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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
114
3,8 von 5 Sternen
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am 11. August 2017
Wieder hat Noah Gordon ein Buch geschrieben das einen fesselt. Der Medikus gehört zu meinen Lieblingsbüchern und auch der Medicus von Saragossa reiht sich dort ein. Unglaublich spannend und real geschrieben. Auch hier wieder ein schweres Leben und ein Werdegang der so fast unvorstellbar ist. Ich lese die Bücher auf der Arbeit in den Pausen und hatte sehr starke Schwierigkeiten es weg zu legen. Einmal vom Schreibstil Gordon's in den Ban gezogen, so wird man davon nicht so schnell los. Absolut empfehlenswert!
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am 11. Juli 2017
Das Buch wurde zwar mit einem anderen Cover geliefert, dennoch ist die Qualität des Buches, das sehr geringe Gebrauchsspuren aufweist, gut.
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am 6. Januar 2001
Wer dieses Buch nicht liest, hat nichts verpasst. Der historische Rahmen ist zwar sehr gut recherchiert, kann den Leser jedoch zu keinem Zeitpunkt richtig in die Epoche hineinreißen. Die Handlung plätschert, teilweise sehr langatmig, vor sich hin und kann die vielversprechenden Ansätze der ersten Kapitel nicht fortführen. Würde der Autor nicht Noah Gordon heißen, wäre dieses Buch in der Maße der alljährlichen Neuerscheinungen ohne größere Kenntnisnahme untergegangen. Die Krönung der mittelmäßigen Leistung ist der deutsche Titel. Hier wird fälschlicherweise eine Verbindung zum Welterfolg "Der Medicus" suggeriert, welche die begeisterten Leser des Bestsellers zum Kauf animieren soll. Von Ähnlichkeiten kann jedoch inhaltlich kaum und qualitativ überhaupt nicht die Rede sein.
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am 23. November 2001
Hat mich bereits "Der Medicus" in seinen Bann gezogen, so ging es mir mit dem "Medicus von Saragossa" genauso: ich habe das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen und bin begeistert. Für mich enthält das Buch drei verschiedene Handlungen, die gekonnt miteinander verwoben wurden. Zum einen die Verfolgung der Juden im Mittelalter, die Kämpfe rund um und innerhalb der Kirche sowie die Geschichte des Waisen, der als Mediziner Erfolg und Anerkennung fand.
Ich bewundere Noah Gorden, der das Leben im Mittelalter in Spanien offensichtlich genauestens recherchiert hat und die Leser mit seinem Roman in diese von Intrigen, Verrat und Angst beherschte Zeit zurück versetzt.
Beeindruckt war ich von den vielen kleinen Details, die Gorden recherchiert und beachtet hat (z.B. daß sich Juden auch in intimen Situationen durch ihre Beschneidung verraten konnten).
Wer gerne historische Romane liest, wird mit diesem spannenden Buch sicher auf seine Kosten kommen.
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am 9. August 2000
Noah Gordon hat wieder einmal ein spannendes und historisch hervorragend recherchiertes Buch geschrieben. Schade fand ich, dass man offensichtlich versucht, dem Leser durch den deutschen Buchtitel zu suggestieren, es handle sich um eine weitere Fortsetzung des Erfolgswerkes "Der Mediucus". Zwar findet Jona, dessen Lebensgeschichte wir in diesem Buch verfolgen, zum Ende des Buches seine Berufung zum Mediziner, betrachtet man jedoch den englischen Originaltitel, so wird meiner Meinung nach deutlich, daß Gordon auf etwas ganz anderes hinauswollte: "The last Jew" - der letzte Jude. Jona flüchtet vor einer der großen Judenverfolgungen der Geschichte und rettet sich als einziger seiner Familie bzw. derer, die wir in diesem Buch noch kennenlernen. So steht diese Geschichte der Flucht, des Versteckens und des Untertauchens im Vordergrund - die Berufung zum Medicus steht eher im Hintergrund.
