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am 22. September 2008
Der für die britische Armee bis dahin größte und desaströseste Angriff wird hier solide und informativ dem interessierten Zuschauer dargeboten. Die Dokumentation richtet sich hier eindeutig an den interessierten Laien, wird aber auch den gesschichtlich stärker Beschlagenen ansprechen. Die Spielszenen sind durchgängig von guter Qualität und werden von gelegentlichen Einblendungen von Kartenskizzen der relevanten Schauplätze gut ergänzt. Leider wird die französische und die deutsche Sicht des Kampfgeschehens im Vergleich zum britischen Blickwinkel eher nebensächlich gezeigt, was insofern schade ist, dass gerade der französische Angriff sehr zum Ärger der Briten ausgesprochen erfolgreich verlief, während die britischen Bemühungen im Stacheldraht vor den deutschen Maschinengewehren zum Stillstand kamen. Dennoch zeigt diese Dokumentation erfreulich offen die sinnlose Grausamkeit des Krieges, ohne auf allzu platte und effekthascherische Einstellungen zurückzugreifen, wodurch diese Dokumentation auch einem jüngeren Publikum anzuraten ist. Fazit: Empfehlenswert.
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am 6. Januar 2013
Diese Dokumentation ist sehr eindringlich und sehr bewegend, da sie nicht nach modernen Maßstäben gemacht ist, sondern so alt ist wie die Schlacht an der Somme selber. Die Aufnahmen wurden von zwei englischen Kameramännern gemacht und zwar am Vortag der Schlacht und zur Schlacht selber. Dementsprechend sind vor allem Artellerie-Stellungen, Soldaten hinter der Front, Verbandsplätze und Kriegsgefangene zu sehen. Von der Schlacht selber sind Artelleriebeschüße und ein Sturmangriff zu sehen - als Warnung: auch in dieser Dokumentation werden Tote gezeigt, es wird jedoch auf Nahaufnahmen verzichtet. Was beeindruckt ist aber u.a. daß in vielen Szenen die Soldaten im Fokus stehen und sie bei ihrem "Tagwerk" gezeigt werden, so auch die deutschen Gefangenen, die auch in den originalen Texttafeln durchaus "freundlich" und "gentlemanlike" behandelt werden.

Man kann diesen Stumm-Film auf unterschiedlichste Weisen abspielen, z.b. Originalmusik (recht heitere und/oder heroische Musik zu meist, welche heutzutage manchmal etwas unpassend zum Bild wirkt)mit den originalen englischen Texttafeln, das gleiche mit deutschen Untertiteln zu den Texttafeln oder aber mit gesprochener deutscher Übersetzung zu den englischen Tafeln - die Originaltafeln werden aber immer mit eingeblendet. Desweiteren hat man alle Optionen nochmal mit einer neuern Musik die eher leise, getragen und melancholisch ist.

Der Film wurde aufwendig restauriert und liegt deshalb in einer sehr guten Qualität vor.

