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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2016
Das im folgenden beschriebene Buch geht ein sehr allgemeines Problem an, welches sicherlich jeden Software Entwickler auf kurz oder lang ein mal haben wird. Der Code älterer Module kann nicht ordentlich erweitert werden, neue Mitarbeiter brauchen sehr lange um sich an den Code zeigen in Spaghetti Form entlang zu hangeln oder es gibt allgemeine Probleme mit dem Arbeitsablauf während der Projektphase.

Das Buch Weniger schlecht programmieren zeigt euch Wege, Fallstricke und Hilfsmittel auf, um Fehler zu vermeiden, mit Fehlern professionell umzugehen und hilft euch bei Entscheidungen während der Entwicklung neuer Module für eure Software.

# Der Inhalt
Die Autoren Kathrin Passig und Johannes Jander bieten euch auf rund 430 Seiten wie bereits beschrieben etliche Lösungsansätze, Fallstricke und Tipps zur Problemlösung. Viel wichtiger ist in meinen Augen aber die Tatsache, dass Sie euch zu einigen Problemen die Augen öffnen, die – ich zumindest gehöre dazu – man vorher nicht erkannt hat. Unter anderem geht es dabei im Buch um folgende Themenbereiche, welche ich euch zum Teil näher beschrieben möchte.

Zu allererst werdet ihr mit einem umfangreichen Vorwort abgeholt, euch wird gezeigt an wen sich dieses Buch richtet und ich stelle einfach mal die Behauptung auf, dass sich hier jeder an irgend einer Stelle angesprochen fühlen wird – wenn er es sich eingesteht.

Danach werden euch typische Stärken und Schwächen, verschiedene „Typen“ bzw. Rollen als Software Entwickler und deren Bedeutung näher gebracht. Zusätzlich lernt ihr hier, wie ihr aus euren Schwächen eine Stärke macht und erkennt gleichzeitig aber auch, dass Stärken teilweise zu einer Schwäche werden können.

Im weiten Verlauf des Buches geht es zuerst darum eine Verständigung in den Quellcode zu bringen. Hierzu lernt ihr Konventionen, Namensgebung im Detail und Kommentare kennen und bekommt zu verstehen, wo eine Grenze zu ziehen ist. Auch das Code lesen spielt besonders in größeren Teams oder Firmen eine immer größer werdende Rolle, da es immer wieder vorkommen kann, dass ihr plötzlich ‚fremden‘ Code warten oder erweitern müsst. Dazu ist es unabdingbar, euch auch in fremden Code einarbeiten zu können und diesen zu verstehen.

Ein für mich sehr wichtiger Themenbereich war danach das Thema „Hilfe suchen“. Wer kennt das nicht, ihr sitzt vor einem Problem und wisst nicht weiter, aber wollt auch niemandem auf die Nerven gehen mit euren Fragen. Das ist zwar gut und schön, bringt aber weder euch noch die Firma signifikant weiter und ihr langweilt euch nebenbei auch noch. Es gibt also nichts schlimmeres als nicht oder viel zu spät zu fragen. Dafür wird euch niemand den Kopf abreißen, weil vermutlich auch euer gegenüber bereits in solch einer Situation war. Ebenso ist dann aber zu beachten, nicht zu viele Fragen in einer einzelnen Mail zu stellen, dem Leser nachvollziehbar das Problem erklären und keine – in euren Augen – unnötigen Details weg zu lassen, welche der Leser eurer Frage aber braucht. Das wichtigste überhaupt ist aber: Immer höflich und mit Respekt fragen.

Anschließend daran erklären euch die Autoren, wie man anderen hilft und wie man anderen besser nicht hilft. Danach geht es noch an das ‚Überleben im Team‘, bevor ist in Buchteil III an den Umgang mit Fehlern geht.

Weiter geht es im Buch unter anderem mit diesen Themen:

-Eigenes Unrecht eingestehen
-Debugging richtig anwenden
-Refactoring
-Testen eures Codes
-Warnhinweise verstehen
-Umgang mit Bibliothek oder Fremdcode
-Euren Werkzeugkasten richtig bestücken
-Versionscontrollsysteme einsetzen
-OOP
-Sicherheitskonzepte
-…

# Mein Fazit
Für ~25,00 € bietet der O’Reilly Verlag hier ein umfassendes Lehrbuch, welches ich euch wärmstens ans Herz legen möchte, wenn ihr als Software Entwickler, Projektleiter oder als Auszubildender Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung tätig seid.

