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Was mit "der dunkle Rivale" begann und in "der drohte Tempel" eskalierte ist nun im Finale der Xanatos-Trilogie nicht mehr aufzuhalten. Qui-Gon Jinn muss handeln und zusammen mit Obi-Wan Kenobi will er Xanatos endgültig stellen, um seinem Treiben ein Ende zu setzen.

Nach dem Angriff auf den Jedi-Tempel haben Qui-Gon und Obi-Wan die Verfolgung Xanatos aufgenommen. Sie begeben sich nach Telos, Xanatos Heimatplaneten, wo dieser als Held und großer Förderer verehrt wird. Doch schnell finden die Jedi heraus, dass der Schein trügt und Xanatos Minengesellschaft Offworld drauf und dran ist, die Naturschutzgebiete des Planeten auszubeuten und Telos in ein ökologisches Chaos zu stürzen. Zusammen mit einigen untergetauchten Angehörigen der jetzt illegalen Partei für Naturschutz nehmen sie den Kampf gegen Xanatos auf und wollen dessen Verbrechen vor der gesamten Bevölkerung enthüllen. Ein letzter Kampf zwischen den Dreien bahnt sich an und wird über Telos Schicksal entscheiden...

Verantwortlich für Bruck Chuns Verführung zur dunklen Seite und damit dessen Tod wird Xanatos dennoch vom eigenen Volk auf Telos als Held gefeiert, obwohl er per galaktischen Gesetz längst als Verbrecher der übelsten Sorte eingestuft wird, doch die Masse ist blind für die drohende Zerstörung der eigenen Heimat, durch ihren großen Helden und seine Minengesellschaft. Selbst die wenigen verbliebenen Gegner Xanatos mussten untertauchen und versuchen weiterhin vor Xanatos Plänen zu warnen, was offiziell nicht mehr möglich ist, da die Partei zum Schutz der Natur auf Xanatos Empfehlung hin für illegal erklärt wurde. Im Showdown mit Xanatos steht nun mehr auf dem Spiel als die Leben der beiden Jedi und ihres Kontrahenten, denn wenn die Jedi ihn nicht aufhalten können, wird gleich ein ganzer Planet zum Opfer des dunklen Jedi werden.

Fazit:
Ein spektakuläres Finale für die Xanatos-Trilogie.
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am 16. Oktober 2008
Der Planet Coruscant. 44 Jahre vor der Schlacht Yavin.

Die Gefahr für den Jedi-Tempel ist zwar vorerst gebannt, doch der Verursacher hinter den Anschlägen, der ehemalige Jedi-Schüler Xanatos, ist immer noch auf freiem Fuß und hat sich mittlerweile auf seinen Heimatplaneten Telos zurückgezogen. Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi nehmen, obwohl sie dabei gegen die Anweisung des Rates handeln, die Verfolgung auf und sickern, verkleidet als Touristen, auf Telos ein.

Hier müssen sie feststellen, dass ihr Gegner trotz seiner dunklen Taten als großer Held und Philanthrop verehrt wird. Die Masse der Bevölkerung scheint blind für die verheerenden Auswirkungen der Offworld Minengesellschaft auf ihrem Heimatplaneten. Nur wenige leisten Widerstand, formieren sich in illegalen Parteien im Verborgenen. Gemeinsam mit einer dieser Untergrundbewegungen stellen Qui-Gon und Obi-Wan Ermittlungen an, um Xanatos wahre Pläne für Telos zu enthüllen. Nicht ahnend, dass der dunkle Jedi die Schritte seiner Verfolger seit ihrer Landung überwacht hat und seinerseits plant ihnen eine Falle zu stellen. Als sich die Dinge überschlagen, droht es zum finalen Showdown zwischen den Dreien zu kommen, der sowohl über ihr persönliches als auch das Schicksal des Planeten entscheiden könnte...

Nachdem in nunmehr sieben Bänden Xanatos im Hintergrund seine Fäden ziehen durfte, erlöst uns Jude Watson endlich mit dem entscheidenden Ende des Storybogens, wobei sie auch diesmal wieder kein bisschen von ihrem üblichen Storyaufbau abweicht. So beginnt das Buch, wie ja fast immer, mit der Landung der beiden Jedi auf dem Planeten, auch wenn in "Der Tag der Abrechnung" die sonst etwas längere Einleitung diesmal fast völlig wegfällt.

