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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
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5,0 von 5 Sternen

am 6. April 2013
Die Tierrechtsbewegung in Geschichte, Theorie und Aktivismus auf knapp 70 Textseiten darzustellen, hat sich Klaus Petrus vorgenommen. Und das hat er auch wirklich gut hinbekommen! Entstanden ist ein kleines, schnell zu lesendes, informatives und kurzweiliges Buch, das kompetent über die Grundzüge der Tierrechtsbewegung informiert.

Unvermeidbar bei einer so stark gerafften Darstellung ist allerdings der Verlust von theoretischen Feinheiten und umfassenden Erörterungen. So bleibt die Behandlung von so manchem Thema doch an der Oberfläche. Insgesamt muss ich auch ehrlicherweise sagen, dass ich in dem Buch so gut wie nichts Neues gefunden habe. Aber das war irgendwie ja auch so zu erwarten. Fazit: Das Buch ist eher für Einsteiger oder tierrechtsunbelastete Interessenten zu empfehlen.

Auch findet der aufmerksame Leser an der einen oder anderen Stelle Unklarheiten oder kleine Fehler. Ob die "Band of Mercy" in England wohl tatsächlich Hochsitze umgesägt hat (S. 16)? Vertrat die "SPCA" tatsächlich schon einen Pathozentrismus im heutigen Sinne (S. 11)? Auf jeden Fall geht es in dem Video "Unnecessary Fuss" nicht um die Befreiung des Äffchens "Britches" (S. 20)!

Aber das hört sich jetzt alles wohl negativer an als es ist. Die Lektüre dieses kleinen Büchleins hat mir insgesamt Freude bereitet. Zudem schließt es eine Lücke, denn Bücher über Tierethik gibt es in Hülle und Fülle, Bücher über die Tierrechtsbewegung aber so gut wie gar nicht!
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am 18. August 2014
Auch wenn das Büchlein nur 88 Seiten umfasst bietet es eine gute Einführung ins Thema. Besonders lobenswert ist, dass Klaus Petrus den Tierrechtsdiskurs mit diesem Buch auch in die Linke getragen hat, die traditionell nichts davon wissen will.
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