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TOP 500 REZENSENTam 16. Juni 2013
Eine der Hauptthesen dieses Buchs ist, dass Gold eine Alternative zum marode gewordenen Papiergeldsystem darstellt. Während das Gebaren der Finanzjongleure und die darauf folgende zügellose Papiergeldvermehrung der Notenbanken die Weltwirtschaft an den Rand der Katastrophe katapultiert haben, ist die Rückkehr zum Gold als Basis für ein regelbasiertes Geldsystem nach Herrn Eckerts Meinung mehr als ein Denkansatz. Den Stein der Weisen zu besitzen, nimmt er dabei nicht für sich in Anspruch. Wohl aber ist der Autor bereit, gängige Denkmuster zu überwinden. So setzt er dem Defizit- und Schuldenmachen in Europa und Ländern wie den USA und Japan, die als alternativlose Lösungsstrategie gepriesen wird, etwas entgegen. Dabei liegt es dem Autor fern, unreflektiert ein Katastrophenszenario an die Wand zu pinseln. Das Wort "Hyperinflation", das derzeit von besonders kritischer Seite in den Diskussionsring geworfen wird, spielt bei seiner Zukunftsversion eine nur untergeordnete Rolle. Dass die derzeitige Geldpolitik der Zentralbanken, ihr Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren im großen Stil und die chronische Niedrigzinspolitik in ihrer Folge letztlich aber die schleichende Enteignung der Sparer bedeutet, spricht er deutlich aus. Auch hält er nicht mit seiner festen Überzeugung hinterm Berg, dass dieses Geldsystem einer radikalen Reform bedarf, wenn es wieder bergauf gehen soll.
Also: raus aus den Staatsschulden, rein ins Gold? So einfach ist es dann doch nicht, dies wird auch in "Alles Gold der Welt" deutlich. Trotzdem macht Eckert deutlich, warum es Sinn macht, über die "Einführung" einer Parallelwährung ("Goldkernwährung") nachzudenken.

Teil 1 von "Alles Gold der Welt" konzentriert sich darauf, den Ist-Zustand des derzeitig dominierenden Systems darzustellen und seine Probleme zu analysieren. Hier verdeutlicht der Autor nochmals, welche Gefahren von den derzeitigen Praktiken der Verantwortlichen in Politik und Notenbanken in Europa, den USA und Japan für die Sparer ausgehen, ohne dabei jedoch unreflektierte Ängste zu schüren. Diesen Dauernotstand aber zu beschreiben, kommt meiner Meinung nach auch keiner umhin, der sich ernsthaft mit Lösungsstrategien für die Überwindung der Systemkrise beschäftigen möchte.

Teil 2 wagt den Blick zurück in die Geschichte, angefangen mit der Zeit des ausgehenden 17. Jahrhunderts (mit Ausflügen in die Merowingische Zeit des 5. bis 8. Jahrhunderts) mit allen möglichen zeitlichen Stationen und bis hinein in die Gegenwart. Die Entwicklungslinien, die der Autor zeichnet, halte ich für unverzichtbar für die Einordnung gegenwärtiger Verhältnisse. (Sehr gut ist hier auch die angehängte Chronologie zur Geschichte des Goldes auf den S. 201-206). Auch hier steht weder die Verherrlichung der Vergangenheit noch der übertrieben warnende Oberlehrer-Zeigefinger im Vordergrund. Allerdings geht es darum, zu eruieren, wie man Vergangenheit in Erfahrung und konkretes Handeln ummünzen könnte. (Besonders interessant fand ich in diesem Teil auch das kleine Unterkapitel über den Beitrag des Goldes bei der Entstehung der sogenannten "Globalisierung" – S. 85-87.)

Teil 3 wendet sich schließlich den Möglichkeiten zu, mit denen die derzeitige Finanzwirtschaftspolitik und ihr Papiergeld-System gegen ein neues Konstrukt ausgetauscht werden könnten. Dabei fällt dem Autor viel mehr ein als die Einführung von auf Pump finanzierten Konjunkturprogrammen. Schön ist bereits die Einleitung dieses Teils, die der Autor auf eine so genannte "realistische Fiktion" aufbaut: Neben der Einführung einer Krankenversicherung in den USA und der Beendigung des Afghanistankrieges werde es demnach schon 2014 gelungen sein, den Dollar auf eine neue Basis zu stellen (nämlich durch die Wiedereinführung des Goldstandards!). Auch wenn einige andere Ideen innerhalb des folgenden Szenarios (wie der Autor selbst betont) unrealistisch scheinen, denkt der Autor auf Grundlage dieser Fiktion wiederum ganz realistisch darüber nach, was die Wiedereinführung des Goldstandards bzw. einer "Goldwährung" für die USA, Deutschland und die Welt bedeuten würde ...

