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am 21. Juni 2013
Nachdem ich meine PMP Prüfung erfolgreich hinter mir hatte, war ich auf der Suche nach einem (pragmatischen) Ansatz, um den theoretischen Stoff auf meine berufliche Spezialisierung von SAP Deployments anzuwenden. Dabei bin ich auf das Buch zum "Pragmatischen IT-Projektmanagement" aufmerksam geworden. Fokus ist in erster Linie zwar Individuelle Softwareentwicklung, aber eine Adaptierung auf SAP Implementierungen ist leicht möglich. Zumal für SAP Implementierung im Moment eigentlich nur ASAP als State of the Art Vorgehensmodell herhalten muss.

Vorgehensmodelle sind in der Praxis meiner Erfahrung nach noch nicht in der Breite bekannt und wenn, dann oftmals als Wasserfallmodell (oftmals nicht mal mit dem Bewusstsein, dass es sich dabei um ein Vorgehensmodell handelt). Wasserfallmodelle sind klassisch, wenn auch mittlerweile stark überholt, da der methodisch geforderte stringente Abschluß einer Phase heutzutage in der Softwareentwicklung oder Implementierung gar nicht mehr möglich ist. Viel zu komplex sind die Anforderungen an Prozesse und Technik, die meist gar nicht mehr durch eine einzelne, geschlossene Anforderungsaufnahme vollumfänglich und einmalig aufgenommen werden können. Zu den klassischen Modellen erlebt im Moment die agile Softwareentwicklung einen großen Hype. Ob sich jener auch in ein paar Jahren noch als Non Plus Ultra bewahrheiten wird, bleibt abzusehen. Zwischen Wasserfallsmodell und agilen Methoden setzt PITPM (wie die Autoren ihr eigenen Modell nennen), an. Im Grunde Spiralmodell.
PITPM geht ebenfalls von einer Anforderungsaufnahme vor der Entwicklung aus. Schließt jene allerdings nicht wie im Wasserfallmodell ab, sondern läßt Spielraum für Adaptierungen zwischen den diversen Entwicklungsstufen. Dabei kommt dann Agilität ins Spiel. Die Entwicklung ist nicht einfach nur ein der Anforderungsaufnahme nachgelagerter Prozess, sondern diverse Entwicklungszyklen, denen Releases folgen können, reihen sich aneinander, mit der besagten Bestandsaufnahme und dem Ausblick hinsichtlich der Anforderungen (PMBOK: Des Scopes).
Im Buch werden neben einem relativ generischen Übersichtsmodell, haarklein jegliche Prozesse und ihre Aktivitäten auseinandergenommen und erklärt. Dabei wird sich auch stark dem PMBOK angenähert, da mit Inputs, Outputs und Werkzeugen und Methoden gearbeitet wird, die das ganze dann sehr praxisnah machen, da man zu jedem Prozess konkret weiß, welche Artefakte jener benötigt oder erstellt und wie dies getan wird. Zusammen mit der Möglichkeit, jene Artefakte als Template zu downloaden...klasse! Die zugehörige Modellierung der Prozesse festigt visuell das in Prosa dargestellte Wissen.

Alles in allem eine großartige Arbeit der Autoren, wenn auch es sich um eine Dokumentation ihres Tagesgeschäfts in ihrer Beratung handelt. Durch PITPM wird das PMBOK auch für die Softwareentwicklung greifbar und praxisnah gestaltet.

Ich halte das präsentierte Vorgehensmodell für ein äußerst erfolgreiches und schlagkräftiges Modell, das sehr nah an aktuellen Bedürfnissen in der Projektgestaltung für Softwareprojekte dran ist.

