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Kundenrezensionen

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am 17. Oktober 2008
Das Negative vorweg: Zuerst dachte ich, dieses Buch enthält Tipps, wie man in 30 Minuten gegen das Burnout-Syndrom vorgehen kann. Fehlanzeige!

Dann wurde mir klar, dass man angeblich nur 30 Minuten brauchen soll, um dieses Buch durchzulesen. Dies mag gelingen - allerdings nur dem, der sich nicht mit dem auseinandersetzt, was der Autor hier schreibt. Denn der Inhalt dieses Buches ist alles andere als seicht!

Eine prägnantere und durchdachtere Beschreibung des Burnout-Syndroms -wie es entsteht, woran es sich zeigt und wie es überwunden werden kann- hatte ich bisher noch nicht gelesen. Vieles ist mir klar geworden - vor allem in Bezug auf die Mechanismen, die bei der Entstehung des Burnout-Syndroms greifen. In eindrücklicher Weise erläutert der Autor das ungesunde Zusammenspiel zwischen "äußeren Faktoren" (z.B. den Umständen am Arbeitsplatz) und der Persönlichkeitsstruktur des Betroffenen. Dadurch verstand ich (zum ersten mal richtig), wie es zu meinem Ausgebranntsein kommen konnte!

In konsequenter Weise entwickelt der Autor aus seiner Analyse praktische Lösungsstrategien, die genau so sind, wie das ganze Buch: eine echte Hilfe für vom Burnout-Syndrom Betroffene.

Deshalb: Volle Punktzahl! Ideal für Führungskräfte, Manager, Selbständige, aber auch Lehrer, Ärzte, Pflegekräfte, ...
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am 20. November 2008
Für Wenig- und Langsamleser, wie mich war dieses Buch eine sehr gute kurzweilige, prägnante Situationsanalyse zu einem wichtigen Thema, nicht nur für gestresste Manager.
Dem Autor gelingt es hier sehr gut die Ursachen, Auswirkungen und Mechanismen bei einem Burn out, in kurzer Zeit nahe zu bringen. Dies ist sicherlich keine Doktorarbeit aus den Forschungslaboren, sondern als ersten Einstieg in das Thema Burn out, für Jeden gedacht, der solche (ersten) Anzeichen bei sich selbst feststellt und nicht nur hin nehmen, sondern informieren und bearbeiten möchte.
Diese Einführung und die Ursachen und Massnahmen gegen einen (beginnenden) Burn out, ist dem Autor sehr gut gelungen; weiter an sich arbeiten, muss halt jeder selbst.
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am 1. Mai 2010
Ich habe schon einige Bücher über Burn out gelesen. In den wenigsten fand ich mich wieder.
Was ich immer aus den Büchern gelernt habe - es hat viel, eigentlich außschließlich mit mir zu tun.
Dieses Buch ist schon deshalb anders, weil es die äußeren Umstände mit berücksichtigt. Und die Menschen, die einen umgeben. Genau das habe ich bislang in anderen Büchern vermisst. Und in diesem kleinen Buch gefunden - dass es Zusammenhänge gibt, die nicht sofort durchschaut und erkannt werden und deshalb zum Burn out führen können.
Erst mit Abstand und mit Hilfe dieses Buches gelang es mir, mich aus dem Burn out heraus zu ziehen.
Außerdem gefällt mir, das der Autor selbst betroffen war - und ohne viel Drumherum sehr schnell auf den Punkt kommt. Ich habe mich wirklich angesprochen gefühlt.
Danke dem Autor.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
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am 21. November 2008
Die Bücher der 30-Minuten Reihe sind für Leute gedacht, die wenig Zeit haben. Deshalb steht der Autor vor der großen Herausforderung, sein Thema kurz, verständlich und praktisch nachvollziehbar zu behandeln. Bei einem so komplexen Thema wie dem Burnout ist das sicher nicht einfach. Und doch ist gerade dies Frank H. Berndt hervorragend gelungen. Das Buch ist klar gegliedert, flüssig geschrieben, enthält treffende Zusammenfassungen sowie ein Stichwortregister. Es hat wie alle Bücher dieser Reihe ein Spitze Layout .
Bei den Gegenmaßnahmen setzt der Autor den Schwerpunkt völlig richtig auf die "inneren Antreiber", deren Entlarvung entscheidend wichtig für die Burnout-Bewältigung sind. Man spürt, dass Frank H. Berndt hier nicht nur ein Thema bearbeitet hat, sondern wie er andeutet (Seite 75) ein Stück eigene Lebenserfahrung wiedergibt.
Das Büchlein wäre ein optimales Weihnachtsgeschenk von Firmen, sozialen Einrichtungen und Kirchen für ihre Mitarbeiter als präventive Maßnahme, denn Vorbeugen ist immer noch besser als Heilen! Wer in dem Selbsttest zu Beginn des Buches bereits handfeste Burnout-Tendenzen bei sich festgestellt hat, sollte sich eines der Bücher kaufen, die auf Seite 77 unter weiterführender Literatur genannt sind und evtl. fachliche Beratung in Anspruch nehmen. Als Einstieg sind die "30-Minuten gegen Burnout" aber absolut empfehlenswert.
Übrigens: Dem 1-Stern Rezensent rate ich dringend zu einer Brille, damit er das Buch auch wirklich lesen kann!
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am 1. Dezember 2011
Das Buch beginnt mit einem einfach und kurzen Selbsttest um die persönliche Anfälligkeit für Burn-out zu prüfen. Sehr gut gefällt mir auch, dass der Autor beschreibt, dass ein Burn-out oft Menschen trifft, die vorher gebrannt haben. Das heißt, dass vor allem Menschen betroffen sind, die einmal mit Spaß und Begeisterung ihrem Beruf oder auch ihrer Berufung nachgegangen sind - bis sie "heißliefen".