Für mich besonders hervorhebenswert ist die gekonnte Darstellung des Themas und die Tiefe, mit der die Bedeutung des gelben Metalls für unser gesamtes Finanzsystem (auch und gerade heute) dem Leser zugänglich gemacht wird. Dem Autor gelingt es, wie einem guten Historiker, Geschichte und Geschichten aus der Welt der Finanzpolitik und Notenbanken und rund um das Gold spannend und inhaltsreich zu erzählen. Wissen über die Verflechtungen von Staat und Finanzwirtschaft sowie große Erzählkraft geben so eine ausgesprochen wohlschmeckende Melange, die das Lesen zum lehrreichen Vergnügen macht. In gerade einmal 2 Tagen habe ich dieses Buch verschlungen und seinen Inhalt geradezu in mich aufgesogen. Durch die Lektüre wurde für mich sehr einsichtig, warum Gold ganz sicher mehr ist als eine Fußnote der Geschichte.

Fazit: Selten trifft man auf einen Autor, der es so exzellent versteht, ein "Finanz"-Thema wie dieses in all seinen Facetten seinem Leser so lesenswert darzubieten. Ich bin außerordentlich glücklich darüber, mir dieses Buch gegönnt zu haben. Der Autor glänzt mit großem historischem wie wirtschaftlichem Wissen und einer bestechenden Analysefähigkeit. Die Kunst, akribisch recherchiertes Faktenwissen und extrem gute Sachkenntnis mit erzählerischem Können zu verbinden, werden sicher all jene Leser zu schätzen wissen, die sich für die Themen Gold und Geldanlage heute und früher interessieren. Dafür vergebe ich ohne mit der Wimper zu zucken ganze fünf glänzende Goldsterne.
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am 19. Juni 2013
Debatten über die verschiedenen Alternativen zum heutigen Geldsystem werden oft genug ideologisch geführt und erinnern manchmal sogar ein wenig an Glaubenskämpfe. Es wird von den verschiedenen «Lagern» der Geldtheorie oft und heftig diskutiert, ob Papiergeld oder Goldwährungen, die Einführung des Goldstandards oder die Rückkehr zur D-Mark die aktuelle Krise lösen könnten. Für die einen gibt es so nur Maximalforderungen, für die anderen nur Minimallösungen. Hinzu kommt, dass mögliche neue Wege bei rationaler Betrachtung kaum eine schnelle Lösung über Nacht bringen können.

Es ist also kein Schaden, wenn sich auch zunehmend vermittelnde Postionen jenseits vom Schwarz-Weiß-Denken und aus unterschiedlichen Ecken der Gesellschaft zu Wort melden. Ein solcher Beitrag findet sich im neuem Buch des WELT-Journalisten Daniel D. Eckert. In «Alles Gold der Welt» denkt der Finanzexperte über Alternativen zu unserem maroden Geldsystem nach. Dem Buch fehlt es dabei nicht an klaren Worten. So kritisiert er offen, dass die aktuelle Billiggeldpolitik die Folge eines «politisch-finanziellen Komplexes» sei, der Staaten und Banken zu einem immer dichteren Interessengeflecht verwoben habe. Die Entwicklung der Geldmenge der letzen Jahrzehnte und die aktuellen Währungskriege spiegeln den absoluten Ernst der Lage wieder.

Fakt ist, seit der Aufgabe des Goldstandards 1971 ist die Dynamik des Gelddruckens ungebrochen. Die Rolle des Goldes im Vergleich zur Funktion des Papiergeldes bedarf also einer genaueren Analyse. Im Kern geht es in dem Buch auch darum, einerseits die Verknüpfung des Goldes mit der alten nationalen Geldpolitik aufzuzeigen, aber auch die völkerverbindende, immer auch globale Rolle des Goldes herauszustreichen. Hier liegt kreatives Potential brach. Im Moment flüchten Bürger aus aller Welt wieder in das Gold, kaufen Münzen und horten sie, wenn sie auch bisher kaum mit Gold einkaufen oder Rechnungen bezahlen können. Hier ist die Goldwirtschaft gefragt, der wachsenden Nachfrage nach goldbasierten Zahlungs- und Sparmodellen endlich nachzukommen.

Die grundsätzliche Begeisterung für das Gold kann der Autor zwar nie ganz verbergen, er vermeidet aber auch sich über Zweifel an einer Goldwährung oder der Rückkehr zu einem Goldstandard vorschnell hinwegzusetzen. Ein Goldstandard – immer unter der Voraussetzung, dass das Finanzsystem nicht über Nacht zusammenfällt – kann nach der Meinung Eckerts letztlich in der Koppelung zum bestehenden Geldsystem nur begrenzt funktionieren. Immerhin würde zwar die entfesselte Geldschöpfung begrenzt, aber die unausweichliche Ausweitung der Geldmenge, die global kaum zu beherrschen ist, würde einen Goldstandard doch vor große Probleme stellen. Eckert beschreibt dennoch klug die Geschichte der Golddeckung bis zum Untergang dieses Mechanismus und spekuliert, ob die Großmächte eventuell doch noch zu einer Goldbindung gezwungen werden könnten. Dabei geht er auch auf die Debatte über die Deflationsgefahr bei Goldbindung ausführlich ein.

