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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Das Blender-Buch: 3D-Grafik und Animation mit Blender 2.5
Format: Broschiert|Ändern
Preis:39,90 €+ 2,89 € Versandkosten


am 14. Oktober 2009
Einfach alles an dem Buch ist perfekt, für die, die weder Ahnung von 3D haben noch von Blender. Was die Fortgeschritteneren angeht kann ich nicht viel sagen, da ich mich zu den Anfängern zähle. Dennoch wage ich zu behaupten, dass es sich durchaus als Nachschlagewerk anbietet.

Über den Sinn des Grundlagenkapitels lässt sich streiten. Nicht jeder kennt sich in den Grundlagen aus, daher ist so eine Erläuterung am Anfang meiner Meinung nach doch recht sinnvoll. Die Funktionsweise und Mathematik hinter der Benutzeroberfläche beleuchtet das Buch minimal und auch nur an einigen wenigen Stellen, aber dafür wurde es ja auch nicht geschrieben.

Das Schnellstartkapitel ist, wie einige meiner Vorredner schon erwähnten, äußerst motivierend. In den darauf folgenden Kapiteln wird es etwas theoretischer, aber nie langweilig, weil man jederzeit nachvollziehen kann was gemacht wird. Auch regen die Erklärungen zum ausprobieren an, auch wenn in der Randspalte kein "Übung!" steht. Auch sind die regelmäßig eingestreuten, eben erwähnten, Übungen stets Informativ, sinnvoll, nachvollziehbar und spaßig obendrein.

Als Anfänger, würde ich jedem empfehlen, ein solches Buch einem reinen Workshop Buch vorzuziehen. Workshops sind in der Regel zwar praktischer, machen aber zu große Spünge in Bedienung und Wissen, sodass man nach einigen Stunden demotiviert das Buch bei Seite legt(Ich spreche da aus Erfahrung :) ).
Das Blenderbuch macht zwar kleine aber deutlich spürbare Schritte, die einen motivieren weiter zu lesen, wie ein gutes Fantasy Buch von Joe Abercromie, oder welchen Author ihr auch immer über die Maßen gut findet :)

Vorbildlich finde ich auch, dass Fehler, welche sich in das Buch eingeschlichen haben, im Blog des Buches aufgelistet und korrigiert werden.

Wie gesagt, alles in allem ein wunderbares Buch, dass jeder Anfänger, der kein Geld für ein Maya, 3D Studio Max, Cinema 4D etc. hat, sich definitiv und bedenkenlos zulegen sollte. Es lohnt sich!
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am 12. Oktober 2011
Ich habe in der Uni schonmal mit Blender gearbeitet, allerdings war ich da total hilflos. Nachdem ich Sintel, elephnts dream usw gesehen habe, wollte ich unbedingt wissen, wie man sowas selber machen kann. also habe ich mir einige Bücher und Videotutorials reingezogen, allerdings auch dort nie was verstanden. Da ich Lern-CDs doof finde, weil ich gerne schriftlich etwas nachschlage, habe ich mich gefreut, dass es das Blender Buch zur neuesten Blenderversion gab und habezugeschlagen. Seit Tagen arbeite ich konsequent damit, mache alles, was der Autor schreibt (sofern möglich, s.u.) und experimentiere selbst.
Generell erklärt er alles erstmal ganz gut, allerdings fehlen mir als Mac User teilweise die Shortcuts, denn Strg ist manchmal cmd und manchmal Shift und manchmal wieder ctrl... Das macht es nicht gerade einfach. Sehr enttäuscht bin ich über die Website, von der man sich Dateien laden kann. Teilweise muss man echt lange suchen, um dann irgendwie doch nichts zu finden. Ich hätte erwartet, dass die Pfade konsequent komplett im Buch niedergeschrieben würden. Leider ist dem nicht so.
Nach den wenigen Tagen, die ich Blender jetzt nutze, muss ich sagen, habe ich einiges mehr gelernt als bei Videotutorials oder gar in diesem grauenhaften Wiki! Und was dieses Buch angeht, ist es wohl eines der besten in deutscher Sprache.