Für mich hat dieses Buch einen festen Platz im Bücherregal verdient und ihr solltet auf jeden fall mal einen Blick hinein werfen. Es ist sicher auch etwas dabei, wo ihr euch zurückversetzt fühlt zu einer Situation, zu der ihr im Buch eine Lösung findet.
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am 27. September 2015
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da einige Programmierer ja die Meinung vertreten, dass es uneingeschränkt guten Code nicht gibt, sondern nur daran gearbeitet werden kann, ihn weniger schlecht zu machen. Der Titel des Buches verleitete mich zu der Annahme, dass dieses Buch von seiner Idee in etwa die gleiche Kerbe schlägt.

Leider musste ich dann schon in den ersten Kapiteln enttäuscht feststellen, dass es sich tatsächlich nur um ein Buch für Anfänger handelt. Zudem wird schon im einleitenden Quiz sofort klar, dass es nicht wirklich um Programmieren (Sprich: Code, Algorithmen, etc.) gehen wird, sondern die Autoren hier Geschmackspolizei über Nebensächlichkeiten (Kommentare, Entwicklungsumgebung, Debugging, Versionskontrolle, etc) spielen wollen, auch wenn sie dies im Laufe des Buches mehrfach relativieren wollen. Es schwingt allerdings trotzdem immer mit (z.B. weil ständig in schlechte und gute Programmierer kategorisiert wird) und wird durch den Eindruck, dass es sich bei den Autoren selbst nicht um die erfahrensten Entwickler handelt, während des Lesens immer unerträglicher.

Ich selbst habe mir schon vor Jahren abgewöhnt von solchen Nebensächlichkeiten auf die Qualität der Entwickler zu schließen, nachdem ich feststellen musste, dass einige Programmierhelden meiner Jugend (z.B. die Unix-Erfinder oder der C++ Erfinder Bjarne Stroustrup) Texteditoren ohne Syntax-Highlighting und Autovervollständigung benutzen und hauptsächlich mit print-Befehlen debuggen, und nicht mit mit einem Debugger. Laut der Kategorisierung in diesem Buch müsste es sich bei diesen Leuten entweder um die dümmsten Anfänger oder um die unverständlichsten Codehacker handeln (das beides nicht zutrifft lässt sich leicht belegen).

Den Großteil der ersten Hälfte des Buchs kann man zusammenfassen mit "guck dir einfach an was in der Sprache/Umgebung, in der du dich befindest, Konvention ist, und mach es einfach genau so".
Die zweite Hälfte ist dann eine unzusammenhängende Auflistung von Themen, von denen die Autoren wohl meinten, dass sie diese unbedingt noch loswerden müssen um das Buch zu füllen. Bestes Beispiel ist hierfür das Thema über Kommandozeilen, in welchem die Grundlagen der Unix-Shell versucht werden zu vermitteln (Thema verfehlt).

Mit Programmieren hat das Buch eigentlich nicht viel zu tun. Die Anzahl an Beispielen, die sich tatsächlich auf die Verbesserung von Codekonstrukten bezieht, lässt sich an einer Hand abzählen. Das man danach in einem späteren Kapitel dann noch erklärt bekommt, was ein Compiler ist, wirkt unfreiwillig komisch.

Dann kommt noch hinzu, dass einige Aussagen einfach Blödsinn sind, wie beispielsweise die Behauptung, dass eine Klasse nie von mehr als zwei Schnittstellen ableiten soll, da man sonst wahrscheinlich sein eigenes Klassenmodell nicht verstanden hätte. Diese Aussage wundert einen dann nicht mehr, wenn man im späteren Kapitel eine Einführung in die Objektorientierte Programmierung bekommt (Sinn??), in welcher das Konzept der Trennung von Schnittstelle und Implementierung eher schlecht als recht erklärt wird (Interfaces werden gar nicht erklärt).

Auch lustig ist die Aussage, dass man in dem Fall, in dem man ein Switch-Konstrukt in der Vergangenheit schon öfter aus versehen ohne break benutzt hat, wohl einfach nicht der Typ für Switch-Konstrukte wäre und stattdessen lieber if/then/else Konstrukte benutzen solle.

Die Normalformen der Datenbanken sind übrigens falsch erklärt.

