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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2008
Leider ist das Angebot an aktuellen deutschsprachigen Büchern zu Python sehr begrenzt, das Buch von Lutz/Ascher ist eines davon. Für knapp 40 Euro bekommt man zwar ein leidlich dickes Buch (über 600 Seiten), aber man könnte es locker auf die Hälfte schrumpfen, ohne dass inhaltlich etwas verloren ginge: Die Darstellung ist (teilweise unerträglich) weitschweifig, immer wieder überflüssiger Text. Beispiel: "Neben Listen sind Dictionaries vielleicht der flexibelste eingebaute Datentyp in Python" (S. 111). Was soll man damit anfangen? Und was heißt "vielleicht"? Wissen es die "Experten" selbst nicht? Und wenn sie es nicht wissen: Warum lassen sie solche Sätze (von denen gibt es VIELE) nicht weg?

Und: Die deutsche Übersetzung ist schwach. Man hat selten das Gefühl, ein deutsches Buch zu lesen, vielmehr kann man z.T. den Originaltext wörtlich erahnen, weil viel zu eng an der englischen/amerikanischen Syntax geklebt wird. Das macht das Lesen nicht gerade angenehm. Das das besser geht, zeigen andere Bücher (wie z.B. ganz vorbildlich das Buch "Java lernen mit BlueJ" von Barnes/Kölling - leider nicht über Python).

Und: Es sind - für ein 40 Euro Buch - zu viele Druckfehler enthalten. Kann man abschließend noch nicht einmal eine Rechtschreibprüfung über den Text laufen lassen? Beispiele:
"ganauer" (S. XXII), "zugeifen" (S. 31) uvm.

Und: Das Buch ist didaktisch schlecht aufgebaut. Die ersten 140(!) Seiten behandeln nur die eingebauten Datentypen (und überblicksartige Informationen über IDEs, Installation etc. - aber das meiste nur sehr oberflächlich). Bis dahin hat man noch nichts über die Python-Syntax, Anweisungen, Kontrollstrukturen gelernt! Aber: Auf den ersten 100 Seiten gibt es fast keine Seite, auf der nicht ein Satz der Art "Mehr dazu steht in Kapitel X" steht. Das nervt und hätte vermieden werden können, wenn man einen anderen didaktischen Ansatz gewählt hätte: Was nützt es dem Leser, wenn er Listen, Tupel und Dictionaries in aller Breite dargestellt bekommt, wenn er damit noch nichts anfangen kann? Sinnvoller wäre es, zunächst mit primitiven Datentypen zu beginnen, dann etwas über Syntax und Kontrollstrukturen zu sagen und dann zusammengesetzte Datentypen anzuhängen.

Fazit: Das Original-Tutorial von Guido van Rossum (online) ist zwar auch nicht gerade umwerfend, aber für einen Python-Anfänger (sofern er des Englischen mächtig genug ist) weit aus ergiebiger als diese Buch. Und 40 Euro billiger.
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am 19. November 2007
Habe mir dieses Buch zugelegt, weil es zum Zeitpunkt das einzige in deutscher Sprache verfügbare war, welches auch das aktuelle Python 2.5 berücksichtigte.

Es ist sehr umfangreich , beschreibt aus der Sicht von Python alle Grundlagen der OO-Programmierung bis ins Detail, also eher für Anfänger ausgelegt.

