Jeans Store Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
18
4,1 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. August 2012
Volker Backert ist mit »Das Haus vom Nikolaus« ein in höchstem Maße spannender Krimi von erstaunlichem Format gelungen, ein Thriller, der den Leser förmlich fesselt. Eingebettet in das Frankenland bietet der gründlichst recherchierte Roman Unterhaltung erster Güte.

Autor Backert, am Obermain aufgewachsen, ist reale Polizeiarbeit wohl vertraut, arbeitet er doch als Abteilungsleiter für Öffentliche Sicherheit eng mit der Polizei zusammen. Kenntnisreich ist Backerts Werk in jeder Hinsicht: in Sachen Ermittlungsarbeit der Polizei bei der Jagd nach einem Serienkiller, in Sachen tagtäglicher Polizeiroutine, in Sachen Präzision bei der Beschreibung der oberfränkischen Szenerien.

Es stimmt einfach alles: der geschickte Aufbau des Romans vom Anfang bis zum packenden Finale, der flüssige Schreibstil, das zunehmende Tempo der Handlung, das liebevoll-präzise Lokalkolorit... einfach alles.

Nach und nach gerät man in den Sog der Handlung. Nach und nach baut sich ein Crescendo der Gewalt und der Verzweiflung auf.... um Klassen besser und glaubwürdiger als jeder US-Thriller. Es gelingt Volker Backert glaubwürdig zu bleiben... ohne dass das auf Kosten der Unterhaltung geht.

Lesend folgen wir dem Geschehen von Tatort zu Tatort im Oberfänkischen, von grausiger Mordtat zu grausiger Mordtat, in die Finsternis der Seele eines Serienmörders. Die Gewaltszenen, die Backert beschreibt, sind durchaus drastisch, aber nie reine Effekthascherei, nie übertrieben.

Bemerkenswert ist - zum Beispiel - die kritische Beschreibung des Umgangs von Massenmedien mit Verbrechen. Backert beschreibt, wie Sensationsjournalismus nicht nur Wirklichkeit beschreibt, sondern auch manipuliert.

Am Ende wird natürlich der blutrünstige Serienmörder zur Strecke gebracht, wird sein letztes Opfer noch gerade rechtzeitig befreit. Von der ersten Seite bis zum überraschenden Finale... fesselnd, packend, glaubwürdig.

Mein persönliches Fazit: »Das Haus vom Nikolaus« ist aus vielen Gründen lesenswert. »Das Haus vom Nikolaus« unterhält als Thriller mit Lokalkolorit besser als so mancher Millionenseller aus den USA. Anders als Megabestseller aus den USA kommt Backerts Krimi ohne Logikfehler aus. Außerdem ist Backerts Werk - so zügig es sich liest - alles andere als oberflächlich. Ich jedenfalls werde mir, nachdem ich »Das Haus vom Nikolaus« in einem Rutsch gelesen habe..., den Roman ein zweites Mal zu Gemüte führen. Was hat Backert über die unsinnige Zerstörung jener Region geschrieben, die einmal als das »Gottesgärtchen« bezeichnet wurde?

Nachdem ich nun weiß, wer der Mörder ist, frage ich mich, ob sich das vollkommen überraschende Ende nicht doch schon früher abgezeichnet hat. So freue ich mich darauf, »Das Haus vom Nikolaus« ein zweites Mal zu genießen..... und auf den nächsten Roman von Volker Backert, den ich natürlich bereits vorbestellt habe!

Walter-Jörg Langbein
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2013
Als echter Oberfranke habe ich mir einige Zeit überlegt, ob ich mir das Buch kaufen soll. Als Fan von Lisa Jackson und Sebastian Fitzek muss in so einem Krimi schon was passieren. Hatte mir vorher schon verschiedene Regional-Krimis gekauft und war zum Teil sehr enttäuscht. Manche hab ich gar nicht zu Ende gelesen. Dann hab ich mir "Das Haus vom Nikolaus" doch bestellt und an einem Stück gelesen. Ich glaube das sagt alles! Ich freue mich, dass es in meiner coburger Heimat einen so guten Krimiautoren gibt. Habe mir gleich "Die Todesfessel" bestellt. Weiter so !!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2013
Das Haus vom Nikolaus" habe ich geschenkt bekommen. Als Oberfränkin ist es natürlich ein Anreiz gewesen, diesen Franken-Krimi zu lesen, da ich die Orte und Feste gut kenne. Ich lege schon mal ein Buch beiseite ohne es überhaupt fertig gelesen zu haben, wenn es mich nicht fesselt. Dies war beim Haus vom Nikolaus" nie ein Thema.

Über dieses Erstlingswerk war ich wirklich überrascht, es ist spannend und flüssig geschrieben und dies von der ersten bis zur letzten Seite. Es wurde gut recherchiert, ist kenntnisreich und detailgetreu angelegt und mit einem überraschenden Ende......dem man sozusagen entgegenfiebert. Natürlich kommt der Humor auch nicht zu kurz....das ist toll. Der Krimi ist nicht nur für Krimifans geeignet, da er facettenreich ist, z.B. lernt man u.a. den Kommissar Charly Herrmann auch privat kennen.

Mittlerweile habe ich bereits auch "Todesfessel", den 2. Teil, gelesen und muss sagen, dass es ein gebührender Nachfolger für "Das Haus vom Nikolaus" ist und mir persönlich sogar noch ein wenig besser gefallen hat.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2015
Dieser Franken-Krimi hat bei mir ganz oft Gänsehaut erzeugt, er zwingt den Leser, das Buch nicht aus der Hand zu legen.