Herr Wartmann, sollten Sie die wenigen Schreib- und Symbolfehler in einer weiteren Auflage korrigieren und Mausern entgegenkommen, würde ich Ihnen die vollen 5 Sterne als Buch für Anfänger in Sachen 3D-Modelling mit Blender geben.
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am 17. Februar 2012
Also Blender ist ja ein Geschenk an die Welt, gerade im Bezug darauf, was so kommerzielle Hersteller für Alternativen an Kohle verlangen! Und das man so ne tolle Software einfach so kriegen kann, da bin ich echt dankbar! Das muss auch mal gesagt werden und so! :-D

Ja nun aber zum Buch:

Ich bin eigentlich Musiker und designe meine Sounds selber. Und nun soll die Musik auch mal schöne Videos bekommen. Also fang ich grad von Null an, mich mit ein paar 3D Geschichten zu beschäftigen. Ich möchte kein Grafikerstudium machen und auch nicht fachsimpeln drüber sondern ich will das Programm anhand von Step-by-Step Beispielen bedienen können und mehr nicht! Natürlich muss man da, wie bei jedem Fachgebiet auch ein bisschen was von der Materie begreifen, das ist klar!

Jetzt bin ich hauptberuflich auch im EDV Bereich tätig und programmier zwischendurch Datenbanken für die Kollegen, die dann auch von Kollegen entsprechend eingesetzt werden, die null Ahnung haben was sie nun neues bedienen sollen. Dafür schreib ich auch Handbücher und Step-by-Step Tutorials.

Damit man was neues begreifen kann brauchts ein paar so Grundfaktoren, die mir in dem Buch zum Teil sehr fehlen:

1. Eine Step-by-Step Struktur

Hier in dem Buch sind viele Beispiele als kompletter megalanger Absatz formatiert. Das bedeutet man hat keinerlei Orientierungspunkte in so nem Megaabsatz! Also klickt man am Bildschirm und sucht sich dann nach jedem Schritt erneut mit den Augen - ja wo war man denn nun gerade? Das ist grausam bei so ner Materie! Und ich tät mir da sowas wünschen:

Schritt 1: Klicken Sie dahin
Leerzeile
Schritt 2: Nun öffnen sie das Menü so
Leerzeile
...

Auf diese Weise wäre das Buch insgesamt schon weit erträglicher zu verwenden!

2. Lernstruktur

In dem Buch läuft das so, da wird erstmal die geballte Featureliste aufgezählt, später bei den Beispielen gibts dann häufig Verweise wo nun dies und das gestanden hat oder auch noch steht.

OK, sowas ist schwer anders zu machen aber es geht! Denn man lernt so ne Materie nicht erst, indem man alle Features auswendig lernt sondern anhand von Beispielen in denen man sie anwendet. Und auch wenn das Wiederholungen bedeutet, gehören diese Schritte dann auch wiederholt in ein Beispiel! Ganz einfach aus dem Grund, dass man auch einfach mal nur ein Beispiel komplett wiederholen kann ohne ewig herum zu blättern! Für Anfänger ist das grausam!

3. Beispiele

Manches kann man grad noch nachvollziehen anders beschreibt lediglich ne Funktion aber wie man sie anwendet wird nicht Schritt-für-Schritt erklärt!

Das Beispiel zum Thema "Spin" begreife ich so absolut nicht! Und das ist nicht das einzige!

Warum hat man da nicht auch mal ein gezieltes Beispiel von Grund auf gemacht? Das man sich den Effekt direkt vorstellen kann und weiß wie man das, was auf den Bildern ist auch nachbauen kann?

4. Wissenschaftssprache

OK, das ist ein Buch und ein Programm, welches wohl hauptsächlich von studierten Grafikern verwendet wird und entsprechend hat man die Sprache wohl auch gewählt?

Und klaro, man muss schon auch ein bisschen was an Theorie begreifen.

Aber wenn dann neben der miesen Struktur der Beispiele dann auch noch in jedem Satz sämtliche Fachbegriffe als Erklärungsstil verwendet werden ... sorry, da hat ein Anfänger dann absolut keine Chance mehr!

Insgesamt ist natürlich ne Frage, wen will man mit dem Buch erreichen? Also ich hab durchaus IT-Verständnis und kreativ bin ich als Musiker auch! Und auch Synthesizertechnik ist was, das kann man auf 2 Wegen erklären:

Weg 1: Man erschlägt mit Technikniveau und Fachsprache

Weg 2: Man erklärt einfach für die Ohren und führt nen Neuling step-by-step an ein Klangergebnis

Bei Blender gibt es diese beiden Wege auch:

Weg 1: Man machts so wie in dem Buch hier auf studiertem Grafikerniveau ohne nachvollziehbare Struktur

Weg 2: Man erklärt einfach Step-by-Step für die Augen und die Nachvollziehbarkeit

Entscheidet man sich bei Beidem für Weg 2, dann erreicht man weitaus mehr Leute! Denn Blender ist ne dicke Softwarewaffe und könnte in vielen Bereichen zum Einsatz kommen!

Aber auf so nem Erklärungsniveau hab ich da als Anfänger keine Chance!

