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am 12. Juni 2010
Ich habe dieses "Kochbuch" zu Beginn meines Studiums geschenkt bekommen - eine nette Idee, leider nicht viel wert. Meine "Lieblingsrezepte": 1. Ein Baguette zum Fertigbacken mit Tomatenmark und Verschiedenstem nach Geschmack belegen. 2. Kaufe eine Tüte Chili-con-Carne-Würzmischung und wenn du die Zubereitungsanleitung auf der Verpackung nicht finden solltest, kannst du sie in diesem Kochbuch nachlesen. 3. Eisbergsalat mit Salz, Essig, Öl und Kräutern; vier Seiten später gibt es dieses "Rezept" noch einmal, nur statt Eisbergsalat mit Tomaten - achja, und mit Zwiebel; gewürzt wird natürlich nach Geschmack. Schade, wo doch gemäß wissenschaftlichen Arbeitens im Vorfeld der Rezepte so viel Mühe darauf verschwendet wurde, ein Abkürzungsverzeichnis für Maßeinheiten zu erstellen, kann man doch von einem Studenten nach dem Abitur nicht erwarten, dass er weiß, dass g Gramm bedeutet. Dafür darf dann die Küchenwerkzeugliste - in der Mikrowelle und Gemüseschäler als Profiwerkzeuge (!) eingeordnet und Geschirrtücher nur etwas für Fortgeschrittene sind - schlampig sein: Weder Dosenöffner noch Pfannenwender sind gelistet, wobei Rezepte mit Pfirsichen aus der Dose und Crepes (der studentische Kochanfänger kann die natürlich locker in der Luft wenden) aber nicht lange auf sich warten lassen.

Das einzig Hilfreiche an diesem Buch ist eine kleine Übersicht für Mengenangaben pro Person; bei der Angabe "100 Gramm Reis (roh)" müsste man allerdings schon wieder auf eine Küchenwaage zurückgreifen (Küchenwaage ist wiederum erst was für Fortgeschrittenen ;-) ), denn gerade einem Kochanfänger fehlt gemeinhin noch das Gefühl für das "richtige" Maß - da finde ich Angaben wie eine halbe Kaffeetasse rohen Reis pro Person beutend praxisnäher, zumal es damit einfacher wird zu experimentieren, wenn es für den eigenen Geschmack doch einmal zuviel oder zuwenig war. Aber (ein bisschen) kochen lernen ist ja ohnehin nicht die Intention des Buches, sondern eben nur nachkochen für Dummies. Deshalb gibt es auch Lasagne- und Sushi-Rezepte, bei denen wiederum dem Kochanfänger wohl Tipps fehlen wie: Wie klumpt meine Bechamel nicht, denn die angegebene Variante ist klumpanfällig ...

Fazit: Eine undurchdachte, teils Studenten/Kochanfänger/Leser für dumm verkaufende Rezeptansammlung, die schnell langweilig wird und die Kochkenntnisse auf niedrigstem Nivau hält; dazu schlampig bis gar nicht aufgearbeiteten Küchentipps. Die Autorin weiß einfach nicht, was sie will: Entweder ist dieses Studentenkochbuch ein absolutes Kochanfängerbuch; dann muss ich aber damit auch einkaufen und mit der vollständigen Küchenausstattung sowie einem gut durchdachten Speisevorrat (wieso gerade 3 Eier kaufen?) wieder zurückkommen können. Oder es ist - wie von mir erwartet - ein Buch mit beliebten Rezepten bei Studenten, die auch einen gewissen Anspruch haben dürfen; dann sollte die Autorin ihren Lesern aber auch zutrauen, dass sie ganz alleine Spaghetti entsprechend der Packungsanleitung zubereiten können - verstehendes Lesen und ein bisschen Mitdenken gehören ja wohl zu den Grundvoraussetzungen für ein Studium und dürfen entsprechend auch bei einem Kochbuch für Studenten vorausgesetzt werden. Ich selbst krame das Buch ab und an für Dips und Aufstriche hervor, finde für alles andere aber leider keine Verwendung, da ich zum Belegen von Brötchen und Rührei keine Anleitung brauche und für Lasagne, Schnitzel, Tiramisu & Co bedeutend bessere Koch-/Rezeptebücher mit Geling- und Experimentier-Tipps sowie deutlich mehr Auswahl besitze.
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am 10. November 2011
Also ich habe das Buch zu meinem Studium geschenkt bekommen und es ist ein Witz. Ein paar Rezepte sind vielleicht ganz nett, aber auch dafür brauche ich kein Kochbuch. Am Besten hat mir das Kapitel mit den Salaten gefallen:

Wie macht man einen Maissalat?
Ganz einfach:
Man nehme eine Dose Mais (250 g), einen Löffel Ketchup und einen Löffel Majo.
TOLL!
Oder der Möhrensalat war auch grandios:
Man nehme pro Person 2 Möhren, raspelt diese und hackt ein paar Kräuter dazu.

Ähnlich ist es mit den andere Rezepten, das Buch ist totaler Schrott.
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am 9. Juni 2010
Das stutentenkochbuch ist zwar schön verpackt, aber der inhalt ist mehr als dürftig.
Es gibt zwar ein paar standard rezepte aber die könnte man auch gut im internet recherchieren.

Ich bin zwar kein koch profi aber ein bischen was von lebensmittel zubereitung versteh selbts ich, und dafür eigenent sich dieses buch nicht.
Es geht vor allem nicht auf die Studentenlebensweise ein, ich glaube der author des buches kann sich nicht mehr an seine studienzeit erinnern oder hat nie eine erlebt. Es gibt ein paar sachen die studenten beforzugen, gut - günstig - viel, (oder gut kochen, günstig einkaufen, und viele freunde einladen). Doch keines dieser kleinen grundsätze kann man in dem buch finden. Es ist von allem ein bischen aber nichts genaues. Vor allem kann man nicht davon ausgehen dass studenten die rießige küche besitzen, bzw dass man nicht alleine kocht. Zu wenig rezepte vor allem für die schnelle küche bzw. tipps wo man mehr kochen könnte um es einzufrieren. Für mich fehlen mögliche abwandlungen von den rezepten.

Alles im allen kein gutes buch

Ich würde ein anderes buch bevorzugen.
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am 17. September 2004
in bezug auf dieses buch fällt mir einzig der studi-taugliche preis als positives merkmal ein. ich hab nicht erst im studium kochen gelernt und auch zuvor schon einige kochbücher besessen. dieses exemplar habe ich erworben in der hoffnung, schnelle, einfache, günstige und 'platzsparende' rezepte zu finden. fehllanzeige. einfach mag ja noch zutreffen, bringt aber nur was, wenns nachher trotzdem schmeckt. günstig, okay. mini-wohnheimküche? besser auf eintopf aus der dose zurückgreifen. der schlägt auch geschmacktstechnisch die rezepte in diesem buch um längen. zudem ist es wirklich billig aufgemacht, schmöckern macht nicht wirklich spaß. und blutige anfänger sollten sich besser was 'richtiges' zulegen, z.b. 'ich helf dir kochen' von hedwig stuber, sonst dürfte der frust einem das kochen gleich ganz vermiesen, denn bei diesem hier ist nun wirlich nichts mehr zu retten und der bauch bleibt leer.
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