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Kundenrezensionen

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am 29. Januar 2013
Wilde Tiere bei Nacht, oder Insekten im Flug:
Welcher begeisterte Hobbyfotograf fühlt sich dadurch nicht angesprochen und hat nicht schon einmal überlegt, wie er ein solches Fotoprojekt realisieren sollte.
In Fotozeitschriften las ich gelegentlich höchst interessante Artikel, wie sehr hoch auflösende Panoramaaufnahmen von Städteansichten, Gebäuden, oder Monumenten angefertigt wurden. Aber wie geht das, ist das auch mit Amateuren verfügbaren Mitteln zu bewerkstelligen?
In diesem Buch bin ich mit Antworten fündig geworden.
Und prompt fiel mir die Werbung eines französischen Autoherstellers ein: „manchmal bekommt man mehr, als man eigentlich wollte“.
Insgesamt 20 fotografische Projekte und eines interessanter als das andere:
Außer dem bereits oben angesprochenen technischen Thema zur Lichtschrankenfotografie finden sich auch Projekte, die im Bereich des künstlerischen und des kreativen Arbeitens angesiedelt sind.
Sowohl die vorwiegend technischen Projekte, wie Erweiterung der Tiefenschärfe, Bau einer Großformat Scanner Kamera, Strobo-Blitztechnik, oder der Bau eines 10-Minuten-Diaduplikators, als auch die mehr kreativ-orientierten Projekte, wie Lichtmalerei, Nachtaufnahmen der anderen Art, sind alle Projekte griffig und verständlich beschrieben und mit tollen Bildbeispielen anschaulich illustriert. Man bekommt sofort Lust darauf, sich auch in den beschriebenen Projekten zu versuchen und sich das erforderliche Zubehör zu beschaffen, oder zu „basteln“, ohne dass die Gefahr besteht, dass man einfach nur eine Masche plump imitiert.
Dieses Buch ist wie ein Füllhorn mit tollen, neuen fotografischen Themen und Ideen und scheint mir auch gut geeignet zu sein, um angestaubten Foto-Clubs mit ewigen Bildbesprechungen wieder neues fotografisches Leben einzuhauchen.
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am 5. Januar 2016
Hier werden langatmig Techniken vorgestellt Dias abzufotografieren (wenn man den Aufwand anschaut und die kostne für einen guten Diascanner im Vergleich), oder Rauschen in Bilder bei der Aufnahme aufwändig hinzuzubringen.
Wirklich wilde Techniken werden hier nicht gezeigt.
"Ausgefallenere Fotogenres" werden hier leide rnur angeschnitten so dass der Einsteiger an den sich das Buch zu richten scheint diese auch nicht ohne wieteres nachmachen kann.
In meinen Augen "Die wilde Seite der Fotografie 2.0" als Titel und dieser Inhalt ist glatt das Thema verfehlt.
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am 20. April 2013
Ich war gespannt auf "Die wilde Seite der Fotografie 2.0", denn der erste Band hat mich damals wirklich begeistert! Da waren brandneue Ideen, die simpel umgesetzt werden konnten und riesig viel Spaß machten. Kann der zweite Band mithalten?

Fast! Aber nicht ganz (da schließe ich mich in der Bewertung ganz einem meinem "Vor-Schreiber" an). Diesmal empfinde ich die Projekte als etwas zu komplex, zeitaufwändig und technikorientiert. Die "Großformat-Scanner-Kamera" beispielsweise schreckt mich in ihrer Komplexität erstmal ab - viel zu viel Aufwand und "Gefrickel"... Das ist allerdings nur subjektiv eine Einschränkung, denn der ein oder andere Leser hat vielleicht ausreichend Zeit und Geduld, sich den teilweise umfangreichen Projekten zu widmen.

Gut finde ich, dass sowohl Anleitungen im Bereich Software (Bildbearbeitung), als auch im Bereich "fotografisches Handwerk" Eingang in das Buch gefunden haben. Zwar ist das ein oder andere Thema mittlerweile schon etwas arg strapaziert worden (Langzeitbelichtung, Lightpainting...), aber die genaue Anleitung zur Erstellung hochauflösender Gigapixel-Bilder (auch für den kleinen Geldbeutel) ist super gelungen! Ich finde (hier mal im Gegensatz zu einem meiner Vor-Schreiber) auch das analoge Projekt "Sunprint" sehr spannend. Liegt vielleicht daran, dass für mich auch die Haptik und somit das gewählte Papier einer guten Fotografie zum Gesamteindruck gehört.

Beeindruckt, im Gegensatz zum eher langweiligen "Lightpainting", hat mich das Kapitel "Lichtkunst-Fotografie". "Ist doch das selbe wie Lightpainting", war mein erster Gedanke. Aber: die Ergebnisse der Lichtkunst-Fotografie haben mich im besten Sinne umgehauen! Hier entstehen fein akzentuierte künstlerische Landschaften oder spacige Objekte wie von einem anderen Stern, nur durch den geschickten Umgang mit Licht. Geil!

Auf der anderen Seite frage ich mich beim Thema "3D-Collagen in Photoshop", warum ich das tun sollte? Sei's drum. Super wiederum: In den Kapiteln finden sich jeweils alle relevanten Links zu Herstellern, geeigneter Software oder weiterführenden Seiten!

