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Kundenrezensionen

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am 21. Januar 2003
Erst einmal vorweg: Ich habe "Der Zeitdieb" schon vor dem Kauf dieses Hörbuches auf englisch gelesen und war restlos begeistert. Ich gehöre zu den Pratchett-Fans, die wirklich alle Scheibenwelt-Romane gelesen haben und denke, Pratchett wird von Buch zu Buch besser. Sicher, der Humor ist lange nicht mehr so abgedreht wie in den ersten Teilen, sondern fast schon leise, manchmal bedächtig und oft philosophisch anmutend. Aber es gab immer noch genug Stellen, bei denen ich durch spontane Lachkrämpfe ganze U-Bahn-Menschenmassen verstörte. Andererseits ist Pratchett reifer geworden in seiner Art, Geschichten zu erzählen. Selbst ohne seinen genialen Witz wären seine neuen Bücher immer noch spannend erzählte und in sich stimmige Geschichten, wärend in seinen ersten Bücher doch eher nur eine sehr dünne rote Faser das Gag-Feuerwerk zusammenhielt. Was man nun bevorzugt, ist Geschmackssache, ich für meinen Teil bin erfreut und beeindruckt ob der Tiefe, die Pratchetts Romane entwickeln.
Aber nun zum Hörbuch. Warum gebe ich nur drei Sterne? Nein, an Dirk bach liegt das sicher nicht. Er ist kein Rufus Beck, aber er versteht es, jedem Charakter eine unverwechselbare und passende Stimme zu verleihen und die Stimmung des Buches unverfälscht an den Hörer zu vermitteln.
Nein, es ist diese unsägliche Art der 'Hörbuchfassung'. Einen Pratchett zu kürzen bedeutet, entweder die besten Gags wegzulassen oder die Story zu verstümmeln. Der Verlag hat im vorliegenden Fall beides geschafft. Gerade die sich überschlagenden Ereignisse im letzten Drittel sind größtenteils nicht mehr nachvollziehbar, wenn man nicht vorher das Buch gelesen hat. Die Scheibenwelt-Romane sind doch nun wirklich nicht soooooo dick! Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Konsumenten von Hörbüchern unbedingt Fast-Food für die Ohren wollen. Und kann denn der Aufwand, das ganze Buch aufzunehmen, wirklich um so vieles Größer sein als der, den Text vernünftig zu kürzen... oh, ich vergaß, von vernünftiger Kürzung kann hier leider nicht die Rede sein.
Also, das Buch an sich: 5 Sterne. Dirk Bachmann: 4 Sterne. Die 'Hörbuchfassung': 1 Stern. Macht 3 Sterne insgesammt.
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am 19. Januar 2003
Obwohl mich das Buch nicht überzeugt hat, habe ich mir als Pratchett-Fan trotzdem auch die Hörbuch-Fassung gekauft. Das Hörbuch hat eine Länge von insgesamt ca. 230 Minuten und wird auf drei CD's ausgeliefert. Das muß man leider extra erwähnen, da ja einige andere Hörbücher nur auf Kassette erhältlich sind.
Dirk Bach liest wieder sehr lebendig, allerdings habe ich vor kurzem ein anderes Audiobook gehört, daß von Rufus Beck gelesen wird und da muß ich einfach sagen, daß Rufus Beck um Klassen besser liest als Dirk Bach. Totzdem erfüllt Dirk Bach seinen Zweck. Ein großes Manko ist mir bei der Technik aufgefallen: Die Lautstärke zwischen den einzelnen Passagen ist doch recht unterschiedlich. Einige Sätze flüstert Dirk Bach nur, aber sobald man die Lautstärke nachjustiert hat, liest er wieder normal, also nun viel zu laut. Also Lautstärke wieder herunterdrehen und schon fängt er wieder an zu flüstern und man versteht wieder nichts. Kann sein, daß dies nur mich stört, trotzdem wollte ich es erwähnen.