Habe schon diverse Bücher anderer Programmiersprachen gelesen, aber mir ist noch keines untergekommen, welches Sachverhalte so verkomplizieren kann. Z.B. anstatt einfach zu schreiben, dass auch in Python die mathematische Regel gilt : Punktrechnung geht vor Strichrechnung, wird über eine Seite Buch Inhalt generiert, ohne dabei diese Regel überhaupt zu nennen ! An vielen Stellen schweift das Buch aus, nimmt bezug auf andere Sprachen.
Erfahrene Programmierer anderer Sprachen (Java, C++) sollten die Finger davon lassen, Onlinehilfen und FAQs online im Internet bringen einen meistens eher weiter.
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am 29. Juni 2008
Vertrauend auf den Verlag habe ich zugegriffen, um eine fundierte Einführung in Python zu erhalten. Der lockere Stil hat mir anfangs gut gefallen, leider verlieren sich die Autoren in ungehemmter Weitschweifigkeit. Ganze Absätze sind vollkommen sinnentleerte Aneinanderreihungen von Worten von nahezu valentinscher Sprachgroteske. Allerdings war Valentin ein Meister der Sprache, was man vom Übersetzer nicht gerade sagen kann.
Immerhin kann man wenigstens einen Stern vergeben, weil es doch viele interessante Links zu Python-Seiten gibt. Das Geld für das Buch sollte man lieber für einen Besuch im Kabarett ausgeben.
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am 1. Februar 2008
Von einer "Einführung in Python" sollte man eigentlich erwarten können, daß sie dem unkundigen Einsteiger einen systematischen "Schritt für Schritt" Einstieg in die Sprache ermöglicht. Diesem Anspruch wird das Buch aber nur auf den ersten Seiten, bis hin zum ersten "Hello world" Programm gerecht. Was dann kommt wirkt nur noch wie ein beliebig zusammengewürfeltes Kompendium- wohl mit der Zielvorgabe, jeden Aspekt der Sprache zumindest einmal zu erwähnen. Insbesondere die Feinheiten der OO-Programmierung dürften aber eher den Profi aus anderen Sprachen interessieren, der sich vielleicht eben mal schnell ein Bild von Python machen möchte. Der Einzuführende aber erwartet keine "Techniken der Klassen-Schnittstellen", sondern grundlegende, zugleich die Syntax vermittelnde Basistechniken der Sprachverwendung, zusammenhängend anhand praktischer und vollständiger Beispiele dargestellt. Die so wichtige Arbeit mit Dateien etwa wird zwar erläutert, aber unvollständig und übers ganze Buch verstreut. Dazu gehört meiner Meinung dann auch, über ein paar der wichtigsten Module, deren vorhandene Möglichkeiten und Einsatz übersichtlich und gründlich aufzuklären. Dafür wäre der Platz sehr viel sinnvoller verwendet gewesen! Der ständig anzutreffende Verweis auf die nun wirklich reichlichen externen Quellen der Python-Doku (im Netz) hat zwar seine Berechtigung- aber wozu kauft man dann ein gedrucktes Buch überhaupt?
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am 27. Juni 2010
Das Buch ist unsystematisch aufgebaut, geschachtelt formuliert und schwer zu verstehen. Beispiel: ".. können Klassen Namensraum-Hierarchien aufbauen, welche die Namen definieren, die von den Objekten, die durch Klassen in der Hierarchie erstellt wurden, benutzt werden." Sätze wie diese sind die Regel, nicht die Ausnahme. Das Buch ist gespickt mit Füllworten, Füllsätzen und unnötig weitschweifigen Anmerkungen, die nichts zum Inhalt beitragen. Der Sinn vieler Ausdrücke ist nicht zu erkennen, erläutert oder definiert wird nichts (Beispiele: "Veränderung an Ort und Stelle", "fließender Polymorphismus", oder "Umlenken von Attributqualifikationen"). Vielleicht liegt das an der Übersetzung ins Deutsche, vielleicht war bereits das englische Original kryptisch formuliert.
