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am 4. September 2015
Zugegeben, etwas trocken, etwas lange, ein echter Wälzer. Aber wer durchhält, wird belohnt! Ich habe selten ein so vollständiges Werk gesehen. Zum Profiinvestor wird man dadurch natürlich auch nicht sofort, aber man kommt dem ein gutes Stück näher.

Ich war zu Beginn etwas skeptisch, weil es ja doch schon etwas älter ist, aber durch die aktuellen Kommentare und Fußnoten bleibt dieses Buch nach wie vor aktuell und gültig! Großartig!
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am 5. März 2015
Benjamin Graham (1894-1976), eine Legende an der Wall Street, Ziehvater von Warren Buffet und Begründer der modernen Wertpapieranalyse.
Das für mich beste Buch zu Thema Börse.
Ein muss und Grundlagenwerk für jeden langfristigen Investor.
Der Unterschied zu allen anderen Börsenbuchern ist seine allgemeine Gültigkeit,
und das schon über Jahrzehnte.
Graham zeigt auf wie werthaltiges Investieren gelebt werden kann.
Kein Buch für den schnellen Trader mit irgendwelchen Zauberformeln und technischer Analyse.
Sehr konservativ, nicht einfach, absolut fundiert, mir vielen Weisheiten und für den langfristigen Börsenerfolg ausgelegt.
Aus diesem Buch lässt sich auch das Zitat von Buffet ableiten: Kaufe Aktien die 0,50$ Kosten, aber 1$ Wert sind.
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am 11. Januar 2009
Entgegen der Meinung einiger anderer Rezensoren hier, bin ich mit der deutschen Version sehr zufrieden. Sicher, es gibt einige Textstellen, die man geschickter hätte übersetzen können. Aber, obwohl ich durchaus auch schon viele (Fach)Bücher im englischen Original gelesen haben, ist doch bei einem Buch dieses Umfangs die deutsche Übersetzung mit ihren kleineren Mängeln allemal angenehmer, als sich durchs englische Original durchzuquälen.
Über die inhaltlichen Qualitäten des Buches ist ja zu recht hier schon viel Lob verbreitet worden.
Außerdem ist das Buch trotz oder gerade wegen seines "Alters" aktueller denn je. Denn hier bekommt man endlich eine über fast ein Jahrhundert gehende Perspektive, die zeigt, dass, was die Aktienmärkte angeht, alles schon mal da war und dass auch die letzten "Crashs" oder "Hypes" der Börse keinesweigs irgendwie neu oder gar überraschend sind.
Im Gegenteil, hier wird erklärt, warum die "Crashs" oder "Hypes" auch in Zukunft unvermeidlich sind, wie und warum es trotzdem möglich ist, an der Börse praktisch ohne Risiko gutes Geld zu verdienen. Allerdings wird auch klar, dass Versprechungen über Renditen, die mehr als 3-5 % über der Inflation liegen, langfristig völlig unhaltbar sind. Jeder, der was anderes behauptet, enttarnt sich selbst als Scharlatan, der nur an lukrativen Provisionen interessiert ist, wenn er nicht gar ein Betrüger ist.
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am 11. August 2015
Graham zeichnete sich durch seinen mathematische, fakten-getriebene Beschreibung der Börse aus. Er entwickelte einfache Formeln um den wahren Wert einer Aktie zu seiner Zeit zu bestimmen. Was mich besonders an dem Buch fasziniert hat, ist der klare, logische Blick auf die Börse, auf Unternehmen und deren Aktien, neben der von Gier und Verblendung getriebenen Wall Street. Das Werk gibt einem grundlegende Einblicke in die Welt der Börse, die Metapher Mr. Market ist allgemeinverständlich und einprägsam, mahnt auch immer wieder wenn man selbst an der Börse agiert, seine Emotionen unter Kontrolle zu bringen und die spannende Welt der Unternehmen, nicht der Aktien zu entdecken. Dieses Werk hat auch Altmeister Buffett als Schüler inspiriert und das aus gutem Grund. Für mich war z. B. eine von vielen wichtigen Weisheiten zu schauen, welches Unternehmen nach einer Krise die Hosen noch an haben wird und auch die Entscheidung das Schuldanleihen nicht meins sind. Kann ich jedem Einsteiger in die Welt Börse nur empfehlen, auch wenn die Beispiele sehr historisch sind, die grundlegenden Zusammenhänge haben sich nicht geändert.