Leider sehr Schade für das Geld, habe aus diesem Buch so gut wie nichts mitgenommen. Ich werde es wieder verkaufen.
Das Buch ist meiner Meinung nach auch für tatsächliche Anfänger wenig geeignet, die sollen lieber ein Buch zu einer Sprache ihrere Wahl gründlich durcharbeiten, da werden die meisten Nebensächlichkeiten auch erklärt.
Ich kann leider schwer erkennen, für wen dieses Buch hilfreich sein sollte.

Die zwei Sterne gibt es nur, weil man das Buch wenigstens schnell überfliegen kann.
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am 14. Mai 2014
Auch wenn man schon viele Jahre Software schreibt ist das Buch durchaus lesenswert. Man findet immer wieder Anregungen oder ertappt sich dabei, etwas eigentlich eher falsches/schlechtes dann irgendwie doch zu machen.
Ich würde das Buch empfehlen, wenn man sich mit Schreiben von Software befassen will/muss. Dabei geht es _nicht_ um Tips und Tricks, wie etwas in speziellen Sprachen etc. besonders elegant und schnell zu lösen ist. Es geht darum, sich selbst das Leben langfristig einfacher zu machen, indem man seinen Code stetig verbessert. Und das kann jeder, der sein Können realistisch einschätzt.
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am 13. Oktober 2014
Wie immer zu Beginn: Jedes Buch, seiner Leserschaft und seinem Zweck. Was diese Regeln betrifft so haben sich die Autoren gut und sicher aufgestellt. Sie machen deutlich für wen und für welchen Zweck ihr Buch gedacht ist und in welchem Kontext es einzusetzen ist. Läßt sich der Leser hier korrekt ein und bringt Lernwilligkeit und etwas Selbstironie mit, so werden ihm die Grundlagen der Softwarentwicklung auf unterhaltsame Weise nahe gebracht. Es werden viele bewährte Vorgehensweisen vorgeschlagen und viele bekannte Fehler plakativ zur Vermeidung nahegebracht. Für Anfänger der Softwareprogrammierung ein sehr zu empfehlendes Buch. Es reduziert die Erfahrungskurve um einige gut vermeidbare Hürden.

Es ist den Autoren gelungen das zu vermittelnde Thema sachlich, unterhaltsam und glaubhaft zu vermitteln. Es werden solche Informationen vermittelt, die in keinem Commpilerhandbuch, User's Guide oder Programmer's Reference Manual zu finden sind. Es sind die Dinge des Programmieralltags, die Schlaglöcher der Softwareentwicklung, die teuren Erfahrungen wenn man sie selbst macht.

Für erfahrene berufliche Softwareentwickler ist das Buch sicherlich keine Fehlinvestition, aber auch keine notwendige Anschaffung, oder gar Weiterbildung. Zumindest diesen Anspruch erheben die Autoren auch garnicht, von daher ein gutes und schlüssiges Konzept.

Viel Spaß beim Lesen :)
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am 14. November 2014
Schönes Buch und empfehlenswert auch als einigermaßen fortgeschrittener Entwickler.
Das Buch zeigt Dinge aus dem Alltag des Entwicklers und bestimmte No-Go s sieht man tatsächlich im Code.
Locker geschrieben und zu empfehlen.
4 Sterne weil es günstiger sein könnte.
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am 5. Juli 2015
Eine treffende Darstellung des Alltags zwischen dem Genie eines Entwicklers und dem Boden der Tatsachen, auf den dieser unweigerlich landet, wenn die Fakten ihn einholen.