Allerdings, auch ein wenig Kritik sei angemerkt.
Das beschriebene Anforderungsmanagement kommt mir ein wenig zu schwammig daher. Auch wenn sich dies vielleicht nicht direkt erschließt. Meiner Meinung nach wäre es erforderlich, noch viel mehr Augenmerk darauf zu legen, wie in aktuellen Softwareprojekten Anforderungen aufgenommen und dokumentiert werden können. Stichwort BPMN 2.0. PITPM beschreibt für die Anforderungsaufnahme, dass sich diverser Interviewleitfäden und co. bedient werden soll , um mit jenen dann eine UML Modellierung aufzubauen (Use Cases). Das find ich ein wenig zu weit gesprungen. Einer UML Modellierung, respektive Use Cases gehen als State of the Art mittlerweile ausgeklügelte Geschäftsprozesslandkarten voraus (die leider nicht erwähnt werden), wodurch eine Dokumentation und Modellierung vielfach nicht mehr "einfach nur" in Form von Interviews gestaltet werden können - da sich sonst erhebliche Schwierigkeiten in der Lesbarkeit und Transparenz von Prozessen einschleichen können, wenn sie nicht einer gleichen Syntax und Semantik folgen, bzw. keine gemeinsame Basis haben – sondern ausgeklügelte Rahmenwerke benötigt werden, die den Aufbau von Geschäftsprozessmodellierungen, Geschäftsprozesslandkarten und ihre Dokumentation kristallklar definieren. Weiterhin find ich es deplatziert, das Thema Anforderungsaufnahme in der Planung unterzubringen. Sicherlich, eine erste Anforderungsaufnahme findet def. in der Planung statt, allerdings die konkrete Anforderungsaufnahme in Form von Modellierung und Co. ist als Teil der Durchführung zu sehen. PITPM sieht zwar wie erwähnt Raum, um Anforderungen zu adaptieren, sieht aber in der Durchführung eher nur die reine Entwicklung. Die Anforderungsdokumentation ist Phase 1 vor den Entwicklungsphasen und untergebracht in der Durchführung. Was mir allerdings im Rahmen der Anforderungsaufnahmenbeschreibung sehr gefallen hat, war die Abbildung der möglichen Formen von Prototyping.

Das CR-Verfahren finde ich auch zu "dünn". Im Prozess werden nicht mal Werkzeuge und Methoden aufgezeigt. Das gerade der CR Prozess ausgeklügelt definiert werden muss, um sicherzustellen, dass nicht für jeden Mumpitz ein CR gestellt wird und wie jene am besten controlled werden können (Stichwort Change Control Board), ist meiner Meinung nach von essentieller Bedeutung.

Das bereits Dokumente als Templates zur Verfügung gestellt werden ist großartig. Noch dazu kostenlos. An und für sich sind jene auch super aufgebaut. Für größere Implementierungsprojekte sind allerdings einige Anpassungen und weitere Dokumente nötig. Hierzu sei mir auch kurz noch ein Hinweis erlaubt. Es gibt im Rahmen dieser Templates eine Matrix, welche die Artefakte den Prozessen zuordnet. Hierbei fehlt es an einer Nomenklaturvergabe. Die würde nochmals helfen, um die Dokumente leichter zur Verzeichnisstruktur (die auch geliefert wird) zuordnen zu können. Aber bitte nicht als Kritik verstehen!!! Nur als Verbesserungsansatz ;-)

In Quintessenz sei aber nochmal erwähnt, das Buch ist großartig und bietet Laien, aber auch erfahrenen Projektmanagern aus der Softwarebranche ein super Hilfmittel, um die eigenen Qualifikationen weiter zu schärfen und/oder auch eigene Ideen auf das PITPM Modell anzuwenden und auszubauen.
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am 30. Juli 2010
Ausgehend vom PMBOK Guide, dem weltweit am meisten anerkannten Standard für Projektmanagement entwickeln die Autoren ein Vorgehensmodell namens PITPM.

Man sollte vor der Anwendung eines Vorgehensmodells immer situativ prüfen, ob das aktuelle Projekt dem entspricht, was die Entwickler des Modells als Projekt vor Augen hatten, während sie ihr Modell entwickelt haben. Damit vermeidet man den methodenbezogenen 'Halo-Effekt', die übereilte Annahme, dass ein Vorgehen, das sich in einem Projekt als erfolgreich erwiesen hat, in einem gänzlich anderen Projekt scheitert.

Wenn man die Frage positiv beantworten kann - das Projekt entspricht den Vorstellungen eine IT-Projekts, wie es die Autoren kennen - kann das Buch ungemein hilfreich sein. In ihm manifestieren sich sowohl der Erfahrungsschatz der Autoren aus ihrer Praxis, wie auch das Wissen, das beim Studium des PMBOK Guide und anderer Quellen, in Diskussionen und in eigener Reflektion gebildet worden ist.

Das Buch stellt außerdem eine Lesehilfe für den PMBOK Guide dar. Die Sprache ist einfacher, die Diagramme sind logischer, und die downloadbaren Templates unterstützen die Anwendung weiter.

Fazit

In Kombination mit der umfangreichen Sammlung von downloadbaren Templates können Projektmanager ihren methodischen Werkzeugkasten um ein wertvolles Element bereichern.
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am 17. August 2010
Vorab: Wer eine wissenschaftliche Ausarbeitung über das Projektmanagement in IT-Projekten erwartet, der wird enttäuscht sein. Die Autoren beschreiben das Management von IT-Projekten aus ihrer praxisbezogenen Sicht. Das passt nicht immer mit der "reinen Lehre" überein, spiegelt aber in den meisten Fällen doch das wahre Leben wieder. Das gesamte Buch ist also sehr praxisnah und mit etlichen Beispielen versehen auch recht einfach zu lesen.

