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Kundenrezensionen

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am 8. März 2011
Inhaltsverzeichnis unbrauchbar

Der Inhalt des Buches mag gelungen sein (vgl. andere Rezensionen). Wenn allerdings das Inhaltsverzeichnis keinen schnellen Zugriff auf diesen Inhalt zulässt, dann nützt das wenig, bzw. ist über Google schneller herausgefunden.

Meine Meinung:
Einem Inhaltsverzeichnis kommt --wie das Wort "Inhaltsverzeichnis" schon aussagt-- u.a. die Funktion zu, einen Überblick über die inhaltliche Struktur eines Buches zu geben und zu zeigen, in welchem fachlichen Kontext spezielle Themen stehen, bzw. welchen Bezug sie zueinander haben. Soll heißen: Wie bestimmte Themen im Inhaltsverzeichnis zueinander stehen, soll im Allgemeinen Rückschlüsse auf ihren fachlichen Bezug zueinander zulassen und es ermöglichen, sich einen groben Überblick über die Struktur eines Themas zu machen. Diese Kontextinformationen sind in einem Stichwortverzeichnis (Index) nicht vorhanden, weil die Begriffe dort streng alphabetisch sortiert sind.

Ich mache mir einmal die Mühe, das komplette(!) Inhaltsverzeichnis dieses Buches aufzuschreiben. Man beachte das Kapitel "Arbeiten mit Git" von Seite 19 bis 90:

1 Einleitung (ab Seite 5)
2 Konzepte (ab Seite 7)
3 Installation (ab Seite 11)
4 Arbeiten mit Git (ab Seite 19)
5 Frontends (ab Seite 91)
6 Git- und Subversion-Server (ab Seite 101)
A Vergleich von Git- und Subversion-Befehlen (ab Seite 119)
B Ausgabeparameter (ab Seite 121)
C Escape-Sequenzen der Logformatierung (ab Seite 129)
D Formate für Commit-Namen (ab Seite 133)
Index (ab Seite 135)

Das war's!

Das Buch enthält viele aussagekräftige Unterkapitel-Überschriften, die weder im Inhaltsverzeichnis stehen noch über den Index leicht zu finden sind. Das bedeutet: Man gerät massiv ins Blättern, wenn man "mal eben" ein Unterkapitel wiederfinden möchte, von dem man weiß, dass es in dem Buch existiert. Beispiele:

- Ein existierendes Repository kopieren (S. 21)
- Neue Dateien in das Repository aufnehmen (S. 28)
- Repository-Konsistenz prüfen (S. 56)
- Patches mithilfe von E-Mail verarbeiten (S. 78)

Warum stehen diese Unterkapitelüberschriften nicht im Inhaltsverzeichnis? Wonach soll man im Stichwortverzeichnis suchen, wenn man z.B. einen Patch mithilfe von E-Mail verarbeiten will? "Patch" kommt im Index nicht vor, ebensowenig der Begriff "E-Mail"... Insgesamt ist auch der Index ziemlich kurz und lieblos gestaltet.

Fazit: Meiner Meinung nach ist der Inhalt des Buches zwar gelungen. Es gibt einen schnellen Einblick in das Thema "Git" und behandelt die wichtigsten Aspekte "kurz und gut". Allerdings wünscht man sich beim Nachschlagen, der Autor bzw. der Verlag hätten mehr Wert auf ein aussagekräftiges Inhaltsverzeichnis gelegt. Das hätte ca. zwei Seiten mehr bedeutet und den Nutzwert des Buches um ein Vielfaches gesteigert. "Arbeiten mit Git: Seiten 19 bis 90" ist ein Witz. Schade.
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am 23. Februar 2013
Git - kurz und gut? Von wegen. Es kommt mir vor, als sei dieses Büchlein nur der Versuch, mit einem Abklatsch der Hilfetexte der git-Originalversion Kasse zu machen. Mit dem Unterschied, dass die Git-eigene Hilfe besser ist. Ich war völliger Git-Novize, daher erhoffte ich mir, hier einen kurzen Überblick, wie die Logik von Git aufgebaut ist und was es mit "clone" und "branch" so prinzipiell auf sich hat. Nichts dergleichen findet sich in dem Buch. Ebenso gibt es keine brauchbare Anleitungen zu gängigen externen Repository-Diensten, die man für Git nutzen kann. Natürlich - der, der Git kennt, kann dort die Befehlssyntax nachschlagen. Nur: das kann man bei Git selbst wesentlich besser. Wie? Ganz einfach: in der Git-Bash gibt man "git help " ein, dann wird auf die Hilfeseite mit der kompletten und sehr übersichtlichen Erklärung des Befehls verzweigt. Wer die ersten Schritte in Git machen möchte, erhält mit den diversen Tutorials auf youtube sehr gute und praktische Anleitungen hierfür.