Und das liegt jetzt nicht am Programm und ich hab schon auch den Ehrgeiz, Blender zu begreifen! Dank Youtube hab ich schon so einige schöne Step-by-Step Tutorials gefunden und so langsam lichtet sich mir so ein bissschen wie man da so rangeht an bestimmte Dinge. Ist halt ein großes Thema und man muss einfach Stück für Stück alles mal gemacht haben, was dauert!

Also ich würde mir mal wirklich ein richtiges Anfängerbuch wünschen vielleicht auch vom Aufbau her so wie zum Beispiel ein Programmiercodebook und zwar mit ner ordentlichen Step-by-Step Struktur und immer vollständigen Beispielen von Grund auf jedes Mal auch wenn sich Dinge wiederholen! Also ein Buch indem die ganzen Bereich anhand vieler vollständiger Beispiele eben erklärt werden! Angefangen mit kleinen Dingen und weiter hinten dann mal große Beispiele die dann alles nochmal zusammen beschreiben.

Dann würde sich Blender auch durch ein gekauftes Buch offenbaren!

Im Moment begreife ich durch Youtube Videos weit mehr als durch dieses gekaufte Buch!

Trotzdem geb ich noch 3 Sterne weil ich mir denke, wenn ich Blender mal begriffen hab, dann kann ich da vielleicht auch was nachgucken und nen sogenannten aha Effekt erleben. Denn Inhalt ist ja drin in dem Buch nur leider ist er nicht so struktuiert und aufgebaut, dass man den auch als Anfänger begreifen kann!
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am 7. Mai 2008
11 Megabyte?? Da ist doch was schiefgelaufen... der hat beim Download doch wieder mal abgebrochen... aber nach einem kurzen Check wurde mir klar, es ist tatsächlich so... nur lächerliche 11MB gross?? Nunja, mal sehen, ob dieses Open-Source-Miniprogrämmchen namens "Blender V2.45" auch was taugt...
"Miniprogrämmchen"... hahaha! Was sich als klitzekleine Ringelnatter tarnte, entpuppte sich nach dem ersten Programmstart als mordskapitale Anakonda! Von wegen Miniprogrämmchen: Dutzende Menüs, Regler, Buttons, Dials, Einstellfelder, Pull-Down-Felder, Bedieneroberflächen, Editoren, Viewports.... das konnte doch nicht wahr sein! Sowas kannte man doch bisher nur aus den F/X-Abteilungen der grossen Filmstudios! Wie kann sowas nur 11MB(!!) downloadgrösse haben? Dieses verdammte Biest ist unglaublich mächtig, das wurde mir schnell klar... Blieb die Frage: Wie steuer ich das Ungeheuer?

Zumindest bin ich 3D-mässig nicht unvorbelastet. Schon in den frühen 1990er-Jahren hatte ich mit "Reflections" auf dem Commodore Amiga erste Modelle konstruiert und gerendert... aber in den vergangenen 18 Jahren hat sich einiges getan. Und nun sass ich da ziemlich doof guckend vor meinem neuen...ähämm... "Miniprogrämmchen" und hatte keine Ahnung, wie es weitergeht.
Sicherlich, das WWW ist voll mit Blender-Foren, Tipps & Tricks und Anleitungen, aber ich brauche sowas neben mir liegend als Buch, ich kann nicht immer zwischen WWW-Foren oder PDF-Files und Programm hin- und herschalten.

Da kam mir "Das Blender-Buch" gerade recht. Nicht nur, weil es in Deutsch vorliegt, sondern auch schon gute Reviews bekommen hatte. Also, trotz des doch recht hohen Preises mal gekauft. Ich will "Blender" vor allem in den Griff kriegen, um endlich auch eigene 3D-Objekte und UV-Maps für die Weiterverwendung in DAZ|Studio (dessen Möglicheiten ich auch noch nicht voll ausgelotet habe) zu konstruieren.

Und der Aufbau des Buches ist wirklich klasse. Nach der Einführung in die Eigenheiten und den Aufbau von 3D-Welten (auch für den schon mit der Materie vertrauten Leser durchaus nochmal wieder lesenswert) gehts gleich zur ersten Übung, mit der man auch schon die programmässigen Eigenheiten von "Blender" etwas kennenlernt... und die bestehen nicht nur daraus, das mit der rechten Maustaste ausgewählt wird.
In den einzelnen Lektionen ist gut beschrieben, was man für einen entsprechenden Effekt oder Arbeitsteil tun muss und was dahintersteckt. So kann man das an den Übungsobjekten gelernte nachher auch auf eigene Konstruktionen anwenden... und wenn man nicht weiterweiss, einfach nochmal nachschlagen. Zusätzlich gibts immer noch eine Übersicht der Tastaturbelegungen am Seitenrand, so das man nicht immer in irgendwelchen Anhängen nachblättern muss. Auch gibts immer wieder Screenshots von den gerade verwendeten "Blender"-Menüs und Abbildungen der 3D-Objekte etc. in ihren jeweiligen Entwicklungsstadien.
Sicherlich wird dieses Buch auch nach dem "Lernen von Blender" in 1-2 Jahren immer noch neben meinem PC liegen, voller Post-It-Zettelchen und etwas zerlesen..."Ähäm... wie war das nochmal mit der Funktion XY?? Mal eben im Blender-Buch nachschlagen."

