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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
10
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 12. Oktober 2011
Das Buch ist eine Sammlung von Themen zu agilen Entwicklungspraktiken von diversen Autoren. Dabei sind die Themen bis auf "Dojos und Katas" die üblichen. Die Kapitel unterscheiden sich was das Niveau angeht:

Eindruck der besonders tiefen Durchdringung des Themas durch den Autor:
- Architekturvision
- Inkrementeller Entwurf
- Dojos und Katas
- Modellgetriebene Entwicklung

Einsteiger-Niveau, nichts was man nicht auch anderswo lesen könnte:
- Continuous Integration
- Test getriebene Entwicklung
- Automatisierte-Refactorings
- Pair-Programming und Collective Ownership
- Refactoring
- Verteilte Entwicklung

Insgesamt gibt das Buch gerade durch seine Kürze (ca. 150 Seiten) einen guten Überblick über das Thema.
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am 24. Oktober 2011
Das Buch "Agile Entwicklungspraktiken mit Scrum" bietet einen guten Überblick über Methoden, Prinzipien und Praktiken in der agilen Entwicklungsprojekten.

Das Buch ist ein Gemeinschaftswerk mehrerer Autoren, die einzelnen Kapitel unterscheiden sich stark in ihrer Granularität.

So fällt das Kapitel der Architekturvision leider etwas kurz aus.

- Gerade in Projekten, die lange mit dem Wasserfall-Modell gearbeitet haben, fallen viele Fragen an, wie viel Zeit und Aufwand man in einen ausführlichen Entwurf stecken sollte. Wie schafft in Sprints ein shippable Increment, das Business Value generiert, wenn ausführlich an der Architekturvision / Prototyp gearbeitet wird.
- Hier wäre auch Erfahrung interessant gewesen, wie eine längerwährende Architekturvision in einen (z.B. zweiwöchigen) Sprint integriert werden kann?
Sollte / kann die Umsetzung von großen Architekturumstellung als Story definiert werden, die als Business Value ggf. eine Reduzierung der Wartungskosten realisieren kann? Oder gehe ich rein task-basiert vor und überlasse das Thema dem Team?

Im Kapitel "Inkrementeller Entwurf" werden u.a. Entwurfsprinzipien zusammengefasst, da dass sich das Kapitel als Referenz darstellt, könnte ein Hinweis auf "Clean Code Development" ergänzt werden.

Das Kapitel "Modellgetriebene Entwicklung" fällt ein wenig aus dem Rahmen, da es ein wenig den Tenor vermittelt, modellgetriebene Entwicklung funktioniert auch mit einer agilen Vorgehensweise.
Inhaltlich ist es mehr eine Projektbeschreibung mit sehr ausführlichem Quellcode zur Verwendung DSL und der Generierung von Quellcode.

Andere Kapitel lesen sich flüssig und stellen bündig mehr (Continuous Integration) oder weniger (Dojos und Katas) bekannte Praktiken im agilen Umfeld dar.

Für denjenigen, der sich einen schnellen Überblick über agile Entwicklungspraktiken verschaffen möchte, ist das Buch die richtige Wahl.
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