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Ein mehrfach vorgestrafter Stinkstiefel wird tot in seiner erstaunlich gut aufgeräumten und sauberen Schrebergartenlaube aufgefunden, nachdem eine Nachbarin Schüsse gehört haben will. Zunächst sieht es so aus, als ob er gestürzt sein könnte und sich dabei den Kopf angeschlagen haben könnte. Nachdem seine Adresse festgestellt wurde beschließt die Beamtin Sabine Thelen seine Schwester zu besuchen um ein wenig mehrüber ihn zu erfahren. Ab diesem Abend ist die Polizistin verschwunden, ein Umstand, der die anderen Beamten in Unruhe versetzt. Dann brennt die Schrebergartenhütte ab und in den schwelenden Trümmern die die Leiche einer jungen Frau gefunden. Und auf den Konten des zuvor Verstorbenen finden sich hohe Geldsummen, die der Hartz IV-Empfänger wohl von Vertretern der Duisburger Mafia erhalten hat.

Komplexer und immer wieder überraschender Regionalkrimi, in dem die privaten Probleme der Ermittler nicht die Krimihandlung ungebührlich überlagern.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2012
Personell ist das KK11 in Krefeld, die Mordkommission, derzeit nicht sehr gut aufgestellt. Hauptkommissar Jürgen Fischer ist nach einem schweren "Betriebsunfall" noch immer krank geschrieben. Kommissar Roland Kaiser hat einen familiären Notfall und tauscht an diesem Wochenende kurzfristig den Bereitschaftsdienst mit Kollegin Sabine Thelen. Deren Begeisterung hält sich in Grenzen, weil sie Karten für ein Eishockeyspiel hat. Aber vielleicht wird es ja auch ruhig ...

Wird es nicht. In einer Kleingartenanlage sind Schüsse gefallen und in einer der Gartenlauben liegt ein Toter: Peter Goeken, 51, polizeibekannt. Ein unangenehmer Zeitgenosse, der immer wieder in krumme Geschäfte verwickelt war.

Nur einen einzigen Angehörigen des Opfers kann das KK11 ausfindig machen: Maria, die Witwe seines Bruders. Kommissarin Sabine Thelen überbringt ihr die Todesnachricht – und kommt nicht mehr zurück. Nun sucht das unterbesetzte KK11 nicht nur einen Mörder, sondern auch noch eine vermisste Kollegin.

Eine Spur führt ins schwäbische Spaichingen. Um das Gefühl zu haben, etwas Sinnvolles zu tun, fährt Hauptkommissar Jürgen Fischer zu seiner Kollegin Verena Hälble nach Baden-Württemberg. Das bringt ihm nicht nur die Bekanntschaft mit ein paar krimibegeisterten Mönchen ein, sondern auch ein paar hochinteressante Erkenntnisse ...

Verzwickte Fälle mit überraschenden Wendungen haben Jürgen Fischer und das KK11 hier am Hals. Man muss die vorangegangenen Bände nicht gelesen haben, um der Handlung folgen zu können. Alles Wesentliche wird kurz erklärt. Doch ist es natürlich hilfreich, wenn man die Personenkonstellationen schon kennt.

Freunde der Reihe grinsen schon, wenn Fischers Schachpartner Schink auftritt. In den Klatschgeschichten und ollen Kamellen, die der kontaktfreudige Rentner die ganze Zeit erzählt, verbergen sich nämlich manchmal wertvolle Hinweise. Wenn man nur immer wüsste, wo ...

Kenner der Regionalkrimi-Szene werden sich verwundert die Augen reiben, wenn Hauptkommissar Fischer auf einmal in Spaichingen ermittelt. Das ist doch das Revier von Kommissarin Verena Hälble und dem Amateurdetektiv Pater Pius! Die stammen aus der Feder von Silke Porath und ihren Co-Autoren und sind im Gmeiner-Verlag in Meßkirch zu Hause.

Dass ein Autor Figuren aus seinen eigenen Buchreihen in dieser Form mixt, das kennt man ja. Doch eine solche autorinnen- und verlagsübergreifende Kooperation dürfte eine Seltenheit, wenn nicht gar ein Novum sein. Dieses Crossover konnte nur deshalb zustande kommen, weil die Autorinnen Ulrike Renk und Silke Porath einander kennen und gelegentlich gemeinsam an Buchprojekten arbeiten. Und es funktioniert, obwohl die beiden Krimireihen so unterschiedlich sind.