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am 15. September 1999
Eigentlich ist es unglaublich, daß man mit dem selben Konzept vier Bestseller nacheinander produzieren kann, doch bei Noa Gordon scheint dies zu funktionieren. Immer wieder serviert er seinen Lesern die Geschichte eines gesellschaftlichen Außenseiters, der irgendwann auf seiner Suche nach dem Sinne seines Lebens einen Medicus kennenlernt, der ihn in die Geheimnisse seines Berufes einweist, und als Medicus findet die arme irrende Seele dann ihre Ruhe. Diesmal spielt die Handlung wieder im Mittelalter, zur Abwechslung aber mal in Spanien. Die Hauptfigur ist der Jude Jona, der sich nach der Vertreibung der Juden aus Spanien versteckt halten muß. Auf vielerlei Umwegen durch das ganze Land (geographisch beeindruckend, stellt man sich die Verkehrsmittel der Epoche vor) landet er schließlich in Saragossa. Der Autor hat sich gut informiert über die damaligen spanischen Verhältnisse, leider kommt das ganze manchmal etwas trocken rüber, die Hintergrundinformationen zur Geschichte werden nämlich immer in endlosen Monologen gegeben. Ansonsten hat "Der Medicus von Saragossa" aber durchaus wieder Gordon-Qualitäten: läßt sich gut lesen und ist sehr unterhaltend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. November 2001
Erzählt wird die Geschichte von Jona Toledano, der auf der Flucht vor der Inquisition quer durch Spanien reist, um der Zwangskonvertion seines jüdischen Glaubens zum Katholizismus zu entgehen und die Täter zu finden, die seine Familie ermordet und zerstört haben. Auf Jonas Lebensweg quer durch Spanien werden immer wieder Verbindungen zu seiner Heimatstadt und den Verbrechen an seiner Familie geknüpft, und die Suche nach den Tätern setzt sich wie ein Puzzel zusammen.
Im Gegensatz zu anderen Büchern von Noah Gordon steht die Beschreibung der jüdischen Bräuche im "Medicus von Sarragossa" eher im Hintergrund. Wenn man bereits den "Medicus", den "Diamanten des Salomon" oder den "Shamanen" gelesen hat, ist man mit diesen Kenntnissen auch ausreichend versorgt. Statt dessen ist nun noch mehr Platz, die Personen und Handlungsorte bildreich zu beschreiben, so dass man von jeder Szene ein wahres Bild vor Augen hat.
Der deutsche Titel "Der Medicus von Sarragossa" ist nun nicht gerade glücklich gewählt, vermittelt er doch die Erwartung, dass es sich um einen Nachfolger des großartigen "Medicus" handelt. Bis zur Hälfte des Buches habe ich mich tatsächlich gefragt, was das Buch mit besagtem Medicus zu tun hat. Es wäre besser gewesen, das Buch wie im Original unter dem Titel "Der letzte Jude" herauszugeben, da das Buch, wenn man einen Medicus-Nachfolger erwartet, sicher enttäuschend wirkt.
Lesen Sie das Buch gedanklich einfach unter dem Titel "Der letzte Jude", und es wird Sie auf keinen Fall enttäuschen. Es wartet ein spannendes Lesevergnügen auf Sie!
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am 30. September 2005
Das vorliegende Werk ist überhaupt nicht mit Noah Gordons Werk 'Der Medicus' zu vergleichen. Das ist nicht gut, das ist nicht schlecht - das ist einfach ein Fakt. Hier wäre es sicherlich klüger gewesen, den von Gordon selbst gewählten Titel des Originals 'The Last Jew' (Der letzte Jude) zu nehmen.
Der Medicus von Saragossa beschäftigt sich mit dem Leben eines Mannes, der als Knabe im Spanien des ausklingenden Mittelalters und der beginnenden Renaissance zu überleben versucht. Seine Familie wurde getötet bzw. musste so wie alle anderen Juden das Land auf der Flucht vor der Inquisition verlassen. Aber er schlägt sich durch, lernt dies und lernt jenes, erlebt viele interessante Abenteuer und fällt schließlich dem Medicus von Saragossa in die Hände, der ihn zu seinem Nachfolger ausbildet. Nach außen hin ein Konvertit, nach innen aber ein Jude der seinem Glauben treu bleibt.
Es ist eine sehr interessante Geschichte die hervorragend erzählt wird. Die Personen des Stücks sind der Zeit angepasst, glaubhaft gezeichnet und machen auch eine entsprechende Entwicklung durch. Die Story selbst ist sehr gut aufgebaut und überhaupt nicht reißerisch, sondern dem Thema angepasst aufgezogen. Ein wirklich sehr gutes Buch, das die große Kunst von Noah Gordon herausstreicht.
Für das Buch alleine hätte es zweifellos fünf Sterne gegeben, hier jedoch steht das Hörbuch zur Diskussion und dafür muss man eindeutig Punkte abziehen. Es ist nicht so, dass Wolfgang Hübsch schlecht lesen würde - ganz und gar nicht. Sein Vortrag ist in Ordnung, wenngleich nicht umwerfend. Wirklich schlimm jedoch ist die unzulässige und brutale Kürzung des Buches. Man fragt sich des Öfteren ob man denn nun einen Teil verschlafen hätte. Glücklicherweise ist die Qualität der Vorlage jedoch gut genug auch diesen Tiefschlag zu verkraften und so hat man dennoch ein durchaus brauchbares Hörbuch in Händen.