Zum Umfang muß ich sagen, daß sich 230 Minuten zwar recht lang anhören, aber es mußte trotzdem viel weggekürzt werden, um das Buch auf drei CD's unterzubringen. Das Kürzen ist eine Kunst, welche die Macher dieser CD leider nicht optimal beherrschen. Ich kann es mir nur so vorstellen, daß die Vorgabe bei der Produktion war, drei CD's nicht zu überschreiten, egal wie. So fehlen einige wichtige Passagen und wer nur das Hörbuch besitzt, verpaßt viel Das ist wirklich schade, vor allem, wenn man sieht, daß die Harry Potter Bücher meist auf um die zehn CD's untergebracht werden.
Fazit: Ein (für Terry-Pratchett-Verhältnisse) mittelmäßiges Buch wurde in der Hörbuchumsetzung durch die zu umfangreichen Kürzungen noch einmal schlechter gemacht und ist eigentlich nur zusätzlich zum Roman brauchbar.
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am 3. Oktober 2002
DER ZEITDIEB ist bereits die dritte Dirk-Bach-Lesung eines Scheibenwelt-Romans von Terry Pratchett. Bei dieser stimmt alles: die Kürzung bleibt auf jeder Ebene verständlich, die Regie gab dem Roman genau das richtige Tempo - und Dirk Bach brilliert wieder einmal mit unglaublich flexibler Stimme in den verschiedensten Rollen. Ganz gleich ob er TOD mit Baßstimme spricht, in der alle Bewegung zur Ruhe kommt, oder eine der zahlreichen quirligen Figuren im Repertoire von Terry Pratchett: Dirk Bach gehört zu den allerbesten Hörbuchsprechern, weil er Können und Komik, klassische Sprecherausbildung und spontanen Witz so natürlich zusammenbringt, dass man als Hörer nur staunen - und genießen - kann.
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am 16. Juli 2011
Eines vorweg: Das Buch ist super und Dirk Bach liest das toll. Da macht man nix falsch. Soweit 5 Sterne.

ABER: Bei Amazon muss man das Buch bei Audible kaufen. Auf den ersten Blick machte das nen guten Eindruck, auch wenn man sich dann zum X-ten mal einen weiteren Download-Manager runterladen muss. Ist das erst mal geschafft kann man sich aussuchen auf welchem Gerät man das Buch hören will. Für die Besitzer eines der MP3-Player in der Liste vielleicht ne nette Sache, aber ich möchte mein Hörbuch im Auto hören, weil ich viel unterwegs bin. Mein Autoradio unterstützt MP3-CDs, also wäre das mein favorisiertes Format. Aber Pustekuchen. Das geht nicht.
Wenn man sich zusätzlich noch iTunes installiert kann man das Audible Format wenigstens schon mal auf Audio-CDs brennen. Damit sind dann schon mal vier Rohlinge futsch und man hat noch ne Software installiert die man nicht braucht. Aber das Brennen geht nun mal nur mit iTunes.
Um aus der Geschichte jetzt ne MP3-CD zu machen, müsste ich die Audio-CDs wieder rippen und dann auf MP3-CD brennen. Wer hat denn soviel Zeit?
ODER: Ich verzichte in Zukunft auf dieses lächerliche Procedere und lade das Hörbuch direkt bei der Meyerschen Buchhandlung runter. Da bekommt man es direkt als MP3-Version, gleicher Preis, keine extra Software nötig. Alles schön.
Mit dieser Kooperation hat sich Amazon keinen Gefallen getan.
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am 31. März 2008
Da ich das Buch gelesen habe und kurz danach diese Hörbuch hören durfte, beziehe ich mich hier nur auf die Umsetzung als Hörbuch. Und hier möchte ich meinen Vorrednern zum Teil erheblich widersprechen.
