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am 5. Januar 2017
zu unserem Umzug. Ich musste aus zwei Haushalten einen machen und aus 6 1/2 Zimmern 4 Zimmer. Das war eine richtige Herausforderung. Es hieß, entrümpeln, entrümpeln, entrümpeln. Dank dieses Buches ging es besser. Leicht war es nicht, aber ich verstand, warum es so schwer war. Und ich war so hingerissen von den Zusammenhängen, dass ich mir wirklich Luft verschaffen wollte. Ich wollte mehr Raum, mehr Leichtigkeit, mehr Klarheit und Einfachheit in meinem Leben. Ich wollte, dass die Energie in meinen Räumen und somit in meinem Leben wieder besser fließt. Ich setze das Wissen aus diesem Buch auch gerade in meiner neuen Wohnung um. Es gibt kein Gerümpel mehr. Das wird sofort entfernt. Keine Gerümpel-Ecken mehr. Alles schön in Schränken auf das mindeste reduziert. Das ist soooooooooooo schön. Es gibt sooooooo Luft. Ich habe ein Exemplar auch gleich weiter verschenkt. Und siehe da, es kam super an. "Wie ein Krimi ist das", sagte man mir. "Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, bis ich es zu Ende gelesen hatte". "Ich habe mich schon so lange nicht mehr so verstanden und angesprochen gefühlt", war das Lob. Und so ist es auch. Es hilft wieder Luft und Energie zu bekommen, indem man den unnötigen Ballast aus seinen Räumen und seinem Leben entfernt. Also auf gehts!!!!
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am 2. Dezember 2016
Was sich alles so findet im Leben und meint bleiben zu wollen. Mit einem Blick aus der Distanz darf vieles gehen und damit das Leben leichter und luftiger machen.
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am 3. Oktober 2013
Dieses Buch ist leicht und schnell lesbar. Ich konnte meine Beweggründe für Sammeln, Aufheben, Auf- und Umräumen besser verstehen und sofort dagegen angehen, d. h., Herr meines Gerümpels werden. Dazu muss man nicht Feng Shui von den Grundlagen bis zur Hohen Schule lernen und durchdringen. Bin begeistert!
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am 11. April 2017
Bestes Buch was ich je gelesen habe dieses Buch kann ich jedem empfehlen es hat meine Einstellung und mein Leben verändert ich denke und handle jetzt anders sehr toll geschrieben
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am 2. Oktober 2016
Wenn man sein Leben mal so richtig ausmisten möchte,um unnötigen Ballast los zu werden,ist dieses Buch ein absolutes Muss. Sehr empfehlenswert.
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am 5. Januar 2016
Vorsicht, das Buch geht ein Stück in eine esoterische Richtung. Wer lieber harte, klinisch erwiesene Fakten mag, ist bei Karen Kingston vielleicht nicht ideal aufgehoben.
Allen anderen rate ich: Legen Sie schon mal die Müllsäcke und Kartons bereit… Sie werden unpackbare Lust bekommen, auszumisten!

Kingstons Schreibstil ist bewusst Feng Shui: schnörkellos, leicht lesbar, an keinem Punkt überladen. Dabei wirkt er keinesfalls hart.
Im ersten Teil des Buches beschäftig sich Kingston damit, den Begriff Gerümpel zu definieren und zu erklären, warum wir Menschen so viel Kram horten. Auf die Frage „Warum häufen Leute Gerümpel an?“ gibt sie mehrere Antworten, in denen ich mich so unfassbar klar wiedererkenne.

----------ZITAT----------

„Sachen für alle Fälle aufbewahren.

Das ist der absolute Spitzenrenner unter den Gründen, die Leute angeben, um Dinge aufzuheben. ‚Ich kann das nicht wegschmeißen‘, beteuern sie, ‚weil es irgendwann ganz bestimmt gebraucht wird.‘

Natürlich sollten Sie unbedingt einen vernünftigen Vorrat an Sachen haben, die Sie regelmäßig brauchen, aber brauchen Sie wirklich so viele (hier fügen Sie selbst etwas ein), wie Sie seit Jahren horten?

‚Wer weiß?‘, antworten Sie, weil Sie sich erinnern, wie oft Sie etwas weggeworfen und hinterher festgestellt haben, dass Sie es doch noch brauchten. Dann lassen Sie mich erklären, warum Ihnen so etwas passiert und wie Sie es ändern.

Dinge ‚für alle Fälle‘ aufzuheben verweist auf mangelndes Vertrauen in die Zukunft. Machen Sie sich Sorgen, dass Sie etwas kurze Zeit nach dem Wegwerfen brauchen könnten, dann wird Ihr Unterbewusstsein mit Sicherheit sehr kurze Zeit danach eine Situation heraufbeschwören, in der Sie genau diesen Gegenstand brauchen, wie ausgefallen er auch sein mag. ‚Ich hab doch gewusst, dass ich das irgendwann brauche!‘, rufen Sie aus, aber eigentlich ist es so, dass Sie exakt diese Situation hätten vermeiden können, indem Sie einfach anders denken. Sie haben den Bedarf selbst geschaffen, weil Sie an dessen Notwendigkeit glaubten. Wenn Sie Unmengen an Gerümpel haben, an dem Sie hängen, dann liegt das an Ihrer Art zu denken, weil Sie zutiefst misstrauisch sind und sich stets verletzlich und unsicher fühlen, was die Zukunft betrifft.

