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Kundenrezensionen

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am 11. September 2012
Marc Altmann beschreibt in seinem Buch Lightroom-4-Praxis in 18 umfangreichen Kapiteln alle Facetten von Lightroom 4 und geht dabei auf alle Module von Lightroom ein. Die ersten Kapitel beginnen mit einem Schnelleinstieg, angefangen vom Bild Import, RAW Daten Behandlung bis zu den Bildbearbeitungstechniken.

Mit diesem Einstieg bekommt man schon mal einen guten Eindruck über die vielfältigen Möglichkeiten des Programms und kann seine ersten Schritte damit unternehmen. Um Lightroom aber wirklich zu verstehen, muss man sich aber mit Hilfe der weiteren Kapitel in Lightroom einarbeiten. Dies gelingt einem dank der detailliert ausgeführten Kapitel sehr gut. Unterstützt wird dies mit vielen Beispielbildern und wo möglich werden auch die zugehörigen Tastaturbefehle angegeben.

Die Kapitel sind dem Foto Workflow folgend aufgebaut und reichen vom Entwickeln über Metadaten Handling bis zum E-Mail Versand und Ausdrucken der Bilder. Zum Schluss geht er auch noch auf die Datensicherung und Archivierung der Bilder ein.

Das Buch ist Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Durch das umfangreiche Stichwort Verzeichnis eignet es darüber hinaus auch als Nachschlagwerk. Hierzu muss man sich jedoch zuvor mit der Lightroom Philosophie befasst haben. Dazu bietet das Buch eine solide Grundlage.
Ich kann dieses Buch rundum empfehlen.
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am 28. Dezember 2012
Gleich mal vorneweg: Das Buch Lightroom-4-Praxis von Marc Altmann ist für alle geeignet, egal ob Einsteiger, Aufsteiger oder Umsteiger.

Ich selber bin ein Aufsteiger, d.h. ich habe schon einige Erfahrung mit Lightroom 3 gesammelt und einige tausend Bilder damit organisiert und bearbeitet. Trotzdem habe ich mir das Startkapitel 'Lightroom in 5 Minuten' mal angeschaut. Es bietet einen guten Überblick über alle LR Module und ermöglicht dem Einsteiger definitiv ein erstes Erfolgserlebnis in ein paar Minuten. Gut bebildert und beschrieben arbeitet man sich schnell in die Bedienphilosophie von LR ein.

Auch nach ein paar tausend bearbeiteten Fotos in LR 3 habe ich auch auf diesen Startseiten immer wieder interessantes neues oder vergessenes Wissen gefunden. Die Beschreibung der persönlichen Arbeitsweise von Marc Altmann hat mir dabei geholfen, auch meinen Workflow zu verbessern. Nachdem ich mir die sehr gut aufgearbeiteten Grundlagen wie z.B. das Farbmanagement angeschaut und auch wieder neues Entdeckt habe, bin ich in das Kapitel der Metadaten gesprungen. Neu in LR4 ist ja unter anderem das Geotagging. Dort konnte ich also etwas wirklich neues lernen und durch den guten Schreibstil und der übersichtlichen Anordnung hatte ich damit auch kein Problem.

Auch neu in LR4 ist ja im Entwickeln-Modul die Lichter- und Tiefen-Regler und die Schwarz- und Weisspunkt Regler. Auch hier hat Marc Altmann in der Beschreibung gute Arbeit geleistet. Besonders hat mir gefallen, dass nicht nur die Funktion der Regler erklärt wird, sondern die Gesamtzusammenhänge als Gebrauchsanleitung zusammenfasst werden (z.B. im Abschnitt 'Wie man am besten bei der Tonwertkorrektur vorgeht'). Mit dieser Anleitung kann man dann leicht die persönliche Arbeitsweise weiterentwickeln und schnell zu guten Ergebnissen kommen. Dieses Konzept der Mischung aus Funktionserklärung und Anwendung zieht sich durch alle Kapitel und erleichtert wirklich die Einarbeitung in die Software.