Einziger Nachteil des Buches sind die Übungsfiles, die man sich immer umständlich aus dem WWW "saugen" muss. Eine CD mit den Dateien beizulegen hätte doch wohl inzwischen auch nur ein paar Cent mehr gekostet und ist bei Computerbüchern inzwischen Standard. Bei einem Preis von 39 Euro ist sowas nicht akzeptabel, und dafür (und nur dafür) gibts dann auch den einen Stern weniger!

Fazit: Kaufen? Ja! Mit "Trial & Error" wie bei vielen anderen Programmen kommt man bei "Blender" ja nicht weiter, und nach dem Lernen hat man immer ein Nachschlagewerk, wenn man sich ncht mehr sicher ist oder etwas nicht klappen will.
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am 10. Februar 2012
Mit dem Blender Buch von Carsten Wartmann habe ich ein gutes Buch zum schnellen Einstieg
in Blender gefunden. Das Buch ist gut strukturiert und verständlich geschrieben. Beispiele zum herunterladen runden das Angebot ab.
Da Bücher über Blender in deutsch eher selten sind und die Qualität recht gut ist,
würde das Buch wieder kaufen.
Ich möchte das Buch auch beruflich als Werbetechniker verwenden um mit Blender gute Grafiken von Schildern und T-Shirts für unsere Webseite herzustellen.
[...]
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am 17. Februar 2009
bei mir war es so: erst kommt der Schnelleinstieg. Der ist schnell und einfach zu bewältigen. Danach wird das ganze aber etwas abstrakt.
Die Tastenkombinationen (die jeder Windows-Nutzer in der einen oder anderen Form erlernen sollte um sich das Maus-Gelenk und viel Zeit zu ersparen) werden gut erklärt, stets vollständig, und es wird ein guter Überblick über Funktionen gegeben. Gute Tabellenstrukturen etc.
Beispiele wie "Node Materialien" kommen aber auch manchmal zu kurz, wobei man da zum Experimentieren angeregt wird, was bekanntlich oft ja das Beste ist.
Ich habe das Buch anfangs aufgesogen, dann recht lange weggelegt, und jetzt, wo ich mittels Video-Tutorials das Gröbste überstanden habe, nehme ich das Buch gerne mal zum Schmökern und Nachschlagen her - habe den Kauf jedenfalls nicht bereut.
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am 15. April 2013
Die 3D-Grafik-Software Blender gehört für mich zu der Besten allein schon weil es eine Open Sorce software ist. Man kann sehr viel mit ihr anstellen wenn man im Bereich Videobearbeitung effektvoll weiter kommen möchte. Ohne Grundwissen über die Funktionen ist die Software sehr schwer zu bedienen, deshalb habe ich mich für Das Blender-Buch entschieden. Es erklärt sehr gut und hat viele extras. Alles in einem ein sehr tolles Buch.
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am 23. Januar 2014
Ich bin ein absoluter Neuling auf dem Gebiet der 3D-Gestaltung und kann die beschriebenen Sachverhältnisse sehr gut nachvollziehen. Es gab / gibt für mich eigentlich keinen Punkt, an dem etwas beschrieben oder erklärt wurde ohne dass es keinen Sinn ergab. Als Anfänger muss man mal den ein oder anderen Satz zweimal lesen, da man die vielen Fachbegriffe nicht auf Anhieb versteht. Dies wirkt aber mehr wie eine Herausforderung als eine Demotivation. Das Buch ist ohnehin mit der richtigen Mischung aus Theorie und Übung ausgestattet, sodass die Lust am Lernen nicht vergeht.