Wer ein Schlachten- und Kriegsspektakel erwartet wird hier (zum Glück) enttäuscht, dieser Film ist während des Krieges für das britische Publikum gemacht worden, dementsprechend stehen das Kriegsmaterial und vor allem die Menschen im Vordergrund. Wer sich also für den 1. Weltkrieg interessiert und ein interessantes und beeindruckendes Zeitzeugnis zu der Schlacht an der Somme haben möchte wird den Kauf dieser DVD sicher nicht bereuen.
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am 18. November 2007
Saubere tiefgreifende Dokumentation mit sehr gut gespielten Szenen. Briefe von Beteiligten, Tagebucheinträge und Zeugenberichte in einer sinnvollen und zeitgemäßen Umsetzung. Für alle die, die mehr als nur Schlachtengemälde, sondern auch sozialhistorische Hintergründe des WW I erfahren wollen. Der Krieg der Soldaten und deren Familien.
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am 25. Juli 2007
als besitzer vieler zum teil auch nachgestellter dokus über den 1.weltkrieg kann ich nur sagen, dass man über das bedauernswerte schicksal der in diesem krieg kämpfenden soldaten am liebsten heulen könnte.besonders dieser film lässt einen den wahnsinn des sinnlosen sterbens erahnen da er in keinster weise auf irgendwelchen abenteuerlichen vorstellungen, an welchen man beim gedanken an krieg unter umständen erliegen könnte, aufbaut.
fazit: sehr empfehlenswert
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am 1. Februar 2013
Es ist erstaunlich wie man während der Kämpfe noch filmen konnte. Leider wurden die Filmteile recht willkürlich aneinandergereit und auf die einzelnen Teile verteilt. Einen Überblick über den tatsächlichen Schlachtenverlauf erhält man nicht. Dass diese Schlacht für die Britten ein Desaster war und tausende Soldaten sinnlos verheizt wurden, wird nicht gezeigt. Man sieht die unzureichende Ausrüstung. Ganze Verbände wurden in kurzen Hosen und im Kilt in die Stacheldrahtverhaue geschickt. Die Sturmangriffe in Linie durchzuführen, ohne Deckung zu nehmen, war ein Verbrechen der Befehlshaber, die glaubten, dass die Artillerie die deutschen Stellungen komplett zerstört hätte. Der bisherige Kriegsverlauf hatte jedoch gezeigt, dass dem nicht so war, siehe Verdun, wo kurz zuvor die deutsche Offensive unterging und dass wußten alle. Die neue Musik ist nicht schlecht, bringt aber keine Dramatik in den Film.
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am 29. Januar 2010
Eine sehr sehr gelungene Doku. Diese Doku ist wunderbar umgesetzt worden, viele Elemente die wunderbar zusammenspielen. Der Wechsel zwischen "film" und historischen aufnahmen. Und den persönlichen Eindrücke vieler Soldaten auf beiden Seiten.

Ein Film der die Sinnlosigkeit des Krieges genauestens wiedergibt. Gerade der Grabenkrieg im 1.WK, in dem tausende, zehntausende und millionen Soldaten ihr Leben lassen mussten für ein paar Hundert Meter Geländegewinn. Während die wahren Schuldigen, fern der Front in ihren sicheren Hauptquartieren sitzen.

Die Schlacht an der Somme zeigt wie sich Soldaten, Menschen in die Sinnlosigkeit des Krieges werfen. Ohne überhaupt irgendeinen Groll gegen ihre "Gegner" zu hegen.

Ich kann diese Doku nur Empfehlen sie sollte in keiner Sammlung fehlen.
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am 21. November 2009
an guten material zum thema I. weltkrieg, sei es dvd oder bücher, fehlt es meist ohne hin, aber mit dieser filmdokumentation ist zumindestens dieses kapitel aus der urkatastrophe des 20. jahrhundert sehr gut auf moderne art umgesetzt. es zeigt anschaulich und auch gut verständlich die situation in diesem abschnitt der front - die erste große und katastrophale offensive und ein wenig auch die arroganz der briten bzw. das unterschätzen der noch vorhandenen deutschen kräfte, was letztendlich mit hohem blutzoll für ein paar meter geländegewinn bezahlt wurde. Schauspieler sind dem umständen entsprechend gut und völlig ausreichend, wenn man keine hollywoodreifen dialoge erwartet. alles in allem: gut gelungen und für ein platz im dvd-regal durchaus würdig.
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am 3. Mai 2007
Zwei Jahre bereits überzog der 1. Weltkrieg die Länder Europas mit seinem Schrecken.

Am 1. Juli 1916 kam es an den Ufern des Flusses Somme zum blutigsten Tag der Kriegsgeschichte.

Gewaltige Truppenkonzentrationen standen sich auf deutscher und englisch/französischer Seite gegenüber. Die militärischen Führungen suchten die Entscheidung in einem erstarrten Grabenkrieg.

Neben hunderttausend Soldaten kamen modernste Waffen mit nie zuvor gekannter Zerstörungskraft zum Einsatz. Die Menschen wurden als Kanonenfutter in den Kampf geworfen.

Am Ende des sinnlosen Schlachtens waren 1 Million Männer tot oder verwundet. Der Krieg ging trotzdem weiter.

Eine ergreifende Filmdokumentation mit aufwändigen Spielfilm-Sequenzen, die den Wahnwitz des Krieges und seiner militärisch-politischen Helfershelfer aufdeckt.
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am 24. Oktober 2009
Ich habe die dvd sehr genossen , es ist liebe voll gemacht aber sicher kein Meisterwerk der Filmkunst .
Aber ein weg das Geschichte auch Spaß machen kann !
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