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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
9
Der Fixierungscode: Was wir über das Internet wissen müssen, wenn wir überleben wollen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 9. Dezember 2009
Ich konnte es gar nicht abwarten, das Buch zu lesen.

Es war eine gute Entscheidung, dieses Buch zu kaufen. Warum?

Herr Evsan beschreibt nicht nur wie so viele andere die Probleme, die die 'digitale Welt' uns Menschen bereitet, sondern er geht weit darüber hinaus und schlägt Lösungen vor! Klar, diese Lösungen ' wie das ganze Buch ' sind aus seiner persönlichen Sicht geschrieben. Aber genau das macht den Reiz dieses Buches aus. Er versucht weder wissenschaftlich noch technisch an das Thema zu gehen, sondern er beschreibt in einfachen Worten seine Sicht auf das Internet.

Die ersten Kapitel dienen dazu, eine Übersicht an Wissen über die digitale Welt als solche zu erhalten und enthalten viel, was 'man' eigentlich schon weiß. Sehr bewegend ist sicher auch das Kapitel über Spielsucht und den Spielsüchtigen, der seine Sucht und seinen Ausstieg beschreibt. Oder die Internet-Diät, die er als 'Social Media Diät' bezeichnet.

Aber zu Hochform läuft Ibrahim Evsan auf, wenn es um die Macht der digitalen Supermächte geht. Ich kannte den Begriff vorher gar nicht, aber jetzt ist er mir ein Begriff, ein Horrorbegriff! Mir ist klar geworden, wie weit wir schon von den digitalen Supermächten abhängig sind, gefühlt hat man es ja immer'

Den Begriff der 'digitalen Selbstbestimmung' (und natürlich die Herleitung und die Definition) finde ich sehr überzeugend. Das ist wirklich etwas zum Nachdenken.

Es ist so leicht, über Überforderung zu jammern. Es ist so leicht, die Schuld an allem Möglichen auf das Internet zu schieben, Evsan fängt aber bei sich selber und seinem Verhalten an, analysiert es kritisch und lässt den Leser an seinen Lösungen teilhaben. Das gefällt mir, wie selbstkritisch dieser Mensch mit seinem eigenen Online-Verhalten umgeht.

Trotz aller Subjektivität der Betrachtung ein sachliches Buch, das sich einem sehr wichtigen Thema stellt und endlich einmal Lösungen aufzeigt. Gerade im Hinblick auf die Diskussionen um Google s Herrschaft im Internet, wird hier ein ganzes Kapitel dieser Supermacht gewidmet.

Die Superzugabe ist dann, dass das Buch auf fixierungscode.de noch weiter zur Diskussion einlädt. Eine perfekte Verbindung zwischen Onlinewelt und Offlinewelt, das die gerade entstandene Diskussion über das Internet mehr als bereichern wird.

Sehr gelungen, Herr Evsan!
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am 28. Januar 2010
"Der Fixierungscode" ist ein 166 Seiten starkes Werk und bietet "Onlinern" wie "Offlinern" einen interessanten Einblick in die Welt des Mediums Internet, ohne dabei in technischen Details zu versinken.

Ibrahim Evsan, als Gründer von sevenload.de, bringt in seinem Werk den "Fixierungscode" ins Spiel. Kurzum, der Mensch der aktuellen Generation, quasi die Online-Generation, ist in bestimmten Belangen abhängig von den Informationen aus der Internet und der Mensch passt sich heutzutage der Technik an, während es früher andersherum war. Evsan schildert nach seiner allgemeinen Einleitung rund um seine Definition des Fixierungscodes vier große Bereiche mit Vorteilen und Gefahren für Anwender und Familie. Dabei werden mehr oder wenige spannende und teilweise recht offensichtliche Themen aufgegriffen, von sozialen Netzwerken über Twitter bis zu World of Warcraft, Downloads und digitalen Supermächten.
Auch wenn die Ansichten des Autors in einigen Punkten nicht auf Gegenliebe stoßen mögen, ist das Buch eine Bereicherung für den IT-Bereich des Bücherregals. In einer lockeren und für den Laien verständlichen Sprache springt Evsan über seine Kernpunkte zu eigenen Erfahrungen mit Listen und Tipps für eine digitale Identität.
Recht interessant fallen die Ausführungen zu den digitalen Supermächten und der beteiligten digitalen Selbstbestimmung aus. Informationen und Erklärungen für den Laien und kleinere Exkurse für den geschulten Anwender wechseln sich ab, so dass ein zügiger Lesefluss möglich ist.

