken eine Gewürzmischung zusammenstellen, aber das ist natürlich ein halbherziger Einwand: Wozu habe ich ein Kochbuch, wenn ich nicht beurteilen kann, ob die Gewürzmischung so zusammengestellt ist, wie es sich der Autor bei der Entwicklung seiner Rezepte vorgestellt hat?

Die genaue Zusammensetzung (oder auch nur eine ähnliche) hinzubekommen, ist bei um die zehn Zutaten ein Glückstreffer und viel unwahrscheinlicher, als dass man einen gänzlich anderen Geschmacksschwerpunkt erreicht. Lese ich dann noch in einem der kleinen Anmerkungskästchen, die sich auf jeder Seite dieses Kapitels finden, soetwas wie, dass man "durch ein entsprechendes Mischungsverhältnis [die Wirkung] noch besser zur Geltung kommen lassen kann", kann ich nicht anders als mich verschaukelt zu fühlen, vor allem, da die Gewürzmischungen in einem großen Teil der nachfolgenden Rezepte verarbeitet werden sollen. Selbstverständlich findet sich in diesem Buch auch noch eine kleine Information zu Bestellung dieser Mischungen in Fertigform, aber das entspricht nun wirklich nicht meiner Vorstellung von einem Kochbuch mit dem Schwerpunkt Gewürze.

Das folgende Kapitel "Rezeptklassiker des Orients" und auch das kurze "Kleine Aromaküche des Orients" sind durch die schön bebilderte Step-by-Step-Anleitung dann aber wieder ganz gelungen, ebenso wie der folgende, sehr umfangreiche Rezeptteil, der sowohl einige alltagstaugliche als auch anspruchsvolle, zutatenintensive und zeitaufwendige Rezepte enthält und durch sehr schöne, ganzseitige Hochglanzfotos unterstützt wird. Ein kleiner Wermutstropfen für mich und alle anderen, die in Kochbüchern auf der Suche nach schönen Ideen besonders gerne Bilder anschauen, ist aber, dass fast nur jedes dritte Rezept durch ein Bild ergänzt wird. Auf fast jede Rezpt-Bild-Doppelseite folgt nämlich eine mit zwei unbebilderten Rezepten.

Fazit: Irgendwie bin ich bei diesem Buch im Zwiespalt. Die Rezepte sind schön, könnten für meinen Geschmack aber mehr Fotographien haben. Den einleitenden Kultur-, Geschichte- und Reiseteil fand ich teilweise interessant und die Gewürzmischungen waren die reinste Enttäuschung, wenn man denn dieses Buch nicht nur als Werbung für Schuhbecks Fertigmischugen verstehen will.

Im Gesamtpaket daher für mich nur Mittelmaß.

Anmerkung: Auf meiner Ausgabe trägt Schuhbeck übrigens nicht wie bei Amazon das weiße Kochjäckchen, sondern einen schwarzen Anzug. Irgendwie passend, denn auch im Buch verbirgt sich neben dem Koch doch zu großen Teilen eher der Geschäftsmann.
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am 4. November 2012
Zunächst eimal sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich leidenschaftlicher Kochbuchleser bin und mich deshalb sehr auf das Werk von Herrn Schuhbeck gefreut habe, aber was ich dann in den Händen hielt ist eine kulinarisch-literarische Butterfahrt.
Es geht offenbar hauptsächlich darum, Schuhbecks eigene Gewürzmischungen an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Wenn man nicht gewillt ist, Unsummen für diese kleinen Döschen auszugeben, wird man die Gerichte nicht ausprobieren können.
28 Seiten sind ausschließlich der Beschreibung von "Schuhbecks Gewürzmischungen" gewidmet und ich habe kein einziges Rezept gefunden in dem nicht eine seiner Spezialmischungen auftaucht. Offenbar eine reine Verkaufsveranstaltung? Nein, nicht wirklich.
Darüber hinaus ist das Buch eine einzige Selbstbeweihräucherung. Beispiele gefällig? "wie ich vor vielen Jahren eine Mission hatte, als ich der bayerischen Küche einen Weg aus ihrer fetttriefenden Selbstgefälligkeit zeigte" oder "Bei allem Respekt vor der traditionellen libanesischen Küche ist es die Aufgabe von Köchen wie Joe Barza und mir, ihre Gerichte weiterzuentwickeln." Es ist schon erstaunlich, wie oft man selbst bei der Beschreibung von Städten, Speisen und Gewürzen das Wort "ich" verwenden kann. Da wundert es nicht, dass Schuhbeck auf nahezu jedem Foto an prominenter Stelle zu sehen ist. Fast ein Wunder jedoch, dass er nicht auch noch neben den Bildern seiner Gerichte auftaucht.
Schuhbeck mag zwar ein hervorragender Koch sein, aber ein wahrer Meister übt sich in Demut und Bescheidenheit und prahlt nicht derartig penetrant mit seinem Können.
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am 20. Dezember 2011
Ich kann die positiven Rezensionen meiner Vorgänger nicht nachvollziehen. Für mich als Hobbykoch ist das Kapitel über die Gewürzmischungen nicht brauchbar. Bei den Gewürzmischungen wurden keine Mengenverhältnisse angegeben. Auch bei Knoblauch und Ingwer, in fast allen Mischungen enthalten, fehlen mir Angaben. Nehme ich sie frisch und stelle mit den übrigen Gewürzen Pasten her? Röste ich sie und mörsere sie mit den übrigen Gewürzen zu einem Pulver? Oder nehme ich gleich Knoblauch- und Ingwerpulver?
Ich kann zwar mit allen Varianten experimentieren; von einem Kochbuch erwarte ich aber da mehr Hilfestellung. Von daher ist auch das Kapitel "Rezeptklassiker..." wenig brauchbar, da hier auf die Gewürzmischungen Bezug genommen wird.

Im Gegensatz dazu sind im Kapitel "Großer Rezeptteil" mit wenigen Ausnahmen alle Mengenangaben vorhanden.

Darum insgesamt nur zwei Sterne.
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am 15. April 2017
Das Buch ist sehr oberflächlich geschrieben; es lässt einem der Eindruck nicht los, dass dieses nur am Rande der persönlich profitierten Reise des einen Autors entstanden ist.
Schade, zu gern hätte ich es auch meinen Patienten empfohlen, aber so...
Vielleicht ist das Kochen mit Hr. Schuhbeck aufregender.

E.Kott
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am 29. März 2012
Auf unterhaltsame Weise erfährt man einiges zur Geschichte der Gewürze und zu den (meist exotisch fernen) Ländern aus denen die Gewürze stammen. Man sollte es so lesen wie Herr Schubeck bspw. im Fernsehen auftritt, Augenzwinkernd und nicht immer alles "bierernst" gemeint. Ein Buch auch für Nicht-Köche.
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am 15. Juni 2015
Muss man nicht unbedingt kaufen. Hatte mir von dem Buch mehr erwartet. Wenn man Alfons Schuhbeck hört meint man, das Buch muss ich haben; ein Fehler!
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am 17. November 2015
Bin prinzipiell am Thema interessiert, insbesondere den gesundheitlichen Wirkungen von Gewürzen und habe mich zum Kauf hinreissen lassen.
Die vorgestellten Gewürzmischungen und Rezepte sind interessant; leider sind die Texte immer wieder weit weniger raffiniert, geradezu seicht abgefasst. Was aber unerträglich nervt, sind die ersten 125 Seiten, wo sich der Verfasser messiasgleich ("Der Garten Gethsemane berührt mich tief" ) allzu oft mitten in Szene setzt.
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