Obwohl das Buch die veraltete Version von Blender, Blender 2.5 behandelt, eignet sich dieses Buch durchaus noch zum Erlernen der Basics von Blender 2.6
Ein weiterer Pluspunkt für dieses Buch ist der Rabatt, der aufgrund der im Februar / März 2014 kommenden 5. Neuauflage auf diese Auflage gegeben wird. So habe ich nur 30,- statt 40,- in meinem örtlichen Buchhandel gezahlt. Alles in allem: totally worth it!
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am 20. August 2007
Als Softwareentwickler brauche ich regelmäßig Grafik. Seit Jahren plane ich den Einsatz einer Software wie Maya, 3dsmax oder Blender zu erlernen, in den letzten 3 Monaten hatte ich die Zeit anzufangen. Angefangen habe ich mit dem englischen Blenderbuch "The Essential Blender" von Roland Hess mit dem ich sehr zufrieden bin. Allerdings geht es nicht so flüssig von der Hand dauernd über ein fremdes Thema in englisch lesen zu müssen, deshalb hab ich auch noch das Blenderbuch bestellt.

Im Schnellstart Kapitel lernt man Anhand eines Beispiels schnell einige kleinigkeiten und bekommt Lust auf mehr, leider geht es dann nicht so weiter. Bereits das Kapitel darauf, mit dem Titel "Tutorial Modellierung" war für mich relativ enttäuschend, da es einfach kein Tutorial ist.

Es werden zwar viele Möglichkeiten besprochen und aufgezeigt, allerdings passiert das nicht anhand eines Beispiels. Bei einem Modellierungs-Tutorial hätte ich mir gewünscht ein Beispiel zu haben (z.B. "Wir modellieren ein Auto" o.ä.) an dem dann die verschiedenen Techniken erprobt werden können. Stattdessen werden viele Funktionen aufgelistet und auch kurz erklärt, das ist allerdings für mich als Einsteiger nicht wirklich sinnvoll da ich nicht weiß was ich damit anstellen soll.

Für den erfahrenen User mag dieses Buch okay sein, für dein Einstiger kann ich "The Essential Blender" empfehlen, zwar auf englisch aber mit durchgängigen Beispielen.
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am 6. August 2009
Hi, ich habe mir das Blenderbuch gekauft, in Erwartung man lernt das Programm anhand ausführlicher langer (von Beginn, über Texturierung zur Animation) Projekte kennen.

Dies hat sich als totaler Trugschluss herausgestellt. Das einzige (für Anfänger wie mich) positive an dem Buch, waren für mich die Randinformationen und die Bilder.

Allein das selbst nachdem ich meine Version der des Buches angepasst habe nicht alles so funktioniert hat wie beschrieben hat mich frustriert. Zudem besteht das Buch aus vielen kleinen (5-10 klicks) tutorials und aus keinem Umfangreichen Projekt durch das man die einzelheiten lernt. Man lernt viele kleine Funktionen welche keinen Zusammenhang besitzen. Selbst das Wort "lernt" ist eigentlich falsch gewählt, da man eigentlich wie bei einem Kochrezept ein halbes Gericht nach Anleitung anfertigt und nicht lernt die Zutaten auch auf andere Dinge anzuwenden. Im Endeffekt wird einem 1:1 gesagt was man drücken muss und wo dieser Knopf ist, allerdings wird auf den Hintergrund zu gering eingegangen. Das einzige was komplett selbst Modelliert wird ist eine Kamera, was auch schön erklärt ist. Allerdings ist beim Texturieren wieder nicht erklärt warum die Textur an der falschen Stelle auftaucht (nach 10maligen durchführen des Tutorials immernoch nichts verbessert). Damit möchte ich sagen das auf mögliche Fehler überhaupt nicht eingegangen wird. Eigene Fehler und die zugehörige Verbesserung erläutert er ausführlich. Allerdings lässt er wichtige Standardfunktionen (vorallem im Animation mit Knochen Bereich) weg und erwähnt diese nicht einmal (wie z. B. das Verbinden von Knochen was nötig ist wenn man einen zusätzl. einfügen muss weil man einen Vergessen hat, und die kann als Neuling häufiger auftreten).

Natürlich ist nicht jedes Kapitel kompletter Humbug, wie das vielleicht in dieser Rezension klingt. So konnte ich einen geringen Teil schon benötigen. Allerdings überwiegt leider das überflüssige, und unausführliche.

Ich bin mir sicher das sich das Buch lohnt für die Leute, welche nicht viel über das Modellieren lernen möchten, sondern sich eher für den Bereich Animieren mit Blender interessieren. Und vorallem für Leute die ein kleines deutsches Nachschlagewerk benötigen und schon eigene Erfahrungen mit dem Programm haben.

Ich persönlich, als Neuling, hätte das Geld eher andersweitig (z. B. in ein englisches Blenderbuch) investiert. Da es für mich wichtig ist zu lernen wie man ein komplettes Model von anfang an erstellt.
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