Der "Fixierungscode" ist ein nettes Beiwerk mit einigen interessanten Themenbereichen, welche von Evsan um seine persönliche Note und Erfahrung erweitert wurden. Allerdings verrennt sich das Buch in Kleinigkeiten. Digitale Selbstbestimmung ist nun mal kein Zauberwort und während Evsan im letzten Satz noch vor den Gefahren warnt, preist der folgende Satz eine neue Technologie. So verschwimmen die Aussagen ein wenig, denn um zu wissen, dass ein Web 2.0-Striptease - wenn man das so nennen darf - nicht immer von Vorteil ist, sollte jedem klar sein.

Insgesamt bietet das Buch kurzweilige Unterhaltung mit einem oberflächlichen Überflug über das Internet, dessen Supermächte und einer Menge Tipps, wie man sein digitales Ebenbild formt, vermarktet, platziert und immer up2date hält. Auch wenn es Evsan gerne hätte, dass sein Satz ("Was wir über das Internet wissen müssen, wenn wir überleben wollen") zutrifft - auch ohne Buch lebt es sich sehr gut im Internet, wenn der Kopf beim Surfen eingeschaltet bleibt. Trotzdem bietet das Werk ein kurzweiliges Lesevergnügen zum Thema Web 2.0.
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am 1. Januar 2010
Ich liebe Buchhandlungen! Besonders jene, in denen es eine "Anlese-Ecke" für die persönliche Buchauswahl gibt.

So bin ich auf das Buch von Herrn Evsan gestoßen, das mich bereits vom Klappentext und seinem Inhaltsverzeichnis begeisterte. Ich habe es kurz nach Weihnachten in München gekauft und vor Sylvester bereits 2-mal gelesen!

Neben den beruflichen Aspekten zum elektronischen Leumund finde ich die Hinweise zur Medien-Diät für Familien und Kinder herausragend. Besonders das Suchtpotential vom Online-Rollenspiel World of Warcraft haben wir als Eltern, wie auch mit unseren Kindern ausgiebig besprochen. Die Hinweise des Buches helfen, nicht hilflos zu sein und eine eigene (kritsiche) Meinung und Abstand zu gewinnen.

Zusätzlich half mir dieses Buch eigene schlechte Erfahrungen mit XING besser zu verstehen. Ich gehe, bei aller Begeisterung für die Neuen Medien, mit ihnen jetzt behutsamer um....
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am 25. Januar 2010
Das Buch ist eine gut geschriebene Einführung in die Grundproblematik der Digitalen Revolution und ist all denen zu empfehlen, die in der Geschwindigkeit des Informationszeitalters den Überblick verloren haben. Besonders ist dabei, dass in ausgewogner Weise die Hintergründe der möglichen Gefahren und Probleme auf individueller und gesellschaftlicher Ebene erläutert werden, ohne - und das ist wichtig - in der leider so oft anzutreffenden Angstmacherei zu enden. Die Kernbotschaft ist genau richtig: Medienkompetenz ist der Schlüssel, um von der gesellschaftlichen Kraft des Internets zu profitieren ohne den Gefahren zu unterliegen. "Aufklären und Augen offen halten ohne Angst zu machen" das gelingt Ibrahim Evsan weitaus besser, glaubwürdiger und kompetenter als anderen Autoren, die sich ähnlichen Themen widmen - man merkt, dass er nicht der "alten" Journalistengarde entspringt, sondern ein authentischer Wanderer zwischen den Welten ist. Ich kann dieses Buch Lesern aller Generationen empfehlen - den Älteren, die diese neue Kommunikationswelt und damit die nachfolgenden Generationen besser verstehen sollen und den Jüngeren, die oft zu achtlos mit den möglichen Gefahren umgehen. Das Buch kommt auf jeden Fall auf die Empfhehlungsliste für meine Studenten - eine gut geeignete Grundlage für Vorlesungen in International Business, Marketing oder Marktforschung.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Dezember 2010
Ibrahim Evsan ist Web 2.0-Jüngern kein Unbekannter. Der 35-jährige ist vielen als Gründer von der Videoplattform sevenload bekannt und bloggt über die Medienwelt. Mit "Der Fixierungscode" hat Evsan einen Wegweiser für das Internet geschrieben, der nicht nur für Eingeweihte ein Gewinn ist.

