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Kundenrezensionen

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am 10. Juli 2015
Ich mag das Ergebnis, ich mag die Botschaft - aber dennoch ist "Küsten-Sushi" irreführend.

Denn mit Sushi hat das Ganze außer der Optik Nichts zu tun.

Worum geht es nun? Aus klassischen Zutaten der norddeutschen Küche (vorwiegend Gemüse und geräucherter Fisch) werden optisch ansprechende Happen gebastelt.

Der Geschmack der Ergebnisse ist "so lala" bis "gut" - aber er steht eher im Hintergrund. Zentral ist die Optik. Optik und Größe der Happen ist von Sushi inspiriert.

Um die Eleganz der Idee zu verstehen, kann man es sich so vorstellen: Wo die 70er-Jahre-Mutti aus dem Norden bisher auf eine langweilige Scheibe Gurke einen Streifen Schillerlocke gepackt hat und so einen wenig bemühten und völlig hausbacken wirkenden Snack gemacht hat, entsteht nun ein Verpackungswunder:

Mutti höhlt die Gurke aus, quetscht das Stückchen Schillerlocke rein und präsentiert das Ergebnis symmetrisch aufgereiht wie Sushi.

Voila! Rein optisch ein völlig neuer modern wirkender Effekt. Dann kommt dazu noch ein eher hausbacken wirkender Name wie "gelockte Gurke" und schon hat man ein kleines Hausfrauenwunder.

Genau das selbe passiert z.B. mit Räucherlachss aus der Packung, der um einen Würfel Kohlrabi gewickelt und mit einem Halm Schnittlauch festgeschnürt wird. Der Seelachs wird um die Möhre gewickelt, der Flußkrebs auf einen Würfel Melone drapiert und der ohnehin um ein Gürkchen gewickelte Rollmops wird nur noch in Scheibchen a la Maki geschnibbelt.

Küsten-Sushi ist aus Sicht des Kochens kaum der Rede wert:
1. Der Veredelungsgrad durch Zubereitung ist gering. Letztendlich geht es nur um ein Stück Fisch bzw. Meeresfrucht, das mit einem Stück Gemüse kombiniert wird. Keine Saucen, keine nennenswertes Maß an Weiterverarbeitung, kein Dip, keine Gewürze oder was auch immer (zumindest in fast(!) keinem der Rezepte)

2 Komponenten hat auch "Grillwurst mit Brot"---und "Pommes rot weiss" ist bereits endlos komplizierter, denn dazu muss man Ketchup und Majo herstellen.

"Küstensushi" kann man also als kulinarischen Simplizissimus ansehen. Als solcher funktioniert die Idee. Ich mag geräucherten Lachs, ich mag Kohlrabi, da kann ich beides auch zusammen als einen Happen essen. Schlecht schmeckt es nicht, aber es ist auch - kulinarisch - keine wirklich neue kreative Idee dabei, die mir sonderlichen Respekt abnötigt.

Was macht das "Küstensushi" aber nun so genial? Ganz salopp gesagt: Es ist eine "Sch....e zu Gold"-Idee für Fingerfood.

Der Großteil der Happen besteht aus nur 2-3 Elementen, die man in Deutschland in fast jedem Discounter bekommt - jederzeit. Ausnahme sind einige der nordischen Fischdelikatessen und dafür gibt es dann meist Abwandlungen.

Mit minimalem Zeitraufwand und ohne jedes handwerkliche Geschick entstehen dann daraus optische ansprechende Häppchen herstellen. Die wiederum auch noch recht gut haltbar und leicht zu verpacken und zu transportieren sind. Die Bestandteile Happen sind zudem leicht zu identifizieren - was immer ein Vorteil ist.

Die Happen sehen im Sushi-Stil prima aus, sind leicht, frisch und bekömmlich und werden dank der Optik selbst dann nicht als bieder wahrgenommen, wenn man nicht mehr gemacht hat, als einen stinklangweiligen Rollmops in Scheiben zu schneiden und aufs Tablett zu legen.
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am 21. November 2015
schöne Ideen, wie man Sushi-ähnliche Häppchen mit typischen "Küstenhappen" gestalten kann, insbesondere nette Deko-Anregungen, allerdings verhältnismäßig viele Variationen von vergleichbaren Grundideen und nicht allzu ausführliche Beschreibung, wie man die kniffeligen kleinen Dekosachen gut hinbekommt.
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am 11. April 2011
Das Buch beinhaltet eine Vielzahl von optisch ansprechenden, leicht nachzuarbeitenden Häppchen. Die Zutaten sind einfach in jedem Supermarkt zu bekommen, wobei manche der Komponenten wie z.B. Rettich saisonabhängig sind. Da das Buch aber auf ein schönes Sommerbuffet ausgelegt ist, sollte um diese Jahreszeit das Beschaffen kein Problem sein. Die Arbeitsschritte sind klar aufgelistet und erfordern manchmal den Einsatz eines Lineals, da genaue Maße für das akkurate Zuschneiden der Häppchen mit angegeben sind damit der gleichmäßige "Look" beim Anrichten erreicht wird. Sehr schön finde ich auch, neben den wirklich sehr appetitlichen Fotos, das auch Rezepte für die "Resteverwertung" mit angegeben sind, und man so zum Buffet auch gleich kleine leichte Salate mit dazu reichen kann. Auch die kleinen Tipps am Rande, zur Verwendung anderer Zutaten oder Zubereitungshilfen sind sehr nützlich.
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am 16. Mai 2015
Buch in sehr kleinem Format. Aber was heißt "Exotisches neu interpretiert"? Weder Rettich, Gurke noch Möhren sind exotisch. Der Titel sollte lauten: Alltägliches Gemüse nach Sushi-Art zubereitet. Dann wäre das Ergebnis OK. Die Farben der angegebenen Köstlichkeiten sind Photoshop oder anderen Bildverbesserungen zu verdenken. So schön bunt geht es kaum ohne Nachhilfe. Nichts für Sushi-Freunde, damit hat es nichts zu tun.
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am 3. November 2012
Ein tolles Buch, allerdings sehen die Ergebnisse ein wenig anders aus als im Buch.Was aber dem Geschmack keinen Abbruch tut.
Es regt zu neuen, eigenen Ideen an und ist sicherlich inspirirend.Man darf sich nicht die geläufigen Sushibücher darunter vorstellen.Ich habe es an Sushibegeisterte verschenkt, die schon einige Litereatur dazu haben.Das Buch ist sehr gut angekommen und umgesetzt worden.
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am 1. November 2013
Ein super Blickfang auf dem Buffett auch für nicht Sushi Liebhaber. Es ist einfach vorzubereiten und macht großen Eindruck. Ich habe es auch gleich noch verschenkt.
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am 13. März 2012
ich find es handelt sich nicht um ein typisches sushibuch, aber dennoch sind interessante ideen mit heimischen lebensmitteln drin(bzw. lebensmittel die man kennt und ohne mühe kaufen kann). hab zwar noch nix ausprobiert, aber fühl mich doch recht inspiriert. warte nur auf ne gelegenheit um loszulegen.
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am 9. August 2014
dieses Buch gefällt mir, ich habe es verschenkt und es kam - nach anfänglichem Zögern ...
hoffentlich doch noch gut an!
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am 30. Dezember 2012
es muss nicht immer orginal sushi sein ,auch so schmeckt es .Unsd eigentlich findet jederein Rezept was im schmeckt.Warum immer Fisch es geht auch anders und sieht toll aus
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