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am 7. Mai 2017
Das Buch ist soweit OK und bringt eine Alternative zum SCRUM - Rahmenwerk auf den Plan. Meiner Meinung nach könnte man das Buch auch stark kürzen, da es hauptsächlich darum geht den IST - Zustand des Arbeitsflusses zu visualieren und im Anschluss parallele Arbeiten zu begrenzen. Die Durchlaufzeit soll aufzeigen wie gut ein Team an der Optimierung des Flusses arbeitet. Ich teste Kanban gerade in einem Projekt. Das Buch hat viele Impulse geliefert, dennoch wird m.E. viel um den heißen Brei geredet.
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am 17. März 2017
Gutes Buch mit vielen guten Beispielen. Es wird deutlich, dass der Autor seit vielen Jahren mit Kanban arbeitet und dabei auch über den Tellerrand blickt.
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am 9. Februar 2011
Vor der Lektüre hatte ich (eher aus der Ecke XP und Scrum kommend) Kanban eigentlich stets nur als eine Art "Scrum ohne Sprints" gesehen. Dies war definitiv zu kurz gesprungen! Wirken Agile & Lean/Kanban auf den ersten Blick wie Geschwister, so zeigt Andersons Buch sehr gut die grundlegenden Unterschiede auf.

Kanban möchte nicht die Organisation "umkrempeln", sondern liefert vielmehr einen pragmatischen Werkzeugkoffer, um Pathologien in den bestehenden Prozessen sichtbar zu machen; revolutionäre Ansätze werden dabei bewusst vermieden, statt dessen wird auf evolutionäre Entwicklung gesetzt, um Widerstände in der Organisation zu vermeiden.
Die bestehenden Prozesse werden hierbei auf einfache Weise mittels des Kanban-Boards sichtbar gemacht. Das Ziel ist die kontinuierliche Optimierung dieser Prozesse durch Optimierung des Durchsatzes, indem systematisch "Work in progress" limitiert wird. Dies lässt die Flaschenhälse im Prozess schnell sichtbar werden und zeigt dadurch auf, wo sinnvoll optimiert werden kann.

Spannend (gerade auch aus agiler Perspektive) ist dabei, dass die grundlegende Metapher - wie auch im eng verwandten Lean Software Development - aus Produktionsprozessen (vor allem dem "Toyota Production System") entnommen ist, wohingegen in der agilen Welt generell der grundlegende Unterschied von Produktion und Entwicklung betont wird!
Dass dies trotzdem funktioniert, mag der Tatsache zu verdanken sein, dass Kanban sich eher in Pflege- und Betriebsprojekte entwickelt hat, in denen die Informationslage bzgl. des Entwicklungsgegenstandes typischerweise erheblich besser ist, als bei der initialen Neuentwicklung. Agile Methoden zielen dagegen auf Entwicklungsprojekte (in denen sie auch überwiegend entstanden sind).

Kanban ist eine Management-Methode, die den Prozess (und vor allem seine Standardisierung) betont; agile Methoden betonen dagegen die Priorität der Kommuniktion zwischen Menschen als vorrangigen Erfolgsfaktor. (Ein Punkt im übrigen, an dem ich Kanban eher kritisch sehe: der Mensch wird hier wieder zur - verplanbaren - Ressource!)

Möglicherweise ist das Interesse, das Kanban in jüngerer Zeit gewinnt, nicht zuletzt auch aus der "Prozessfeindlichkeit" agiler Methoden zu erklären. Ein gut kommunizierendes Team allein, tut es eben doch nicht: es muss stets auch ein gehöriges Maß an Verständnis und vor allem Disziplin bei allen Beteiligten vorhanden sein! Zumal letztere ist aber erfahrungsgemäß nicht immer selbstverständlich - und die gängige Antwort darauf ist dann der Prozess, dem man zu folgen hat.
Ob letzteres generell die richtige Antwort ist, mag ebenso dahingestellt bleiben, wir die Frage, ob es immer die falsche Antwort ist. Die Wahrheit wird in der Mitte liegen, und von daher täte es sicher auch manchem "Agilisten" gut, sich damit auseinanderzusetzen.

Alles in allem ist festzuhalten:
Ein lesenswertes und anregendes Buch - auch wenn man nicht alle Positionen des Autors teilt!