Da das Buch nicht mehr ganz so innovativ und "wow" rüberkommt, wie das erste, gibt es von mir 4 Sterne. Alles in Allem ist "Die wilde Seite der Fotografie 2.0" seinen Preis auf jeden Fall wert.
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am 19. März 2016
Ein Fotobuch (Die wilde Seite der Fotografie 2.0), dass mich positiv überrascht hat. Auf der Suche nach neuen Anregungen bin ich hier fündig geworden. Bei Medimops gebraucht gekauft, sehr gut erhaltenes Buch und die Hälfte des Neupreises gespart, besser gehts nicht.
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am 31. Dezember 2012
ist die erste Veröffentlichung oft die beste!
Der erste Band "Die wilde Seite der Fotografie" strotzte nur so vor Themen, die bei mir Staunen und Bewunderung hervorriefen. Und den Wunsch, das für mich selbst auszuprobieren, was nach den ausführlichen Beschreibungen auch funktioniert hat.

Der zweite Band - mit Spannung erwartet - enttäuscht an manchen Stellen.
Bastelanleitungen wie "Der 10-Minuten-Diaduplikator" braucht niemand wirklich.
Auch "Sunprint - einfach mal wieder analog sein" oder "Großformat-Scannerkamera" sind Bastelanleitungen, die bei mir nur mässiges Interesse hervorrufen.
Allerdings findet man auch wirklich interessante Themen in der Version 2.0, so dass ich den Kauf nicht bereut habe. Nur: so oft "wow" wie im ersten Band, habe ich nicht gesagt.
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am 29. Oktober 2014
Aus unserer Fotogruppe kommt folgende Rezension:

Weg von der konventionellen Fotografie, hier werden gleich mehrere Techniken beschrieben, bei welchen nicht ganz alltäglich Bilder entstehen. Alle 20 Workshops sind so gut beschrieben, dass sie sich ohne weiteres bei vorhanden sein des Equipments nachstellen lassen.

Aus meiner Sicht eignet sich dieses Buch sehr gut für Neueinsteiger der Fotografie, diese werden sicherlich mehrfach durch die Abbildungen in den Workshops inspiriert. Alten Hasen hingegen werden die meisten Themen schon bekannt sein.

Am meisten beeindruckt haben mich die:

- Momentaufnahmen von Tieren mit Highspeed-Technik
- Lichtkugeln bei Nacht kreieren
- Illuminieren mit Fackeln und LED-Lampen

Die Workshops zu diesen Themen haben mich dazu motiviert, ähnliche Bilder zu erstellen, notwendiges Equipment wird ebenfalls ausführlich beschrieben.

Fazit: Unter den 20 Workshops ist bestimmt für jeden etwas dabei, wie viele Themen den einzelnen Ansprechen hängt mit dem persönlichen Geschmack und den bisherigen Erfahrungen in der Fotografie zusammen.
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am 13. Februar 2014
Nach der recht interessanten ersten Ausgabe Die wilde Seite der Fotografie" waren die Erwartungen in die zweite Auflage mit gleichem Titel natürlich hoch gesteckt.
Und... sie wurden enttäuscht.
Die zweite Auflage gleicht im Aufbau der ersten: In 20 Kapiteln werden unterschiedliche Methoden vorgestellt, nicht alltägliche Bilder zu gestalten. Da wäre es wohl zuviel verlangt, würde man erwarten, dass jedes Kapitel die uneingeschränkte Zustimmung aller Leser findet. Dass ich dann aber nur 2-3 Beiträge gefunden habe, die etwas Inspirierendes gebracht haben, war dann doch ernüchternd.

Zu den Bildideen, die mir persönlich recht gut gefielen, gehört einmal Im Farbenstrudel". Hier werden per Langzeitbelichtung von bewegten farbigen Objekten expressionistisch anmutende Bilder erzeugt.

Ganz interessant auch das Kapitel Noising". Bewusst wird hier das Bildrauschen als Gestaltungsmittel eingesetzt. O. K. Ähnliches gab es schon in der Analog-Fotografie. Dort nennt man den Effekt Filmkorn.

Recht gut erklärt sind auch die Langzeitbelichtungen im Kapitel Licht und Zeit" Aber ist diese Bildidee wirklich neu?

Mehrfachbelichtungen und unterschiedliche Methoden der Lichtmalerei werden gleich in mehreren Kapiteln beschrieben.

Aber auch quälend langatmig, wie man Dias mit einer selbstgebastelten Vorrichtung duplizieren kann.

Wie man Aufnahmen mit dem Stroboskopblitz macht, ist eigentlich schon in der Bedienungsanleitung des Blitzgerätes beschrieben.

Die Highspeed-Fotografie und auch die Herstellung von Gigapixel-Bildern erfordern einen dermaßen hohen technischen Aufwand, dass die entsprechenden Workshops" allenfalls eine Entscheidungshilfe dafür sein können, ob man sich mit diesen Techniken überhaupt näher befassen möchte.

Zurück zur Lochkamera" ist wohl ein angesagter Trend in der modernen Fotografie. Gleich drei Kapitel unterstützen das Motto der Autorin Bettina Cohnen Reality Is Overrated"
Besonders beeindruckt hat mich hier die Methode, bei der an eine hoch präzise Großformat-Fachkamera (Linhof Technika") ein radikal umgebauter Flachbett-Scanner als Rückteil ge-bastelt wurde. Das wird die Mädels und Jungs der Fa. Linhof aber freuen.

Fazit: Für diejenigen Fotografen, die sich bisher noch nicht an das Experimentieren herangetraut haben, mag das Buch die eine oder andere Anregung bieten.
Fotografen, die aus eigenem Antrieb bereits experimentiert haben, werden nicht viel Neues finden.
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am 7. Januar 2013
ich bin keine grosse Texterin, deshalb kurz und bündig. das buch ist für den/diejenige gedacht, die die fotografie anders nutzen wollen. Ich habe grossen Spass mit dem Buch!!
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