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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen
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am 5. Mai 2017
Die Bilder sind in Ordnung, aber die Sprache ist teilweise sehr ordinär, was mir missfallen hat. Deshalb habe ich es zurückgesandt.
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am 6. November 2000
Die anfängliche Faszination wich gegen Ende des Buches eher einem Abstossen. Nichtsdestotrotz finde ich es gut, dass mal sämtliche Themen angesprochen werden, die zu oft taburisiert werden. Ich bin mit Sicherheit kein Freund von "Blutablassen" und "Urinübungen" u.ä., und werde auch nicht daran sterben diese Erfahrungen nicht zu machen, dennoch gibt es Frauen denen das gefällt, und dadurch sehr ausführlich auf die Gefahren hingewiesen werden. Was will man mehr. Ansonsten fande ich ich die Kombination von Bildern, Geschichten und die Theorie sehr gelungen, und wunderbar dargestellt. Und wenn wir mal ehrlich sind: Jede hat sich doch in der oder anderen Geschichte selbst wiedergefunden.........
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am 31. Januar 2002
Leider fand ich den Inhalt sehr enttäuschend. Ich hatte ein deutschsprachiges Werk zum Thema Lesbensex erwartet. Aber inhaltlich geht es doch fast ausschließlich um SM-Spielarten und, ich kann das leider nur so sehen, um psychologisch bedenkliche Abarten sexueller Praktiken (z.B. Sex-Spiele mit Blut). Ich bin wirklich kein besonders konservativer Mensch, aber dieses Buch hätte mich als unbedarfte Junglesbe einfach nur abgeschreckt. Der Inhalt trifft überhaupt nicht meine Vorstellung von Sex und ich kann mir nicht vorstellen, dass die dargestellten Spielarten repräsentativ sind. Die Geschichten handeln oft von Phantasien, die im "praktischen Teil" des Buches mit der Realität verwechselt werden. Diese wichtige Unterscheidung wird ignoriert! Die Bilder zeigen unter anderem ein Frau an eine Werkbank gefesselt...................
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am 10. Juli 2000
Ich bin auf ganzer Linie von diesem ungerechtfertigt teuren Paperback-Buch enttäuscht. In der Einleitung wird eine Mischung aus Lesebuch, Ratgeber und Bildband versprochen. Keinen dieser drei Teile kann ich auch nur annähernd empfehlen: Die Geschichten sind derart langweilig, kitschig und anspruchslos, dass ich mich regelrecht zum Weiterlesen zwingen muß (Zitat:"Ich kostete den eisernen Geschmack ihrer gerade beendeten Regelblutung..." oder so ähnlich?!). Die Bilder sind dermaßen unerotisch, dass sie an ein Schulbuch aus vergangenen, weitaus prüderen Zeiten erinnern. Die Beschreibungen verschiedenster Varianten sind mechanisch und pseudo-wissenschaftlich, dass einem glatt die Lust auf Sex vergeht. Wie schön, dass auch Biologinnen sich angesprochen fühlen dürfen, wenn Laborklemmen detailliert beschrieben werden, um ihre Vorzüge als Nippelklammern anzupreisen. Ich bin weder Hausfrau noch aus Ostdeutschland stammend- trotzdem ist mir der Trick der sparsamen Osthausfrau bekannt, mit dem sie mittels eines Zwirnfadens Tortenböden teilte. Sollen solche Tipps etwa lustig sein? Toll, dass Anfänger-Lesben sich langsam mit Tribadie bekannt machen können, solange sie für Weiteres noch zu schüchtern sind oder Angst davor haben müssen, dass der jüngere Bruder jederzeit ins Zimmer stürzen könnte. Wie wenig Fantasie darf eine Lesbe überhaupt haben, bevor sie Sex hat? Denjenigen, die immer noch neugierig auf dieses Buch sind, sei das anhängende Glossar ans Herz gelegt. Besonders die Erklärungen der Begriffe "Beziehung" und "Affäre" lassen sicherlich noch fehlende Groschen fallen...
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am 6. April 2000
in diesem aufklärungsbuch gibt sich die derzeitige créme de la créme der lesbischen autorinnen die klinke in die hand - aber leider nicht den latexhandschuh. auch wenn safer sex immer wieder von einigen autorinnen benannt wird, fehlt doch ein eigenes kapitel. ausgerechnet in der recht authentisch wirkenden geschichte über fisting, geht's wenig vorbildhaft ohne handschuh und lube, frei nach "wer's wirklich will, kann's auch ohne". offensichtlich - so zynisch es klingt - müssen erst ein paar prominente lesben an aids sterben, bis das thema aids auch verantwortungsvoll behandelt wird. an das grosse vorbild pat califia kommt "schöner kommen" nicht dran, aber hübsch ist es allemal. gute kurzgeschichten, kompetente sachbeiträge und vor allem grandiose fotos von anja müller. "schöner kommen" wird zu recht ein standardwerk werden, zu dem das altehrwürdige "sapphistrie", jetzt "wie frauen es tun" von pat califia die perfekte ergänzung ist. aber trotzdem: gehst du zum weibe, vergiss das latex nicht!