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Ein Wermutstropfen der hier besprochenen Buch-Ausgabe sollte abschließend nicht verschwiegen werden:
Viele Erklärungen nehmen Bezug auf Abbildungen von Kanban-Boards und referieren dort auf die Farbe bestimmter Karten - die Abbildungen sind jedoch alle s/w! (In einem Kapitel werden die Farben versuchsweise in Grautöne "übersetzt", was aber auch nur bedingt hilfreich ist...) Hier wären farbige Abbildungen wünschenswert!
Schade ist zudem, dass die angehängte Fallstudie von "mobile.international GmbH" (die nur in der deutschen Ausgabe enthalten ist) nicht wirklich passt. Der markanteste Punkt von Kanban (Work-in-progress-Limitierung) wurde dort explizit nicht genutzt - weshalb dem Autor wohl auch ein längerer Abschnitt nötig erschien, in dem er zu rechtfertigen versucht, ob das "wirklich Kanban" sei? Zugegebenermaßen ist diese Frage aber eher von akademischen Interesse, und man kann eigentlich aus jedem Projektbericht - so er denn aufrichtig ist - etwas lernen; aber ein "fragloses" Kanban-Projekt hätte vielleicht ein bündigeres Bild geliefert...
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am 19. Juni 2011
Der Großteil der Literatur über Software Kanban beschränkt sich auf die Beschreibung der Kernprinzipien der Methode: Prozessvisualiserung, Pull-Prinzip und Begrenzung des Work in Progess. David J. Anderson blickt hinter die Kulissen von Kanban und geht vielen Fragestellungen nach, die sich im konkreten Einsatz dieser Methode ergeben. So gibt er beispielsweise Lösungswege für den Umgang mit termingebundenen Aufgaben, die Berücksichtigung von SLAs oder die Gestaltung des Operation Reviews.

Ein zweiter, nicht minder interessanter Aspekt des Buches betrifft die Einführung von Kanban im Unternehmen. Häufig geschieht die Etablierung neuer Methoden im Rahmen großer Initiierungsprojekte, die mit entsprechenden Aufwänden, Widerständen und Risiken verbunden sind. Dem entgegen stellt Anderson einen mehrstufigen, evolutionären Weg für den Aufbau eines Kanbanprozesses ohne ein radikales Umdenken der beteiligten Mitarbeiter einzufordern. Damit wird auch die Einführung von Kanban zu einem agilen, empirischen Vorhaben.

Fazit:
Wer bereits agil arbeitet findet in diesem Buch Hilfestellung beim Umgang mit Problemen aus der Kanbanpraxis. Denjenigen, die erst noch Prinzipien aus dem Agilen und Lean Management im Unternehmen etablieren möchten, wird ein pragmatischer, evolutionärer Weg dorthin aufgezeigt.
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Ursprünglich ist Kanban nichts weiter als eine Karte, die einem vorgelagertem Prozesschritt signalisieren soll, dass Nachschub benötigt wird. Als einfaches Beispiel wird ein Park in Tokio genannt, der nur einer bestimmten Anzahl an Personen zeitgleich Zutritt gewährt: alle Gäste bekommen am Einlass eine Karte und geben sie am Ausgang zurück. Die zurückgegebenen Karten signalisieren, dass nun wieder neue Gäste eingelassen werden können.

Wurde Kanban zuerst nur in vorhersagbaren Kontexten wie der Automobilproduktion bei Toyota eingesetzt, hat inzwischen auch die weniger vorhersagbare Wissensarbeit (und damit auch die IT) Kanban für sich entdeckt. Hier macht es weniger Sinn starren Prozessen zu folgen, man ist eher auf der Suche nach Heuristiken um gut auf Änderungen reagieren zu können. Das von David J. Anderson in diesem Buch vorgestellte Kanban ist also eher eine Change-Management-Methode, die Elemente des klassischen Kanban verwendet.

Die Wiederverwendung des Namens Kanban (als KANBAN) in diesem Kontext ist, wie auch der Autor inzwischen eingesteht, zumindest unglücklich, gibt es auch abseits von Anderson's Kanban zahlreiche interessante Kanban-Implementationen in der Wissensarbeit. Obwohl an die Anderson-Methode mit der Lean-Kanban-University auch ein weltweit operierendes Zertifizierungsunternehmen gekoppelt ist, möchte ich Anderson nicht unterstellen, den Begriff Kanban für seine Zwecke zu vereinnahmen, aber man sollte sich bewusst sein, dass es in dem Buch nicht um Kanban in der Reinform geht. Da das Buch in meinen Augen nur unzureichend auf diesen Sachverhalt eingeht, vergebe ich auch nur vier statt fünf Sternen.