Stattdessen knüpft der Roman direkt an die spannenden Ereignisse des Vorgängers an und weiß besonders aufgrund seines packenden, sich zuspitzenden Plots zu überzeugen. Die neu eingeführten Figuren sind (endlich mal) glaubhaft und interessant ausgearbeitet, was man von Watson ja auch anders kennt. Das die Story selbst mal wieder größere inhaltliche Tiefe vermissen lässt, ist man inzwischen gewöhnt und fällt hier nicht so sehr ins Gewicht, da die Jagd auf Xanatos sich einfach fesselnd liest. Besonders das brisante Finale weiß zu gefallen, wenngleich auch der Ausgang den einen oder anderen Leser (mich jedenfalls) enttäuschen dürfte. Für meine Begriffe hat man es sich da etwas einfach gemacht. Das es sich dieses Mal aber nicht um ein offenes Ende handelt, ist eine erfrischende Abwechslung.

Insgesamt ist "Der Tag der Abrechnung" ein guter, streckenweise mitreißender Star-Wars-Jugendroman, der mit einem spektakulären Finale die Trilogie um Xanatos beendet, jedoch nicht ganz an die Qualität des Vorgängers anknüpfen kann. Man darf gespannt sein, inwieweit die Abenteuer um Qui-Gon Jinn und den jungen Obi-Wan Kenobi nun fortgeführt werden.
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am 19. September 2004
Nach dem Chaos, das der dunkle Jedi Xanatos im letzten Band im Jedi-Tempel angerichtet hat, brennt Qui-Gon natürlich darauf, seinen Ex-Padawan endlich außer Gefecht zu setzen. Begleitet von Obi-Wan Kenobi, der momentan in einer Probezeit befindet, die entscheiden soll, ob er wieder ein Jedi sein wird oder nicht, macht Qui-Gon sich auf nach Telos, Xanatos` Heimatplanet, von dem man viel gehört aber noch kaum etwas erfahren hat. Dort stoßen die beiden auf die Firma UniFy, die sich für die Erhaltung der Naturschönheiten des Planeten einsetzt... zumindest hat es den Anschein. Doch der gute, alte Xanatos hat mit der Ankunft der beiden Jedi auf seinem Planeten gerechnet und sie daher kurzerhand zu Verbrechern erklärt. Tja, und so ist dann also die komplette Sicherheitspolizei auf ihren Fersen. Wie sie da wieder herauskommen und ob Xanatos am Schluss seine gerechte Strafe bekommt, bleib abzuwarten...
Wieder ein gutes Buch, das ich mit 5 Sternen bewerte. Die Handlung ist wieder etwas komplexer als im letzten band... gut so! Man kann beobachten, wie Qui-Gon und Obi-Wan wieder zueinander finden und ein Lichtschwertkampf mit Xanatos findet auch statt. Neu sind die Charaktere Andra und Den, die sich immer wieder beschimpfen, sich aber doch zu mögen scheinen. Den ist auch der lustige Part des Buches, da er immer äußerst beleidigt reagiert, wenn man seine Ehrlichkeit anzweifelt (was aber meist berechtigt ist).
Das Spiel Katharsis, das eine tragende Rolle im Buch übernimmt, erinnert an einen altrömischen Gladiatorenkampf und gestaltet sich sehr interessant.
Tolles Buch... Gleich morgen bestelle ich mir den nächsten Band... Möge die Macht mit euch sein!
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am 26. August 2000
Und wieder muß Xanatos herhalten, zusammen mit Offworld. Ähnlich wie in den ersten Büchern der Reihe wird auch hier eine Welt von Offworld bedroht und Obi-Wan und Qui-Gon müssen sie retten. Die Story ist nicht besonders gelungen und diesmal gibt es auch nur wenig Kämpfe wie am Anfang. Leider sind die guten Teile vernachlässigt worden. So hätte man zum Beispiel das Katharsis-Spiel mehr beschreiben können, was eine Art moderner Gladiatorkamof zu sein scheint. Eine weitere Neuheit ist der Ckarakter Den, der eine etwas komische Art hat die aber meistens unpassend wirkt. Zwar kommt es zu einem Endkampf zwischen Xanatos und Qui-gon, doch das Ende bleibt offen - es bleibt also zu fürchten, daß es noch mehr Stories mit Xanatos gibt, obwohl meiner Meinung nach das Kapitel Xanatos viel zu lang geraten ist - Es gibt schließlich noch mehr Gefahren in der Galaxis als verrückt gewordene Padawane. Abschließend kann man sagen, daß das Buch leider nicht viel Neues birgt, und das wenige leider zu sehr vernachlässigt wird.
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