Das Internet ist heute omnipräsent. Im Vergleich zum Jahr 2000 hat die digitale Revolution die Mediennutzung radikal verändert. Aufbauend auf diesen Fakten erläutert Evsan in der Einleitung das Internet und wie es funktioniert. Im Vergleich zum Auto fahren, für das man zu Recht einen Führerschein benötigt, um die theoretischen und praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten zu belegen, kann sich jeder im Netz ohne besondere Ausbildung bewegen. Ob das gut ist? Eher nicht.

Ibrahim Evsan teilt unsere Gesellschaft in zwei voneinander getrennte Kulturen auf. Die "Onliner" und die "Offliner". Der Onliner hat den digitalen Raum bereits betreten und es sich dort bequem gemacht, während der Offliner noch den Schlüssel in dieses Zimmer sucht. Schwierig wird es im realen leben, wo beide Kulturen aufeinandertreffen, denn vom Äußeren her ist der Onliner keineswegs vom Offliner zu unterscheiden.

Gefährlich wird es auch, wenn der Offliner von den Entwicklungen und den Informationen, die im Internet zur Verfügung stehen, abgeschnitten wird. Der Onliner hingegen läuft Gefahr, wenn die Risiken des Online-Lebens unterschätzt und bagatellisiert werden. Nicht weniger kritisch wird es, wenn die Onliner ihren Handies, Smartphones, iPads und Computern mehr Bedeutung als ihren Mitmenschen schenken.

Schon bei diesen Beschreibungen in der Einleitung habe ich mich treffend charakteriert gefühlt. Auch ich zücke bei jeder Gelegenheit mein Smartphone und werde nervös, wenn die LED am Motorola Milestone blinkt und eine neue E-Mail ankündigt.

*** Der erste Kapitel ***

Der "Fixierungscode" aus dem Buchtitel ist eine Wertschöpfung von Evsan. Er beschreibt damit die Wandlung der Mensch-Geräte-Beziehung hin zur Geräte-Mensch-Beziehung. Der Onliner kennt es nur zu gut: das Internet dient der Stärkung der eigenen Reputation und wird benutzt, um schnell und zielgerichtet Informationen zu erhalten. Brisant wird es, wenn der Wunsch nach Information zur Informations-, Sammel- oder Spielsucht ausartet. Denn das Leben im ständigen Online-Modus hat nicht nur Vorzüge. Die Technik kann seinen Nutzer auch versklaven.

Im ersten Kapitel wird der "Fixierungscode" vertieft. Er steht für eine neuartige Mensch-Geräte-Beziehung, denn wir passen uns langsam den Geräten an, ohne dies zu bemerken. Mit Fixierung meint Evsan, dass sich der digital lebende Mensch zunehmend auf die digitalen Geräte und Programme fixiert und der Code ist erforderlich, um mit den Geräten in Interaktion zu treten.

Evsan erklärt darüber hinaus, wie groß die Herausforderung ist, sein digitales Leben erfolgreich zu führen, ohne sich in der Datenflut zu verlieren ("Wir leben nicht mehr außerhalb des Netzes, wird sind das Netz."). Denn unser gesamtes privates Gedächtnis ist inzwischen digital fixiert. Handy, E-Mail, Onlinebanking, Adressbuch, Fotos, Musik, Bücher und Social Media - alles ist digital. Und: unsere digitalen Spuren im Netz sind unauslöschlich!