Anderson definiert zu Beginn ein Erfolgsrezept von sechs Faktoren: Fokus auf Qualität, Begrenzung der Menge begonnener Arbeit, Balance zwischen Nachfrage und Durchsatz, Priorisierung zur Maximierung des Geschäftswerts, Erhöhung der Vorhersagbarkeit. In den folgenden Kapiteln zeigt er, wie die Kanban-Methode diese Faktoren abdeckt. Die Methode selbst besteht aus mehreren Komponenten: Natürlich zuerst aus Elementen von Kanban selbst, also z.B. Pull-Prinzip, Work-in-Progress-Limits oder Kanban Boards. Dazu liefert sie einen Satz von Metriken und eine Grundmenge an Serviceklassen, es wird zudem gezeigt, wie sich die Methode organisationweit skalieren lässt.

Sympathisch ist, wie die Kanban-Methode sich von traditionellen Change-Initiativen abgrenzt, indem sie stets beim Ist-Zustand ansetzt, und versucht diesen iterativ und evolutionär zu verbessern. Das kommt einem massiven Kulturwandel gleich, sie zieht in Betracht wie sich Individuen gegen von oben verordneten Wandel sträuben und ermächtigt sie, diesen mitzugestalten. Angereichert durch theoretische Hintergründe und praktische Beispiele gewinnt man in diesem Buch eine gute Ahnung, inwieweit sich der praktische Einsatz lohnen könnte.

(Zum Abschluss der Hinweis auf ein verbesserungswürdiges Detail: In dem Buch werden häufig Sachverhalte anhand von abfotografierten Kanban Boards erläutert. Da es sich um Schwarz-Weiß-Aufnahmen handelt, in dem zugehörigen Text aber immer von farbigen Kanban-Karten die Rede ist, ist es nicht immer möglich, den Erklärungen zu folgen. Hier wären Diagramme oder eben Farbaufnahmen die bessere Wahl gewesen.)
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am 30. August 2015
David J. Anderson ist nicht der Erfinder von Kanban (Kanban ist eine wichtige Komponente des Toyota Production Systems (TPS)), aber er hat die Prinzipien von Kanban als Erster in der Softwareentwicklung eingesetzt und im Buch Kanban – Evolutionäre Change Management für IT-Organisationen (Englischer Titel: Kanban – Successfull Evolutionary Change for Your Technology Business) dokumentiert.

Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt: Einführung, Vorteile von Kanban, Kanban einführen und Verbesserungen durchführen. Wobei der dritte Teil Kanban einführen der grössten Raum des Buches einnimmt.

Im ersten Teil beschreibt David J. Anderson, welche Herausforderungen er gehabt hat und welche Gedanken schlussendlich zur Adaptierung von Kanban für die Softwareentwicklung geführt haben. Ein schöne Anekdote ist sicherlich, dass David J. Anderson den “Geistesblitz” für Kanban in der Softwareentwicklung in Japan, dem “Heimatland” von Kanban, beim Besuch eines Parks gehabt hat, der den Besucherstrom während der Kirschblüte mittels eines Kanban-Systems organisiert hat.

Im zweiten Teil des Buches zeigt der Autor anhand von selbsterlebten Beispielen, welche Vorteile Kanban für die Organisationen hat. Jedoch kann Kanban nur funktionieren, wenn man sich an die Regeln von Kanban hält. Diese werden sehr anschaulich beschrieben und mit Beispielen aus der eigenen beruflichen Praxis erklärt. Hier werden Themengebiete wie Fokus auf Qualität, Work-in-Progress (WIP), Gleichgewicht zwischen Nachfrage und Durchsatz, Priorisierung und Variabilität vorgestellt. Weiter wird auch den wichtigen Aspekt der betrieblichen Kultur insbesondere der Kultur für kontinuierliche Verbesserung eingegangen.

Der dritte Teil nimmt den breitesten Raum ein und stellt Schritt für Schritt vor, wie man Kanban in einer Organisation, die Software entwickelt, einführt. In diesem Teil wird verdeutlicht, dass Kanban keine Methode zur Prozessverbesserung ist, die bestehende Prozesse durch “bessere” Prozesse ersetzen möchte. Vielmehr ist ein wichtiger Aspekt von Kanban, dass der bestehende Prozess als Grundlage beibehalten wird, und mit Methoden von Kanban kontinuierlich verbessert wird.

Hierzu zeigt der Autor, wie die die Themengebiete, die im zweiten Teil Vorteile von Kanban vorgestellt wurden, in der Softwareentwicklung eingeführt werden und dadurch meistens den Prozess bereits signifikant transparenter machen und verbessern (Visualisierung des Prozesses und Work-in-Progress (WIP) Limits). Anschliessend werden die Werkzeuge zur kontinuierlichen Verbesserungen eingesetzt, um die Prozesse weiter zu verbessern (Erkennen von Muda und Engpässen).