Nicht nur Krefelder werden an diesem sorgfältig recherchierten Krimi ihre Freude haben. Der Regionalbezug ist deutlich, aber nicht übertrieben prominent. Das gleiche gilt für die privaten Probleme der Polizisten. Zwar haben alle derzeit irgendwie den Blues, aber das dominiert nicht die Handlung. Es zeigt nur, dass die Ermittler ganz normale Menschen sind, die ihre Arbeit eben manchmal unter erschwerten Bedingungen leisten müssen. Wie wir alle.
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am 31. Januar 2013
Schade, dass man zu den 5 Sternen nicht noch ein Highlightzusatzsternchen vergeben kann. Hier hätte ich es mit Freuden getan.

Ich habe nach Längerem mal wieder auf Schlaf verzichtet, um zu erfahren, ob Sabine gerettet wird. Die Lösung habe ich zwischendurch erahnt und mich diebisch darauf gefreut, dass jetzt die unsympathischste Protagonistin ad acta gelegt sein dürfte.

Die Geschichte beginnt damit, dass Sabine Thelen von einem Eishockeyspiel der Pinguine weggerufen wird, weil ein Toter in einem Schrebergartenhäuschen entdeckt wurde. Sie nimmt die Ermittlungen auf und befragt am späten Abend noch dessen Schwägerin. Als sie deren Haus verläßt, wird sie überfallen und verschleppt.

Der Rest des Teams sucht dann nach ihr und findet leider gleichzeitig eine Brandleiche in dem Schrebergartenhäuschen. Alle befürchten, dass die Leiche Sabine ist, ermitteln aber fieberhaft weiter und lösen schließlich auch beide Fälle.

Die privaten Verwicklungen und Geschichten haben mich auch hier wieder genauso in den Bann gezogen wie der Fall selbst und es kommt einem vor, als wäre man mit allen befreundet. Ganz, ganz toll gemacht und ich hoffe, auch das nächste Buch von Frau Renk ist wieder ein Seidenstadt- Krimi. Nicht dass ihre anderen Bücher schlecht wären, aber es kommen weder historische Romane, noch die Eifel- Reihe an diese Krimis heran. Mit Constanze van Aken habe ich nicht halb so sehr mitgefiebert, wie hier mit allen Figuren.

Dieses Buch sollte sich kein Krimifan entgehen lassen und mein Lob gilt der Autorin auch dafür, dass sie auch 3 von 4 Vorgängerbänden als ebook herausgebracht hat. So habe ich die Reihe jetzt noch zehnfach mehr genossen. Ich empfehle in jedem Fall hier der Reihe nach zu lesen und mindestens ab dem 2. Band einzusteigen. Sonst kann man das Team meines Erachtens gar nicht richtig genießen.

Dieses Buch war so gut, dass ich eine danach angefangene andere Krimi- Reihe gar nicht richtig würdigen konnte. Hiergegen ist das Buch einfach abgefallen und konnte mich nicht fesseln.
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am 27. August 2013
Zum Inhalt:
Sabine Thelen, Kommissarin beim KK11 in Krefeld wird zu einem Schrebergarten gerufen, in dem geschossen worden sein soll. Tatsächlich findet man einen Toten, da aber keine Indizien auf ein gewaltsames Verbrechen zu finden sind, stellt man sich nun die Frage, ob es Selbstmord gewesen sein könnte.
Bei ihren Ermittlungen wird die Kommissarin entführt. Ihre Kollegen vom KK11 sind ratlos. Was ist passiert? Wo ist Sabine?
Dann wird ein Brand mit einer Toten gemeldet. Und zwar genau in dem Schrebergarten, in dem die erschossene Leiche gefunden wurde.
Ob das die vermisste Kollegin ist?

Meine Meinung:
Es handelt sich um den 5. Fall des Hauptkommissars Fischer, jedoch mein erstes Buch, das ich aus dieser Reihe lese. Insofern kann ich nicht beurteilen, wie sehr dieses Buch in die Reihe der Vorgänger passt.
Mich hat auf jeden Fall die Story von der ersten Seite an begeistert und gefesselt. Detailliert, aber nicht zu ausschweifend werden die Personen und ihre persönlichen Geschichten und Verwicklungen dargestellt. Man fühlt sich als Leser diesen Charakteren sehr nahe und alles erscheint gut nachvollziehbar.
Nachdem ich nun voller Begeisterung über die Geschichte, nun das Buch zur Seite legen kann, werde ich mir auf jeden Fall die Vorgängerbände besorgen, um die Personenkonstellation noch besser verstehen zu können.
Für mich ist dieser regionale Krimi ein absolutes 5 Sterne Buch.
Bitte mehr davon!
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am 6. Januar 2014
Überraschend gut - & da es bereits der 5. Fall für das KK11 in Krefeld ist, muss ich wohl versuchen, die 4 vorherigen aufzutreiben - :-)
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