Eckert hat am Ende aber auch weitergehende, gar eine europäische Vision. Die Bürger seien inzwischen von den gesetzlichen Zahlungsmittel in Europa entfremdet. Er sieht in den Alternativen, in den «Bitcoins» und insbesondere in der Etablierung einer parallelen Goldwährung einigen Sinn. «Das politische Geld», so Eckert, «sollte durch ein freies Marktgeld ergänzt werden». Die Forderung nach diesem «echten» Geld, zum Beispiel eine «Goldmark», sei dann ein Akt der «Selbstverteidigung der Bürger». Der Vorteil: Diese Lösung liegt in der Luft und kann auch schnell umgesetzt werden. Private Geldinitiativen und ihre Zahlungsmittel könnten dann als Gegengewicht zu einer entfesselten staatlichen Geldpolitik wirken. Weil dieses Gold und seine Kaufkraft überall in Europa beständig sei, könnte «Gold und nicht der EURO, als Einiger Europas in die Geschichte eingehen», schreibt Eckert in seinem Fazit am Ende seines spannenden Buches.
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Darauf läuft die von Daniel D. Eckert in diesem Buch vorgeschlagene Alternative zu unserem derzeitigen Geldsystem hinaus. Ob und wie das funktionieren kann, erläutert er allerdings erst am Ende seiner Ausführungen.

Jetzt erscheint eine solche Lösung eher als undenkbar, denn sie würde dazu führen, dem unersättlichen Staat die Macht über das Geld zu nehmen. Noch aber sind wir in genau der gegenläufigen Richtung unterwegs. Und das immer schneller. Man muss kein Genie sein, um zu sehen, dass das derzeitige Finanzsystem vor dem Kollaps steht. Ein Blick in die Vergangenheit reicht völlig aus, um zu begreifen, dass die Datenlage, die wir jetzt weltweit haben, immer zu einem Zusammenbruch von Währungssystemen geführt hat.

Die Schuldenlast aller westlichen Industriestaaten und Japans ist so gewaltig wie sie noch nie in der Geschichte vorher war. Verzweifelt versuchen die Notenbanken, deren politische Abhängigkeit noch nie so offensichtlich zutage getreten ist wie jetzt, Inflation zu erzeugen, um so den enormen Schuldenstand zu Lasten der Gläubiger zu reduzieren. Doch genau das Gegenteil passiert. Das Beispiel Japans, wo der Irrsinn des Gelderzeugens aus dem Nichts seit zwei Jahrzehnten läuft und inzwischen schon gigantomanische Züge trägt, zeigt, dass dies keine Lösung ist, auch wenn man sie lernunfähig ständig wiederholt.

Eckert geht auf den mit Papiergeld-Währungen immer verbundenen Schuldenwahn im ersten Teil seines Buches ein. Dort beschreibt er die aktuelle Lage und macht deutlich, dass sich der Staat bereits jetzt zu Lasten seiner Bürger zu retten versucht, indem er über die Notenbanken durch die drastische Erhöhung der Geldmenge Inflation erzeugt, gleichzeitig die Zinsen faktisch auf Null herunterfahren lässt und nebenbei dann noch ständig Steuern und Abgaben erhöht.

Im zweiten Teil diskutiert Eckert die verschiedenen Formen des Goldstandards und erklärt ihre Vor- und Nachteile sowie historische Ereignisse in diesem Zusammenhang, beispielsweise das Entstehen der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren. Aus diesen Betrachtungen kann man lernen, dass ein wie auch immer gearteter Goldstandard kein Allheilmittel sein kann. Die Sehnsucht nach einem reibungslosen Finanzsystem kann grundsätzlich niemals gestillt werden. Widersprüche und Konflikte sind einfach Teil eines jeden Systems. Ohne sie würden die Triebkräfte für Neues fehlen, und das System würde in sich zusammenfallen.

Allerdings - und das ist der entscheidende Punkt - nimmt ein Goldstandard dem politischen System die Möglichkeit, Schuldenorgien zu Lasten seiner Bürger herbeizuführen, denn er führt zwangsläufig zu einer Disziplinierung. Dass er notfalls allerdings jederzeit aufgehoben werden kann, hat die Geschichte ebenso gezeigt.