Am Beispiel von Twitter wird der Wandel vom Web 1.0 (Konsumenten-Web) zum Web 2.0 (Mitmach-Web) veranschaulicht. "Jeder twitternde Mensch ist eine öffentliche Person", hebt der Autor warnend den Zeigefinger, ohne dabei allerdings zu erwähnen, dass es auch die Möglichkeit gibt, in einem geschützten Account zu zwitschern, der nur von mir ausgewählten Nutzern das Lesen der Tweets ermöglicht.

Ibrahim Evsan ermuntert den Leser, seine Online-Reputation zu hegen und zu pflegen. Aufgrund der Digitalisierung und dem daraus entstehenden gläsernen User sind wir quasi "zwangsunsterblich" geworden.

*** Der zweite Kapitel ***

Das zweite Kapitel ist den Chancen und Gefahren des Internets gewidmet. Das Internet nimmt sowohl beruflich als auch privat bei vielen Menschen einen großen Teil des Tagesablaufs ein. Und jeder dieser Menschen hinterlässt Spuren, die nicht verblassen. Das führt zu neuen Fragestellungen, die in der analogen Welt bisher unbekannt waren und für die in der digitalen Welt Antworten gefunden werden müssen (Stichwort: digitale Zwangsunsterblichkeit und ihre Folgen).

Denn das Internet vergisst im Gegensatz zum Menschen nicht. Genau wie im richtigen Leben geht es im digitalen Leben darum, souverän und verantwortungsvoll zu handeln und damit umzugehen. Niemand möchte Spuren hinterlassen, die er später lieber nicht hinterlassen hätte.

Ibrahim Evsan prophezeit, dass Information und Kommunikation die treibenden Kräfte des Internets sind und auch zukünftig bleiben werden. Nur wer in diesem Strom mitzuschwimmen vermag, kann in der digitalen Welt bestehen. Nicht zu vernachlässigen ist die Selektion der Daten, damit der Nutzer nicht regelrecht in der Informationsflut ertrinkt.

Es kann sich auch lohnen, bisher ungewohnte Wege zu gehen. Wie wäre es mit einer "Internet-Diät"? Der Schriftsteller ermuntert, ganz bewusst einen Tag lang auf das Dauerfeuer der Informationen zu verzichten und stattdessen Askese an den Tag zu legen.

*** Der dritte Kapitel ***

Das dritte Kapitel ist den digitalen Supermächten wie Google und Amazon gewidment. Evsan erläutert, wie allgegenwärtig Google und seine Marktmacht ist und welche Folgen dies für jeden einzelnen hat. Darüber hinaus wird deutlich, dass den digitalen Supermächten bisher keine Institution gegenüber steht, die die Rechte Einzelner schützt. Trotz der warnenden Worte vor Google und seiner Allmacht und seinen so genialen Produkten ist der Autor ebenso begeistert von der als "Datenkrake" diffamierten Firma aus Mountain View.

*** Der vierte Kapitel ***

Kapitel 4 handelt von der digitalen Selbstbestimmung. Jeder von uns ist selbst verantwortlich, welche Daten er in welcher Güte und Detaillierung preisgibt und muss ermessen, welchen Preis er dafür zahlt, gläsern zu sein.

Am Beispiel von Twitter wird die Gefahler für die digitale Selbstbestimmung verdeutlicht. Jeder aktive Twitterer kann Informationen streuen, unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt. Und jeder Empfänger von Tweets muss für sich den Wahrheitsgehalt der Information bewerten und einschätzen.

Evsan fordert auf, die digitale Selbstbestimmung als Grundrecht einzufordern - ein Appell, der insbesondere im Zusammenhang mit Facebook nicht an Aktualität eingebüßt hat.