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am 27. Juli 2000
Nachdem ich mir nun besonders verwegen vorkam dieses Buch bestellt zu haben, fühle ich mich mittlerweile besonders dämlich: dieses Buch ist eher beleidigend als anregend. Die meisten Themen lassen einen denken man hätte im Leben noch nie Sex gehabt, denn ich kenne niemand (und mein Bekanntenkreis besteht nicht nur aus 2 Landeiern), der darauf steht 2fäustig gefistet zu werden, noch nehme ich in vollster Ekstase meiner Freundin Blut ab und lasse es ihr in den Mund laufen.. IGITT!! Klar, die Geschmäcker sind verschieden, aber ne, so verschieden können sie gar nicht sein! Die als erotisch angepriesenen Geschichten sind doch eher plump. Es kommt kein Kribbeln auf, bei keiner der Phantasien, noch regt mich der Gebrauch der Wörter "Möse" und "Fotze" sonderlich zum Weiterlesen an. Alles in allem ein nettes Buch zum Freundeerschrecken!
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am 13. September 2000
Schöner Kommen, das Buch, das vom Titel an mit einem Augenzwinkern daherkommt, löst ein, was im "Vorspiel" versprochen wird. Es will ein "Kochbuch für lesbische Sexualität" sein. Vom Lesen der "Rezepte" über das Anrichten bis zum Speisen bringt es Genuss. Es werden hilfreiche Empfehlungen und aufklärende Hinweise gegeben für die, die danach suchen oder sie brauchen und für die, die von all dem nie was wussten. In dieser Hinsicht ist es ein unterhaltendes Sachbuch. Sehr sinnlich, ästhetisch und erregend sind die Fotos, eine gekonnte Mischung aus direktem Hinsehen ohne voyeuristisch zu sein. Hinter dem Objektiv stand ein mitfühlendes Auge. So gibt es trotz intimster Nacktheit keine Bloßstellung. Mutig und selbstbewusst die Models. Ich hätte nicht gedacht, dass eine sich so zeigt und ich sie auf der Straße in Kreuzberg wiedererkennen darf. Ich empfinde es als wirkungsvolle Demonstration für selbstbewusstes, lesbisches Auftreten. Jedes Thema wird in zwei Teilen behandelt: einmal belletristisch, ein anderes Mal sachlich informativ. Die fantasievollen, haarstreubenden Geschichten lassen in meinem Kopf Bilder entstehen, die an sexuellem Sich-Ausleben die Fotos bei weitem übersteigen. Die sachlich, informativen Teile ergänzen oder geben Hintergrundinformationen. die nie langweilig sind. Sie sind außerdem verantwortungsvoll und weisen auf jedes kleinste Risiko hin. Berührend ist die realistische Selbsteinschätzung mancher Autorin. Sie treten nicht als die Heldinnen und Sex-Power-Frauen auf, sondern als Frauen, mit Unsicherheiten und auch enttäuschenden Erfahrungen. Daraus kann frau den Mut gewinnen, dass sexuelle Abenteuer nicht schicksalhaft sind, sondern durch eigene Aktionen herbeigeführt und gesteuert werden können. Dieser Mut wird wiederholt gemacht und ermutigt, den eigenen Weg zu gehen, selbst herauszufinden was Lust und Spaß macht. Ein ehrliches, erregendes Buch von kompetenten Frauen verwirklicht. Neben der Fülle an sexuellem Miteinander wird propagiert: es gibt sicherlich noch anderes und mehr. Also, frau kann das Buch kaufen oder auch alles selbst herausfinden. Ursula Meierkord
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am 10. August 2001
In der Pubertät ist der Drang zur Provokation noch zu verstehen. Als die Lesbenbewegung angefangen hat, war es auch noch zu verstehen als politisches Fanal. Aber im Zusammenhang mit einem Buch über Sex in der heutigen Situation ist das einfach langweilig. Kaum ein Buch hat mich mehr geärgert. Beziehungen zwischen Frauen funktionieren oft nicht, weil sie vom Kitsch zugekleistert sind oder aber eine meint, durch ihr Coming-Out zur sexuellen Elite gehören zu müssen und deshalb jedes Tabu brechen muß. Die Autorin scheint zu Letzterem zu gehören. Viel Sexpraktiken, die in dem Buch beschrieben sind, gehören wirklich zu den "special interests" sehr kleiner Gruppen. Das als lesbischen Allgemeinsex zu verkaufen ist echt der Gipfel. Und das Ganze ist auch noch uninspiriert geschrieben. Blöd!
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am 16. März 2006
Manuelu Kay stayed the same over the last 20 years..the book has nothing original, the same s.m sex, the same ``lets shock everyone`` kind of motto. I really cant take it serious.
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am 1. August 2004
Das Buch ist nicht so schlecht, wie von einigen behauptet. Ich habe eher das Gefühl, daß nicht sein darf, was frau nicht kennt. Die besprochenen Praktiken muß nicht jede ausprobiert haben, aber beim Sex sollte doch etwas Offenheit gut tun. Außerdem werden im Buch auch ganz klassische Themen besprochen wie z.B. Masturbation, Oralsex, Brüste...
Die Fotos finde ich persönlich ganz gut gemacht, handwerklich solide. Die Mischung aus Fotos, Storys und Sachbuch ist auch fein.
Ich gebe dem Buch 3 Sterne weil ich manches vermisst habe, aber auch einiges gefunden habe.
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