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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
15
Make: Elektronik
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:34,90 €+ 2,95 € Versandkosten


am 25. August 2015
Habe schon einige Elektronikbücher gelesen und dieses hier unterscheidet sich fundamental. Es macht Spass! Weil man merkt, das Elektronik dem Autor Spaß macht und dass der weiß, wovon er redet. Und irgendwie schafft er es, trotz sehr vorsichtiger Einführung den Leser nicht zu unterfordern. Das Buch ist außerdem vom Übersetzer hervorragend an deutsche Verhältnisse angepasst. So finden sich z. B. immer wieder Verweise auf Teilenummern von Reichelt oder Conrad Elektronik. Ich kann dieses Buch wirklich uneingeschränkt empfehlen.
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am 17. Juli 2014
Ich brauchte eine (weitere) gute Grundlage für meinen Unterricht im Differenzierungkurs Elektronik. Wichtig waren also: gute Illustrationen und Erklärungen, preiswertes Experimentiermaterial, umfangreiches Überblickswissen und nach Möglichkeit gut strukturierte Projekte.

Illustrationen und Erklärungen
Hier punktet das Buch mit vielen Farbfotografien und lustigen Skizzen. Die meisten Schaltungen werden auch halbsymbolisch, beispielsweise auf einem Steckbrett argestellt. Die Schaltpläne haben die Schwäche, dass hier die amerikanische Norm verwendet wird (diese wurden bei der Übersetzung ins Deutsche beibehalten).

preiswertes Experimentiermaterial
Soweit ich die Schaltungen bis jetzt überblicken konnte, kommt das Buch mit Standardbauteilen aus, lediglich an PUTs (Unijunktionstransistoren) ist etwas schwerer dran zu kommen.

umfangreiches Überblickswissen
Das Buch startet sofort experimentell in die Grundlagen der Elektronik. Angefangen mit Widerständen wird praktisch beiläufig in übersichtlich gestalteten "Grundlagen-Kästen" die nötige Theorie vermittelt. Auch Berechnungen werden zumindest beispielhaft vorgestellt und umfangreich kommentiert. Hier wären "Übungsaufgaben" die Krönung gewesen.
Meinen Schülern dürfte gefallen, dass immer wieder Bauteile mutwillig zerstört werden dürfen, um entweder ihr Inneres anzuschauen (Relais), oder deren Belastbarkeit auszutesten (LED).
Nach de VErmittlung von Grundlagen geht es an Relais-Schaltungen, RC-Schaltungen und Transistorschaltungen. Mithilfe von PUTs werden Oszillatoren gebaut, die die Grundlage für ein größeres Projekt: Bau einer Alarmanlage darstellen.
Das nächste große Kapitel widmet sich ausführlich dem Löten und Bestücken von Platinen. Im nächsten Schritt werden die Grundlagen von Logikschaltungen vermitelt und z.B. einfache Würfel-Schaltungen gebaut.
Im vorletzten Kapitel geht es um Schwingungen (Tonerzeugung, Frequenzfilter...). Hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht, z.B. Radiobau.
Im letzten Tel schließlich wird ein Roboter gebaut und es werden Einblicke in die Informatik gewährt.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Buch, es schafft vor allem einen guten Überblick. Wenn man an bestimmten Stellen tiefer in die Materie einsteigen will, muss man auf weitere Literatur zurück greifen.
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am 11. März 2011
Ich habe mir die im Buch angeführten Teile jetzt besorgt und beginne nun mit den ersten Lektionen. Es ist alles genau beschrieben (auch bebildert) um auch wirklichen Anfängern die Freude am Basteln richtig zu steigern. Auch einiges an Hintergrundwissen wird zwischendurch immer wieder beschrieben. Ich werde in diesem Buch sicher bis zum Ende alles genau durchmachen, weil mich alles sehr interessiert.
Kurz gesagt ein sehr tolles Buch!!!
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am 16. Januar 2013
Oft wird an höheren Schulen die E-Technik meist sehr theoretisch/ abstrakt gelehrt, wodurch einerseits leichte Sachverhalte komplex und unverständlich dargestellt werden und andererseits einfaches, praktisches Verständnis verloren geht. Genau an dieser Stelle setzt das Buch an: Lernen durch Praxis. Aus meiner Sicht super, um ein praktisches Grundverständnis aufzubauen - sowohl für Analog- als auch für Digitalelektronik.
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am 9. Januar 2012
Pro: gelungene Mischung aus Theorie, Praxis und Handwerk
Contra: exotische Bauelemente in den Experimenten, viel zu häufiger PUT Einsatz,
amerikanische Symbolik für Logikgatter und Widerstände