Eine einzigartige Frechheit ist das in einer anderen Rezension erwähnte Inhaltsverzeichnis. Es kommt einem vor, als wäre dem Autor oder Verlag hier eine Seite mit der näheren Gliederung abhanden gekommen. Selbst wenn man, wie offenbar einige Umsteiger von anderen Versionsverwaltungssystemen nur eine Befehlsreferenz braucht - was soll man mit einer Referenz ohne Inhaltsverzeichnis anfangen? Dieser Umstand alleine sagt viel über die Praxisorientierung der Produzenten dieses Buches.

Kurzum: den Erwerb des Buches kann man sich getrost schenken und auf die besser strukturierten und dedizierten öffentlich verfügbaren Quellen zurückgreifen.
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am 5. April 2013
Dieses Buch ist allenfalls für eine Installationsanleitung und Kurzreferenz zu gebrauchen.

Zu Beginn werden die Besonderheiten von Git aufgegriffen. Als Neuling kennt man ja eher Github und weiß gar nicht, dass Git ein dezentrales System ist. Dies wird beiläufig in einem Nebensatz erwähnt und dann nie wieder aufgegriffen. Mir ist nach dem Lesen immernoch völlig unklar, wie ich Git konzeptuell einzuordnen habe. Wie ein typischer Workflow aussieht und wie die Nutzer ihre Daten synchronisieren.

Die Konzepte gehen völlig unter, es gibt keinerlei Grafiken zu Architektur und Workflow.

Fazit: Wer Git installieren und betreiben will ist mit diesem Buch gut bedient, kann aber genauso gut auf online Tutorials zurückgreifen.
Wer Git verstehen will: Finger weg von diesem Buch.
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am 5. September 2009
Ich hatte das Buch schon vorbestellt gehabt. 6 Wochen bevor es raus kam. Was ich erwartet hatte, habe ich auch bekommen: Eine kurze Referenz in gewohnter O'Reillys-Qualität.

Das Buch wird aber nicht geeignet sein für Leute, die noch nie mit einem Versionskontrollsystem gearbeitet haben. Wer von SVN und SVC schon im Groben weiß, was "branch" und "merge" bedeutet, wird mit Hilfe des Büchlein schnell den Ein- und Umstieg in Git schaffen.
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am 15. September 2009
Die hohe Seitenzahl ignorierend hatte ich hier eine reine Kurzreferenz erwartet. Bekomme habe ich mit "Git - Kurz & Gut" eine richtige kleine Einführungslektüre, mit der alle Umsteiger von vergleichbaren Systemen gut zurechtkommen werden. Wer sich in der Welt der Versionsverwaltung mit Legacy-Systemen wie CVS oder Subversion bereits ein wenig auskennt, muß hier auf nichts verzichten.
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am 8. Januar 2015
... um eine Entscheidungsgrundlage für einen Vergleich mit anderen Repositories zu bekommen. Doch es ist eher für's direkte praktische Loslegen gedacht. Wie hilfreich es dazu ist, kann ich wiederum nicht sagen.
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am 14. April 2010
Dieses Buch ist meiner Meinung nach weniger eine Referenz als eine kleine Einführung in git, angefangen mit dem typischen "sag git deinen Namen" über "git init" bis zu weiterführenden Themen wie git format-patch und git send-email. Ganz zum Schluss ist nochmal ein extra-Kapitel was die schrittweise Umstellung von SVN auf git beschreibt (und zwischendurch natürlich mit "git svn" arbeitet). Insgesamt war ich positiv überrascht über die sehr ordentliche und sinnvolle Einteilung in diesem Buch und über die Menge an Stoff der in knapp 120 Seiten behandelt wird.

Allerdings hat das Buch auch ein paar Nachteile die sich aus der Natur von git ergeben:
- Hier wird nirgendwo erklärt wie die git Datenstrukturen funktionieren, was sehr wichtig für das korrekte Verständniss von git ist. Es ist offensichtlich dass das den Rahmen des Buches gesprengt hätte. Neuer Leser sollten sich trotzdem bewusst sein dass sie nach dem Lesen zwar gut git benutzen können, aber trotzdem noch jederzeit stolpern könnten wenn mal etwas ungewöhnliches passiert.
- git entwickelt sich (immer noch) schnell. Glücklicherweise kommen nur noch Features hinzu und alte Beispiele und Optionen bleiben fast immer gültig. Während das Buch als nach wie vor benutzbar ist sollte man ab und zu in die Manpage gucken, da auch manchmal neue Optionen hinzugefügt werden für die man vorher 2-3 Befehle aufrufen musste.
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am 29. Mai 2013
Wie es der Titel sagt: Kurz und gut.

Hier noch die verbleibenden und erforderlichen 12 Worte für eine vollständige Rezension.
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am 21. November 2009
Die deutschen Ausgaben "kurz und gut" sind schlecht gebunden. Mir zumindest fallen die Seiten heraus, bevor ich das Buch gelesen habe. Teilweise ist das auch bei den "grossen" O'Reilly-Büchern so, deswegen mag ich die englischen Ausgaben lieber. Der Inhalt der Bücher ist natürlich in allen Fällen klasse, auch bei diesem hier.
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