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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
9
4,9 von 5 Sternen
Wolfstage (Niedersachsen Krimi)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 6. Oktober 2011
Da ist er nun, der Nachfolger von "Tod in Wolfsburg". Auch diesmal wieder ein aktuelles Thema: die so genannte rechte Szene, die sich u.a. bei archaischen Ritualen austobt. Der Autorin gelingt es, verschiedene Handlungsfäden gekonnt zu einem komplexen Roman zu verweben. Johanna Krass ist eine überzeugende Kommissarin, die durch ihre Schrulligkeit eine Menge Sympathiepunkte bei mir hat.
Eindeutige Leseempfehlung für kalte Winterabende!
Und auf der Homepage von emons habe ich gesehen: Frau Kuck hat auch in Berlin recherchiert... Ich bin ziemlich gespannt!
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am 2. August 2012
den es seit dem 31.07. endlich auch für den wunderbaren Kindle gibt.

Die Sonderermittlerin vom BKA Johanna Krass wird nach Tod in Wolfsburg zum zweiten Mal in ihre alte Heimat Wolfsburg und Umgebung geschickt. Ein verdeckter Ermittler hatte einen schweren Motorradunfall, bei dem es möglicherweise nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, und eine junge Buchhändlerin ist verschwunden. Der verdeckte Ermittler hatte dieser jungen Frau auf den AB gesprochen, weshalb sich das BKA einschaltet und Johnanna nach Wolfsburg fährt.

Der Leser erlebt die Ermittlungen hautnah mit und weiß auch nur sehr wenig mehr als die Ermittler, obwohl es einen Prolog gibt, der dem Leser einen kleinen, meines Erachtens die Spannung anheizenden, Wissensvorsprung verschafft.

Eine Tagungsstätte, in der Seminare gehalten werden, rückt ins Visier der Ermittler und es stellt sich heraus, dass dort rechtes Gedankengut verbreitet wird, und zwar eigentlich nicht plump für die gewaltbereiten Skins geeignet, sondern ganz subtil für Manager und andere erfolgreiche Menschen.

Allzu viel kann man nicht mehr verraten, ohne zu spoilern. Deshalb nur so viel: es wird spannend ermittelt. Johanna wächst einem zwar vielleicht nicht ans Herz, aber sie ermittelt hervorragend und erfolgreich und löst den Fall und noch einen dazu.

Ich fand die Geschichte spannend genug um meine übliche Schlafenszeit zu vergessen und sogar nachts mal eine Stunde zu lesen und kann eine klare Leseempfehlung aussprechen. Es wird nie langweilig und die Geschichte ist hochinteressant und nicht zu politisch.

Einziger Wermutstropfen war vielleicht, dass die junge Kommissarin Beran aus dem ersten Fall in Wolfsburg nicht mitspielt. Sie ist im Mutterschutz. Ihr Ersatz macht sich aber auch gut und "kann bleiben". ;-)

Zum Schluss noch ein ganz herzliches Dankeschön an den Verlag für die nachgeschobene Kindleversion. Ich finde es ganz wunderbar, dass es jetzt auch die prima Krimis von Emons für den herrlichen Kindle gibt. Es liest sich bequemer und vorallem leichter und wundervoll papierlos. Kein Suchen nach Lücken in allen Schränken für neue Bücher mehr und ich baue meine Stapel aus Vorkindlezeiten langsam aber sicher ab und die Papierberge lichten sich.
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am 15. April 2015
Nachdem mich schon „Tod in Wolfsburg“ überzeugt hatte, konnte mich die Autorin auch mit „Wolfstage“ spannend unterhalten. Die Sonderermittlerin Johanna Krass untersucht den verdächtigen Motorradunfall eines Kollegen und stößt dabei auf eine Tagungsstätte, deren rechtsgesinnte Mitarbeiter mit Armbrüsten jagen, um ihre Männlichkeit zu beweisen. Die Heldin hat Ecken und Kanten und ist vielleicht deshalb so einprägsam. Die Handlungsstränge sind gekonnt aufgebaut und ineinander verwebt. Die Nebenfiguren sind klar strukturiert. Frau Kucks Schreibweise ist sehr angenehm zu lesen. Man blättert immer weiter, ohne zu merken, wie die Zeit vergeht und wie man sich dem Finale nähert. Das war sicher nicht mein letztes Buch der Autorin.
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am 5. August 2015
Auch der zweite Roman um die BKA- Ermittlerin aus Berlin ist sehr spannend und kenntnisreich geschrieben. Ich freue mich auf den dritten Roman. Unbedingte Leseempfehlung!
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am 24. November 2011
Als Österreicher, der alle paar Jahre mal in die Gegend von Wolfsburg kommt, finde ich es zusätzlich interessant, von den Örtlichkeiten zu lesen. Davon abgesehen aber gibt es in diesem Krimi ein überaus dichtes Handlungsgeflecht mit aktuellen Erscheinungen wie rechte Szene, Tierschützer, Homo- und Bisexuelle und dunkle Flecken auf "angesehenen" Persönlichkeiten. Eine rustikale Ermittlerin rundet das Bild ab. Ein lesenswerter Krimi und eine Autorin, von der ich mir noch viel erwarte.

AH
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am 26. Oktober 2011
Spannend, vielschichtig, lesenswert.

"Wolfstage" gefällt mir persönlich noch besser als "Tod in Wolfsburg", weil mit "der rechten Szene"
ein Thema in einem Roman aufgegriffen wird, das mir fast noch nie oder wenn überhaupt nicht in dieser
Art und Weise begegnet ist.

Ich kann mich "naturalista" nur anschließen: Eine tolle Empfehlung für kalte und lange Herbst - und Winterabende!
Nun freue ich mich auf "Ostbahnhof": Berlin - die tollste Stadt der Welt - als Ort des Geschehens!
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Oktober 2011
Nach Titel, Titelbild und Klappentext hatte ich eigentlich mehr Wölfe erwartet, als sich in diesem Roman finden - und auch mehr Aussagen über die Wölfe.

Davon abgesehen ist der Roman um den verunfallten verdeckten Ermittler, die verschwundene junge Frau, die Wolfskadaver und einige andere auffällige Dnge, um die sich Johanna Krass kümmern muss durchaus interessant, obwohl die Motivation der Täter mich nicht in allen Punkten überzeugen konnte.
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am 9. Oktober 2011
Von Anfang an spannungsreiche Handlung, sehr deutlich gezeichnete Persönlichkeiten mit all ihren emotionalen Bedürfnissen und Schatten auf der Seele. Sehr sympatisch auch die private Seite der Johanna Krass neben ihrem toughen und souveränen Auftreten. Manuela Kuck ist zweifellos eine Steigerung nach "Tod in Wolfsburg" gelungen. Sehr lesenswert.
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am 24. September 2011
Ungewollt wird Kleinganove Robin Augenzeuge einer bestialischen Tat. Dieser furiose Auftakt saugt uns mitten in das Geschehen von 'Wolfstage'. Der zweite Fall der spröden Sonderermittlerin Johanna Krass führt wieder in die Wolfsburger Gegend, genauer nach Königslutter und in den Elm. Ein verschwundenes Mädchen, ein verunfallter Kollege und tote Wölfe, die dann wieder spurlos verschwinden --- das sind die Zutaten aus denen Manuela Kuck mit lockerer Hand einen dichten, schon fast verstörenden Krimi gewebt hat. Unbedingt lesen.
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