Das Buch hatte ich als Einstiegswerk für meinen Sohn vorgesehen.

Wären die Experimente etwas praxisrelevanter (nicht eine Transistorkippstufe wird gebastelt - nur PUT-klimbim),
wären die in EU und D "typischen" Bastlerdioden und Transistoren eingesetz worden (nur "2N"-Ami-Krempel),
wären Texte und Schaltungen besser aufeinander abgestimmt und
gäbe es etwas übersichtlichere Materiallisten,
dann wäre ich von dem Buch richtig begeistert "geblieben".

Dann hätte ich gern 5 Sterne verteilt, nun schwanke ich zwischen 2 und 3.

So beschaulich und leichtverständlich das Buch zu Anfang beginnt, so werden gegen Ende zahllose Themen angerissen.
(Schrittmotorsteuerung, PICAXE , Basic-Briefmarke) Es entsteht der Eindruck, im letzten Drittel
würde "alles ein bisschen und nichts so richtig" behandelt.
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am 28. Januar 2018
Für elektronik neulinge total zu empfehlen! Das buch ist nicht zu schwer und sehr lebhaft geschrieben. Bin als anfänger begeistert gewesen. Leider wird es nach der hälfte des buches ziemlich kompliziert, da experimente anfangen. Hier werden verschiedene themen nur oberflächlich angeschnitten was das ganze recht komplitiert macht. Fazit: für die eine hälfte des buches gebe ich 5 sterne und für die andere 3.
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am 8. August 2011
Das Buch ist wirklich für Anfänger gut und detailiert beschrieben. Dafür wenigstens
2 Sterne Bewertung.
Mühsam ist jedoch die Suche nach den angeführten Einzelteilen wie zb. Relais.
Für den Laien nicht durchschaubar. Die Beschaffung einiger Teile erfordern
Internetrecherchen da sie teilweise veraltete Teilenummern im Buch angeben.
Ein fertiger Modellbausatz mit den Teilen zusammen, hätte mir mehr gebracht
und weniger gekostet.
Die Materialkosten um beginnen zu können, betragen je nach Ausführung
des Messgerätes, zwischen 120€ und 140€. Damit kann man ungefähr bis
zur Seite 50 des Buches etwas nachbauen (sehr Simpel). Danach wirds noch
Teurer. Ich bin mir auch nicht sicher ob so manche abgebildeten
Schaltpläne falsch sind....... Ein Kontakt zum Autor ist nicht
angegeben um Fragen diesbezüglich zu klären oder ein Feedback abzugeben.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. August 2011
Das Buch Make: ELetronik von Charles Platt ist ein Buch, das mit praktischen Beispielen den gewillten Hobby-Bastler als eine Einführung in die Elektronik dient. Das Buch durchläuft 36 Experimente, die alle sehr gut erklärt sind und der Autor geht auch auf Grundlagen ein, aber nicht zu detailliert.Muss er auch nicht, das Buch macht Lust auf mehr, der Leser, wird motiviert und kriegt Lust nach mehr, das gefällt mir im Übrigen an diesem Buch, mit 311 Seiten ist dieses Buch kein Kompendium und wird daher auch leicht gelesen. Bei 1200 Seiten, die selbst noch nicht das Ende der Elektronik umfassen können, wäre der Lese schon geschockt von dem Vorhaben. Gebaut wird z.B. eine Alarmanlage, usw.
Ich habe mir mit dem Lesen des Buches viel Zeit gelassen, leider auch nicht alle Experimente durchgemacht, aber das werde ich im Winter nachholen. Allerdings habe ich mich schon mit zwei weiteren Personen unterhalten, die das Buch nicht nur gelesen haben, sondern auch alle Beispiele nachgemacht haben, auch sie sind damit sehr zufrieden und schon ins nächste Level aufgestiegen.
Ich kann dieses Buch jedem Empfehlen der Lust auf Elektronik hat, es macht Spaß die Experimente mitzumachen und das Buch liest sich sehr gut.
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am 29. November 2010
Ich habe das Buch mittlerweile schon seit drei Monaten und bin jetzt im vorletzten Kapitel.
Das Buch vermittelt auf einfach und überschaubare Weise allerlei handwerkliches und praktisches Wissen, das für den Umgang mit Elektronik wirklich unabdingbar ist. Das Buch ist sehr durchdacht und hat eine sinnvolle Chronologie: man wird an die Hand genommen und durch die elektronischen Grundlagen geleitet. Nebenbei wird auch geschichtliches Wissen vermittelt und hilfreiche Übersichten gegeben.