Nun ist es oft nicht nur unsere eigene Zukunft, um die wir uns sorgen und für die wir vorsorgen wollen. Sie könnten auch ernstlich bemüht sein, anderen zu helfen. Deshalb heben Sie reinweg alles auf, ‚für den Fall‘, dass jemand anderes es braucht. Jetzt bewahren Sie Sachen also stellvertretend für andere, die Sie vielleicht nicht einmal kennen, oder für Notlagen, in die Sie wahrscheinlich nie geraten. Womit es faktisch unmöglich wird, irgendwas wegzuwerfen.

Zu den eindrücklichsten Beispielen von ‚Das kann ja nochmal von Nutzen sein‘-Aufbewahren, die mir begegnet sind, zählen folgende:
- fünf Aquarien, die seit fünfzehn Jahren auf dem Dachboden eines Mannes standen, der Fische nicht leiden konnte;
-eine Speisekammer, die bis unter die Decke vollgestapelt war mit leeren Flaschen, Margarinedosen, Eierkartons und Ähnlichem, von denen über zwanzig Jahre nichts verwendet wurde;
-ein großes Spielzimmer voller Kinderspielzeug, das ein Paar eingerichtet hatte ‚für den Fall‘, dass ihr homosexueller Sohn es sich anders überlegte und doch noch eine Frau heiratete und Kinder zeugte;
- ein ganzes Haus voller Besitztümer, das einer Frau gehörte, die sich nebenan ein neues gekauft hatte, das sie nicht mit all den Dingen vollstellen wollte!“

----------ZITAT ENDE----------

Absätze wie diese haben mich bewogen, zu hinterfragen, warum ich als erwachsene, unmusikalische Frau ohne Kinder vier Blockflöten besitze. Vier. Oder einen ganzen Kleiderschrank voller Klamotten, die mir nicht gefallen, die meinen Hintern labberig aussehen lassen und die ich einfach hasse, statt nur das aufzuheben, was ich mag, wirklich trage und was mir steht.

Am ersten Ausrümpelwochenende nach dem Lesen dieses Buches habe ich mich von einem 120-Liter-Sack Klamotten, mehr als 250 Kilo oder zehn Bananenkisten Büchern (Bild anbei) und etlichem weiteren Gerümpel getrennt, dass im Kofferraum und auf der Rückbank jeden Kubikzentimeter Platz einnahm. Und ich vermisse nichts davon auch nur ein Stück, ich fühle mich erleichtert, dass der Kram weg ist. Und das Entrümpeln geht weiter. Genau wie das Kopfschütteln, denn ich kann es gar nicht fassen, wie viel Mist ich so besitze. Man kann offenbar auch ein Messie sein, wenn man in einer aufgeräumten Hütte haust.

Im zweiten Teil des Buches, nach Begriffsklärung von Gerümpeltypen und der Erklärung einiger Feng Shui Grundlagen, geht es ans Eingemachte, nämlich der Aufforderung und Motivation, selbst Hand anzulegen und zu entmisten. So weit musste ich aber gar nicht lesen um felsenfest überzeugt zu sein, dass auch bei mir etliches an Kram rausfliegen wird. Zudem erfährt der Leser, was man sonst noch so entrümpeln kann… oder haben Sie beim Gedanken ans Ausmisten auch an Ihren Körper und dadurch Ihren Darm gedacht? Man kann auch den Geist und die Gefühle entrümpeln. Aber ich will Ihnen nicht zu viel vorwegnehmen. Kaufen Sie einfach das Buch! Auch, und vor allem, wenn Sie keinen Platz mehr im Regal haben… Ich garantiere Ihnen, das ändert sich!
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am 25. November 2016
... lese ich dieses Buch, um neue Denkanstöße zu bekommen, wie ich unser Leben (mittlerweile als Familie mit 2 kleinen Kindern) vereinfachen kann. Ich habe schon viel daraus umgesetzt und gewinne jedes Mal neue Erkenntnisse. Der Abschnitt mit der Darmreinigung ist allerdings mehr als überflüssig, die Verkrustungen sind sogar frei erfunden (da bin ich vom Fach und habe schon viele Därme von innen gesehen).
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am 27. Februar 2017
Ich habe das Buch sehr schnell gelesen. Es ist leicht verständlich und man bekommt die Lust gleich loszulegen.
Ich habe meine Wohnung stark entrümpelt und lebe wirklich seitdem leichter. Vielen Dank an Karen Kingston dafür.
Meine Devise: Jeden Tag ein Bisschen was!
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am 2. Januar 2015
Ich habe schon öfters "entrümpelt" und "ausgemistet".
Immer mal wieder.
Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, gab es wieder eine große Entrümpelung in unserem Haus.
Es ist wirklich so: noch während des Lesens kommen die Ideen, was man noch alles weggeben könnte, was man nicht mehr benötigt. Also: Buch lesen und los geht's!
Danach fühlt man sich leichter :-)
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am 27. November 2016
Das Buch, das ich immer wieder zur Hand nehme, wenn ich das Gefühl habe, dass in meinem Leben, meinen Schränken zu viel ansammelt. Ich bekommen dann immer erneut Motivation mich dieser Themen anzunehmen.
Wir leben immer gerümpelfreier.
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