Zum Buch:
Das vorgestellte Verfahren basiert zu großen Teilen auf dem PMBOK Guide. Das ist gut, weil damit als Basis die weltweit bekannteste Projektmethodik gewählt wurde. Dem PMBOK Guide fehlt jedoch jeglicher Bezug zur Informatik, die Brücke schlagen die Autoren aber in einer einfachen und vertretbaren Weise. Ob man nun das Anforderungsmanagement wirklich mit Fragebögen und Interviews beginnt sei jedem selbst überlassen, ebenso die Konfiguration der Softwareentwicklungsprozesse, die ja auch schnell mal plattformabhängig werden können. Es wird aber klar, wie die Prozesse von einander abhängen und was ein Folgeprozess von seinen Vorgängern benötigt.
Nicht jeder wird mit der Sichtweise auf die agile Entwicklung einverstanden sein, sie ist aber für meine Begriffe (wie der Rest) realitätsnah: Die Autoren stellen die Behauptung auf, dass sich nur wenige Projekte für eine vollständig agile Entwicklung eignen, und zeigen einen akzeptablen Mittelweg mit der Durchführung in Iterationen auf.
Der letzte Abschnitt über die Einführung der Methodik fällt vielleicht etwas kurz aus, aber dazu gibt es gesonderte Werke. Es reicht zumindest, um sich ein solides Bild von den Anforderungen zu schaffen. Erfrischend hingegen der Blick auf den PMP und das PMI im ersten Abschnitt, der die Vergabepraxis von Zertifikaten ein wenig beleuchtet.

Fazit:
Durch die klare Sprache ist ein praxisnahes Handbuch entstanden, das sich tatsächlich in der Projektarbeit einsetzen lässt. In den PITPM-Templates von der Website läuft schließlich alles zusammen. Die Vorlagen lassen sich mit wenig Aufwand an den eigenen Bedarf anpassen. Da kann man sicherlich nicht alles gebrauchen, und sie sind auch inhaltlich sehr unterschiedlich, aber z.B. der Projektmanagementplan oder der Excel-Statusbericht sind für mich sehr hilfreich.
Insgesamt sein Geld wert und wirklich empfehlenswert.
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am 5. Februar 2012
Das Buch ist ein großer Wurf. Die Autoren schaffen es die Thematik in einer frischen und leserlichen Sprache zu vermitteln und das ohne an Tiefe zu verlieren.

Es liefert ein guten Überblick und Hilfreiche Hinweise wie man seine eigenen Prozesse unter Kontrolle bringen kann. Erfahrene PMs könnten jedoch gelangweilt sein, wobei es durchaus zur Hinterfragung der eigenen Prozesse dienen kann.

Als autodidaktischer PM, d.h. ehemaliger Software Entwickler, hat es mich abholen können und einige Schwachstellen in den eigenen Prozessen bennenen lassen. Ich war mir über die Schwachstellen durchaus im Klaren, nur offensichtlich zu nah an dem Problem als das ich es hätte bennen oder ändern können.

Als sehr erfrischen empfand ich zudem, dass die Autoren nicht versuchen eine "Arbeits-Methodik" vorzuleben. Ob Sie nun ihr It-Projekt agil oder klassisch fahren entscheiden noch immer Sie als PM.
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am 3. April 2011
Die Autoren Spitczok von Brisinski und Vollmer schließen mit diesem Buch die Lücke zwischen den allgemein gehaltenen, für viele Domänen anwendbaren Prozessen des PMBOK® Guide einerseits und der konkreten Domäne Software-Entwicklung andererseits. Dabei ist das im Buch vorgestellte "Pragmatische IT-Projektmanagement" (PITPM) wiederum ein Framework, das für den konkreten Einsatz in einem Unternehmen oder Projekt angepasst werden muss.

Auf knapp 260 Seiten unterfüttern die Autoren den PMBOK® Standard mit 34 konkreten Prozessen. Dabei nehmen sie iterative Vorgehensmodelle im Sinne des Unified Process als Basis. Agile Prozessmodelle wie Scrum werden vorgestellt, sind außer durch ihre Gemeinsamkeiten mit den iterativen Modellen jedoch nicht im Fokus des Buches.