Für mich (und auch in LR4) neu ist auch beim Modul Drucken die Erstellung eines Softproofs. Auch hier zeigt sich Marc Altmanns fundiertes Wissen, er beschreibt eben nicht nur die Funktion des Buttons sondern auch das Warum mit der Information rund um das Drucken. Wirklich informativ und interessant für alle, die sich noch nicht so mit der Ausgabe auf andere Medien ausser dem Bildschirm beschäftigt haben.

Natürlich sind auch alle anderen Module von LR4 genauso gut und detailliert beschrieben, es macht wirklich auch als fortgeschrittener Anwender Sinn das Buch zu lesen. Aber Marc Altmann schaut sogar auch noch über den Tellerrand von LR4 hinaus und spendiert ein Kapitel dem wichtigen Thema 'Sicherung und Archivierung'. Somit ist wirklich der gesamte Workflow vom Einlesen der Fotos aus der Kamera bis zur Ablage abgedeckt.

Eine Besonderheit möchte ich auch noch herausstellen: Das Buch ist mit vielen Vorher-/Nachher-Bildern gespickt die mit den LR4 Entwicklungseinstellungen versehen sind. Diese Bilder sind auf der Verlagswebseite zum selber probieren downloadbar. Aber durch die detaillierte Angabe der Entwicklungsdaten kann man diese leicht auf seine eigenen Bilder übertragen und lernen wie ein bestimmter Look erzeugt wird.

Mein Fazit: Marc Altmann hat hier hervorragende Arbeit geleistet. Sowohl für Neueinsteiger als auch als Fortgeschrittener ist das Buch sehr gut geeignet. Sowohl als Buch das man von vorn bis hinten liest, als auch als Nachschlagewerk vermittelt es LR4 Wissen übersichtlich und kompetent. Einen Lob auch an den Verlag, der mit hochwertigen Druck und einem stabilem Einband dem Inhalt gerecht wird und ein wertiges Gefühl vermittelt. Ich werde jedenfalls in meinen Foto-Kursen das Buch den Teilnehmern empfehlen.
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am 22. September 2012
Dieses Buch war ein Experiment für mich - als kein Deutsch Muttersprachler, ich wollte mal schauen, ob ich ein quasi-Technisches Buch auf Deutsch verstanden könnte. Es hat sich gelohnt.

Es gibt Beispiele für jede Eigenschaft, mit Beispiel Fotos für jedes Effekt. Es erklärt nicht nur was Lightroom macht, aber auch technische Sachen über Digitale Fotografie, Farbräume (ich glaube ich habe das endlich verstanden!), Foto-Qualität, wie die Augen funktionieren, im Vergleich zum Sensor usw.

Für Hobbyfotograf kann ich das Buch wirklich weiterempfehlen - ich habe jetzt ein besser Verständnis nicht nur von Lightroom, sondern auch Fotografie und meine Kamera.

Es gibt Informationen über die Web-Modul, Buch-Modul und Videos dass ich fast nie benutzt habe. Etwa 20 Seiten gibt's auch für Sicherung und Archivierung, was ich persönlich kein Gedanke darüber gemacht habe (Sicherung habe ich natürlich, aber Konvertierung nach DNG und wie die Metadaten gespeichert wird, hatte ich nie daran gedacht).

Nach Einführung ins Lightroom, und die Hauptfunktionalität erklärt wurden (etwa 100 Seiten), gibt's:

* Etwa 80 Seiten für Katalog - also Metadaten, Stichworte, Organisierung, Foto-Suche usw.
* 100 Seiten für Entwicklung und Entwicklung-Eigenschaften.
* Insgesamt ungefähr 60 Seiten über die Verschiedenen Module (Diashow, Drucken, Web, Buch)

4 Sterne weil manchmal es gibt zu viele Wörter, dass vielleicht könnte mit weniger Wörter erklärt werden - aber wahrscheinlich als Muttersprachler ist das weniger Problem! :)
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am 16. August 2012
Marc Altmann hat pünktlich mit der neuen Version 4 von Lightroom sein Referenzbuch überarbeitet und, natürlich, erweitert.
Wie der Vorgänger beschreibt das Buch den Umgang mit dem Programm sehr detailliert, gut strukturiert und nachvollziehbar.