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am 6. Januar 2002
Benjamin Grahams Bestseller "Intelligent investieren" wird von Vielen als großartigster Ratgeber des zwanzigsten Jahrhunderts gefeiert. Obwohl mittlerweile in vierter Auflage erschienen, hat das Werk nichts an Aktualität eingebüßt. Neben seinen Portefeuille-Strategien für defensive und aggressive Anleger handelt Graham auch allgemeine Themen wie die Inflation, den Gewinn je Aktie oder auch Investmentfonds in verständlichen Erklärungen ab. Praktische Beispiele aus dem reichhaltigen erfahrungsschatz des 1976 verstorbenen Grahams vertiefen dabei den Lerneffekt. Mit dem Lesen von "Intelligent investieren" steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der private Anleger am Ende seiner Investment-Karriere ein "Dumm gelaufen" als Resümee erspart bleibt.
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am 28. Juli 2002
Dieses Buch schien in den Jahren der Börsen-Blase 1998-2001 etwas in Vergessenheit geraten zu sein. Wozu sich über Investitionen Gedanken machen, wenn alles gut läuft, egal was man kauft? Sogar bei einigen Investmentgesellschaften war in der o.g. Blase eine Abkehr von den langfristigen Investment-Prinzipien zu beobachten. Nur dauern solche spekulativen Zustände an der Börse bekanntlich nicht eine Ewigkeit, sondern stellen eher eine Ausnahme da. Wer sichere Gewinne an der Börse machen will, muß langfristigt investieren, und ein langfristiger Investor braucht Strategien für sein Handeln, blindes Rumtraden hilft da nicht.
Dieses Buch liefert hervorragende Strategien für das Erzielen von langfristigen Börsengewinnen. Es beschränkt sich nicht auf oberflächliche Tipps, sondern betrachtet das Investmentwesen tief und detailiert, denn B. Graham gilt nicht umsonst als Vater der Fundamentalen Analyse. Das Buch beantwortet folgende Fragen:
1. Woran liegt der Unterschied zwischen einem Anleger und einem Spekulant (Neudeutsch "Zocker")?
2. Allgemeine Portfolio-Strategien: aggressive und defensive Anleger.
3. Was man über den Gewinn pro Aktie wissen sollte.
4. Anleger und seine Berater.
5. Aktien für den aggressiven Anleger und Aktien für den defensiven Anleger.
6. Erwerb von Investment-Fonds
7. Wertpapieranalyse für Laien. Kleines, aber interessantes Kapitel, daß sich nur aufs Wichtigste beschränkt, dafür aber sehr übersichtlich bleibt.
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am 11. Juni 2001
Ich war dem fundamentalen Investmentansatz eigentlich eher immer skeptisch gegenüberstehend. Technische Analyse erschien mir immer aufregender und vielversprechender. Nachdem ich ca. 5 Jahre Erfahrungen mit Aktien, Optionen und Futures gemacht habe und den größten Teil der Trading Literatur gelesen habe, kam ich zu diesem Buch, weil es mir dann doch sinnvoll erschien mich genauer mit Langfristinvestitionen auseinanderzusetzen. Zudem ist Warren Buffet sicher nicht ohne Grund der zweitreichste Mann der U. S. A.
Mein Fazit: Graham hat mich nicht enttäuscht. Er präsentiert einen konservativen, sehr rationalen und nach meiner Meinung höchst vielversprechenden Ansatz, der sicher fruchtbar sein wird, solang man die Konsequenz und Disziplin hat sich daran zu halten.
Das Buch ist eigentlich für "Laien" geschrieben, dennoch erschienen mir insbesondere die Ausführungen über Anleihen recht komplex und man sollte sicher Grundbegriffe kennen. Für den absoluten Anfänger ist das Buch nichts.
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am 21. Oktober 2003
Benjamin Graham gilt als Vater des „Value Investing". Der erfolgreichste Investor des 20. Jahrhunderts, Warren Buffet, lernte von ihm das Handwerkszeug und richtete seine Anlagestrategien nach seinen Ideen aus. Graham vertritt die Meinung, daß Investitionsentscheidungen grundsätzlich nicht sehr kompliziert sind. Jedermann kann sich die notwendigen Informationen aus publizierten Unternehmensdaten einfach beschaffen und auch interpretieren. Den Kardinalfehler den seiner Meinung nach viele Anleger begehen ist es zu spekulieren anstatt zu investieren. Er versteht darunter:
Investition: Entscheidungen, die auf fundierter Analyse basieren und Sicherheit des eingesetzten Kapitals sowie eine angemessene Rendite versprechen.
Spekulation: Das Gegenteil davon, nämlich Anlageentscheidungen, die meist auf vergangenen Entwicklungen und Gerüchten basieren oder dem Trend hinterherlaufen sowie auf Sicherheit keine Rücksicht nehmen.