Nach einem Überblick über die Problemstellung gibt das Buch eine Einführung in PITPM als Kombination von PMBOK® Framework und konkreten Prozessen. Anschließend werden in einzelnen Kapiteln die Phasen Vorbereitung, Planung, Durchführung, Einführung, Abschluss mit den jeweiligen Prozessen vorgestellt. Diese Phasen resultieren aus der Kombination der Prozessgruppen des PMBOK® Guide mit einer zeitlichen Betrachtung der Abläufe in Software-Entwicklungsprozessen.
Für jeden Prozess werden Eingangs- und Ergebnisartefakte sowie Methoden und Werkzeuge aufgeführt, ergänzt um ein Prozessbild in BPMN. Die Autoren haben zudem zur Verdeutlichung Erfahrungen aus echten Projekten an verschiedenen Stellen eingestreut. Die Prozesse werden hierbei in unterschiedlichen Längen vorgestellt, so werden Prozesse im Bereich des Anforderungsmanagements ausführlicher betrachtet als etwa das eher zu knapp beschriebene Testen. Die Gewichtung ist sicherlich auch dem Versuch geschuldet, das komplexe Thema nicht in einer ganzen Buch-Reihe bearbeiten zu müssen...

Abschließend gehen die Autoren auf die Einführung eines solchen Prozessmodells in einem Unternehmen ein. Hierbei bringen die Autoren viele Umsetzungsaspekte für konkrete Situationen aus ihrer Erfahrung ein - wobei dem Projektmanager als Leser sicherlich bewusst sein wird, dass die Einführung auch wieder ein Projekt ist und die projekttypischen Aktivitäten und Dokumente erfordert wie einen Projektauftrag oder Messgrößen. Im Anhang finden sich zudem Darstellungen der bekanntesten Projektmanagementzertifikate. Ergänzt wird das Buch durch eine Webseite, auf der sich nach Registrierung Vorlagen herunterladen lassen. Die Vorlagen bieten schnelle Hilfe und Orientierung, wenn in der eigenen Organisation keine oder unpassende Vorlagen existieren.

Bewertung:
Die zweite Hälfte des Buches ab Kapitel 6 Durchführungsphase fand ich interessanter und "informationsreicher", was an eigenen Vorerfahrungen liegen kann.
Das Buch richtet sich einerseits an Projektmanager mit allgemeinem PM-Wissen, die sich für dessen Anwendung auf die Software-Entwicklung interessieren. Besonders für frisch PMP-zertifizierte oder PMP-lernende Projektmanager im IT-Bereich ist ein konkreter und pragmatischer Blick sehr hilfreich. Andererseits spricht es denjenigen Software-Entwickler an, der in eine PM-Rolle hineinwächst und Orientierung benötigt. Merke: Frameworks sind zur Anpassung gedacht.

Fazit:
PITPM füllt eine Lücke, erfordert aber natürlich durchaus eigene Anpassung, wenn man den Prozess einsetzen will. Für angehende PMs und PMPs mit Software-Entwicklung als Background gibt das Buch Orientierung und Überblick, wobei die Komplexität der Theorie des PMBOK® deutlich verringert wird.
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am 8. Oktober 2012
Obwohl ich von der GPM-Seite komme, war ich von diesem Buch total begeistert! Es werden alle Aspekte des IT-PM angesprochen, ergänzt durch praktische Templates, die man sich downloaden kann. Das Buch ist wirklich zur Unterstützung der täglichen praktischen Arbeit geeignet und kein "Theorie-Schinken" (obwohl natürlich theoretisch fundiert!). Kann ich nur jedem empfehlen!
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am 22. Juni 2013
Da steht man nun da als frischgebackener IT-Projektleiter... Eine Menge Theorie im Kopf, doch wie das nun in die Praxis portieren?
Ganz einfach: mit PITPM!
In knapp 250 Seiten findet man ein praktisch anwendbares Vorgehensmodell, das sich für phasenorientierten Entwicklungsprozess ebenso eignet wie für einen iterativen oder agilen. Anpassungen für eigene Bedürfnisse lassen sich leicht implementieren.
Die online verfügbaren Dokumentenvorlagen sind eine tolle Starthilfe (dienten mir aber nur als Vorlage für eigene Dokumente).

Sollte beim Buchtitel klar sein: Ein gewissen Grundwissen über Projektmanagement und Software-Entwicklungsprozesse sollte vorhanden sein. Grundlegende Dinge wie Earned Value & Co werden zwar vorgestellt, aber ein Lehrbuch über Projektmanagement kann es natürlich nicht ersetzen.

Ich würde es jederzeit wieder kaufen!
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am 24. Februar 2012
Gutes Buch, ich hab alle wichtigen informationen, die ich für meine Projektleiter Tätigkeit, gefunden. Zusätzlich kann mann sich Templates aus der angegebene Homepage herunterladen.
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