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am 10. Februar 2012
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Hintergrund
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Ich habe mir dieses Buch geholt, weil ich BPEL-Hintergrundwissen benötigte für ein Projekt, bei dem es um die Modellierung von Geschäftsprozessen mit BPMN und die Transformation in BPEL-Code geht. Letzterer soll wiederum als Implementierung für Komponenten in einer SCA-Applikation dienen.

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Inhalt
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* Die Autoren stellen prägnant alle relevanten Techniken im BPEL-Umfeld vor, d.h., BPEL selbst, WSDL, SOAP, XML Schema, etc., so daß es möglich ist, relativ schnell in die Gänge zu kommen.
* Sehr hilfreich ist dann ein nicht allzu komplexes Fallbeispiel, das manche Fallstricke, die in real-world-Projekten auftreten können, aufzeigt. Es ist ratsam, die Beispielprozesse auch selbst zu implementieren, denn reines Lesen reicht nicht aus.
* Der Code zu einem exemplarischen BPEL-Prozeß (dem Vertriebsprozeß) kann von der Website zum Buch heruntergeladen werden.
* Klasse fand ich, daß auch auf Aspekte der "Qualitätssicherung" (Testen sowie Reviews, für die zudem Checklisten existieren) eingegangen wurde.
* Professionelle Tools wie "ActiveVOS", "IBM WebSphere BPMSuite" und der "BPEL Process Manager (Oracle)" werden von Gastautoren präsentiert. Das ist für die anfängliche Orientierung gleichfalls hilfreich.
* Am Ende des Buches findet man schließlich kurze Installationsanweisungen für open-source-Werkzeuge ("Apache ODE", den "Eclipse BPEL Designer" und "BPEL Unit" zum Testen von BPEL-Prozessen). Die Installation hat bei mir relativ reibungslos geklappt, aber je nach Erfahrung mit der Eclipse IDE kann das auch eine langwierigere Angelegenheit werden.

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Frust-Erfahrungen
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* Was mich am meisten abgenervt hat, waren "crappy open source tools". Der Eclipse "BPEL Designer" ist bspw. nett "to get a feel", aber das ist auch alles.
* "BPEL Unit" könnte in Verbindung mit einem performanten BPEL-Modellierungstool eine gute open-source-Entwicklungsumgebung bilden. Aber das scheint Wunschdenken zu sein, so daß zumindest von open source-"Modellierern" derzeit wohl eher abzuraten und gleich auf kommerzielle Tools wie "ActiveVos" (z.B. als trial version) zu setzen ist.
* Aber selbst dann sind zwei Dinge Pflicht: Geduld und Frustrationstoleranz.
Nun ja, aller Anfang ist schwer, und es ist noch nie ein Meister vom Himmel
gefallen. Für die Implementierung von BPEL-Prozessen scheint mir das ganz besonders zu gelten!
* Die Frage stellt sich jedoch: Müssen sich Software-Entwickler diese Frust-Erfahrungen geben? Nicht unbedingt - und wer Java bereits gut kennt, mag vielleicht besser mit "jBPM" bzw. "Activiti" fahren. Das ist jedenfalls eine Option, die ich mir die nächste Zeit genauer anzuschauen gedenke.

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Fazit
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* Das vorliegende BPEL-Buch ist für die BPEL-Prozeßautomatisierung gut geeignet. Und ich finde, die drei Autoren haben gute Arbeit geleistet!
* Aber in Zeiten von BPMN 2 sollten auch andere Automatisierungslösungen
(z.B. die direkte Exekution von BPMN 2-Prozessen) berücksichtigt werden, zumal das BPMN 2 BPEL-mapping ein eigenes Minenfeld darstellt.
* Insbesondere die BPMN-/Java-basierte Prozeßexekution könnte ein gute Alternative sein, da viele Entwickler bessere Java- als BPEL-Kenntnisse besitzen dürften. Ob das letztlich eine "praktikable" Lösung ist, hängt vom konkreten Projekt bzw. vom konkreten Projektkontext ab.

~PB
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am 15. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Geschäftsprozesse automatisieren mit BPEL (EBook)

Das Buch läßt sich sehr gut lesen, und hat meinem Empfinden nach gute, knappe Beispiele. Genug Infos um ein paar erste Beispiele zum laufen zu kriegen. Ich hatte schon beim ersten Lesen den Eindruck zu verstehen, wie BPEL [und Apache ODE] funktioniert, und wie ich es verwenden kann.

Gutes Buch!
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am 18. Mai 2011
Das Buch ist kurz und knapp - und das ist gut so. Viel zu viele Technikbücher werden heute mit unnützen Befehlsreferenzen und Screenshots aufgebläht. In diesem Buch ist alles relevant.