Im Buch beschreibt der Autor sehr detailliert welche Kriterien er bei der Auswahl von Wertpapieren anlegt. Seine grundsätzliche Idee ist es, nur „billige" Aktien zu kaufen. Das hört sich nach einer sehr simplen Idee an und ist doch auch sehr einleuchtend - warum sollte man darüber ein Buch lesen müssen? Ganz einfach deshalb, da die meisten Anleger sich nicht an diesen Grundsatz halten, sehr oft riskante und spekulative Papieren kaufen und damit auf die Nase fallen. Graham stellt die Hypothese auf, dass der durchschnittliche Anleger aus Gerüchten oder verhergesagten Ereignissen keinen Vorteil ziehen kann, da diese Information auch anderen Marktteilnehmern bekannt und die Effekte meist schon in den Kursen reflektiert sind wenn die Information bekannt wird. Kein gutes Haar läßt Graham in diesem Zusammenhang an Aktienanalysten, die seiner Meinung nach immer nur dem Trend hinterherlaufen anstatt die einfachsten Rentabilitäts Kennziffern eines Unternehmens zu berechnen. Die wichtigste Grundlage einer Investitionsentscheidung ist für ihn der Wert des Unternehmens in Relation zu seinem Preis. Ausführlich wird erläutert wie der Leser erkennt, ob ein Unternehmen billig ist oder nicht und welche Fallstricke es dabei zu vermeiden gilt. Weitere Kapitel behandeln die Idee der Portfolio Strategie sowie die Bewertung und Auswahl von Anleihen.
Die erste Version des „Intelligent Investors" ist bereits im Jahr 1949 erschienen. Es ist also kein modernes Buch und dennoch wirken viele der aufgestellten Thesen geradezu visionär. Seine Beschreibung einer Spekulationsblase liest sich wie eine Zusammenfassung der Jahre des New Economy Booms, nur wurde sie bereits Jahrzehnte vorher geschrieben. Die Argumentation ist schlüssig und mit zahlreichen Beispielen untermauert. Sehr interessant ist beispielsweise der historische Verlauf der Wall Street während des letzten Jahrhunderts, anhand dessen klar zu sehen ist, daß sich die zyklischen Bewegungen der Aktienbörsen regelmäßig wiederholen und Grahams Thesen auch heute keineswegs an Bedeutung verloren haben. Warren Buffet, der sich auch heute noch am Value Investing Ansatz orientiert wurde damit zum zweitreichsten Mann der USA. Das Buch ist leicht verständlich und der Börsencrash geschädigte Leser fragt sich warum in aller Welt er es nicht 3 Jahre früher gelesen hat.
Ein Standardwerk für jeden Aktienbesitzer das hilft teure Fehler an der Börse zu vermeiden. Uneingeschränkt empfehlenswert.
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HALL OF FAMEam 12. Januar 2006
Um die Grundregeln der Geldanlage und des Investorenverhaltens geht es in diesem Buch. Der Laie bekommt in verständlicher Form und mit Hilfe von Beispielen, Tabellen und Übersichten erklärt, wie er sein Geld am besten vermehrt. Wichtig ist dem Autor der Blick zurück in die Vergangenheit, denn aus Fehlern kann man immer lernen - auch wenn man sie nicht selbst gemacht hat. Das Grundlagenwerk von Benjamin Graham, dem Guru konservativer Anlagestrategien, das bereits 1949 zum ersten Mal erschien und das Graham in den 70ern letztmalig aktualisiert hat, wurde vom renommierten Finanzkolumnisten Jason Zweig Kapitel für Kapitel mit aktuellen Kommentaren versehen. Zwischen den alten und neuen Texten zu allen Fragen rund um Investition, defensive und aggressive Strategien, Bären und Bullen entsteht eine besondere Spannung. Das macht das Buch zu einer wahren Perle im Meer der Investmentliteratur. Wir empfehlen das Buch allen Privatanlegern als Pflichtlektüre. Sie werden darin vielleicht wenig bahnbrechend Neues erfahren, aber es kann ja auch eine beruhigende Erkenntnis sein, dass viele Dinge auf dem scheinbar so bewegten Investmentmarkt auch nach Jahrzehnten noch ihre Gültigkeit haben.
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am 11. September 2016
Mit Sicherheit das umfangreichste Buch, die Bibel, zum Thema Investieren in Aktien. Sehr hilfreich, jedoch zugeben langatmig zu lesen. Ist den Kauf wert. 5 Sterne!
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