Im 2. Kapitel werden die Symptome des Burn-out beschrieben - die emotionalen, die sozialen, die intellektuellen und auch die körperlichen. Diese Übersicht ermöglicht einen bewussteren Umgang mit sich selbst.

Kapitel 3 zeigt das Zusammentreffen und Wirken der äußeren Faktoren und der inneren Faktoren und sensibilisiert für die persönlichen Energiebringer und die Energiefresser.

Das 4. Kapitel geht auf die besonders gefährdeten Berufsgruppen ein und in Kapitel 5 werden Gegenmaßnahmen aufgeführt. Insbesondere geht es darum die eigenen Antreiber zu finden und zu hinterfragen. Zum Beispiel: Muss wirklich alles perfekt sein? Warum sage ich nicht einfach manchmal "NEIN"? Was würde passieren, wenn ich es einmal nicht allen recht zu machen versuche? Es geht um den ersten Schritt in Richtung eines bewussteren sorgsameren Umgangs mit sich selbst. Und auch darum zu erkennen und anzuerkennen, wenn man die Unterstützung andere Menschen braucht um aus dem Tief herauszukommen.

FAZIT: Knapp und informativ, gleichzeitig einfühlsam und wertschätzend geschrieben. Für einen kurzen Überblick aus meiner Sicht perfekt geeignet. Wer mehr Infos sucht, z.B. über die inneren Antreiber, der findet immer mehr auch im Internet bzw. in darauf ausgerichteten Büchern.

Alle Gute
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am 15. November 2008
Den Titel finde ich nicht gerade glücklich - zumal er der Botschaft des Autors widerspricht (S. 74: kein Nachmittagsspaziergang, Zeit und Geduld, längerer Weg, "bis Sie wieder im Vollbesitz Ihrer Kräfte sind"). Aber dies ist wohl der Tribut an die "30-Minuten-Reihe" des Verlags.

Inhaltlich gibt das kleine Büchlein einen kompakten und verständlichen Überblick über mögliche Symptome, Ursachen - hier gefällt mir vor allem die Berücksichtigung komplexer Wirkzusammenhänge zwischen individuellen und arbeitsplatzbezogenen Faktoren und dem Einfluss von Sekundärsystemen -, Risikogruppen und Gegenmaßnahmen.

Auch die Gegenmaßnahmen setzen sowohl beim betrieblichen Gesundheitsmanagement wie auch bei individuellen Maßnahmen - z.B. Identifikation innerer Antreiber an. Ein wenig mehr Raum hätte aus meiner Sicht die konkrete Burnout-Beratung und ein Überblick über gängige Therapieverfahren einnehmen können.