Viele wörtliche Redewendungen von Anfang an bringen Spannung und Geschwindigkeit in den Fall. Mit wahnsinnig herrlichen Details beschreibt der Autor Volker Backert unser Frankenland, aber auch abartige Abgründe des Menschen werden nicht verschwiegen.
Da könnten sich sämtliche Kluftingers und Klüpfel Scheiben davon abschneiden und kommen doch niemals in die Nähe des Nikolaus-Hauses.

Der Spannungsbogen ist von Anfang an hoch und bleibt bis zum Schluss erhalten.

Deshalb verzeihe ich Herrn Backert auch gerne seine vielen englischen Musiktitel, die zwar keiner kennt, seinem Kommissar aber total wichtig sind. Ebenso würde ich gerne beim nächsten Mal die Abkürzungen, die er recht zahlreich einstreut, wenigstens einmal ausgeschrieben haben. Denn nur wenn ich diese verstanden habe, kann ich auch etwas damit anfangen.

Jedenfalls würde und werde ich diesen Krimi, dem ich gerne 5 Sterne gebe, allen Krimifans wärmstens empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2013
Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte war mein Interesse an diesem Franken-Krimi geweckt. Alles Orte und Events, die man kennt und dann noch ein Serienmörder, der umgeht.

Der Autor hat in seinem Krimi-Debüt eine klare Linie verfolgt. Die Kapitel sind kurz gehalten und man weiß immer wo man sich befindet. Sehr positiv fand ich die eingestreuten Song-Texte, die kursiv abgehoben waren und sich sehr gut in die Story einfügten. Das Schreibstil war angenehm und flüssig. Gut fand ich auch, daß nur teilweise fränkische Mundart zu finden war, ansonsten könnten alle Nicht-Franken abgeschreckt werden. Von den agierenden Figuren wurde Kommissar Charly Herrmann als einziger detaillierter vorgestellt. Von seinem Privatleben bekam man nur einige Informationen, aber vielleicht greift der Autor bei seinem nächsten Band den Faden mit dem verstorbenen Sohn nochmals auf.

Der Autor hat gut recherchiert, hat auch die blutigen Details", die dazugehörten, und den Sex wohl dosiert eingearbeitet. Die Story selbst wurde zum Ende immer spannender und das Finale war dann doch eine Überraschung.

Ich fühlte mich gut unterhalten, konnte durchaus schmunzeln über unsere fränkische Mentalität und fand die kritische Auseinandersetzung mit Öffentlichkeitsarbeit und Journalismus sehr gut dargestellt.

Den zweiten Band werde ich auf jeden Fall lesen und hoffe auf etwas mehr Tempo!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2014
dass ich als Fränkin und Fan von Regionalkrimis nicht schon viel früher auf diesen Autor stieß. Der Schreibstil ist fantastisch, ein gradliniger Marsch, die Story spannend und die Hauptfigur, wenn auch immer einen Tritt neben der Spur, herrlich emotional. Ein wundervoller Spaziergang durch Franken und die rabenschwarzen Abgründe der Menschheit. Bei diesem Autor bleibe ich am Ball!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2010
Das "Haus vom Nikolaus" ist endlich mal ein echter Franken-Thriller! Und weils auf dieses Buch so zutrifft, hier ausnahmsweise mal zwei professionelle Zitate unabhängiger Kritiker:

»Gründlich recherchiert, geschickt aufgebaut und flüssig geschrieben, bietet der 250-Seiten-Krimi professionelle Hochspannung, süffisanten Lesestoff und jede Menge Lokalkolorit. Allerdings auch drastische Gewaltszenen und unbehagliche Exkurse in menschliche Abgründe.« (Neue Presse Coburg)

"Der Autor Volker Backert hat mit seinem Erstling einen äußerst gelungenen Krimi hingelegt: Spannend konstruiert, gut erzählt, kenntnisreich angelegt und mit einem überraschenden Ende. Backert ist nämlich durchaus Profi: Als Abteilungsleiter für öffentliche Sicherheit arbeitet er eng mit der Polizei zusammen. Ein Umstand, der seinem Krimidebüt wohl tut. Backert hat einen Frankenkrimi geschrieben, der erzählerisch und kompositorisch auf einem hohen Niveau liegt." (Nordbayerischer Kurier Bayreuth, 2.10.2010, S. 12)

Genau so isses!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2013
Als Franke sind die Frankenkrimis ein Muss. Spannend, unterhaltsam und kurzweilig geschrieben. Hat man einmal mit dem Lesen begonnen, gibt es kein Aufhören mehr.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2014
Da ich aus Franken komme, habe ich mich so sehr auf dieses Buch gefreut. Aber ich muss sagen, ich für meinen Teil habe schon lange nicht mehr so ein schlechtes Buch gelesen.
Die Hauptperson, der Kommissar, ist dermaßen unsympathisch, dass man sich mit seiner Person nicht identifizieren mag.
Es ist auch sehr störend, dass immer wieder englische Songpassagen abgedruckt sind. Man kommt aus dem Leserrhythmus.
Da die Idee der Geschichte nicht schlecht ist gibt es noch zwei Sterne.
Ich würde das Buch aber nicht mehr lesen wollen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2010
Dieses Buch kann ich allen, die Freude an Krimis und Franken haben, nur empfehlen. Sex and Crime im sommerlichen Franken. Die Lektüre war abwechslungsreich, spannend und fast zu kurzweilig. Ich durfte das Buch bis zum Ende gerade mal zwei Tage genießen. Fortsetzung, ja bitte!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,90 €
19,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken