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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
12
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2016
Dieses Buch wurde erstmals im Jahre 1879 geschrieben. Es ist sehr interessant zu lesen wie unsere Urgroßeltern mit dem Thema Sexualität umgegangen sind. Die Medizin hat sich weiterentwickelt, und viele Sachen, die früher "ungesund" waren, sind heute problemlos möglich. ;)
Selbstverständlich musste ich über viele Sachen herzhaft lachen. Aber auch hier habe ich trotzdem noch Respekt vor früheren (schon gestorbenen) Generationen.

Ich hoffe meine Rezension war für Sie hilfreich und hilft Ihnen die richtige Kaufentscheidung zu treffen.
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am 12. Dezember 2015
Ich habe mir dieses Buch gekauft da es mich wirklich interessiert hat wie die Menschen früher dachten und wovon sie tatsächlich und unbedingt überzeugt waren, zu einer Zeit in der die christlichen Werte noch hoch gehalten wurden und alles in diesem Bereich ein tabu war.

Es beinhaltet aus heutiger Zeit gesehen sehr viele Lacher, löst aber bei manchen Kapiteln auch ein erschütterndes Kopfschütteln aus.
Dennoch darf man nicht vergessen das es für damalige Ehepaare wirklich eine fiebel war die mir meine Großmutter auch so erzählte. An der nichts lachhaft oder verwerfliches war.
In der Hand der richtigen Leute kann man von Herzen Lachen ernsthaft schockiert sein und dennoch Verständnis haben und es objektiv betrachten.
Ich habe es schon vielen neugierigen Leuten verliehen egal welcher Altersklasse, und alle haben unterschiedlich darauf reagiert Positiv wie Negativ . Meine Oma ( 95 ) hat sich vor lachen nicht mehr eingekriegt wie unsinnig es war. Meine Freundin, 28, fand daran rein gar nichts witzig und Frauen verachtend.
Es ist aufgrund der Schreibweise wie sie damals einfach vorherrschte, schwierig zu lesen da dr. Weissbrodt in unendlichen Sätzen ohne Punkt und Komma schreibt, die gut drei vier Seiten lang sein kann.