Das größte Ärgernis ist die unverständliche Kürzung der Buchvorlage. Diese ist mitnichten vorsichtig oder vom Verständnis für die Geschichte geprägt. Vielmehr sind nicht nur viele intelligente Gags zum Opfer gefallen, sondern auch Hintergrundinformationen und Dialoge die notwendig währen um die Handlungen der einzelnen Personen besser verstehen zu können. So aber ist die Geschichte verstümmelt und wirkt holperig.
Leider wird das Ganze durch die schwache Leistung von Dirk Bach noch verstärkt. Seine hektische, ja fast hyperaktive Art des Vorlesens verleidet einem den Hörgenuss. Stellenweise spricht er ohne Punkt und Komma. Sogar Szenenwechsel oder gar Kapitelwechsel werden bei ihm in einem Atemzug gesprochen. Dadurch wird der "Holpereffekt" noch verstärkt.
Alles in allem kann ich dieses Hörbuch nicht empfehlen und nur einen Punkt geben. Eingefleischte Pratchett-Fans sollten lieber zum Buch greifen, hier bekommen sie die unverstümmelte Geschichte. Hörern die gerne mal ein Hörbuch von Pratchett hören wollen, sind mit den Geschichten mit Vorlesern wie Rufus Beck oder Boris Aljinovic deutlich besser bedient.
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am 31. Januar 2010
Der Sprecher Dirk Bach hat eigentlich eine Stimme, die gut in die Scheibenwelt passt. Mir gefällt allerdings bei einigen Charakteren die Stimme nicht, die er ihnen dann tatsächlich verleiht. Susanne, die sich über die Bücher hinweg als außerordentlich starke und präsente Persönlichkeit darstellt, bekommt eine schwache, hohe Stimme, die einfach nicht passen will.

Das Hörbuch ist empfindlich zusammengekürzt. Was mir im besonderen missfällt, ist die Kürzung der Episoden um Lobsang. So fehlen z.B. die Mandala-Szene und die faszinierende Beschreibung des Zeit-Schneidens. Insgesamt wirkt das Hörbuch dadurch oft sprunghaft und unvollständig. Die Faszination an der verdrehten Scheibenwelt wird hierdurch jedenfalls nicht geweckt.

Trotz aller Kritik bleibt am Ende ein unterhaltsames, kurzes Hörbuch.
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am 8. Juni 2006
Dirk Bach scheint geschaffen, um die Scheibenromane vorzulesen. Die verschiedenen Stimmen, die er den charakteren leiht sind witzig und einprägsam. Bei der Darstellung des Abtes kommen einem vor Lachen die Tränen und Dirk BAch schafft es sogar den Tod treffend zu sprechen der in den Büchern JA NUR IN GROßBUCHSTABEN SPRICHT. Die Geschichte selbst hat sich mehr erst nach mehrmaligem Hören erschlossen, was wohl an der gekürzten Fassung liegt. Dieses Hörbuch zu kaufen lohnt sich dennoch allein wegen Bachs Talent sehr! Gute Unterhaltung!
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am 26. Dezember 2012
habe die CDs an meinen Schwiegersohn verschenkt. Der ist absolut begeistert davon...vor allem nachdem es noch von Dirk Bach gelesen wird.
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am 4. August 2010
wie immer total terry...ich liebe es..wobei die bücher natürlich immer besser sind...aber das ist ja wohl klar
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am 20. Juni 2005
Die Geschichte zählt zwar nicht zu meinen Favoriten von Pratchett, weil sie ein wenig unrealistisch ist
(Wenn man mal davon ausgeht, dass eine flache Welt, die auf dem Rücken von vier Elefanten ruht, die wiederum auf dem Rücken einer Sernenschildkröte durch's All getragen werden, realistisch ist;-)) aber den Kauf des Hörbuches habe ich nicht bereut, Dirk Bach ist anfangs gewöhnungsbedürftig, besonders einige Passagen, die er etwas seltsam betont, allerdings liest er sehr lebendig und ist in der Lage, seine Stimme variabel zu modulieren.
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