Insgesamt kann ich dieses Büchkein jedoch nur empfehlen.
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am 25. September 2015
Buch hält, was es verspricht.
Alles knapp und verständlich erklärt.
Nur, was mach ich jetzt mit meinem gewonnen Wissen?
Bzw. muss ich gestehen, dass ich mich nach einigen Monaten nicht mehr an den Inhalt erinnern kann.

Alleine wird man wahrscheinlich nicht aus dem Hamsterrad entfliehen können und sollte sich bei Burnout doch besser durch Fachpersonal beraten und helfen lassen.
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am 2. Mai 2013
Dieses Büchlein habe ich jetzt schon oft weiterempfohlen - Es gibt zwar Unmengen an Literatur zu dem Thema, aber gerade Leute, die erst gefährdet sind, würden sich diese nie reinziehen. Aber so ein kleines informatives Büchleich als Weckruf kommt da gerade richtig.
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am 3. August 2013
Kein wissenschaftliche Abhandlung zum Thema sondern einfach und kurz die Wichtigsten Infos zusammen gefasst.
Für alle die Wissen wollen, wie es einem Menschen geht, der "Burn out" ist. Für alle die selber am Rande eines solchen stehen um sich selber beschrieben zu sehen. Ersetzt keine Therapie.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. März 2012
Trotz des Titels "30 Minuten gegen Burnout" hat die CD eine Spieldauer von 60 Minuten. Das ist auch erforderlich, um für Diagnose und Therapie einer Erschöpfung ausreichend Raum zu schaffen. Den kritischen Zustand eines Burnouts sollten Betroffene sehr ernst nehmen. Die CD basiert auf eigenen Erfahrungen. Sie hilft vorzubeugen. Einzelne Titel lauten:
- Symptomen
- Ursachen
- Risikogruppen
- Gegenmaßnahmen
- Innere Antreiber
Es werden zunächst die Symptome eines Burnouts beschrieben und mögliche Folgeerscheinungen wie z.B. Depressionen erläutert. Tipps zu organisatorischen und individuellen Gegenmaßnahmen führen aus der Krisensituationen heraus: z.B.
- Umfeld schaffen, bei dem das Risiko zum Burnout minimiert wird
- Fort- und Weiterbildung bieten die Chance Lösungswege für Probleme zu finden
- Alltagsabstand gewinnen und dabei kreative Lösungen aufspüren
- Professionelle Helfer einbeziehen, um Kommunikationsknoten aufzulösen
- Tagesprotokolle zum Energieab und -aufbau führen
(Kraftdiebe(rot), Planungsbereiche (orange), Energiespender(grün)

Drei Fragen zur Selbst- und Fremdeinschätzung geben Orientierung auf der Suche nach Energiespendern:
- Wie ist das Verhältnis zwischen Energieabgabe und -zufuhr
- Wie müsste ein ausgeglichener Energiehaushalt aussehen?
- Welche drei Maßnahmen würden mich dem Ausgleich näher bringen?

Besonders hilfreich finde ich den Blick auf innere Antreiber:
Warum gelingt es nicht, nützliche Dinge wider besseren Wissens umzusetzen: z.B. in Stresssituationen einfach mal Pause machen? Die Antwort steckt in den inneren Glaubenssätzen, die meist seit unserer Kindheit in tiefenpsychologischen Strukturen schlummern. Fünf Schritte können Klarheit über die Hauptantreiber verschaffen (-> Beispiele):

1. Was können die Folgen eines eingeschränkten Leistungsvermögens sein?
-> Erschöpfung
2. Wählen sie drei Konsequenzen die Angst machen
-> Konzentrationsmangel, Schlafstörungen, De-Motivation
3. Schaffen sie Sätze zu Wenn-Dann-Folgen
-> Aus De-Motivation folgen Ablenkung, innere Widersprüche, Trotzverhalten
4. Überlegen sie, welche Dann-Folgen die Einflussreichsten sind
-> Wenn Trotzverhalten vorliegt, dann wirkt es für alle Beteiligten kontraproduktiv
5. Die Wenn-Dann-Sätze mehrfach wiederholen

Je weiter man fragt, je näher kommt man den Hauptantreibern.

Fazit: Burnout ist Energieverschwendung von Menschen, die an unterkühlter Kommunikation leiden. Die Suche nach treibenden Kräften hilft aus der Sackgasse heraus. Tiefenstrukturen können so verfestigt sein, dass erst die Hilfe professioneller Berater einen Ausweg aufzeigt.
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