An einigen Stellen haben Altmann und der Verlag nachgebessert: Aus einem zweispaltigen Satz ist ein einspaltiger geworden, der manchmal viel Platz an den Seitenrändern lässt.
Das ist jedoch zugunsten der Übersichtlichkeit geschehen und erleichtert die Arbeit mit dem Buch. Auch die Bilder und Illustrationen wurden teilweise ausgetauscht und sind meiner Meinung nach nun noch besser zur Veranschaulichung geeignet. Ob sich der Verlag allerdings einen Gefallen getan hat, die "Bildunterschriften" von den Bildern weg in eigene Blöcke auszulagern, und somit das Auge zu zwingen, teilweise über die ganze Doppelseite zu springen, wage ich zu bezweifeln. Manchmal passt das zwar ganz gut, meistens nervt es jedoch gewaltig (z.B. S. 248f).

Die Abschnitte, die Altmann zu den neuen Funktionen eingefügt hat, sind direkt in die Struktur eingebettet und nicht angehängt, so wie man es manchmal in anderen Publikationen sieht.
Das wirkt authentisch und ich hatte den Eindruck, dass es dem Autor darum geht, an seinem Gesamtwerk weiterzubauen. Als Leser und Anwender fühle ich mich damit schon mal ernst genommen.
Neu hinzugekommen ist auch noch ein Einstiegskapitel "Lightroom in fünf Minuten", das den Leser anhand eines kurzen einfachen Workflows in die Arbeit mit Lightroom einführt, bevor es zu den grundlegenden Techniken überleitet.

Noch einmal der Hinweis: Für Anfänger bzw. Fotografen, die nur eine Übersicht über die Möglichkeiten des Programmes erhalten wollen, ist das Buch nicht geeignet.
Voraussetzung für den Kauf ist der Wille, sich ernsthaft mit Lightroom zu beschäftigen. Ich werde es weiter für meine Kurse verwenden und meinen Schülern uneingeschränkt empfehlen.

Fazit: Meine erste Referenz für die Arbeit mit Lightroom.
Weitere Infos in meiner Rezension zum Vorgänger: Lightroom-3-Praxis: Fotoworkflow mit Adobe Photoshop Lightroom 3
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am 25. September 2012
Lightroom 4 ist inzwischen so umfangreich, dass man sich als Einsteiger darin verlaufen kann und zu viele Umwege geht. Marc Altmanns Buch macht den Einstieg leicht, denn es folgt dem tatsächlichen und sinnvollen Arbeitsablauf und erklärt ihn mit verständlichen Texten und gut bebildert einfach, folgerichtig und eindeutig. Seine zusätzlichen Tipps ergänzen und bereichern die Arbeitsabläufe. Das Buch ist ein Kauf, den ich nicht bereue!
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am 18. September 2012
Das Vorgängerbuch war meine Standardempfehlung. Das neue Buch wurde noch mal deutlich verbessert und enthält jetzt einen schnellen Einstieg und eine Übersicht mit den wichtigsten NEuerungen für alle, die schon mit LR3 vertraut sind. Das Buch ist absolut vorbildlich aufgebaut und eignet sich sowohl für den Neuling als auch für den erfahrenen Anwender. Wer mit LR anfängt, wird hier so ausführlich und verständlich wie nirgendwo sonst darüber informiert, wie LR als Datenbank überhaupt mit den Bildern verfährt und wie man damit arbeitet. Wer schon etwas Erfahrung hat, kann das Buch durch das sehr ausführliche Inhaltsverzeichnis und Stichwortverzeichnis gut als Nachschlagewerk nutzen.
Was ich ein bisschen vermisse - das vermisse ich aber auch bei den meisten anderen Büchern - ist eine Hilfe für Anfänger, einen Workflow speziell im Enwickeln-Modul zu finden. Wie analysiert man Bilder, wie kann man über mehrere Reglerschritte ein Bild verbessern. Hierzu würde ich als Ergänzung noch das Buch von Meike Jarsetz empfehlen. Dort sind einige Standard-Korrekturen durchgespielt. Für den Anfang findet man aber auch ein paar Beispiele auf youtube.
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am 10. August 2016
Lightroom ist umfangreich und nicht selbsterschließend.
Das Buch von Altmann ist mein fünftes oder sechstes zu Lightroom, weil Anleitungsbedarf besteht.
Bis jetzt ist es das beste. Da Lightroom jetzt Version 6 hat, ohne aufregende neue features, lohnt sich die Anschaffung dieses 4er Handbuchs für einen Bruchteil des einstigen Neupreises. Dabei gebunden, wertig, mit Lesezeichen.