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am 26. Oktober 2003
Ach, was habe ich das Buch "Der Medicus" damals verschlungen und selbst heute hole ich es immer noch gerne aus dem Schrank um einzelne Passagen erneut zu lesen. Der Nachfolger "Der Schamane" war fast genauso gut und ebenfalls von mir im Nu ausgelesen. Der dritte Band "Die Erben des Medicus" war dann wie ein Faustschlag ins Gesicht, denn er hatte nur noch ganz lose was vom Charme und der Atmosphäre der Vorgänger, was wohl nicht zuletzt daran lag, dass er in der Gegenwart spielte. Und nun kommt endlich "Der Medicus von Saragossa", das neue Werk von Noah Gordon. Leider ist es nur Mittelmass und hat zudem auch nichts mehr mit der berühmten "Medicus"-Trilogie zu tun. Klarer deutscher Etikettenschwindel also, besonders wenn man sich den Originaltitel anschaut, der übersetzt mit "Der letzte Jude" wesentlich mehr Einblick in den Inhalt offeriert.
Der Anfang gefiel mir noch recht gut. Flott erzählt erlebt Jona auf seiner Reise durch Spanien einige keinere Abenteuer, lernt eher unspektakulär die körperliche Liebe kennen (obligatorisch für jeden historischen Noah Gordon Roman) und versucht die ganze Zeit, sein jüdisches Erbe nicht zu vergessen. So vergeht die erste Hälfte des Buchs, bis er endlich in Saragossa landet und sich dazu entschließt, Medicus zu werden. Hier geht der Spannungsbogen dann auch runter und es wird deutlich, wie der Autor keine wirkliche Lust mehr auf seine Geschichte hatte. Viel zu schnell schließt Jona seine Lehre ab und schleppt sich dann bis zum eher müden Höhepunkt, der einen noch offenen Handlungsstrang von Beginn des Romans abschließt, durchs Leben.
Richtig schmunzeln musste ich, als der Autor kurz vor Schluss noch eine wirklich arg gekünstelte Instant-Liebesgeschichte einbaute, damit der Akteur auch noch schnell alle romantisch veranlagten Leser befriedigt. Das ging leider absolut nach hinten los und bewegte sich eher auf Groschenroman-Niveau. Nach wenigen Seiten des Kennenlernens wird genauso schnell geheiratet und Kinder bekommen. Ganz schwache Vorstellung, Herr Gordon. Obwohl, es geht noch schlechter: die letzten paar Seiten reservierte er dann doch tatsächlich für eine Brücke zur aktuellen Neuzeit. Meines Erachtens brachte dies der Geschichte wirklich überhaupt nichts und hätte problemlos weggelassen werden können.
So bleibt mir als Fazit nur zu sagen, dass man in Zeiten großer Langeweile mit „Der Medicus von Saragossa" aufgrund seines durchaus existierenden Unterhaltungswertes wohl keinen Fehlgriff macht, aber auch definitiv nichts besonderes erwischt.
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am 20. Dezember 2001
"Der Medicus von Saragossa" ist ein großartiges Werk.
Wie der Medicus.
Leider ein bisschen zu sehr wie der Medicus.
Es gibt nämlich so viele Parallelen, dass man glauben könnte, man lese die Geschichte eines "Medicus 2", nur dass er dieses Mal wirklich Jude ist und in Spanien lebt.
Selbstverständlich gibt es auch viele Unterschiede, aber das große Muster ist im Wesentlichen identisch.
Das Buch für sich ist wirklich äußerst lesenswert, aber für jeden, der den "Medicus" kennt, sind diese Parallelen nur nervig.
Sollten Sie noch keines der beiden Bücher kennen, suchen Sie sich eins aus:
Wollen Sie lieber einen christlichen Medicus, der im Mittelalter in Großbritannien lebt ("Der Medicus") -
oder einen jüdischen Medicus, der zur Zeit der Inquisition in Spanien lebt ("Der Medicus von Saragossa")?
Entscheiden Sie sich, bevor Sie eines der Bücher lesen, denn wahre Freude werden Sie nur beim ersten Mal haben.
Sollten Sie den "Medicus" bereits gelesen haben, so lesen Sie ihn lieber ein zweites Mal, als dass Sie noch einmal Geld ausgeben.
11 Kommentar| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden