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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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4,0 von 5 Sternen
111 Orte in Leipzig, die man gesehen haben muss: Reiseführer
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:16,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. Juli 2014
111 Highlights von Leipzig sind hier gut beschrieben, natürlich aus der Sicht des Autors. Ich arbeite als Neu-Leipzigerin das Buch ab und bin begeistert. In den texten zeigt sich,"in der Kürze liegt die Würze" und dennoch sind die Beschreibungen treffend
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am 24. Januar 2013
Hab das Buch jemandem geschenkt,der da wohnt, um einfach auch mal die nahen Dinge zu sehen und nicht immer in weite Ferne zu reisen.
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am 15. April 2012
Das Buch besteht aus gut 230 Seiten. Jeweils eine Doppelseite ist für einen Ort reserviert. Links findet man einige Informationen und Hintergrundgeschichten, rechts ist jeweils ein Foto des Ortes und eine Kurzinfo zu Adresse, ggf. Öffnungszeiten und Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Kompakt gehalten und doch sehr informativ.
Ergänzt werden die Beschreibungen durch Stadtplanausschnitte im hinteren Teil des Buches, in welchen die Orte mit Nummern gekennzeichnet sind, wodurch sie leicht auffindbar werden.

Als langjährige Wahlleipzigerin durfte ich feststellen, dass mir die meisten der beschriebenen Orte bekannt sind. Und doch war es sehr interessant die dahintersteckenden Geschichten zu erfahren. Von mir gibt es somit eine Kaufempfehlung für Alt-, Neu- und Nochgarnichtleipziger.
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am 8. November 2016
Das Programm ist nicht zu bewältigen, selbst bei einem 111 tägigem Aufenthalt nicht. Wie aber auswählen? Den Vorteil einer Ehefrau die aus Leipzig stammt hat ja nicht jeder. Meine Erfahrung: Einfach `mal im Hotel, Restaurant oder Kneipe fragen. Ansonsten die überschaubare Leipziger Innenstadt und die angrenzenden Stadtbezirke erlaufen, Zoo und Parks, Straßenbahn fahren und alles entdecken was mit Wasser zu tun hat (Karl-Halle-Kanal, Cospudener See etc.). Auch ohne Stadtführer eine spannende, aufregende, sehenswerte und interessante Stadt.
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 17. Juli 2012
Die Stadt Leipzig kann auf eine 850-jährige wechselvolle Geschichte zurückblicken. Bekannt war die sächsische Stadt an der Pleiße jahrhundertelang vor allem als Messestadt. Auch ihr wichtiger Beitrag zur politischen Wende 1989/90 bleibt unvergessen.

Darüberhinaus hat Leipzig auch eine ansehnliche Reihe kultureller und historischer Sehenswürdigkeiten zu bieten, die jedes Jahr Tausende Touristen in die Stadt locken. Daneben gibt es aber auch Orte, die nicht so spektakulär sind, die man aber bei einem Leipzig-Besuch unbedingt gesehen haben sollte. Und Leipzig Berlin hat viele solcher unbekannten, ja versteckten Orte.

Mit dem neuen Bild-Text-Band "111 Orte in Leipzig, die man gesehen haben muss" kann man diese verborgenen Sehenswürdigkeiten jetzt entdecken. Ob Bowlingtreff, Sportpark, Mühlgraben, Tagebaurestloch oder Lichtspielhaus - es gibt in Leipzig wahrlich zahlreiche Orte, von denen man bisher wenig gehört hat und die doch in Erstaunen versetzen.

Mit spannenden Geschichten und Anekdoten macht Oliver Schröter (Jg. 1977) auf diese Orte aufmerksam. Dabei beantwortet der Autor auch solch ungewöhnlichen Fragen wie: Was hat Richard Wagner mit einem Parkhaus zu tun? Oder: Wer ist die legendäre 'Frau Krause' im Leipziger Stadtteil Connewitz? Es sind komprimierte Texte, die nicht ins historische Detail gehen, aber mit ihrer Kurzweiligkeit das Interesse des Lesers wecken.

Die 111 Leipzig-Orte werden alphabetisch (von 'Agra' bis 'Wilhelm-Leuschner-Platz') vorgestellt, jeweils mit einer Textseite und einem großformatigen Farbfoto auf der gegenüberliegenden Seite. In einem separaten Informationskasten sind die Anschrift, Öffnungszeiten, ÖPNV-Hinweise und weitere Tipps für die jeweilige Einrichtung zusammengetragen, sodass ein Besuch (auch für den Kurzzeit-Touristen) schnell zu bewerkstelligen ist.

