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am 12. Mai 2017
Meiner Meinung nach ist Michael Bakunin der Vater des Anarchismus (allgemein wird Pierre J. Proudhon als solcher bezeichnet, da er aber Verachtung gegenüber Frauen zeigte, kann er kein Anarchist sein). In dem Buch empört sich Bakunin in seinem unverwechselbaren Schreibstil über alle Ungerechtigkeiten die der Staatsapparat an den Tag legt. Er regt mit seinen schonungslosen Worten zum Nachdenken an und erklärt einfach verständlich warum die Menschen keine privilegierte Minderheit brauchen die ihnen durch ihre Gesetze Fesseln anlegt. Bakunin war ein großer Theoretiker, jedoch ein genauso großer Aktivist (und dies ist nicht nur auf seine Körpergröße bezogen). Die in diesem Buch abgedruckte Rede des Gründungskongresses der Friedens- und Freiheitsliga ist genauso mitreißend wie die anderen hier enthaltenen Texte. Wer sich dieses Buch zulegt, wird bestimmt noch weitere folgen lassen.
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am 5. April 2009
Der russische Adlige Michail Alexandrowitsch Bakunin (1814-1876), einer der 'Väter' des Anarchismus und stärkster Gegner von Marx (er sagte präzise alle Entwicklungen des 'real existierenden Sozialismus/Kommunismus' voraus!), schrieb diese drei langen Essays als politische Stellungnahme.
Die ersten beiden sind eher geschichtlich interessant, während ich das Buch eigentlich wegen dem "Antitheologismus" (mit 103 Seiten der Hauptteil des Buches) empfehle. Die beste historische antitheologische (und nicht nur einfach atheistische) Argumentation, die ich kenne. Natürlich enthält das Buch auch viel anarchistische Theorie.
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am 27. Oktober 2002
Dieses "Buch" von Bakunin ist eigentlich nur ein Vortrag gewesen der von Bakunin zum internationalen Friedenskongress geschrieben wurde. Da diese Schrift wohl etwas lang ausfiel wurde sie von Bakunin gekürzt und in gekürzter Form vorgetragen.
Dieses Buch ist damit quasi die übersetzte Version der ganzen Schrift. Im allgemeinen ist das Buch in 3 Hauptkomplexe aufgeteilt wie der Titel schon verrät. In Sozialismus und Föderalismus erklärt er zunächst was Gesellschaftlich und menschlich geschehen muss, damit eine freie Gesellschaft möglich ist, bevor er sich dann im Abschnitt Anti-Theologismus sehr ausführlich seinem lieblingsthema widmet, nämlich der Religionskritik.
Das Buch wird über die ganze Zeit hinweg nicht langweilig, auch wenn es eigentlich im Grundgedanke nur eine Schrift war, eine Rede für die Satzungsfindung beim internationalen Friedenskongress. Man hat zwar oft das Gefühl auf wiederholungen zu stossen, doch im Endeffekt verleiht es allem nur ein wenig mehr Nachdruck und ist auch immer wieder irgendwie neu.
Zum Abschluss kann man ganz deutlich sagen, es handelt sich bei der revolutionären Frage schon eher um ein Werk als nur um eine einfache Schrift.
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