*** Der fünfte Kapitel ***

Im letzten Kapitel ermutigt Ibrahim Evsam zum gedanklichen Neustart und gibt dafür Starthilfe. Er fordert, die intuitive Informations- und Wissensverarbeitung schon früh zu fördern, damit unsere Kinder, die mitten in der digitalen Welt aufwachsen und manch einem von uns bereits darin überlegen sind, bestehen können. Evsan wünscht sich abschließend, dass die Offliner zu Onlinern werden und postuliert, dass niemandem der Zugang in die digitale Welt verwehrt werden darf.

*** Mein Fazit ***

"Der Fixierungscode" ist der Wegweiser durch das Internet, das Navigationsgerät, das den Weg vorbei an den Bits und Bytes weist. Die 164 Seiten des Buches sind kurzweilig geschrieben und eignen sich auch zum "zwischendurch mal lesen". Als vermeintlicher Onliner hatte ich nie das Gefühl, dass mich die Inhalte des Buches langweilen. Im Gegenteil: auch ich konnte Neues lernen.

Das Buch ist nicht nur für Onliner interessant. Auch Offliner, die bisher den Weg ins Netz gescheut haben, werden von Ibrahim Evsan mit dem nötigen Rüstzeug für die ersten Online-Schritte versorgt. Und wieso sollte das Online-Kind seinen Offline-Eltern nicht zum Weihnachtsfest mit der kurzweiligen und lehrreichen Lektüre "Der Fixierungscode" eine Freude machen, damit sich beide Generationen noch ein Stückchen besser verstehen?
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am 4. Februar 2010
Wir alle sausen täglich im Internet umher. Die Gratiswelt hat einen hohen Preis, dessen wir uns zu selten bewusst sind. Während wir suchen, spielen, chatten und vieles mehr sammeln die "gratis" Anbieter unsere Daten, um damit Einnahmen zu erzielen. Jedesmal, wenn wir im Internet sind, hinterlassen wir Fussabdrücke für die Ewigkeit. Wussten Sie das?

Der Autor erklärt, welche Gefahren und Konsequenzen unser Verhalten im Internet birgt und weist uns auf die Eigenverantwortung im Umgang mit dem Medium hin, dass unser Leben dominiert.

Hier erfahren Sie alles, was Sie wissen sollten, um das Internet sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzen zu können!
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am 9. Dezember 2009
Die praktische Welt geht, die virtuelle kommt. Das Leben vollzieht sich in die virtuelle Welt, in beredter Isolation zu einem Vita inaktiva. Addicted to the net, schon seit Jahren ein psychologisches und therapeutisches Thema wird nun neu aufgegriffen.

Viele Autoren, die sich mit diesem Thema beschäftigen stufen das Problem "Online sein" einfach auf den Generationswechsel herab. Evsan erörtert in diesem Buch aber, dass ausnahmslos alle davon betroffen sind. Heutzutage muss man Online sein. Dadurch entstehen nicht nur rein ideologische Probleme, sondern auch die Fixierung zu den Maschinen. Das Buch erklärt wunderbar wie der Zusammenhang zwischen der Fixierung, der digitalen Supermächten wie Google und zum Schluss dann die Frage nach der digitalen Selbstbestimmung besteht. Mein Fazit: Der Mensch muss sich also heutzutage anpassen.

Das Buch hat mir enorm gut gefallen. Von Anfang bis Ende ist es spannend und authentisch geschrieben. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen.
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am 9. Dezember 2009
Ibo (der Autor) ist bereits bisher als Gründer von sevenload bekannt und daher in der deutschen Internetszene eine feste Größe. Das Ibo nun das Internet in diesem Buch durchaus kritisch betrachtet ist mal eine gute Abwechslung gegenüber den endlosen Lobgesängen der anderen Internet CEOs. In dem Buch wird sehr gut beschrieben, wie massiv das Internet das Leben von uns allen durchdringt und regt zum Nachdenken an.

Ich freue mich auf die Debatte die dieses Buch hoffentlich lostreten kann.
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am 17. November 2011
ein wichtiges Buch ( zwar etwas überholt 2011 ) um Einblick in die vernetzten Funktionen des Internets zu bekommen. Besonders interessant für geschäftliche Angelegenheiten.
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