Kurz, ein muß für jeden, der zwischen dem gerade mal eben und einem ernstzunehmenden Produkt-Livecycle stehen.
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am 14. Januar 2015
Ist wirklich ein sehr tolles Buch geworden! Vor allem schaffen die beiden, was man beim Titel kaum für möglich hält: Das Buch liefert wirklich tonnenweise gute, undogmatische und merkbare Tipps und Hilfestellungen für besseres Programmieren. Und ist dabei so lesenswert wie ein Feierabendkrimi, wirklich beeindruckend. Ein Kapitel über funktionale Sprachen hätte ich mir noch gewünscht, aber das wäre vermutlich über den Skope hinausgegangen. Mit meiner bescheidenen Erfahrung würde ich mal sagen, dass sowohl erfahrene ProgrammiererInnen, als auch Hobby-Coder von der Lektüre profitieren können.
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am 15. März 2014
Das Buch ist primär an Programmieranfänger gerichtet und enthält zahlreiche sinnvolle Hinweise, wie man sauber programmiert. Gleichzeitig bestärkt es einen darin, überhaupt mit dem Programmieren anzufangen bzw. ständig weiterzumachen, um dann aus etwaigen Fehlern zu lernen. Daher ist es auch für fortgeschrittene Entwickler hilfreich, die sich an einigen Stellen wiedererkennen werden.
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am 23. Februar 2014
Ziemlich ungewöhnlicher Titel für ein Buch aus der Nerd Fraktion. Wo wir doch eigentlich von unseren selbstgeschriebenen Code total überzeugt sind, oder nicht ? Im ersten Kapitel ermöglichen die Autoren anhand von einigen Fragen mit vorgefassten Antworten diese Einschätzung nochmals zu überdenken. Und falls man dann doch zur Zielgruppe des Buches gehört, sollte sich die verletzte Seele nicht grämen und einfach weiterlesen.
Denn das Schriftwerk ist definitiv nicht nur etwas für Neulinge im Programmiergeschäft – ganz im Gegenteil. Auch alte Hasen und Profis finden auf den über 400 Seiten noch Interessante und nützliche Details.
Die Autoren erklären sehr ausführlich wie hilfreich eine vernünftige Versionsverwaltung sein kann und was sich hinter dem Begriff Refactoring verbirgt. Auch schon mal in die Falle gelaufen - „Hab ich diese Codezeilen vor einem Jahr wirklich selbst geschrieben ? Das sieht mir gar nicht mehr ähnlich“. Auch dieses Mysterium wird aufgeklärt. Alles in allem ist es dem Duo Passig und Jander gelungen mit Witz und Verstand einen Streifzug durch die Welt der Softwareentwicklung zu machen. Codebeispiele sucht man weitestgehend vergeblich, vielmehr lebt das Buch vom lockeren und unterhaltsamen Schreibstil und den zahlreichen Anekdoten. Ach so, wussten Sie schon warum Van Halen mit den braunen M&Ms ein Problem hat ?
Je nach Vorbildung und Wissensstand sind vielleicht nicht alle Kapitel gleichermassen interessant. Das muss jeder für sich entscheiden und ggf. hilft einfach weiterblättern.
Für mich hat „Weniger schlecht programmieren“ die 5 Sterne wirklich verdient.
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am 21. Dezember 2015
Tja, nun hab ich das Buch vor mir liegen, hab es auch zum großen Teil gelesen und muss bemerken: Der Mehrwert ist sehr gering.
Da ist erst Mal die Frage: Für wen ist das Buch gedacht? Für Quereinsteiger, die es nach x Jahren endlich richtig machen wollen, für den Studenten direkt am Berufseinstieg, der Profi der das Gefühl hat da fehlt doch irgendwie was oder der Laie auf der Suche nach dem richtigen Weg? Meiner Meinung nach noch am ehesten die zu letzt genannten.
Allgemein ist es aber einfach zu unspezifisch, zu breit gefächert geht aber in manchen Fällen wieder zu tief auf die Materie ein (ohne das Thema dann vollständig zu behandeln).

Ein paar Beispiele:
- Sehr breit wird der Vorteil erklärt den man hat wenn man sich mit der Kommandozeile beschäftigt. Nur hat das nichts mit "Programmieren" an sich zu tun und man wird dadurch auch kein besserer Programmierer. Man spart sich halt bei den administrativen Tagesgeschäft eine Menge Ärger. Auch der Hinweis das man sich Arbeit erspart wenn man auf die Kommandozeile aus Programmen heraus zugreifen sollte ist eher kurios.
- Das Thema "Sicherheit" wird breit ausgerollt. Ob man damit nicht jemanden überrollt, den man Anfang des Buches noch erklärt hat, das Variablennamen in Landessprache schlecht sind?
- Es gibt Ratschläge wie "Entwickel nicht Dein eigenes Wiki", "Schreib nicht Deinen eigenen Parser" oder "Setze keinen eigenen Datenbank-Connector um". Das aber grad sowas auch nützlich sein kann um ein wenig schlechterer Programmierer im Sinne des "ein Programmierer mit mehr Hintergrundwissen" zu werden geht dabei unter.

Nützlich ist meiner Meinung nach nur der erste Teil, der das Thema Konventionen umfasst. Und das ist das Geld nicht wert, da kann man sich dann gleich Bücher wie Clean Code, Clean Coder oder Refactoring kaufen.

Warum dann doch 2 Sterne: Weil es sich zum einen einfach gut liest, es stellenweise doch was bringt und es sich gut als Bücherstütze tut.
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