Im abschließenden Teil seines Buches erläutert Eckert dann seine Argumente für eine parallele Goldwährung und geht dabei auch auf zahlreiche Einwände ein. Diese Abschnitte sind sehr lehrreich. Ganz nebenbei versteht man dann vielleicht auch, dass ein staatliches Geldmonopol nicht zu einer Marktwirtschaft passt, weil es - wie man sieht - immer zu planwirtschaftlichen Zwängen (vorrangig zu festgelegten Zinsen) führt, die wiederum enorme gesamtwirtschaftliche Fehlentwicklungen (etwa Immobilienblasen wie in Spanien) zur Folge haben. Eine parallele Goldwährung lässt sich natürlich ebenso durch Notenbanken beeinflussen, wie Goldpreismanipulationen aus der Vergangenheit deutlich zeigen

Eckert erläutert in diesem Teil übrigens auch die Internetwährung Bitcoin, die ebenso ein Versuch ist, dem Fremdkörper des staatlichen Geldes auszuweichen.

Wenn man sich vorher noch nicht mit all diesen Problemen beschäftigt hat, dann wird man möglicherweise an manchen Stellen Schwierigkeiten bekommen, denn Eckert streift vieles nur sehr kurz ohne es wirklich verständlich zu erläutern. Ich hatte gelegentlich Probleme, diesen oft fragmentarischen Darstellungen und den danach einsetzenden Sprüngen zu folgen, weil ich oft erwartete, dass Eckert auf die eine oder andere Entwicklung oder historische Tatsache ausführlicher und konsequenter eingeht, um aus ihnen Schlussfolgerungen zu ziehen. Doch stattdessen zählt er lieber Argumente und Gegenargumente auf, um sich dann einem nächsten Thema zu widmen und den Leser etwas unbefriedigt zurückzulassen.

Das bedeutet aber nicht, dass man aus diesem Buch nicht viel lernen kann. Das Gegenteil ist wahr, obwohl Eckert viele Gelegenheiten ausgelassen hat, um diesen Effekt noch zu verstärken.
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am 5. Juli 2013
Mit dieser Frage bin ich an das Buch herangegangen. Nachdem der Goldpreis in den letzten Monaten von seinem Höchststand (2011 bei 1900$) doch einiges nachgegeben hat (heute 1251$).
Und das Buch behandelt wirklich interessant die verschiedenen Entwicklungen. Von Goldstandard bis Bitcoin. ;-)
Insgesamt ist diese Abhandlung ein klares Plädoyer an unsere Politiker (aber natürlich auch an den einzelnen Anleger und Wähler) dass sich unseres monetäres System schnellstmöglich ändern muss und umgestellt werden muss.
Spannendes Zukunftsthema bei dem man nach der Lektüre besser mitreden kann.
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am 11. Februar 2015
Dieses Buch vermittelt einen hervorragenden Einstieg in die aktuelle Diskussion um das zunehmend instabiler werdende Finanz- und Währungsystem, das auf nicht gedecktem und von den Zentralbanken aus dem Nichts geschaffenen Fiatgeld basiert. Manchem oberflächlich daher plaudernden Beobachter mag entgangen sein, dass fundamentale Reformen erforderlich sind, wenn die Zentralbanken sich gegenseitig im Abwertungswettstreit attackieren und die globale Verschuldung, allen anderslauternden Beschwichtigungen zum Trotz, explodiert - dem Autor, Daniel Eckert, aber nicht. Das Buch ist lesenswert für alle, die meinen, Gold könne möglicherweise, werde vielleicht und solle eventuell künftig eine größere Rolle im Geldwesen spielen, sich aber noch nicht so ganz sicher sind. Nach der Lektüre dieses klugen Buches werden sie ein gefestigtes Urteil haben. Gold, ein nur kurzfristig, aber nicht langfristig manipulierbarer Anker kann helfen, die Anreize der vielen Zentralbanker auf der Welt in die richtigen Bahnen zu lenken!
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am 11. September 2013
Zweifellos - ein gutes Buch und die Rezensenten vor mir haben Recht mit ihrem Urteil.
Dennoch - dieses Buch wird als herausragend angepriesen, obwohl die "Österreicher" wie Hochreiter, Baader oder auch von Mises schon vor Jahren oder gar Jahrzehnten das Gleiche erschöpfend dargelegt haben.
Also: Gutes Buch zum aktuellen Thema, aber keine neuen Erkenntnisse.
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am 29. Oktober 2013
Das Fazit des Buchs ist schnell erzählt: Ein Bürgergeld als Mischung aus Bitcoins und Gold ETFs parallel zu den existierenden Papierwährungen.
Drei Sterne gibt es für die Geschichte der Gold/Silber gedeckten Währungen.
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am 21. September 2013
aber nicht das einzige und nicht das beste Buch zu diesem Thema. Es geht kürzer, und die Handlungsanweisungen zur Überwindung der Krise sind eher matt.
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