Der Schreibstil ist fachlich ausführlich, locker, nachvollziehbar. Das luftige Layout scheint Platzverschwendung zu sein, dient aber der Lesbarkeit. Man wird nicht von Fakten erschlagen. Sehr motivierend das Schnupper-Kapitel "Einstieg in 5 Minuten". Wer sich je fragt, brauche ich Lightroom wirklich, oder brauche ich die wichtigsten Features, wird danach sagen, das hab ich mir schon immer gewünscht, aber es schien mir zu schwer.

Altmanns Buch steht jetzt neben der Lightroom-Bibel von Martin Evening iim Regal. Die ausführlicher ist, aber schwerer verdaulich.
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am 12. März 2013
Die Erklärung von schwierigen Zusammenhängen muss nicht kompliziert sein. Das beweist das Buch von Marc Altmann. Dabei wird es seinem Titel voll gerecht: Lightroom-4-Praxis. Es geht in diesem Buch gezielt um die Praxis und den Fotoworkflow mit Adobe Photoshop Lightroom 4. Dabei zeigt Marc Altmann Tiefen und auch Untiefen von Lightroom 4 gezielt auf. Das Buch eignet sich auch hervorragend als Nachschlagewerk. Die verwendeten Grafiken sind sehr aussagekräftig und unterstützen optimal dabei, schwierige Themen verständlich und nachvollziehbar zu machen.
Sehr gelungen finde ich auch das Kapitel zur Datensicherung und Archivierung – ein sehr wichtiges Thema, dass von vielen Autoren gar nicht aufgegriffen wird.
Für jeden, der nicht kompletter Neueinsteiger in Bildbearbeitung und Lightroom ist, ist dieses Buch ein „must-have“. Beide Daumen hoch!
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am 25. Januar 2013
Bei der Vielzahl der Lightroom-Bücher ist dieses mit vorne. Marc Altmann beschreibt nicht nur der Reihe nach die Funktionen, sondern erzählt auch, wie er aus eigener Erfahrung heraus manche Schritte durchführt und begründet die auch. Was mir fehlt, ist die Beschreibung eines Beispiel-Workflows mit Hilfe von Smartsammlungen, der für "normale" Amateurfotografen geeignet ist. (Abarbeitung der aufgenommenen Bilder mit Hilfe einer Liste von intelligenten Smartsammlungen, so daß am Ende eine Reihe von fertig entwickelten Bildern übrigbleibt)
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am 2. August 2012
Wie schon das Vorgängerbuch zu Lightroom 3 Praxis von Marc Altmann kann ich das Buch Lightroom 4 Praxis jedem Anwender wärmstens empfehlen.Dieses Buch wendet sich an den Einsteiger und an den engagierten Amateur. Es ist leicht verständlich geschrieben und erklärt dieses mittlerweile sehr mächtige Programm sehr gut. Viele Beispiele und Anwendungen werden von Marc Altmann so gut erklärt, das sich die Fotos sehr gut verbessern lassen. Nach der Anleitung von M. Altmann lassen sich jetzt auch sehr gut Fotobücher mit Lightroom 4 herstellen ohne, das man noch ein separates Programm wie Photoshop braucht.

Mein Fazit lautet: Sehr empfehlenswert.
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