In dem Buch steckt sogar mehr, als der Titel verspricht. Es geht nicht nur um BPEL, sondern um Prozessautomatisierungsprojekte mit BPEL. Die Autoren geben zum Beispiel einen Überblick über vorgelagerte Tätigkeiten wie die fachliche Prozessmodellierung mittels BPMN 2 oder Serviceidentifikation durch ein Domänenmodel. Das sind alles wichtige Punkte, die in Praxisprojekten leider viel zu häufig vergessen werden. Dies zeigt, dass die Autoren nicht nur die Technik beherrschen (einige von ihnen haben an Erweiterungen des BPEL Standards aktiv mitgewirkt), sondern dass sie auch tatsächlich entsprechende Projekte durchgeführt haben. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass ein umfangreicher Abschnitt sich mit dem Testen und der Testautomatisierung von BPEL mittels BPELunit beschäftigt. Einen BPEL Prozess kann jeder implementieren, diesen aber wartbar zu halten, bedarf Erfahrung.

Einzig verwundern tut, warum sich die Autoren auf eine Diskussion BPEL gegen BPMN 2 einlassen. Dies ist nicht nötig, da BPEL bis heute und auf lange Sicht der technische Standard für die Integration von IT Systemen mittels Webservice Technologie ist. Dafür ist BPMN 2 ungeeignet und nicht gedacht. Die Autoren zeigen hingegen ein wesentlich sinnvolleres Szenario: Die Nutzung von BPMN 2 in einem BPEL Projekt zur Dokumentation der fachlichen Anforderungen und damit eine Kombination beider Technologien.

Durch das gesamte Buch zieht sich ein Praxisbeispiel. Auf der Webseite zum Buch ([...]) können die Implementierungsdateien für das Beispiel heruntergeladen werden, damit man es selbst mittels OpenSource Technologien ausprobieren kann. Angenehm ist, dass mögliche Umsetzungstechnologien wie IBM Websphere, Oracle SOA Suite oder aber auch Apache ODE gleichberechtigt behandelt werden und die Autoren keine träumerische OpenSource Brille tragen.

Insgesamt ist das Buch damit eine wertvolle Ergänzung jedes Entwicklerbücherregals, wenn man sich beruflich oder zu Studienzwecken mit BPEL und verwandten Technologien (SOAP, XPath, WSDL, WS-Adressing, BPMN 2) auseinandersetzen will.
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am 2. Februar 2012
Die ersten Kapitel des Buches sind schon noch recht interessant und spannend geschrieben und wecken hohe Erwartungen an die nachfolgenden Kapitel. Jedoch im vierten Kapitel "Webservice-Stack" wird die Konzentration durch das Abdrucken von XML-Listing, und dem Kommentieren dieser arg strapaziert. Und dieser Stil wird dann leider in den weiteren Kapiteln fortgesetzt. Im Kapitel 5 "Business Process Execution Language (BPEL)" bin ich bereits an der Umsetzung des HelloWorld gescheitert. Die Beschreibung der BPEL hat mich dann stark an W3-Spezifikationen erinnert. Und siehe da, ein Blick in die BPEL-Spezifikation zeigt, das man sich bei der Aufbereitung diese Themas nicht wirklich Mühe gegeben hat, und völlig uninspiriert den Leser mit einer Art Übersetzung der Spezifikation langweilt.
Da mir das HelloWorld schon nicht taugte um überhaupt die Tool-Chain bestehend aus Tomcat, ApacheODE, Eclipse und BPEL-Designer zu testen, und meine Geduld schon überstrapaziert wurde, habe ich mich mit den weiteren Kapitel, wie die "Umsetzung des Fallbeispiels" auch nicht weiter beschäftigt. Beim Durchblättern fielen mir dann jedoch die vielen Screenshots auf, und einer sprang mir dabei regelrecht ins Auge weil sich mir nicht erschloss was die Autoren damit zeigen wollten. Die Antwort fand sich dann im Text: "Für die Zielaktivität ließe sich nun eine Join Condition über die Properties-Ansicht definieren (siehe Abb. 6-33). Dies ist wie bereits erwähnt in diesem Fall nicht notwendig." Aber gut das es zu den Dingen die nicht notwendig sind auch noch Screenshots gibt.

Einen Platz im Bücherregal wird dieses Buch bei mir sicherlich nicht finden, wohl eher einen Platz im Altpapier damit aus den verschwendeten Resourcen vielleicht doch noch was brauchbares wird.
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