Alles in einem, wer mit offenen Augen, Sinn für Humor, und Verständnis dieses Buch kauft und liest hat mit Sicherheit keinen Fehler gemacht.
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am 3. August 2014
habe das buch einem freund geschenkt, der mit 71 jahren zum ersten mal ehelichte. was ich indes nicht wusste: er hatte möglicherweise bereits erste erfahrungen auf dem gebiet. kl. scherz. das bändchen kam sehr gut an und wurde rundum weitergereicht und freundlich kommentiert. bei allem schmunzeln darf man jedoch nicht verkennen, dass die abfasungen dereinst mutig und ernst gemeint waren-das war höchste progressivität von einst und verdient deshalb von den ach so augeklärten der moderne nicht verspottet zu werden. ein guter kauf für die richtigen leser.
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Dieses Buch ist so überflüssig wie ein Kropf. Es ist eine Neuauflage eines Eheratgebers aus Kaiser Wilhelms (des I.) Zeiten und aus dem einzigen Grund erneut herausgebracht, sich über den Geist und das Denken der damaligen Zeit lustig zu machen. Dazu ist es, Hohoho-Hahaha, mit dämlichen Vintage-Aktfotografien versehen, die wohl, in Kontrast zu dem Text, die Doppelmoral der damaligen Zeit verdeutlichen sollen. Viele dieser Paläo-Porno-Bildchen sind aber, an der Frisur oder der Mode erkennbar aus den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts - soviel zur Sorgfalt der Heraugeber. Was ist also das Witzige an Weißbrodts philosophischen Erwägungen zur Ehe und der Sexualität darin? Nun, zunächst einmal versucht er sich dem ganzen Thema von einem christlichen, man möchte beinahe sagen: bibeltreuen, Standpunkt aus zu nähern. Man erkennt durchaus in der ganzen Argumentation, in der angespannten Mühe, die sich der Autor macht, dass er die Sexualität auch von der Perspektive eines frommen Christen des 19. Jahrhunderts aus verteidigen möchte. Da aber seine Zeit sehr prüde, vielleicht sogar verklemmt war, kann er dies, um seine Leser nicht auf der Strecke zu verlieren, nur mit großem Aufwand an vernünftigen Argumenten und stützenden Textstellen aus der heiligen Schrift tun. Er muss also bis auf das Allerheiligste rekurrieren, um etwas aus der Sicht unserer Zeit Selbstverständliches zu rechtfertigen, z.B. dass man Sex auch einfach nur deshalb haben darf, um ein Bedürfnis zu befriedigen (natürlich nur in der Ehe!). Die andere Stütze, derer sich der Autor bei seiner Argumentation bedient, sind die hehren Wahrheiten der Medizin. Auch hier scheint uns der Aufwand, verglichen mit dem Ergebnis, unverhältnismäßig groß - daher, und nur daher, also die unfreiwillige Komik, die der "ärztliche Führer aus Uromas Zeit" für uns Heutige hat.
Warum man die ... philosophischen, theologischen, wissenschaftlichen ... Bemühungen alter Zeiten aber so vordergründig ins Lächerliche ziehen muss, entzieht sich meinem Verstehen. Worin besteht denn unsere philosophische Errungenschaft auf dem Gebiet der, alter Ausdruck, "Ehehygiene"? "Was zwei Erwachsene Menschen in gegenseitigem Einverständnis miteinander machen, geht niemanden sonst etwas an", ist unsere ganze Weltanschauung. Und hier hat mir "Die eheliche Pflicht" irgendwann wirklich angefangen, Spaß beim Lesen zu bereiten. Wie kommt man nämlich mit einer Philosophie, nämlich der christlichen Lehre, in der fast alles außer Gottesverehrung "Sünde" ist, zu einer einigermaßen lebbaren Sexualität. Wenn man nicht bereit ist "anything goes" zu seinem Lebensmotto zu machen. Weil "anything goes" eben noch nichts darüber sagt, wohin die ganze Lebensreise "gehen" soll. Vielleicht ist eine Ethik, die auf der Vorstellung von einem bärtigen Mann im Himmel basiert, der "die guten in Töpchen und die schlechten ins Kröpchen" wirft, in den Augen unserer Zeit infantil, unreif, auch irgendwie zwanghaft-skrupulös - aber wenigstens mussten sich die Menschen der damaligen Zeit mit all ihren Regeln und Einschränkungen auch noch gehörig anstrengen beim Denken, lernten also noch - an den Handicaps erlernt man nämlich die Fähigkeiten - den Gebrauch des eigenen Verstandes. Darum hier das Entlarvende: kein durch unser öffentliches Schulsystem und die sublime "Erziehung" durch die Massenmedien "gebildetes" Individuum unserer Zeit wäre in der Lage sachlich korrekt gegen Weißbrodt zu argumentieren (ich wüsste wie - aber nicht aus dem Sozialkundeuntericht der 10. Klasse). Zum, Harharhar, dumm-dreisten Verlachen des antiquierten Autors reicht es aber allemal.
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am 12. April 2017
Verschenke das Büchlein immer wieder gerne zu Hochzeiten oder ähnliches . Herrlich skurrile Ansichten, die man sich auch gut gegenseitig vorlesen kann.
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am 2. November 2014
Ich habe das Buch zeit 3 Wochen bestellt, und ich habe es noch nicht bekommen :(
Ich brauche Es dringend, für den 90. Geburtstag von meine Uhromi!
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Auf der Suche nach einem passenden Zusatz-Mitbringsel zur Hochzeit meiner Freundin habe ich durch Zufall dieses Buch entdeckt und fand es für diesen Zweck genau perfekt. Bei dem Preis musste ich auch nicht lange nachdenken.

Das Geschenk kam super an! Nicht nur das Brautpaar war begeistert, die Gäste waren ebenfalls mehr als interessiert und wollten in dem Buch blättern. Das Buch ist sehr klein und broschiert. Innen findet man zum Text passend lüsterne Bildchen aus den 20-er Jahren des letzen Jahrhunderts.

Ich kann das Buch weiterempfehlen. Ganz witzig und erheiternd- genau richtig als Mitbringsel zur Hochzeit. 5 Sterne.
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am 24. Januar 2017
Für alle, die an den sich verändernden Werten und Normen einer Gesellschaft interessiert sind, perfekt! Wahnsinnig witzig, ein Stück Geschichte, man könnte nicht besser eintauchen in das damalige Verständnis von Ehe als mit diesem Buch.
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am 1. Juni 2015
Schnelle Lieferung, total witzige Idee. Habe es als Geschenk für die Hocjzeit meiner Sxhwester. Soll ein Gag sein und ich denke für den Preis ist es echt in Ordnung. Die Lieferung war auch problemlos.
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am 28. Mai 2015
ich habe das Büchlein einer Freundin zur Hochzeit geschenkt und es kam super an! Eine lustige Idee wie ich finde und als witziges Geschenk zu empfehlen
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