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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
1

am 18. März 2005
Ich habe selten eine atmosphärisch so dichte und absolut spannende Bankräubergeschichte gehört - in nur neun „Tracks" verdichten sich wilde Spannung, Horror und Entsetzen. Man traut es der norwegischen Autorin Karin Fossum gar nicht zu aber mit „Wer den Wolf fürchtet" ist ihr etwas ganz spannendes gelungen...
Eine alte Frau wird mit der Hacke erschlagen, eine Bank überfallen und ein geistig gestörter bricht aus der Anstalt aus. Zusätzlich treiben sich noch ein paar Kinder aus dem Kinderheim im Wald herum, was wird es da wohl geben?
Die Ingredienzen sind bizarr, die Musik im Hintergrund ist es ebenfalls und die Akteure sind allesamt psychotisch! Karin Fossum hat hier ein Meisterwerk abgeliefert, in nur 54 Minuten läßt sie den Hörer auf einen Horror der besonderen Art stürzen, wenn ein Bankräuber einen gefährlichen und geistig Behinderten zur Geisel nimmt, der ihm auch sofort die Nase abbeißt. Wer die Frau im Wald auf grausame Weise umgebracht hat ist ebenfalls unklar, obwohl auch hier jemand gesehen wurde. Die Szenerie stürzt in immer schnellerer Abfolge aufeinander zu und am Ende steht nur eines, der Tod.
Die szenische Besetzung der Charaktere mit den Sprechern wie Lars Rudolph, Winfried Glatzeder und Markus Meyer sowie Katharina Zapatka ist klasse. Wobei mir persönlich Lars Rudolph als „Errki, der geistig Behinderte" die absolute Spitzenklasse erscheint.
Auch ich kann nun sagen; „geh nicht in den Wald, wenn du den Wolf fürchtest". Ein super spannender norwegischer Krimi, von Karin Fossum, der Extraklasse - absolut hörenswert!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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