Im abschliessenden vierten Teil wir vorgestellt, wie identifizierte Verbesserungspotentiale in Kanban umgesetzt werden. Hier werden die gängigsten Verbesserungsmöglichkeiten (Variabilität, Engpässe und ungleichmässige Verfügbarkeit) vorgestellt. Da Variabilität das grösste Feld für Verbesserungsmöglichkeiten ist, wird auf die Quellen von Variabilität ausführlich eingegangen, damit der Leser diese auch in der eigenen Praxis erkennen kann.

Abgeschlossen wird der vierte Teil und das gesamte Buch mit einem Praxisbericht, wie ein IT-Unternehmen ihren gesamten Softwareentwicklungsprozess auf Kanban umgestellt hat und damit sehr gute Erfolge erzielt hat.

Insgesamt ist das Buch Kanban – Evolutionäre Change Management für IT-Organisationen von David J. Anderson nicht nur ein Standardwerk für Kanban in der Softwareentwicklung, sondern auch ein sehr praxisbezogene Einführung in das Thema. Was das Buch besonders empfehlenswert macht, ist dass die benötigte Theorie nur soweit vorgestellt wird (z.B. Engpass- und Warteschlangen-Theorie), wie es für das Verständnis von Kanban notwendig ist und für tiefgreifender Einführung auf entsprechende Literatur verwiesen wird.

Das Buch ist eine Pflichtlektüre für Alle, die sich mit dem Thema Kanban in der Softwareentwicklung beschäftigen oder beschäftigen wollen.
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am 9. März 2011
Ich bin von dem Buch überzeugt. Ich hatte vorher schon einige Erfahrungen mit Kanban machen können, allerdings ist mir hier in dem Buch vieles erst richtig klar geworden. Das Verständnis wird auch durch den sehr angenehmen Schreibstil vermittelt. Englische Übersetzungen sind oft nicht einfach, aber hier wurde sehr gute Arbeit geleistet.

Mit den Abbildungen muss ich meinem Vorredner Recht geben, allerdings hat das bei mir keine Probleme im Verständnis erzeugt. Die vielen Beispiele fand ich super. Eine sehr gute Zusammenfassung am Ende und viele Schritt-für-Schritt Erklärungen haben das Buch für mich zu seinem sehr guten Werk werden lassen. Ich hätte mir noch einen festen Einband gewünscht.
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am 29. April 2011
Ich bin noch nicht durch mit dem Buch. Aber es ist auch ein sehr inhaltsreiches Buch, ein Arbeitsbuch, mit zahlreichen Bezügen zu anderen Konzepten, wie der "Theory of Constraints" und "Drum-Buffer-Rope" Systemen usw. Ferner finde ich folgende Vorzüge im Buch:
- die Beispiele aus zahlreichen Projekten des Autors, durchaus aus großen Organisationen, die gerade die Praktikabilität der vorgestellten Ideen unterstreichen, auch und gerade da wo Scrum, wegen seiner Radikalität scheitert.
- die überzeugende Praxisbezug, indem die "nichtideale" Bedingungen in Unternehmen und die oft "politischen" Hindernisse angesprochen werden und Lösungsmöglichkeiten innerhalb des Kanban-Werkzeugkoffers aufgezeigt werden.

Endlich ein "agiles" Buch, das gute Chancen hat, unsere Art zu Arbeiten wirklich zu verändern. Zu wünschen wäre es.
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am 27. Dezember 2013
Ein unaugeregtes aber geniales Buch zum Thema Kanban in der IT.
Absoluter Klassiker in einer sehr gelungenen Übersetzung.
Enthält keine sinnlosen Füllkapitel sondern geht auf alle relevanten Aspekte der Methodik ein.
Es enthält demnach auch keine "Patentlösungen" für jedes Wehwehchen das man selber haben mag. Ich verstehe den Autor so dass er einem näherbringen will, WIE man selbst Lösungen für seine individuelle Situation findet.
Absolutes Muss, um sich dem Thema Agilität und Komplexitätsmanagement zu nähern!
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am 20. Juli 2016
Endlich ein Buch, das aufzeigt wie es laufen könnte. Die KANBAN Methoden im IT Betrieb umzusetzen scheint das Erfoglsrezept für die Zukunft zu sein. Sehr anschaulich dargestellt.
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