Den Autoren war offensichtlich klar, dass ihre Ausführung nicht leicht zu verstehen sind. Z. B. versuchen sie im Abschnitt "Grundlagen von Klassen" über acht Seiten mit (sinnfreien) Beispielen zu erläutern, wie Klassen, Klassenattribute, und Vererbung funktionieren. Anschliessend fragen sie berechtigterweise: "Hat das alles für Sie einen Sinn ergeben? Wenn nicht, seien Sie unbesorgt." Hier wäre es Aufgabe der Autoren gewesen, die Inhalte besser aufeinander aufbauend zu gliedern und am sprachlichen Ausdruck zu feilen. Statt dessen wird der Leser mit flockigen Anmerkungen über Schwachstellen hinweggetröstet. Dieser betont flapsige Stil soll wohl auflockern, er wirkt auf Dauer aber nur nervig.
Durch Bücher wie diese wird der Anfänger abgeschreckt und dem Fortgeschrittenen der Spaß verdorben.
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am 18. Juli 2009
Meine Erfahrung ist, dass es zum Einstieg in eine neue Programmiersprache ein einziges gutes Buch braucht. Als Beispiel möchte ich The C Programming Language. (Prentice Hall Software) nennen.
Die Frage ist also, ob das Buch von Lutz/Ascher dieses eine ist, das man für den Einstieg in Python braucht. Für mich ist das auf jeden Fall nicht. Die Texte sind teils weitschweifig, teils unverständlich, bringen die Konzepte nicht prägnant auf den Punkt. Hier ein Beispiel: "Wenn wir eine Instanz mit dem Namen eines Attributs im Klassenobjekt qualifizieren, ruft Python den Namen von der Klasse ab (es sei denn, er ist ebenfalls in der Instanz enthalten)" (Seite 163).
Fazit: Zum Einstieg in Python besser ein anderes Buch suchen. Leider habe ich da keinen Vorschlag, bin selber noch auf der Suche.
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am 20. März 2009
Das Buch ist in angenehmer Weise gut lesbar. Was dem Informatiker vielleicht zuviel Text ist, bedeutet für den Einsteiger den Anteil an "gut lesbar". Auch den didaktischen Aufbau fand ich entlang der zunächst einfachen Datentypen wie Zahlen, Strings und Dictionarys hin zu Kontrollstrukturen und schließlich komplexeren OO-Strukturen gelungen. Was will ich mit Kontrollstrukturen (Schleifen, Entscheidungen etc.) anfangen ohne die grundsätzliche Funktionalität einfacher Datenstrukturen verstanden zu haben und dazu zählen in Python auch Listen, Strings und Dictionarys !
..auch wenn sie manchen Umsteigern aus anderen OO-Sprachen bisher als komplex bekannt waren - die Handhabung für den Programmierer zählt.
Weiterhin gut war der kurze Einstieg in die Frage : "Wie benutze ich Python ?" Ohne viel Aktion kann der Lernende von Anfang an alle Beispiele direkt ausprobieren und dadurch einen spielerischen Einstieg in die Materie finden ohne sich gleich mit komplexeren Programmierkonzepten zu belasten ! ..für "gestandene" Entwickler allerdings zu ausholend.
Auch für mich als ITler versprüht das Buch eine angenehme Leichtigkeit ohne den Balast zuviel abstrakter Konzepte ! Wer diese sucht dem sei C++ oder ein tiefergehendes Buch empfohlen.
Einen Punkt Abzug gibt's wirklich für die Druck-/Übersetzungsmängel - aber insgesammt empfehlenswert !
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am 2. August 2013
Python ist für "Altprogrammierer" ein Leckerbissen. Mit diesem Buch kann man sofort beginnen. Sachlich gut, ohne überflüssigen Ballast. Mit dem Buch kann es sofort los gehen.
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am 15. Januar 2014
Dieses Buch hat mir geholfen in die Programmiersprache Python einzusteigen. Es ist sehr umfangreich und gut geschrieben. Ich würde mich wieder für diesen Artikel entscheiden.
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am 27. Juli 2009
Das Buch ist gut für Anfänger geeignet und bietet allerhand Beispiele zum nachahmen an. Auch sehr gut gelungen sind die enthaltenen Übungsaufgaben, bei denen sich das erlernte Wissen festigen lässt. Nachteilig finde ich an manchen Stellen die sehr komplexe Ausführungsweise der Autoren. Dennoch ist es eine Empfehlung wert.
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