Der Autor hat die Schaltungen so gezeichnet, wie sie nachher auch wirklich auf dem Steckbrett aussehen. Grade am Anfang, wenn man versucht irgendwelche kleinen Schaltungen aus dem Internet nachzubauen, die "richtig" gezeichnet sind, merkt man erst einmal was das für eine Hilfe ist.

Natürlich kann in einem Buch nicht alles stehen. So fehlen hier sehr viele theoretische Grundlagen, was aber auch nicht wirklich tragisch ist. Für einfache Schaltungen braucht man keine Schaltalgebra oder KV-Diagramme. Es werden hier aber systematisch ALLE Grundlagen vermittelt (und falls nicht, dann sollte man in der Lage sein sich selbst was zu suchen), die man für kleine Schaltungen braucht.

Für jedes Kapitel gibt der Autor eine Einkaufsliste vor. Bei Reichelt (vorher im Papierkatalog suchen, da der Internetkatalog etwas Verzögerung beim Laden aufweist / günstiger als Conrad) und Conrad (i.d.R. die bessere auswahl) habe ich bisher alle Teile bekommen. Die Grundaustattung für die Experimente hat bei mir ca. 120 € gekostet und ich habe es nicht bereut es gekauft zu haben.
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am 23. September 2010
Einfach anfangen und loslegen ist das durchgängige Prinzip dieses Buches ohne zuerst viel Theorie vorgesetzt zu bekommen. Trotzdem kommen Theorie und Hintergrundwissen zu Bauteilen und Personen, die diese Teile entwickelt haben, nicht zu kurz.
Wie der Titel sagt sollte man nicht nur lesen, sondern machen. Dazu gehört ruhig ein paar Bauteile mehr einzukaufen, denn es wird auch gezeigt was passiert, wenn man tut, was man eigentlich nicht soll. Beim Einkauf beachten: Nicht alles gibt es überall: Unijunction Transistoren sind seltener. Die gibt es bei Reichelt, nicht bei Conrad.
Praktische Beispiele von vorn bis hinten bieten den roten Faden für das Buch. Eigentlich müsste es noch dicker sein ...
Mein Interesse weckte besonders Kapitel 4 rund um den vielseitigen Klassiker: Timer-IC NE555. Die bistabile Seite des ICŽs war mir neu, eignet sich aber wunderbar zum Starten und Stoppen digitaler Schaltungen. Der kräftige Ausgang des NE555 macht ihn u.a. so erfolgreich. Allerdings sind hier leider versteckte Fehler. Pin 4 muss zum Reset mit Minus verbunden werden, statt Plus. Im Text steht es richtig. Wenn der Pin2 zum Triggern nicht funktioniert, sollte man es mal mit Pin4 versuchen.
Fazit: Für Einsteiger super und selbst Praktiker finden immer noch Anregungen.
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