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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 4. Februar 2011
Fusionen scheitern oft, ja sogar meistens. Keine brandneue Erkenntnis, aber endlich mal jemand, der sie auszusprechen wagt und zugleich konstruktive Vorschläge macht. Bernhard Krusche zeigt auf, warum es beim Zusammenschluss von zuvor konkurrierenden Unternehmen natürlicherweise zu einer Immunabwehr" kommt. Der Zusammenstoß lässt sich aber abdämpfen, wenn man richtig vorgeht. Bei der Fusion der Telekommunikationsunternehmen Alcatel und Lucent, die Krusche selbst miterlebt hat, wurde vieles nicht richtig gemacht. Aus den Fehlern versucht er die richtigen Lehren zu ziehen. Grundsätzlich gelingt es ihm dabei, das vermeintlich trockene Thema unterhaltsam aufzuarbeiten. Auf manche theoretischen Ausführungen und Fachbegriffe wie Schismogenese" hätte man aber gut und gerne verzichten können. Störend ist auch, dass man bisweilen den Eindruck bekommt, der Autor möchte noch das eine oder andere Statement in Richtung seiner ehemaligen Auftraggeber loswerden. Wer das ignoriert, findet in Merger? Merger! allerdings wertvolle Hinweise für einen gelingenden Fusionsprozess. getAbstract empfiehlt das Buch allen Managern und Mitarbeitern, die in solche Prozesse involviert sind.
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am 12. Dezember 2015
Mit großer Neugier habe ich das Buch "Merger, Merger" von Krusche gelesen; der Autor war mir bereits als einer der Dozenten der Universität Kaiserslautern bekannt (Thema: Führung). Das obige Buch traf leider jedoch nicht ganz meine Erwartungen.

Gut gelungen ist meiner Meinung nach das 1. Kapitel, in welchem er detailliert systemtheoretische Annahmen erläutert. Dieser Zugang ist selten und bezogen auf die Thematik "unique". Leider wird dieser Weg jedoch nicht fortgeführt. Die folgende Beschreibung der Fusion von Alcatel & Lucent wird in der klassischen Management-Terminologie beschrieben, eine systemtheoretische Anwendung und Übersetzung auf das Fallbeispiel bzw. systemtheoretische Interpretation unterbleibt (bis auf die wh. Nennung des Begriffes der "Schismogenese"). Das wäre für mich allerdings "die Leistung" gewesen!

Der Beurteilungsausschnitt des Autors ist zudem eng gefasst, er konzentriert sich überwiegend auf (seine Beratung) des Human Resources-Bereiches. Recht unkritisch übernimmt der Autor auch das "3-Säulen-Modell" von Dave Ulrich, ohne dieses in seiner Wirksamkeit näher zu hinterfragen. Es ist inzwischen sehr umstritten!

Es ist weiter bei mir der Eindruck entstanden, als sei die Darstellung der Fusion erheblich "geschönt", an nicht wenigen Stellen kommt es mir vor, als sei es eine Auftragsarbeit!

Völlig unberücksichtigt bleibt die (national/regionale) kulturelle Problematik (hier verstanden als "Cultural Diversity") - die Nennung des Begriffes der "Schismogenese" erscheint nicht ausreichend - interessant zumindest der Hinweis auf die Studien von Bateson! Hier hätte ich ergänzend die Hinweise auf Hofstede, Trompenaars etc. lesen wollen. Ein leichtes Unfangen für einen Ethnologen!

Alles in allem leider "nur" drei Sterne! Meine Hoffnung - dass das Buch ggf. bei einer Neuauflage gründlich überarbeit und ergänzt würde!
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am 12. September 2016
Der Inhalt des Buches ist sehr anschaulich und gut. Störend ist allerdings, dass hier wohl nicht mehr Korrektur gelesen wurde. So haben sich einige Tipp- und Syntax-Fehler eingeschlichen. Das wird irgendwann einmal lästig.
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