Fazit: '111 Orte in Leipzig, die man gesehen haben muss' ist kein klassischer Reiseführer. Er macht weniger mit den musealen Leuchttürmen bekannt sondern mit interessanten, skurrilen, reizvollen oder einfach nur 'besonderen' Leipziger Orten. Manche davon dürften selbst für Einheimische Neuland sein. Kurzum: Ein Leipzig-Führer voller überraschender Geheimtipps!

Manfred Orlick
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am 18. April 2012
Die meisten Reiseführer nimmt man zur Hand, wenn man unterwegs ist. Oder zumindest eine Reise plant. Bei diesem aber hier ist beides nicht nötig - dafür ist er viel zu unterhaltsam. Es macht Spaß, dem Autor auf seiner Entdeckungsreise durch Leipzig zu folgen, die kleinen und großen Schätze dieser Stadt teilweise aus ganz neuen und überraschenden Blickwinkeln zu erleben. Ein Lese- und Bilderbuch für Leipziger genauso wie die, die noch nie einen Fuß in die Messestadt gesetzt haben. Und spätestens nach der Lektüre wohl nicht mehr drum herum kommen.
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am 14. November 2013
Der grafisch originell nur mit Schrift gestaltete Umschlag orientiert sich offensichtlich an dem Weltbestseller „1000 Places To See Before You Die“. Solche Bücher mit bibliophilem Anspruch sind heute selten geworden. Auch das Vorwort macht neugierig. Aber dann! Der Autor (Jahrgang 1977) möchte offenbar Weltmeister der Stilblütenschreiber werden, wenn er Sätze fabuliert, wie diesen (Seite 28): „Nach gut 30-minütiger Fahrradtour und bei angenehm summender Oberschenkelmuskulatur löst sich die Enge der Großstadt.“ Auf Seite 88 stellt er fest: „Da lachte das Herz der Genossen.“ Und so weiter, und so weiter. Schlimm wird es, wenn der Verlag offenbar aus Kostengründen sprachlich und politisch erfahrene Lektoren einspart, die verbale Ungeheuerlichkeiten des Autoren hätten wegstreichen können, wie diese (Seite 108): „Fragt man ehemalige DDR-Bürger nach dem Umgang des Arbeiter-und Bauernstaates mit seinen Verbrechern und Dissidenten, fallen den Gefragten viele gruselige Geschichten ein...“ Ein Monstersatz. „Verbrecher und Dissidenten“! Das ist im Jahre 2013 die Diktion des realen Sozialismus. Und es wird noch absonderlicher, wenn der politisch sichtlich unbedarfte Autor auf Seite 192 über den Staatssicherheitsdienst folgendes zum Besten gibt: „...wurde ein immer größerer Überwachungsapparat erforderlich, um den nötigen Anschein eines Rechtsstaates zu wahren.“ Es graust den Leser, ausgerechnet über Leipzig derartigen verbalen Schwachsinn zu lesen, die Stadt, die in den Herbsttagen 1989 in der jüngsten deutschen Geschichte eine bedeutende Rolle spielte. Die durchweg schlechten Amateuraufnahmen im Buch, von wem sie stammen wird schamhaft verschwiegen, machen aus dem Werk mit dem originell gestalteten Umschlag ein Musterbeispiel dafür, wie Bücher nicht sein sollten. Und das in der „Buchstadt“ Leipzig!
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am 31. März 2012
Ich hatte gehofft, einige Inspirationen und sogenannte Geheimtipps zu erhalten, irgendwas, was man nicht so im Alltag eines Leipzigers sieht oder erfährt. Diesen Anspruch erfüllt die Lektüre leider nicht. Aber für Besucher und Neu-Leipziger ist es durchaus interessant, den Einträgen des Buches zu folgen.
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am 25. Juli 2016
Das Buch habe ich bestellt, um es einem Skeptiker zu schenken .
Dieser ist nun bekehrt und ich selbst entdecke immer noch Orte und Plätze, die mir selbst fremd waren.
Mir gefällt de die Bebilderung, die Beschreibungen...einfach alles.
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am 21. Januar 2013
Kann ich echt nur weiterempfehlen. Enthält sehr interessante Storys. Stellt viele viele Denkmäler, Plätze und andere Sehenswürdigkeiten kurz vor (linke Seite: kurzer Text; rechte Seite: ein Bild dazu). Perfekt um eine fremde oder sogar die eigene Stadt besser kennen zu lernen. Natürlich auch als Geschenk geeignet.
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