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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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4,5 von 5 Sternen
Larry Brent - Band 03 - Die Todestreppe
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ 3,00 € Versandkosten

VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2003
Eigentlich lese ich immer ein Buch nach dem anderen. Als dieses Buch eintraf, las ich gerade einen Wälzer, in dem ich mich ein wenig zum Umblättern überreden musste. Aus diesem Grund kam „Semper und der tote Vulkanier" gerade zur richtigen Zeit und ich schob es dazwischen....
Wenn man vom Cover ausgeht, denkt man sofort an einen Science Fiction-Roman. Die Beschreibung auf der Rückseite des Buches relativiert das jedoch sofort und man weiß, das es sich um einen Kriminalfall in unserer Gegenwart handelt. Einzige Beziehung zur SF: Es wird ein Teilnehmer (Vulkanier) einer Star Trek Convention in Köln ermordet aufgefunden.
Die Geschichte entwickelt sich ziemlich zügig und lässt sich sehr gut lesen. Die beiden Charaktere Semper und seine neue Kollegin Kamps sind zwar etwas oberflächlich beschrieben, jedoch trotzdem in ihrer Art und Interaktion ein „Pärchen", zu dem man sehr leicht eine Beziehung aufbauen kann. Dies finde ich persönlich immer sehr wichtig, da damit der Leser regelrecht „mitfiebern" und die Handlungsweisen sehr gut nachvollziehen kann. An der Umwelt des Kriminalfalles (Star Trek Convention - Science Fiction Themen allgemein - Treffen der Fans - Gesprächsthemen der Fans - .....) erkennt man sehr stark die Affinität des Autors Ralph Sander. Man merkt ihm das vorhandene SF-Know How an und spürt auch die Freude, die er mit Sicherheit am Schreiben dieser Geschichte hatte.
Diese SF-Randgeschichten sind eigentlich auch fast das schönste an diesem Buch: Die beiden Akteure erleben einiges bei/mit den vermeintlich „durchgeknallten" Fanatikern und Ralph Sander schafft es durch die dargestellte Unwissenheit von Kamps und dem einigermaßen guten SF-Wissen seiner Kollegin ein gleichzeitig fast lehrreiches Buch zu erstellen, in dem einem lesenden Laien die Star Trek-Welt auf einfache Weise etwas näher gebracht wird. Dies jedoch so dezent, daß ein Kenner sich dadurch nicht gestört fühlt.
Alles in allem ist „Semper und der tote Vulkanier" ein gutes Krimibuch, das zu unterhalten weiß und beim Leser sicherlich ein Verlangen nach mehr Fällen dieses Duos zur Folge hat.
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am 3. Oktober 2003
Nun, das einzige, weshalb dieses Buch mit Star Trek zu tun hat, ist, weil der aufzuklärende Mord im Star Trek-Umfeld spielt.
Die Hintergründe am Mord des "Vulkaniers" sind weitaus tiefergehend und lassen in die schwarzen Seelen so einiger Erdbewohner blicken.
Der Aufbau der Story erfährt die eine und andere überraschende Wendung. Es ist immer wieder erheiternd, wie der Star Trek-unerfahrene Semper von seiner fast schon Trekkie-Kollegin Kamps in die Eigenheiten dieser speziellen Personengruppe eingeführt wird.
Trotz alledem baut der Kriminalroman einen guten Spannungsbogen auf, der nach einigen Umwegen schließlich in der spektakulären Aufklärung des Falls endet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Juni 2006
Auch im dritten Band der Neuauflage der Fälle des besten Agenten der Psychoanalytischen Spazialabteilung vermitteln ein angenehmes Gefühl des Gruselns.

Im ersten Fall bekommt es Larry mit einer Gruppe von Millioären zu tun, die ihre Langeweile zu bekämpfen versuchen, in dem sie Tote beschwören, um mit ihren Angehörigen sprechen zu können.

Der unheimliche Anführer hat aber ganz andere Ziele im Sinn, und setzt alles daran Larry Brent aus dem Weg zu räumen.

Im zweiten Abenteuer ermittelt Larry Brent inkognito als Chauffeur einer gelähmten jungen Frau, die Opfer einer steil in die Klippen führenden Treppe wird. Denn die 14. Stufe ist verflucht und jeder der sie betritt ist des Todes. Doch nicht nur der Geist einer ermodeten Frau bereitet dem PSA-Agenten Schwierigkeiten, auch die Geldgier skrupelloser Erbschleicher, die an das Vermögen seines gelähmten Schützlings heranwollen ...

Gekonnt schafft es der Autor die unheimliche Atmosphäre einer nebligen Nacht an der Küste einzufangen. Oder das Erschrecken eines Mannes als er die Leiche seiner Frau findet, die kurz darauf spurlos verschwindet. der subtile Schrecken war schon immer die Stärke Dan Shockers. Ein kleines Manko ist die Anzahl der agierenden Personen, die für die relativ dünnen Bücher doch enorm ist und es oft erschwert den Überblick zu behalten.

Dennoch gehört das Buch zu den Highlights der Serie, denn Larry begegnet zum ersten Mal seiner Kollegin und Freundin Morna Ulbrandson alias X-Girl-C.
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am 10. Oktober 2003
Eine sehr gute Verquickung von Krimi und Star Strek-Fandom. Und erster Fall von Kommissar Semper, der mit seiner neuen Kollegin ein interessantes Gespann bildet. Unterhaltsam und endlich einmal "etwas anderes" in der Krimilandschaft.
Anita Gonzalez
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