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am 18. Juni 2007
Ich bin selber Ungar, besitze einen alten ADAC-Reiseführer und habe mich eigentlich sehr auf das neue Buch von Peter Meleghy gefreut. Leider wurde ich böse entäuscht.

Nach fünf Minuten waren die ersten zwei Fehler entdeckt, nach weiteren fünf Minuten erwies sich das Buch als gut anderthalb Jahre veraltet (u.a. ist die Autobahn Budapest - Szeged seit Ende 2005 fertiggestellt...) und sogar das Kartenmaterial ist irreführend (in Györ ist der Güterbahnhof auf deutsch mit Bahnhof markiert und nicht der eigentliche Bahnhof...).

Herr Meleghy beschreibt äußerst lieblos und bewirbt unser schönes Land nicht gerade positiv.

Alles in allem kann ich dieses Buch nicht empfehlen, Ungarnfreunde werden nicht auf Ihre Kosten kommen, es gibt sicherlich deutlich bessere Informationsquellen...
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am 1. Juni 2007
Neben den großen, ernsten Themen, wie die dramatische Geschichte des ungarischen Volkes liest man hier unterhaltsame Ortsbeschreibungen mit vielen Informationen und echten, aktuellen Geheimtipps. Außerdem:

- Berichte über die hintergründige Sprache und - weshalb es beleidigend ist jemandem auf ungarisch Deine Mutter" oder Dein Vater" zu sagen;

- über die Menschen und - wieso die ungarischen Frauen den Doktortitel ihrer Männer tragen, die Herren wiederum Kinder gebären;

- über die großen Zusammenhänge der europäischen Geschichte und ungarischen Aspekte - Sklavenhandel, Suppenpulver, Heirat und Prügel, Bauernarchitektur, archaische Bräuche, schamanische Volksliedtexte;

- über Musik - Haydn, Liszt und Zigeunerweisen;

- über Literatur - von Anonymus bis Imre Kertész, und warum für schlechte Noten ungarischer Schüler die Königlich-Ungarische Marine die Schuld tragen kann;

- über Architekturgeschichte - und warum manche Restaurants buschige Augebrauen haben und Kirchen schon einmal wohlgeformte Hinterteile;

- über Kulinarisches - wo es die besten Würste gibt, wo die besten Weine, die besten Schnäpse, die besten Restaurants;

- über Bäder-Kathedralen - und seit wann Pferden der Zutritt zu den Thermen verwert ist;

- über stille Weingärten und laute Partystrände am Balaton (Plattensee) - und vieles andere mehr.

Der Autor Peter Meleghy, 1939 in Budapest geboren, lebt seit 1956 in Deutschland. Er arbeitet für Kunst- und Architekturzeitschriften, für die beiden großen kulinarischen Blätter, schrieb zahlreiche Stadtporträts und interessiert sich für geschichtliche Zusammenhänge und für die Kultur des täglichen Lebens.
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am 2. September 2007
Eine gute Mischung aus Information und Unterhaltung. Ich freue mich, dass ich das Buch noch rechtzeitig vor meinem Ungarn-Urlaub gefunden habe (stimmt gar nicht, war eine Empfehlung).
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am 2. September 2007
Treffende Städte- und Landschaftsporträts (jedenfalls der Orte, die ich besucht habe oder von früher kenne), viel Hintergrundwissen, hübsche Geschichten von Pferden im Thermalbad und Kirchen mit dicken Hintern. Reiseführer und Lesebuch in einem.
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